• en
  • de
despradel szanto davidoff art residency

Spatenstich für neues Atelier der Davidoff Art Residency

Ein Meilenstein zur Davidoff-Kunstinitiative wurde im Frühjahr in La Romana gelegt – nicht nur symbolisch: Architekt Adolfo Despradel und Andras Szanto, Chef Consultant der Kunstinitiative, setzten den Spatenstich für die neuen Ateliers im Gebäudekomplex der Altos de Chavón School of Design.

„Die Schaffung des international angelegten Residency-Programms in Altos de Chavón ist der nächste bedeutende Schritt für die Davidoff-Kunstinitiative“, bestätigt Hans-Kristian Hoejsgaard, Präsident und CEO der Oettinger Davidoff AG. „Für unser Unternehmen ist es wichtig, dass wir der kulturellen Gemeinschaft hier, wo ein Großteil unserer Produktion stattfindet und wo viele unserer Mitarbeiter leben, etwas zurück geben.“

Das Davidoff-Art-Residency-Projekt ist der eigentliche Eckpfeiler der gesamten Kunstinitiative. Es wird ab Anfang kommenden Jahres den tatsächlichen Austausch zwischen karibischer Kultur und der internationalen Kunstszene umsetzen. Für jeweils drei Monate können dann fünf Künstler aus allen Erdteilen in den Ateliers wohnen und arbeiten.

Da die Studios an die Altos de Chavón School of Design angeschlossen sind, haben die Kreativen auf unkomplizierte Weise Anschluss an die Kultur-Community vor Ort. Die Grundsteinlegung fand während des Davidoff Art Weekends statt und war der Höhepunkt zahlreicher weiterer Veranstaltungen.

„Das Art Weekend hat die Kunstgemeinschaft hier zusammengebracht und wir konnten die gemeinsame Mission fokussieren. Wir sind froh, die Altos de Chavón School of Design als Partner gewonnen zu haben und gemeinsam unsere Mission in die Realität umsetzen zu können“, freut sich Hans-Kristian Hoejsgaard.

Information:

Davidoff Art Initiative
www.davidoffartinitiative.com

 

Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2014 veröffentlicht. Mehr

Katja Gnann

Bei einer regionalen Tageszeitung erlernte sie das journalistische Handwerk von der Pieke auf und erstellte dort langjährig redaktionelle Beiträge. Durch die Mitarbeit bei der Zeitschrift „Der Spiegel“ in Rom bekam sie die Chance, ihre Kenntnisse im Medienbereich zu professionalisieren. Katja Gnann studierte Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Palermo und Rom und verbrachte im Zuge des Studiums viele Jahre in Italien. Das Land war ihr Lehrmeister in Sachen Genuss und Lebensstil. Seit 2004 arbeitet sie für das Cigar Journal, seit 2010 als Chefredakteurin.


Newsletter

Auf dem Laufenden bleiben und die besten Berichte per E-Mail erhalten.

Related posts

Top