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VCPÖ gegen Raucherhetze und Bevormundungs‐Begehren

Der Verband der Cigarren‐ und Pfeifenfachhändler Österreichs (VCPÖ) tritt seit Jahren gegen die Hetze von Rauchern ein und steht für die Bewahrung des Kulturgutes Tabak.

Für Klaus W. Fischer, VCPÖ‐Präsident und Tabakfachhändler in Wien, ist ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie eine weitere Bevormundung: „Wir sind mündig genug zu wählen, mündig genug Steuern zu zahlen, warum sollten wir nicht auch über den Gebrauch eines legalen Genussmittels entscheiden können und dieses im angenehmen Ambiente einer gastlichen Stätte zu uns nehmen dürfen?“ Und weiter: „Unabhängig von der politischen Orientierung ist es schon beachtlich, wenn eine Partei sich für die Entscheidungsfreiheit mündiger StaatsbürgerInnen einsetzt. Ebenso achtenswert ist es auch, wenn diese Partei sich auch nach der Wahl an ihr im Wahlkampf abgegebenes Versprechen erinnern kann und dieses realisiert.“

Das Volksbegehren ist nach Ansicht des VCPÖ ein „Bevormundungsbegehren“, welches den Bürgern jegliche Vernunft und Fähigkeit zur Selbstentscheidung abspricht. Und mit einer simplen Berechnung führt sich der mediale Hype um die Zahlen der schon geleisteten Unterschriften ad absurdum: Sollte das eigentliche Volksbegehren – so wie die Online‐Petition – die 400.000‐Marke erreichen, wären dies sechs Prozent der wahlberechtigten Österreicher.
Selbst wenn 800.000 Unterschriften einlangen, sind dies etwa 12 Prozent der Wahlberechtigten. Dies bedeutet, dass 88% der Bevölkerung – Nichtraucher und Raucher – kein Problem mit der bewährten bestehenden Regelung haben.


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