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Charity & Cigars – Eine großzügige Leidenschaft

Zigarrenliebhaber und -hersteller schaffen Arbeit, bieten Hilfe und organisieren Wohltätigkeitsprojekte in großem Stil. Sie heben den Lebensstandard in ärmeren Regionen gewaltig und schicken mehr Kinder aus diesen Gebieten ins College als je zuvor.

 

Charity & Cigars

Laut Schätzungen des Cigar Journals spendet die Premiumzigarren-Industrie jährlich mehr als 3 Millionen US-Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen. Diese Spenden stammen von Konsumenten, Händlern und Produzenten sowie von Vereinen, die diese gegründet haben oder leiten.

Noch beeindruckender ist, dass die Zigarrenindustrie mehr als 230.000 Menschen auf den Plantagen und in den Fabriken beschäftigt – in Regionen Lateinamerikas, wo es nur wenige andere lebensfähige Industrien gibt. Sie schafft damit wertvolle Arbeitsplätze für jene, die sie am notwendigsten brauchen. Neben Fabriken und Plantagen entstehen automatisch andere Unternehmen in Gastronomie, Transportgewerbe, Hotellerie, Handel, in der Maschinenindustrie etc. Das Ausmaß ist enorm und schwer schätzbar. Doch die positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt für die Mittelschicht sind deutlich spürbar. Es ist einfacher, die Bedeutung der Branche zu verstehen, wenn man sich konkrete Beispiele ansieht. Nehmen wir also diesen Aspekt der Industrie unter die Lupe.

Im Campo

Mit mehr als 230.000 beschäftigten Personen in der Premiumzigarren-Industrie von Brasilien bis Florida hat man eine Mittelschicht geschaffen, die es dort zuvor kaum gab. Die Angestellten wirken in der Regel mehr als Lehrer oder Polizeibeamte in den Städten.

pre-school plasencia factory children of employees

Photo: Cigar Research LLC

Dieses Einkommen hilft Familien und ermöglicht deren Kindern einen regulären Schulbesuch, gesunde Mahlzeiten und einen Lebensstandard samt Urlaub und motorisiertem Fahrzeug. Estelí (Nicaragua) wird von den Vereinten Nationen als nahrungsmittelarme Region gelistet; viele Menschen wissen nicht, woher die nächste Mahlzeit kommen soll. Der Einfluss der Zigarrenindustrie hilft hier sehr.

Auch über die Jobs hinaus helfen Zigarrenunternehmen den Familien vielfältig. My Father Cigars etwa baut auf den Tabakplantagen außerhalb der Saison Bohnen an, die Angestellte unter dem Marktpreis kaufen können. General Cigar hat ein ähnliches Programm vorzuzeigen, das Vieh, Früchte und diverse Nutzpflanzen umfasst.

Plasencia Cigars gründete 2012 einen Hort und eine Vorschule vis-à-vis seiner Fabrik. Somit können Eltern ihre Kleinkinder in die Schule bringen, wo diese von hochqualifizierten Lehrern unterrichtet werden, während sie arbeiten. Zur Mittagszeit besuchen die Eltern die Kinder und wechseln sich bei der Zubereitung des Essens ab. Dieses Modell ist sehr beliebt, und andere Fabriken versuchen bereits, an diesen Erfolg anzuknüpfen.

General Cigar

Die Schöpfer von Macanudo, Punch, Partagás, CAO und anderen Marken haben Millionen US-Dollar in Bildung, Gesundheitsvorsorge und Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter investiert, ebenso in die Erhaltung der Umwelt nahe ihrer Frabriken in Honduras und der Dominikanischen Republik.

Im Jahr 2004 wurde die „Literacy Initiative“ gegründet. Diese Kampagne zur Alphabetisierung und Grundbildung stellt den Fabriksarbeitern Lehrkräfte zur Seite. Der Lehrplan wird von lokalen Behörden festgelegt; bisher haben so mehr als 600 Dominikaner und Honduraner Lesen und Schreiben erlernt
und Zeugnisse dafür erworben.

Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern auch berufliche Weiterbildungskurse an, an denen bereits über 6000 Personen teilgenommen haben. Jedes Jahr erhalten etwa 30 Angestellte Förderungen, um an einem College zu studieren oder eine höhere technische Ausbildung zu machen. Bisher haben 64 Leute einen Hochschulabschluss und 16 einen Master-Abschluss erworben.

