{"id":72593,"date":"2025-08-08T14:01:32","date_gmt":"2025-08-08T12:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/noerdliche-interessenvertretung-die-cigar-association-of-canada\/"},"modified":"2025-08-08T14:01:43","modified_gmt":"2025-08-08T12:01:43","slug":"noerdliche-interessenvertretung-die-cigar-association-of-canada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/noerdliche-interessenvertretung-die-cigar-association-of-canada\/","title":{"rendered":"N\u00f6rdliche Interessenvertretung: die Cigar Association of Canada"},"content":{"rendered":"<p>In den Vereinigten Staaten setzen sich die Premium Cigar Association (PCA) und Cigar Rights of America (CRA) sehr aktiv f\u00fcr die Rechte und Interessen amerikanischer Zigarrenliebhaber ein. Aber wie sieht es jenseits der Grenze in Kanada aus? Gl\u00fccklicherweise haben die Kanadier mit der Cigar Association of Canada (CAC) nun eine etablierte, unabh\u00e4ngige Stimme.<\/p>\n<p>Mehr denn je dienen Gruppen, die Rechte und Interessen rund um Zigarren verfechten, als integrale Vertretung zur Unterst\u00fctzung von Zigarrenherstellern, Distributoren, Einzelh\u00e4ndlern und vor allem Zigarrenliebhabern. Diese Gruppen arbeiten hart daran, Gesetzgeber \u00fcber die Einzigartigkeit zu informieren, die eine Premiumzigarre von anderen Tabakerzeugnissen unterscheidet. Mit dem Ziel, faire Gesetze zu erreichen, setzen sich Interessenvertretungen f\u00fcr den Erhalt und das Wachstum der Branche ein, um letztlich daf\u00fcr zu sorgen, dass Premiumzigarren weiterhin verantwortungsvoll genossen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Obwohl die PCA in der Vergangenheit eine Graswurzelbewegung zur Unterst\u00fctzung Kanadas initiiert hat, brauchen kanadische Passionados eine eigene Stimme. Das ist nun die CAC, die von Sheldon Lloyd Smith in Vancouver gegr\u00fcndet wurde. Dabei handelt es sich um eine gemeinn\u00fctzige Organisation, die eine zentrale Rolle bei der F\u00f6rderung der kanadischen Zigarrenindustrie und dem Schutz der Rechte erwachsener kanadischer Konsumenten spielen soll. Vor Kurzem bat ich Sheldon Lloyd Smith, mir mehr \u00fcber die CAC und ihre Initiativen zur Wahrung der Zigarrenrechte f\u00fcr Kanadier zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong><em>Cigar Journal<\/em><\/strong><strong><em>: Wann hat Ihre pers\u00f6nliche Wertsch\u00e4tzung von Zigarren begonnen? Gab es einen bestimmten Moment oder eine bestimmte Zigarre, an die Sie sich erinnern?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Es gab nicht den <em>einen<\/em> entscheidenden Moment. Ich genie\u00dfe Zigarren schon seit Jahren, und mit der Zeit ist mein Respekt vor der Handwerkskunst und dem vielschichtigen Geschmack einer handgerollten Zigarre nur gewachsen. Wenn dann noch gute Gesellschaft dazu kommt, ist es die gemeinsame Erfahrung, die mich jedes Mal wieder zur\u00fcckbringt.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Welche Aspekte des Zigarrengenusses <\/em><\/strong><strong><em>sprechen Sie <\/em><\/strong><strong><em>besonders an?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Der Geschmack steht nat\u00fcrlich im Mittelpunkt, aber Zigarren halten auch Momente der Zeit fest. Das Anschneiden der Kappe, das vorsichtige Toasten des Fu\u00dfes und der erste Zug veranlassen mich, langsamer zu werden und ganz pr\u00e4sent zu sein. Es ist eine willkommene Pause in einer schnelllebigen Welt.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Kanada hat eindeutig einige der strengsten Gesetze der Welt, wenn es um Tabak geht. Wann wurde Ihnen <\/em><\/strong><strong><em>erstmals bewusst, dass <\/em><\/strong><strong><em>das Land mit besonders str<\/em><\/strong><strong><em>ikten Tabakvorschriften konfrontiert ist, und und wie haben Sie diesen Moment wahrgenommen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Der Druck hatte sich schon seit Jahren aufgebaut, aber der eigentliche Weckruf war die sogenannte Bill S-5 [von 2022] und ihre Vorschriften hinsichtlich Einheitsverpackungen. Die Verbrauchssteuern waren bereits hoch, doch die Abschaffung des Brandings f\u00fchlte sich wie der endg\u00fcltige Schlag an. Damals wurde mir klar, dass gemeinsames Handeln notwendig war.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Wann haben Sie beschlossen, die Cigar Association of Canada zu gr\u00fcnden, und wie <\/em><\/strong><strong><em>fing alles an?