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Beirut: Beste Party City auf der Welt

Genießen gehört für Libanesen zum höchsten Gebot. Zigarren sind günstig, heiß begehrt und feiern überall mit.

 

Unter uns leuchtet Beirut bei Nacht und wir sind very amused. Die verrückte Idee kommt uns in der eleganten Cigar Lounge des Hotels Phoenicia, wo zwischen stilvollen Ledersofas eine Fülle an changierenden Vorhängen wie aus 1001 Nacht glänzt: mal in feurigem Purpurrot, mal in dezenten Tabaktönen sorgen sie diskret für Separees und umgeben uns mit einem Hauch von Orient. Da erblüht bei einer Romeo y Julieta Exhibición No. 4 auch unsere Phantasie und wir sind uns einig: Wenn eine Stadt auf diesem Planeten dazu verführt, erotisches Damenschuhwerk mit Zigarrenformaten zu vergleichen – ja, auf Längenmaße von Stillettos zu wetten, dann ist es Beirut.

Wir haben nach Kuba die stärkste Zigarrenkultur und die beste Habanos-Auswahl zu Top-Preisen.

Ein etwas frivoler Vergleich? Nein, nicht in dieser Trendmetropole, die sich nach langen Bürgerkriegsjahren ständig neu erfindet, provozierend westlich tickt und von CNN-Reportern bereits 2009 zur „Best Party City of the World“ gekürt wurde. Im nimmermüden Nachtleben begegnen einem nicht nur allerorts libanesische Schönheiten auf schwindelerregend hohen Stöckelschuhen. Man sieht auch viele Passionadas, die ganz lange Formate rauchen: Alles Show?

Keinesfalls. Im Libanon werden proportional zu dessen Vier-Millionen-Bevölkerung weltweit die meisten Habanos konsumiert; und Makram Salha, ein hochkarätiger Passionado und Besitzer der Hotel-Ikone Phoenicia, erzählt: „Wenn man unseren Zigarrenraucherinnen kleine Puros anbietet, reagieren sie geradezu empört!“ Saha frequentiert natürlich die besten Cigar-Locations von Beirut, und als Sammler von Spezialitäten gehört Libanons Passionado Nr. 1 auch weltweit zu den Koryphäen. 700 Boxen mit Habanos-Raritäten nennt er sein eigen, darunter „Presidencia“, die für Staatsoberhäupter gefertigt wurden.

„Wir haben nach Kuba die stärkste Zigarrenkultur und die beste Habanos-Auswahl zu Top-Preisen. Deswegen sind Puros hier auch so populär“, sagt der Libanese mit Blick auf den außergewöhnlichen Walk-in-Humidor des Phoenicia. Eine illuminierte Regalwand, ausstaffiert mit über 200 edlen Single Malts, grenzt den Klimaraum ab von der mondänen Eau De Vie Lounge mit Restaurant. Dort dinierten erst kürzlich US-Schauspieler Tom Jones und Rock-Diva Shakira.

georg weinlaender austrian director phoenicia beirut with colleague lounge

Photo: Gabriela Greess

Beirut liebt Extravaganzen. Das unterstreicht auch Georg Weinlaender, österreichischer Direktor des Phoenicia: „Der teuerste Whisky kostet bei uns 50.000 US-Dollar, Gäste von den Emiraten leisten sich das.“ Der sympathische Wiener nimmt sich Zeit, mit uns in der Lounge eine Partagás Serie D No. 4 zu genießen: vis-à-vis des aparten Pool-Billardtischs, dessen kunstvoll gestalteter Sockel an ein Schiff der alten Phönizier erinnert. „Ihr Kulturerbe bestimmt bis heute die Identität des Libanons, als zur See fahrendes Händlervolk hatten sie einst weit über den Mittelmeerraum hinaus das Sagen“, betont Weinlaender, und so wird uns auch klar, warum die legendären Phönizier zu einer Art Schutzpatron in Beiruts einzigartiger Welt des Fine Smoke arrivierten.