Die soziale Verantwortung von General Cigar (GC) erstreckt sich über familiäre Hilfe hinaus bis zur Umwelt. GC leitet ein Aufforstungsprojekt und stellt Mitarbeitern Mittel zur Reparatur ihrer Häuser zur Verfügung.

Zigarren-Festivals

Vier Länder – Kuba, die Dominikanische Republik, Nicaragua und Honduras – veranstalten Festivals, die es Zigarrenliebhabern ermöglichen, die Ursprungsorte von Premiumzigarren zu besuchen und mehr über deren Kultur zu erfahren. Alle Festivals beinhalten auch Charity-Auktionen.

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Photo: Cigar Research LLC

Der traditionsreichste Event geht jeden Februar in Havanna über die Bühne. Am Schluss gibt es eine Auktion, deren Erlös dem kubanischen Gesundheitswesen zugute kommt. Mit jährlichen Einnahmen von etwa einer Million US-Dollar hat die Auktion seit ihrem Bestehen bereits mehr als zehn Millionen Dollar eingespielt.

Francisco Bonó, ein bekannter dominikanischer Politiker und Intellektueller des 19. Jahrhunderts, sagte einst: „Tabak ist der wahre Gründervater unseres Landes.“ Und so wendet sich das dominikanische Zigarren-Festival ProCigar an Besucher, um Spenden für ein lokales Hospiz und andere Organisationen zu sammeln. Es findet jährlich eine Auktion statt, bei der spezielle, von den ProCigar-Unternehmen hergestellte Humidore versteigert werden. Nicaragua und Honduras veranstalten seit kurzem Zigarren-Festivals, die ebenfalls eine wohltätige Komponente aufweisen: Nicaragua organisiert eine Auktion; Honduras einen Wettbewerb für die beste neue Zigarre. Die SiegerZigarre kommt daraufhin in den Handel und die Gewinne gehen an eine honduranische Wohltätigkeitseinrichtung.

Cigar Family Charitable Foundation

Die Cigar Family Charitable Foundation feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Ins Leben gerufen wurde sie von den Familien Fuente und Newman. Den Kern der Organisation bildet eine Anlage in der Dominikanischen Republik. Der weitläufige Komplex umfasst eine Schule, Sportplätze, medizinische Einrichtungen, einen Bühnen- und Veranstaltungsbereich sowie Kinderspielplätze.

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Photo: Cigar Research LLC

In einem Editorial von Carlito Fuente und Eric Newman heißt es: „Wir freuen uns, dass jene Kinder, die an einem College oder in einer Berufsschule studieren, zu feinen jungen Damen und Herren herangewachsen sind … neue Generationen haben nun Hoffnung.

Sie lernen über biologische Landwirtschaft und bauen ihr eigenes Gemüse für gesunde und ausgewogene Ernährung an. Sie haben ihre erste Zahnbürste und Zahnpasta erhalten und gehen zur regelmäßigen Zahnkontrolle in die Cigar Family Health Clinic. Vor allem aber lernen sie, durch Bildung die Kette der Armut zu durchbrechen, was diesen Kindern und künftigen Generationen bessere Chancen eröffnen wird.“

Diese Einrichtung hat unglaublichen Einfluss und das Leben von tausenden Gemeindemitgliedern verändert. Über 400 Schüler nehmen Unterricht – von der Grundschule bis zur Oberstufe. Und fast 100.000 Menschen aus zwölf Gemeinden haben Zugang zu einem regionalen Gesundheitszentrum, einer Gemeinschaftsküche, Wasserfiltern, Bildungsprogrammen, Parks, Impfungen u. v. m.

Montecristo Relief Organization

Nach Hurrikan Katrina trat eine mit Zigarren verbundene Wohltätigkeitsorganisation in Aktion. Die von Altadis USA ins Leben gerufene Montecristo Relief Organization brachte Spenden in der Höhe von über einer Million US-Dollar auf, die an das amerikanische Rote Kreuz zur Unterstützung von Opfern des Wirbelsturms gingen.

Die Organisation wurde 1999 gegründet, als gleich mehrere Hurrikans über die Karibik hinwegfegten, tausende Menschen töteten und noch mehr verletzten. Ziel war es, Soforthilfe zu leisten und die Gemeinden laufend zu unterstützen. Häuser und medizinische Einrichtungen wurden wiederaufgebaut und dringend benötigte Hilfsgelder bereitgestellt.