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Ich habe mich immer wieder gefragt, warum die Regulierungsbeh\u00f6rden bei Premiumzigarren so streng vorgehen. Als ich nach einem kanadischen Gegenst\u00fcck zu Gruppen wie der PCA oder der CRA suchte und keines fand, wurde die Notwendigkeit einer nationalen Stimme offensichtlich. Da ich sah, dass Premiumzigarren zunehmend restriktiven Vorschriften unterworfen waren und es keine nationale Stimme gab, entwarf ich das Rahmenkonzept f\u00fcr die Cigar Association of Canada, die wir im November 2023 offiziell gr\u00fcndeten.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Welche staatlichen Stellen <\/em><\/strong><strong><em>sind f\u00fcr Zigarrenvorschriften in Kanada<\/em><\/strong><strong><em> zust\u00e4ndig?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Das Parlament, das \u00fcber das Unterhaus und den Senat den Rahmen vorgibt und dabei vom Gesundheitsminister geleitet wird. Die Abteilung f\u00fcr Tabakkontrolle von Health Canada setzt den Tobacco and Vaping Products Act durch und \u00fcberpr\u00fcft Verpackung, Etikettierung und Werbung. Die kanadische Steuerbeh\u00f6rde und die Grenzschutzbeh\u00f6rde sind f\u00fcr Verbrauchssteuern und Einfuhren auf Bundesebene zust\u00e4ndig, w\u00e4hrend jede Provinz ihre eigenen Vorschriften f\u00fcr Tabaksteuer und Raucherbereiche erl\u00e4sst. Die Gemeinden f\u00fcgen dann spezifische Verordnungen hinzu, wie etwa die Festlegung des Mindestabstands, der eingehalten werden muss, wenn jemand in der \u00d6ffentlichkeit vor einer T\u00fcr raucht.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Was sind die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen, mit denen kanadische Zigarrenraucher heute konfrontiert sind?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<em>&nbsp;<\/em><\/strong>Kosten und Zugang. Die Steuern sind ausgesprochen hoch, und Orte, wo legal geraucht werden darf, sind begrenzt und sehr schwer zu finden. Das Ergebnis ist ein Umfeld, das erwachsene Enthusiasten ausgrenzt, die ein legales, handwerklich hergestelltes Produkt genie\u00dfen m\u00f6chten, w\u00e4hrend andere Freizeitbesch\u00e4ftigungen f\u00fcr Erwachsene mit weniger Hindernissen konfrontiert sind.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Welche Kosten flie\u00dfen in den Endverkaufspreis einer Premium<\/em><\/strong><strong><em>zigarre in Kanada ein?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Stellen Sie sich den Preis wie eine siebenschichtige Torte vor. Es beginnt mit dem Gro\u00dfhandelspreis, der \u00fcblicherweise in US-Dollar angegeben wird. Dies ist die Rechnung des Herstellers an den Importeur. Hinzu kommt die Bundesverbrauchssteuer in H\u00f6he von CAD 41,52 pro tausend Zigarren, plus 14,9 Cent oder 88 Prozent des Verkaufspreises pro St\u00fcck, je nachdem, welcher Betrag h\u00f6her ist. Jede Provinz legt dann noch ihre eigene Tabaksteuer drauf: 90,5 Prozent in British Columbia [mit einer Obergrenze von sieben Dollar], 56,6 Prozent in Ontario und 142 Prozent in Alberta. Daraufhin folgt die GST [Goods and Services Tax] oder HST [Harmonized Sales Tax]: 5 Prozent in British Columbia, 13 Prozent in Ontario, fast 15 Prozent in Qu\u00e9bec. Die Vorschriften f\u00fcr Einheitsverpackungen f\u00fchren in der Regel zu zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr spezielle Kisten und Gesundheitswarnungen, und dann kommt die logistische Schicht hinzu: Versand, Versicherung, Maklerdienste \u2013 das ganze Programm. Schlie\u00dflich muss der Einzelh\u00e4ndler noch eine Marge von 30 bis 100 Prozent aufschlagen, um Kosten f\u00fcr Miete, Personal, Befeuchtung und Expertise zu decken. Nimmt man alle sieben Schichten zusammen, so kann eine Zigarre, die im Gro\u00dfhandel ein paar Dollar kostet, im Regal das Dreizehnfache davon ausmachen. Das ist \u2013 gelinde gesagt \u2013 jede Menge!<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Wie hoch ist der Anteil <\/em><\/strong><strong><em>von Premium<\/em><\/strong><strong><em>zigarren am Gesamttabakumsatz in Kanada?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Handgefertigte Premiumzigarren machen nicht mal ein \u201esattes\u201c Prozent des gesamten kanadischen Tabakmarktes aus. Auf maschinell hergestellte Zigarren und Zigarillos entfallen etwa zwei bis drei Prozent. Mit anderen Worten: Premiumzigarren sind ein winziges Nischensegment auf dem Markt, f\u00fcr das jedoch einige der strengsten Vorschriften gelten \u2013 Vorschriften, die die Gefahr bergen, dass diese Kategorie durch Besteuerung verschwindet.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Wie k\u00f6nnen Kanadier <\/em><\/strong><strong><em>bei der Cigar Association of Canada <\/em><\/strong><strong><em>mitwirken?