Die Stadt am östlichen Mittelmeer beherbergt sechs Casas del Habano, und kubanische Zigarren sind hier teils über ein Drittel billiger als in Westeuropa. Im Dutyfree-Bereich vom Flughafen Beirut (drei Casas) gibt es spektakuläre Angebote, für die manche Zigarrenfreunde hier extra einen Zwischenstopp einlegen. Nebenbei nehmen sie an einer Lotterie-Aktion teil, die einen Humidor aus der legendären Auktion vom Festival del Habano als Gewinn verspricht, und ziehen sich dann in eine über 100 Quadratmeter große Lounge zurück, mit deren Luxus, Größe und Service bisher kein Airport rund um den Globus konkurrieren kann.

Fine Smoke am Strand der Bonita Bay

Die Habanos-Hochburg Beirut zeigt Zähne und demonstriert auch wohldosierten Patriotismus. Schon einmal einen antiken Triumphbogen im Schaufenster einer Casa del Habano gesehen? Die siegreichen alten Phönizier lassen grüßen! Wir stehen staunend in der Casa, die im wohlhabenden Ashrafieh-Viertel südlich des Hafens liegt. „Große Formate verkaufen sich hier bestens“, informiert Sales Manager Kamaf Hassan. Er hat viele Kunden aus Frankreich und den Emiraten. Aber auch Passionados aus Deutschland, den USA sowie Exil-Libanesen frequentieren den Shop. „Eine 25er-Box Cohiba Esplendidos bieten wir für 636 US-Dollar an, eine Cohiba Behike um 38 US-Dollar“, nennt Hassan im besten Englisch für uns sagenhafte Preise. Der hochqualifizierte Verkäufer ist wie viele Libanesen dreisprachig und lebte zudem 18 Jahre auf Kuba.

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Photo: Gabriela Greess

Exzellenter Service wird in den Casas del Habano von Beirut ganz groß geschrieben. Dahinter steht das Zauberwort „Phoenicia“. Das blitzt uns in silbernen Lettern überall in den Shops entgegen, und so lassen wir uns gern belehren: Die Phönizier dienten auch als Namensgeber für den libanesischen Habanos-Distributeur, der von Zypern aus über 70 Länder mit kubanischen Premiumlongfillern versorgt.

Phoenicia Trading entschied, limitierte Habanos wie auch regionale Sondereditionen im Libanon nur im Dutyfree-Bereich des Flughafens Beirut anzubieten. So pilgerten wir gleich nach der Landung zur Casa del Habano am West Arrival, um uns mit einer 25er-Kiste der bestbewerteten Edición Regional Beritus Ramón Allones 2009 (425 US-Dollar) einzudecken: eine Hommage an Beirut (Beritus: altsprachlich), das nach dem Bürgerkrieg wie Phoenix aus der Asche zu neuem Leben erwachte und als erste Stadt einer Edición Regional ihren Namen gab.

„Der Libanon ist das stabilste Land im Mittleren Osten“, betont Georg Weinlaender, der bereits auf allen fünf Kontinenten arbeitete. In dem mediterran-orientalischen Land fühlt sich der Wiener pudelwohl: „Es gibt kleine Fischerlokale nahe Beirut und Buchten wie die Bonita Bay, die mich an die Côte d‘Azur erinnern. Da genieße ich meinen Wochenend-Smoke; zudem ist der Libanon reich gesegnet an Weingütern von höchstem Weltniveau.“

Große Formate verkaufen sich hier bestens.

Weinlaender erzählt von der Genusskultur im Land, die stark durch französischen Kolonialeinfluss geprägt sei, und freut sich, auch die Lieblings-Location vieler heimischer Passionados im „Petit Paris“ Beirut unter seinen Fittichen zu haben: „Im Le Vendôme, unserem exklusiven Schwesterhotel, haben wir mit dem Sydney’s Club Bar & Restaurant eine Adresse, die für Zigarrenliebhaber rund um die Uhr Top-Service bietet.“ In der Tat. Dort entzündet uns Sommelier Wissam Masri galant eine Cohiba Siglo I. (18 US-Dollar inkl. Service), begleitet von einem heimischen Château Ksara-Spitzenwein, während wir den Sonnenuntergang über dem Yachthafen und der stimmungsvollen Corniche-Meerespromenade genießen.