Rocky Patel Foundation

„Die Rocky Patel Foundation ist da, um den Straßenkindern in Danlí, Honduras, Hoffnung zu geben. Wir vollbringen das Wunder von Bildung, Sicherheit und Geborgenheit und bieten einen Ausweg aus dem Teufelskreis von Armut und die Chance auf ein besseres Leben“, heißt es auf der Website der Stiftung.

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Photo: Rocky Patel Foundation

Rockys Stiftung ist neu, hat aber ambitionierte Pläne zum Bau einer Schule in Honduras, um die sozialen Probleme in der Region zu entschärfen.

Die Organisation plant 2013 eine Reihe von Veranstaltungen, Auktionen und Spendenaktionen, damit die Schule so schnell wie möglich errichtet werden kann.

Rocky Patel: „Ich konzentriere mich darauf, dass die Stiftung ab 2013 sehr schnell zu einer starken Antriebskraft in Honduras wird.“

Händler und Raucher

Zigarrenkonsumenten und ihre Händler pflegen enge Beziehungen. Sie verbringen nicht nur viel Zeit miteinander, sondern unterstützen miteinander auch zahlreiche Projekte. Sie reichen von Hilfeleistungen für Militärtruppen bei schwierigen und gefährlichen Einsätzen bis zur Förderung von benachteiligten Kindern in nahen und fernen Gemeinden.

In diesem Artikel haben wir eine Reihe solcher Projekte von Händlern aufgelistet, die im Laufe des Jahres stattfinden und Gelder aufbringen, die direkt an karitative Aktionen gehen. Diese Liste ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Veranstaltungen und Bemühungen. In einem Gespräch mit Jeff Haugen von Tobacco Grove in Minnesota erklärte dieser: „Spenden für wohltätige Zwecke sind ein Teil unserer regulären Geschäftstätigkeit. Wir verstehen es als wichtigen Aspekt der Mitgliedschaft in unserer lokalen und globalen Gemeinschaft.“ Benefiz-Golfturniere, Konzerte, der Versand von Zigarren an Truppen, Hilfsaktionen für Hurrikan-Opfer, Tombolas für wohltätige Zwecke, Zeit schenken für den Bau von Häusern und Sprachunterricht – das sind nur einige der vielen Aktivitäten, in die Zigarrenraucher und -händler in diesem Jahr involviert waren. Weitere Projekte finden sie in unserer Liste.

Fazit

230.000 direkte Arbeitsplätze, jährliche Spendengelder von drei Millionen US-Dollar, ehrenamtliches Engagement und Bewusstseinsbildung – das sind nur einige Beispiele dessen, was jene, die in und rund um die Premiumzigarren-Industrie involviert sind, jedes Jahr leisten. Wir möchten alle Zigarrenhersteller ermutigen, auch weiterhin Arbeitsplätze zu schaffen und mit allen in der Branche tätigen Menschen unsere Gesellschaft zu verbessern. Wir sind alle Teil einer großen Zigarrenfamilie, auf die wir auch in Zukunft stolz sein wollen.

Im Jahr 2010 hat das Cigar Journal die Kategorien seiner jährlichen Cigar Trophy um eine Auszeichnung für wohltägige Arbeit erweitert. Die drei bisherigen Preisträger: die Cigar Family Charitable Foundation, Altadis USA (Montecristo Relief) und die Rocky Patel Foundation. Sie alle wurden für ihre Anstrengungen und Erfolge als herausragende Bürger unserer Gemeinschaft mit der Trophy ausgezeichnet. Wie oben erwähnt, haben ihre Bemühungen weitreichende Auswirkungen, und es gibt noch viele andere Unternehmen, die ebenfalls großartige Arbeit leisten.

Am Ende sind es die Zigarrenraucher, die all diese Bemühungen direkt oder indirekt ermöglichen. Das Cigar Journal ist stolz, zu dieser edelmütigen und wichtigen Gemeinschaft zu gehören und wir danken all jenen, die diese Anliegen unterstützen.

Charity Information

Tobacco Grove in Maple Grove, Minnesota, sponsert rund 30 Wohltätigkeitsveranstaltungen pro Jahr. Jeff Haugen meint: „Es ist uns ein Anliegen, die Organisationen in unserer Gemeinde zu unterstützen, die einen positiven Einfluss ausüben. Ebenso ist es uns wichtig, zu zeigen, dass die Zigarren-Gesellschaft eine positive Kraft ist.“ Das Unternehmen spendet jährlich 1-2% seiner Verkaufserlöse für gute Zwecke und ist gemeinsam mit der Cigar Family Charitable Foundation beim God of Fire-Event aktiv.

