• de
Habanos Festival Humidor Auction

Galanacht mit Montecristo Linea 1935 als „Stargast“ & Humidorauktion

Am 4. März fand das 19. Festival del Habano mit einer festlichen Galanacht den abschließenden Höhepunkt. Das Event stand unter dem Motto „Montecristo Linea 1935“, denn: 2017 lanciert Habanos S.A. die neue Produktlinie Montecristo 1935. Der Name bezieht sich auf das Gründungsjahr 1935 der Marke Montecristo. Zahlreiche Passionados – der Festsaal des Messezentrums war bis auf den letzten Platz besetzt – konnten die drei Formate der Linie verkosten: Maltés, Dumas Und Leyenda.

Die beiden Co-Präsidenten, Inocente Nuñez und Luis-Sanchez Harguiney vergaben nach den Tanz- und Gesangseinlagen einiger der  besten kubanischen Künstler die Premios Habano del Año. In der Kategorie Produktion gewann Josefa Acosta Ramos den Preis. Acosta Ramos arbeitete 60 Jahre lang im Bereich der Entrippung und führte zahlreiche weitere Generationen nach ihr in dieses Handwerk ein. Der Preis für den besten Habanos-Verkäufer ging an Edward Sahakian. Neben dem Briten waren auch Ercan Hazar aus Österreich und Dimitriv Sovolev nominiert. Der Kommunikations-Award ging an Gordon Mott von Cigar Aficionado. Außer ihm waren Cigar Journal Autor aus Brasilien Alexandre Avellar und Annie Lorenzo aus Frankreich nominiert.

Spannend war die anschließende Humidor Auktion, die von Gerry Heathcott durchgeführt wurde. Insgesamt standen sieben exklusive Stücke zur Versteigerung. Der Bolivar Humidor ging für EUR 90.000 an einen neuen Eigentümer, der H. Upmann für EUR 200.000, der Hoyo de Monterrey Schrein für EUR 100.000 und der Romeo y Julieta für EUR 150.000 an neue Besitzer. Der Partagás Humdior brachte EUR 115.000 ein, der Montecristo Schrank EUR 220.000. Absoluter Cash-Macher war schließlich der Cohiba-Humdior: er fand für EUR 380.000 einen wirklichen Passionado. Der Erlös soll dem kubanischen Gesundheitssystem zugute kommen.

blank blank

blank

She learned her journalistic skills from scratch at a regional daily newspaper, for which she wrote articles for many years. Through working for the magazine Der Spiegel in Rome she had the opportunity to increase her professional knowledge in the field of media. Katja studied art history and Romance studies in Heidelberg, Palermo and Rome and, during the course of her studies, spent many years in Italy. The country was her teacher in things related to pleasure and lifestyle. She has been working for Cigar Journal since 2004. In 2010 she became editor-in-chief.


Newsletter

    Related posts

    Top