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Zigarrenfreundlich Reisen und Übernachten in Deutschland

Zigarrenfreundlich Reisen und Übernachten in Deutschland

Mehr als 200 Hotels mit Zigarrenlounges verzeichnet www.zigarrenlounges.de bereits, seitdem die website Anfang des Jahres online ging. Der Service richtet sich nur an Zigarrenraucher und ist daher mittels Zugangscode geschützt. Cigar Journal-Leser können bis zum 25. Februar 2020 Einblick nehmen (Code weiter unten).

Die ewige Frage des reisenden Zigarrenrauchers, in welchem Hotel man seine abendliche Zigarre genießen kann, ist nun einfacher zu beantworten. Die Landkarte www.zigarrenlounges.de verzeichnet aktuell bereits mehr als 200 Hotels mit Zigarrenlounges. Vorerst mit dem Schwerpunkt Deutschland sollen in Zukunft auch Österreich und die Schweiz erfasst werden.

Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass es bei genauem Hinsehen eine große Anzahl an Hoteliers gibt, die eine Zigarrenlounge anbieten, ohne großartig darüber zu reden oder sie gar auf der eigenen Internetseite anzupreisen. Man will sich Diskussionen mit nörgelnden Nichtrauchern ersparen und auch nicht zum Hassziel der Antiraucher werden. „Wir haben eine Zigarrenlounge – und damit hat es sich“ sagte ein Hotelier mal so treffend.

Das Internetmagazin für Zigarrenraucher »Art of Smoke« ging mit der Idee eines kontinuierlich zu pflegenden Onlineverzeichnisses für Zigarrenraucher zu diversen Branchengrößen. 5THAvenue, der deutsche Alleinimporteur für kubanische Zigarren in Deutschland, Österreich und Polen sowie Heinrich Villiger, der Grandseigneur der europäischen Zigarrenwelt, legten das Geld für die Programmierung auf den Tisch. Kurze Zeit später erklärten Deutschlands größter Onlinehändler cigarworld.de und Deutschlands größtes Zigarrengeschäft Wolsdorff Tobacco (mehr als 170 Filialen), sie würden die dauerhafte Pflege finanziell unterstützen und bei der Ausgabe der Zugangscodes darauf achten, dass nur Zigarrenraucher in den Besitz eines Zugangscodes kommen.

Derzeit werden 210 Hotels mit Zigarrenlounges in den unterschiedlichen Kategorien ausgewiesen – von der einfachen Rauchmöglichkeit bis hin zur Bibliothek mit Kamin und schweren Ledersesseln. Hinzu kommen sonstige Refugien, auf die man bei den Recherchen zufällig gestoßen ist. Dieser „Kollateralnutzen“ wird natürlich gerne in Kauf genommen. Gerhard Heimsath, der das Projekt bei »Art of Smoke« betreut, schätzt, dass letztlich etwa 400 bis 500 Hotels verzeichnet sein werden. „Hinzu kommen sicherlich ebenso viele sonstige Refugien, die wir bei der Gelegenheit finden und die es wert sind, gelistet zu werden.“

Cigar Journal-Leser können bis zum 25. Februar 2020 mit dem Zugangscode cxkvgz Einblick nehmen. Weitere Codes gibt es anschließend bei Cigarworld oder Wolsdorff.


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