Drew Estate ist an der Kampagne Un Techo Para Mi País (Ein Dach für mein Land) beteiligt, die Bewusstsein schafft und Mittel aufbringt, um Häuser für jene Menschen in Estelí, Nicaragua, zu bauen, die Hilfe am dringendsten benötigen. Bis Ende des Jahres wird Drew Estate ein neues Zuhause für mehr als 25 Familien gebaut haben. Mehr Informationen auf: www.techo.org

Bobby Newman von JC Newman Family Cigars startete 2005 die Initiative Paws for Patriots. Mit der Mission, dem gesamten Militär der Vereinigten Staaten – kostenlos – Blindenhunde, Assistenzhunde für Kriegsveteranen (die an PTBS leiden) und Therapiehunde für Militärkrankenhäuser zur Verfügung zu stellen. Newman und die Gruppe Southeastern Guide Dogs haben sich zusammengeschlossen, um Therapiehunde an das Walter Reed National Military Medical Center und andere Militärstandorte zu schicken. Mehr Informationen auf: www.guidedogs.org

Pete Johnson von Tatuaje Cigars gründete einen besonderen Club namens Saints & Sinners. Die Mitglieder können exklusive Einzelanfertigungen erwerben und andere Mitgliedervorteile nutzen. Mit den Erlösen des Projekts werden Kinder aus der Umgebung von La Estrella unterstützt – so der Name von Pepin Garcias erster Plantage, von der auch ein Teil des S&S Tabaks stammt. Sie befindet sich am Stadtrand von Estelí in Nicaragua, und die Kinder, die rund um die Plantage leben, zählen zu den ärmeren der Region. Durch S&S hilft Johnson, die Kinder mit einer wachsenden Zahl notwendiger Güter zu versorgen, angefangen bei ordentlicher Kleidung.

Daniel Marshall Humidors stiftet jährlich eine Reihe von Humidoren für Benefiz-Auktionen und Verkäufe. Damit haben sie unter anderem Mittel für die Gabrielle’s Angel Foundation und CaP CURE aufgebracht. Doch der überwiegende Teil ihrer Bemühungen kommt Arnold Schwarzeneggers Wohltätigkeitsorganisation Best Buddies zugute, die Großstadt-Kids hilft, nicht in Schwierigkeiten zu geraten und nicht auf der Straße herumzulungern. Speziell angefertigte Humidore werden gemeinsam mit Filmrequisiten und anderen Stücken aus Schwarzeneggers privater Sammlung verkauft. Der Wert der bisher gespendeten Gegenstände beläuft sich auf Hundertausende US-Dollar.

Der Smok’n Bikes Calendar Run ist ein Motorrad-Event zugunsten der SmithFest Foundations Mission, organisiert vom Two Guys Smoke Shop in Nashua, New Hampshire. Die Veranstaltung beinhaltet einen Barbecue, eine Bike-Show, Zigarren, Live-Musik und eine Aufnahme der Cigar Authority Radio Show.

Zigarren für Truppen: Im März 2008 startete Cigars International ein langfristig angelegtes Programm, bei dem dieselbe Menge eines bestimmten Zigarren-Samplers an die Truppen im aktiven Dienst gespendet wird, die von Kunden vorher erworben wurde. Bereits über 18.000 Zigarren wurden über die United Service Organizations (USO) an US-Truppen versandt. Zuvor wurden mehr als 10.000 US-Dollar an das Walter Reed National Military Medical Center gestiftet und 25.000 Zigarren wurden an Soldaten verschickt. Damit handelt es sich um die größte Zigarren-Spende an Truppen aller Zeiten.