Danach streifen wir durchs Ausgehviertel Gemmayze und landen in Beiruts „Bodeguita del Medio“, ein Remake des kubanischen Vorbilds, das allein mit seinem Wandhumidor alle Erwartungen übertrifft und als Lockruf für Passionadas stets montags eine Puro spendiert. Gleich vis-à-vis im Restaurant Paladar schwingt ein Kronleuchter aus Luxusmarken-Flaschen über fröhlich feiernden Gästen aus aller Welt, und es wird heiß getanzt.

Super-Passionado Salha: „Puros-Genuss ohne Grenzen“

Die Partygänger zieht es nach Mitternacht in die Sky Bar mit spektakulärem Panoramablick oder in den Nightclub Pier 7, der mit seiner Magie einer skurrilen Blackbox das „crazy Beirut by night“ verkörpert. Vor Ansturm der Nachtschwärmer liegt der Club so hermetisch verschlossen wie ein gigantischer Tischhumidor an der Maritime Road und fasziniert nicht nur Fans puristischer Architektur mit seiner fensterlosen schwarzen Fassade.

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Photo: Gabriela Greess

Sesam öffne dich: Eine rote Eingangstür signalisiert, dass sich hier die Pforte zu Swinging Beirut by night öffnet, und das bleibt trotz eines für 2012 beschlossenen Anti-Smoker-Gesetzes ein Paradies für Passionados. In der legendären Buddha-Bar gibt es bereits eine Sektion für Nichtraucher.

Doch Libanons Super-Passionado Makram Salha, der seinen zweiten Wohnsitz im für Raucher sehr restriktiven London hat, weiß zu beruhigen: „In unseren beiden Hotels in Beirut werden Zigarrenfreunde weiter jeden erdenklichen Komfort genießen, denn hier ist man an Puros-Genuss ohne Grenzen gewöhnt. Ich glaube nicht, dass im Libanon ein Anti-Smoker-Gesetz rigoros umgesetzt wird.“

Auch der Alpenländer Georg Weinlaender sieht das recht entspannt und erzählt von seinem letzten freien Wochenende: Wer träumt nicht davon, sich morgens am Pool in der Sonne zu aalen, mittags auf Skipisten in schönster Berglandschaft zu kurven und abends dann eine Zigarre vor prasselndem Kaminfeuer zu zelebrieren? Das testen wir gerade eine Stunde von Beirut entfernt im Intercontinental Mzaar Lebanon Mountain Resort & Spa: ein Hotel, in dem Libanesen neben Gästen aus aller Welt mal Wasserpfeife, mal Puros harmonisch nebeneinander rauchen – wie überall in dem liberalen arabischen Land, das 17 Religionsgemeinschaften zählt.

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Photo: Gabriela Greess

Wir genießen zudem im Intercontinental dessen liebevoll eingerichtete Cigar Lounge. Die nistete sich in der gemütlichen Bibliothek ein dank der Initiative der charmanten Hoteldirektorin Andrea Wrba, die ebenfalls aus Österreich stammt. Sie ließ den Beverage-Manager Chuckry Nemnon, der lange in den USA arbeitete, zum Habanos-Sommelier ausbilden. So profiliert sich die kleine Alpenrepublik auch international als Vorreiter für eine stets raucherfreundliche Politik, nachdem im eigenen Land mit allerbestem Beispiel vorausgegangen wird (Beilage im CigarJournal Nr. 1/2012).

