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Portrait of Rodolfo Perez

Davidoff Downtown New York – Das erste Jahr des Flagship-Stores

Knapp zwei Jahre nach der Eröffnung des neuen Davidoff-Flagship-Stores in der 6th Aveue in New York nahm das Unternehmen ein weiteres Geschäft in Betrieb. Es befindet sich in der Liberty Street im Stadtzentrum – mit dem neuen Freedom Tower im Hintergrund – und blickt auf ein gutes erstes Jahr zurück. „Die Umsätze sind von Monat zu Monat gestiegen, und wir haben von anfangs 15 nunmehr 130 Stammgäste, die täglich oder wöchentlich zum Zigarre-Rauchen herkommen“, freut sich Geschäftsmanager Rodolfo Perez.

Photo: Simon Lundh

Als eines der besten Features hat sich die Lounge entpuppt. „Es handelt sich um die größte Zigarren-Lounge in den USA, die 49 Sitz- und 72 Stehplätze bietet. Bei unserer Eröffnungsfeier im April holten wir eine Genehmigung ein, damit die Besucher auch draußen rauchen konnten. An diesem Abend hatten wir 330 Leute hier.“ Die Top-Hits bei den Kunden sind die Avo-Linien sowie der jüngste Davidoff-Spross – die Yamasá. „Sie verkauft sich wirklich gut“, sagt Perez. „Außerdem wird für jedes Davidoff-Geschäft eine exklusive Zigarre geschaffen. Unsere ist die Davidoff Downtown, ebenfalls ein Bestseller.“

Das Geschäftslokal befindet sich in einem exklusiven Einkaufszentrum gleich neben dem Hudson River, was im Sommer seine Vorteile hat. „Wir haben unseren Laden hier eröffnet, weil in diesem Teil der Stadt viel los ist. Zu unseren Kunden zählen Leute von der Wall Street ebenso wie Bauarbeiter und Polizisten. Im Sommer stieg unser Umsatz, aber niemand hielt sich in der Lounge auf. Alle rauchten draußen, beim Wasser.“

Diese Nähe zum Fluss will Perez nächstes Jahr noch mehr nutzen. „Heuer waren wir zu spät dran, um eine Bewilligung einzuholen, doch wir wollen in Zukunft jährliche Yacht- Partys organisieren. Außerdem finden zwei Mal die Woche Events statt, darunter eine ,Ladies Night‘, Veranstaltungen für Stammgäste und selbst für die Polizei – als Ausdruck unserer Dankbarkeit für das, was sie tun und um uns zu revanchieren.“

Simon Lundh

Nachdem Simon Lundh 2005 sein Ingenieursdiplom in Vermessungstechnik erwarb, entschied er sich für eine journalistische Laufbahn. Er entdeckte die Welt der Zigarren während er für eine nichtstaatliche Organisation in Estelí, Nicaragua, arbeitete und verdient seinen Lebensunterhalt nun größtenteils mit Artikeln über Zigarren, Metal Music und Tattoos sowie Reiseberichten.


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