Gregory Aizenman von Senor Solomon unterstützt mit den Einnahmen seines Zigarrengeschäfts eine Förderschule in Miami, die er gemeinsam mit seiner Frau Dr. Dolly Aizenman gegründet hat und leitet. Das Achim Academy Center for Education bietet Schülern Bildung hoher Qualität, je nach Gebrauch kombiniert mit Einzel-, Gruppen- und Familientherapie. Das Angebot der Akademie umfasst eine Tageschule, ein Gruppenprogramm für begabte Kinder, außerschulische Aktivitäten und Sommercamps. Mehr Informationen auf: www.aaceschool.org

Veritas Cigars spendet 10% seiner Erträge an den Semper Fi Fund, der sofortige finanzielle Unterstützung für verletzte oder schwer kranke Mitglieder der US-Streitkräfte und deren Familien bietet. Weitere Informationen über den Semper Fi Fund auf: www.semperfifund.org

Cigars for Warriors ist eine gemeinnützige Stiftung, die von Zigarrengeschäften und Produzenten von Zigarren und Zubehör gesponsert wird. Die Organisation sammelt und verteilt Premiumzigarren und Accessoires an Truppen, die in Kampfzonen dienen. Zudem erfüllt sie Anfragen von US-Militärpersonal auf Schiffen, in ausländischen Dienststellen und kampffreien Zonen. Mehr Informationen auf: www.cigarsforwarriors.net

Monte Pascoal Cigars hat vor kurzem eine Kapelle für die Angestellten in seiner neuen brasilianischen Anlage gebaut. Diese stellt einen sicheren Hafen dar und steht in Einklang mit der religiösen Ethik Brasiliens. Weitere Informationen auf: www.montepascoal.com

Kendall Culbertson von der Outlaw Cigar Company schickt regelmäßig Humidore gefüllt mit Premiumzigarren an Truppen im Irak und in Afghanistan. Außerdem unterstützt er Benefiz-Aktionen zugunsten lokaler Polizeibehörden. Mehr zu den wohltätigen Aktivitäten von Outlaw Cigar auf: www.outlawcigar.com

Smoke Inn in Florida veranstaltet jährlich das Event The Great Smoke, das nicht weniger als 20.000 US-Dollar für die lokale Wohltätigkeitsorganisation Children‘s Place at Home Safe aufbringt. Home Safe ist eine national anerkannte, gemeinnützige Organisation, die sich seit 1979 um missbrauchte und vernachlässigte Kinder – von Neugeborenen bis zu 18-Jährigen – in Florida kümmert. Mehr zu The Great Smoke und dessen Wohltätigkeitsaktionen auf: www.thegreatsmoke.com

Im vergangenen Jahr hat der Enfuego Tobacco Shop in Rockwall, Texas, fast 30.000 US-Dollar zur Unterstützung einer lokalen, gemeinnützigen Organisation für Autisten zusammengetragen. Für weitere Informationen besuchen Sie: enfuegotobaccoshop.blogspot.com

Metro Cigars in Germantown, Wisconsin, organisiert ein jährliches Benefiz-Golf-Outing, bei dem im Vorjahr knapp 6000 US-Dollar für Variety, ein Kinderhilfswerk in Wisconsin, gesammelt wurden. Lesen Sie mehr auf: www.metrocigarsllc.com

Monte’s Cigars & Tobacco in Albuquerque, New Mexico, veranstaltet jährliche Events zugunsten der Police Athletic League und den PB&J Family Services. Mehr Informationen auf: www.montescigarshop.com

Brian Berman, der Direktor für Mitgliedschaften bei Cigar Rights of America (CRA), startete 2010 gemeinsam mit seiner Frau Nebraska das Project Mañana International. Ihre Mission: das Leben von in Armut lebenden Kindern, deren Familien und Gemeinden in der Dominikanischen Republik zu verbessern. Als Ergänzung zu einer Schuleinrichtung stellt Project Mañana derzeit die Arbeiten an einer Großküche fertig, mit der man in der Lage sein wird, 400 Kinder zu ernähren. Die Schule selbst hat ebenfalls eine Kapazität von 400 Schülern und seit ihrer Eröffnung 2010 sind die Anmeldungen kontinuierlich gestiegen. Weitere Informationen auf: www.projectmanana.org

 

Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Winter-Ausgabe 2012 veröffentlicht. Mehr

Colin C. Ganley

Colin Ganley worked for Cigar Journal from 2007 to 2015 and now makes his home in Nicaragua where he heads up Cigar Tourism and Twin Engine Coffee. He ist he author of Le Snob: Cigars (2011). He also writes for cigar publications around the world, including Cigar Snob magazine, and runs the website cigarresearch.com, which is devoted to his research and writing on cigars. He developed a system for rating and reviewing cigars called the Independent Cigar Rating System (ICRS), which has been adopted by several independent reviewers and websites.


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