„Die Libanesen lieben kubanische Zigarren, für sie sind das die besten Longfiller“, gesteht uns am nächsten Tag in Downtown Beirut Joe Hayeck. Er hat seinen Tabakshop „The Merchant of Venise“ im klassisch-englischen Stil eingerichtet. Hayeck war als Finanzmanager in Dubai und Doha aktiv, bevor er sich Ende 2010 in der wohl situierten Saifi Village Area seinen Lebenstraum verwirklichte. Bei ihm bekommt man auch Zigarren aus Honduras und der Dominikanischen Republik wie Davidoff Tubos 2000 (15 US-Dollar), am meisten verkauft wird jedoch die Montecristo Edmundo (11 US-Dollar). In Beirut kann man bis ein Uhr morgens in der Casa del Habano von Downtown seine Puros besorgen – und sie gleich in der dortigen Luxus-Lounge genießen: in einem Habanos-Tempel, der mit lichter Raumhöhe und einem Riesenporträt von Fidel Castro begeistert. Mit einem Auge blickt der auf patroullierende Sicherheitskräfte – denn das Parlament liegt hier ganz nah. Charbel Tannous, der junge Shop-Manager, geleitet uns ins exklusive Obergeschoss der Casa zum superedlen Walk-in-Humidor, wo Habanos allein in Boxen angeboten werden. In der unteren Etage herrscht ab 17 Uhr reger Betrieb. Denn das angesagte Ausgehviertel ist hier gleich um die Ecke.

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Photo: Gabriela Greess

Am frühen Morgen landen wir wieder in der stimmungsvollen Rooftop-Bar Sydney’s, wo wir Nabil aus Texas treffen. „Der Libanon ist mittlerweile ein Top-Land für Entertainment und als Zigarrenraucher finde ich hier mein Eldorado“, sagt der um die Welt jettende Exil-Libanese. Er vergleicht stets Dutyfree-Preise und schwärmt von der Montecristo Open Eagle, die hier europaweit um 40 Prozent preiswerter sei. Am selben Tisch kommen wir mit Professoren der amerikanischen Universität Beirut ins Gespräch.

Die empfehlen uns das Casino du Liban vor den Toren der Stadt, wo man lustvoll zwischen Jetons und hübschen Ladys rauchen kann und der Limousinen-Service vom „Le Vendôme“ zudem den VIP-Transport im Highclass-BMW garantiert. „Ihr könnt dieses Land nicht verlassen, ohne die phantastischen Grotten von Jeita besucht zu haben. Die hat 1836 ein US-Missionar entdeckt“, gibt man uns dann noch mit auf den Weg. Denn die Passionado-Runde ist überzeugt: „Libanons Märchenhöhlen werden bald in den begehrten Reigen der Sieben Neuen Weltwunder aufgenommen.“

Französischer Charme im Saifi-Viertel

Beirut zieht den internationalen Jet Set an. Hollywood-VIPs wie Halle Berry wurden vom Star-Designer Elie Saab mit traumhaften Roben ausstaffiert. Wer dessen Showroom mit seiner Liebsten in Downtown besucht, kann dort in einer Lounge mit Himmeldach-Fenster eine Zigarre zelebrieren, während die Herzdame sich in Seide und Spitze hüllt. Die extravaganten Kristall-Asher bei Elie Saab animieren uns zum Kunstgalerie-Bummel durch das französisch geprägte Viertel Saifi. Sammler von Smoker-Unikaten verblüffen dort extravagante „Cigar-Ashtrays-Hands“ aus Bronze von der Armenierin Karen Chekerdjian, die dafür ihre eigene Hand als Vorlage benutzte.

Vor dem Abflug vom International Airport Beirut erwartet Passionados noch ein weltweit absolutes Highlight: Die Casa del Habano im Dutyfree-Bereich am Abflug ist auf sagenhafte 450 Quadratmeter angelegt, rund um die Uhr geöffnet und integriert eine Lounge, deren elegantes Design und Super-Komfort auch verwöhnteste Zigarrenraucher in Staunen versetzt. Wer allein den offenen Bereich des riesigen „Cuban Cigar Humidor“ erkunden will, sollte auch hier genügend Zeit einplanen.

