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Zigarrenszene

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Sexy Cocktails in Berlin

Sexy Cocktails in Berlin

„Arm, aber sexy!“ Das ist das Motto der deutschen Hauptstadt. Die Beschreibung der Metropole des ehemaligen Bürgermeisters Klaus Wowereit beweist sich in vielen Themenfeldern, von der wirtschaftlichen Situation bis zu den hippen Szenevierteln. In einem Bereich trifft es nicht ganz zu – wenn es um die Barszene der Stadt geht: Sie ist nicht arm und in ihrer Vielfalt sehr sexy.

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Tabacalera de García: Wie ein Gigant Funktioniert

Fährt man in La Romana am Gelände der Tabacalera de García vorbei, ahnt man bereits die bombastischen Dimensionen der weltgrößten Zigarrenfabrik. Ein endloses Meer aus Mopeds glitzert in der dominikanischen Mittagssonne. Tausende Fachleute produzieren hier täglich eine ungeheure Menge an Zigarren. Wir haben die Möglichkeit, jenen Mann zu treffen, der dafür verantwortlich ist, dass die Zahnrädchen des Mega-Betriebes reibungslos laufen und niemals stillstehen: Fabrikdirektor Javier Elmudesi.

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Wien, Die Insel der Seligen

Der erste Eindruck, den Wien-Besucher oft wiedergeben, ist: „Hier ist die Zeit stehen geblieben“ Angesichts der umfassenden historischen Bausubstanz und des etwas gemütlicheren Tempos hier in Österreich mag das stimmen. Aber in einer Sache, die uns Zigarrenraucher angeht, ist es – dem Himmel sei Dank – auch richtig: In Österreich darf weiterhin auch indoor unter Einhaltung bestimmter Auflagen geraucht werden.

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Grüne Gestalten: Candela-Zigarren

Ihre Namen klingen wie jene von Monstern. Sie sind zwar nicht gefährlich, haben es aber ziemlich in sich. Bei Ogre, Wasabi, Dirty Hooligan und Swamp Thang handelt es sich um beliebte Zigarren, die nicht nur unheimliche Namen teilen, sondern auch die gleiche grüne „Haut“: Candela, jenes lindgrüne Deckblatt, das bei amerikanischen Zigarrenrauchern von den späten Fünfzigern bis in die frühen Siebziger beliebt war.

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Nicholas Perdomo III: Nur Sohn sein genügt nicht

Nick Perdomo Jun. hat den American Dream par excellence hingelegt. Nach 26 Jahren im Zigarrenbusiness und bald auf die Mittfünziger zugehend, führt er ein Unternehmen mit mehr als 4000 Mitarbeitern, bewirtschaftet 486 Hektar Tabakland und verfügt über eine Produktionskapazität von 80.000 Zigarren pro Tag.

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