Es locken Schnäppchen wie eine 25er-Kiste Bolívar Tubos No. 1 für 195 US-Dollar. In der Lounge treffen wir die attraktive Habanos-Hostess Katia. Sie studierte Psychologie und schrieb ihre Diplomarbeit ausgerechnet über die Genuss-Motivation von Zigarrenrauchern! Da bezirzen uns Katias beschwingter Schritt sowie deren todschicke Pumps noch viel mehr, und wir tippen in Sachen Absatzhöhe ein letztes Mal auf „Petit Panatela“.

Beirut verlassen wir mit dem berauschenden Gefühl, ein echtes „Puro-Paradies“ mit viel mediterran-orientalischem Charme entdeckt zu haben. Wir kommen wieder – zur Eröffnung der ultra-luxuriösen Lavida Habana.

Smoke Shops mit Lounges

Casas del Habano Beirut
Öffnungszeiten: Mo-Sa 9-21 Uhr

Downtown
Asseily Building
Bis 1 Uhr morgens geöffnet
T + 961 (0)1 99 69 69
M info@phoenicia.com.lb

Ashrafieh-Viertel
Casine Square
Notredame Centre
T +961 (0)1 328 55 68
M walids@phoenicia.com.lb

Beirut-Nord
Zalka Highway
Al Arez Center
T +961 471 26 00
M info@phoenicia.com.lb

The Merchant of Venice
Tobacco-Shop mit Lounge im Old English Style
Downtown Beirut/Saifi
T +961 (0)1 334 52 15
M joehayeck@themerchantofvenice-lb.com

Casas del Habano Beirut
intl. Airport
Nur Verkauf ganzer Boxen
Departure Area
Beirut D. F. Shop & Cigar Lounge
24 Stunden geöffnet
T +961 (0)1 62 95 20
M walids@phoenicia.com.lb

Arrival Duty Free
East Wing & West Wing
M info@phoenicia.com.lb

Lounges

Eau De Vie Cigar Lounge
Glamourös & Top-Panorama mit Wine-Tasting-Room
Hotel Phoenicia,
nahe Corniche-Meerespromenade;
Täglich 10-1 Uhr
T +961 (0)1 35 70 24

Sydney’s Club Bar
Klassisch-britischer Stil,
phantastischer Meerblick;
Le Vendôme,
direkt an Corniche-Road;
Täglich 24 Stunden geöffnet
T +961 (0)1 36 92 80

Bodeguita Del Medio
Original Cuba-Style & Musik
Damascus Street
T +961 (0)1 21 13 32

Lavida Habana
Luxuriös mit Cigar-Shop
Downtown/Solidere Marfaa/Uruguay Street
T +961 76 88 72 77
M info@lavida-havana.com

Mandaloun Café
Mediterran-europäisch
Achrafieh
Charles Malek Ave
www.almandaloun.com

Hotels

Phoenicia
Hotel-Ikone von Beirut,
Eau De Vie Cigar Lounge,
legendärer Whisky Mist Nightclub;
Minet El Hosn
Beirut
T +961 (0)1 35 73 57
www.phoeniciabeirut.com

Le Vendôme
Pariser Eleganz, Fine Smoke in Sydney’s Club Bar &
pompösen Salons der Executive-Lounge;
Rafis Al Hariri Street
Beirut
T +961 (0)1 36 92 80
www.levendomebeirut.com

Mzaar Lebanon Mountain
Resort & Spa
Eine Stunde vor Beirut,
einziges 5-Stern-Ski-Resort im Mittleren Osten,
Lounge mit offenem Kamin;
T +961 9 340 100
www.intercontinental.com

Restaurants

The Porter
French Cuisine & Top-Weine
Gemmayze Street
Skaff building
T +961 (0)1 44 34 42

Karam
Libanesische Küche
Souk Bazerkane Street
Atrium Building
T +961 (0)1 99 12 22

 

Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2012 veröffentlicht. Mehr

Gabriela Greess

Since 2005, Gabriela Greess has been traveling the world to report on top cigar destinations for Cigar Journal’s Travel Corner. She also writes our business features, often interviewing top tobacco industry representatives. Her Tobacco & Arts articles highlight cigar-loving artists and artisans.


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