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Werden Sie Mitglied, spenden Sie f\u00fcr unseren Interessenvertretungsfonds, schicken Sie uns Ihre Geschichten, teilen Sie unsere Updates online und ermuntern Sie Ihren \u00f6rtlichen Tabakh\u00e4ndler, sich uns anzuschlie\u00dfen. Wir bauen eine Koalition von K\u00fcste zu K\u00fcste auf, um Zigarrenrechte zu sch\u00fctzen und das Handwerk zu feiern. Wenn die Gesetzgeber sehen, dass wir vereint sind und unsere Stimmen entsprechend abgeben, werden sie keine andere Wahl haben, als die sinnvollen Ver\u00e4nderungen umzusetzen, die unsere Branche verdient.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Wie verbreiten Sie die <\/em><\/strong><strong><em>Nachricht in ganz Kanada?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Wir sind auf sozialen Plattformen aktiv, nehmen an Zigarrenveranstaltungen teil und stehen in direktem Kontakt mit Einzelh\u00e4ndlern, Importeuren und Konsumenten. Manchmal reicht es schon aus, zum Telefon zu greifen. Basisverbindungen sind wichtig.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Das kalte Klima in Kanada macht den Zigarrengenuss im Freien schwierig. Wie gehen Sie pers\u00f6nlich damit um?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:&nbsp;<\/strong>Es hilft, in Vancouver zu leben. Die Winter sind milder, aber der Regen bedeutet trotzdem eine Einschr\u00e4nkung. Obwohl wir das Beste aus den wenigen privaten Lounges machen, die es in diesem Land gibt, w\u00fcrde Kanada von mehr Innenbereichen f\u00fcr Enthusiasten profitieren.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Ich wei\u00df, dass es verp\u00f6nt <\/em><\/strong><strong><em>sein kann, bei einer Zigarre \u00fcber Politik zu reden, aber welche Auswirkungen k\u00f6nnten US-Tabakz\u00f6lle auf den kanadischen Zigarrenmarkt haben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Nehmen wir mal an, dass kanadische Importeure ihre Zigarren direkt aus Nicaragua, der Dominikanischen Republik oder Kuba einf\u00fchren, aber niemals \u00fcber die USA. Ein US-Zoll wirkt sich immer noch auf den Norden aus. Die Frachtraten sind global, was bedeutet, dass die Spediteure bei einem R\u00fcckgang des US-Volumens die Kosten umlegen und der Versand nach Kanada teurer wird. Hersteller erh\u00f6hen dann die Exportpreise anderswo, um die Umsatzeinbu\u00dfen in den USA auszugleichen, indem sie unsere Gro\u00dfhandelskosten in die H\u00f6he treiben. Und wenn amerikanischen Zigarrenraucher anfangen, online in Gesch\u00e4ften in \u00dcbersee zu kaufen, wird das Angebot knapper und die kanadischen Regalpreise steigen. Selbst Z\u00f6lle, die nur auf die USA abzielen, k\u00f6nnen also Kanada bei Kosten, Angebot und Preis weiter unter Druck setzen.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Wie <\/em><\/strong><strong><em>gehen Tabakh\u00e4ndler und Konsumenten <\/em><\/strong><strong><em>mit der wachsende<\/em><\/strong><strong><em>n Zahl von Verordnungen <\/em><\/strong><strong><em>um?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Einzelh\u00e4ndler haben eine bemerkenswerte Widerstandsf\u00e4higkeit bewiesen und versorgen ihre treue Community trotz steigender Kosten. Konsumenten erkennen zunehmend, dass nicht die Gesch\u00e4ftsbesitzer schuld sind, sondern die Politik. Dennoch f\u00fchren Einheitsverpackungen und hohe Z\u00f6lle dazu, dass manche Eink\u00e4ufe ins Ausland verlagert werden, was den lokalen Umsatz und ironischerweise auch die Staatseinnahmen schm\u00e4lert.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Da <\/em><\/strong><strong><em>Reisen in die USA im Vergleich zum <\/em><\/strong><strong><em>Vorjahr um \u00fcber 70 <\/em><\/strong><strong><em>Prozent zur\u00fcckgegangen <\/em><\/strong><strong><em>sind, werden vielleicht mehr Kanadier <\/em><\/strong><strong><em>in Tabak<\/em><\/strong><strong><em>gesch\u00e4ften vor Ort einkaufen. Glauben Sie, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine R\u00fccknahme der Gesetze m\u00f6glich ist, oder liegt der <\/em><\/strong><strong><em>Fokus eher darauf, weitere Beschr\u00e4nkungen zu verhindern?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Beide Ziele sind wichtig. Mit ausreichender Unterst\u00fctzung von Konsumenten, Unternehmen und politischen Entscheidungstr\u00e4gern k\u00f6nnen wir auf gezielte Reformen dr\u00e4ngen, insbesondere die Abgrenzung von Premiumzigarren von Zigaretten und Nikotinprodukten, und gleichzeitig daran arbeiten, weitere \u00dcbergriffe zu verhindern.<\/p>\n<p><strong>Cigar Journal:&nbsp;<em>Welche kulturelle Rolle spielen Zigarren in Kanada?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sheldon Lloyd Smith:<\/strong>&nbsp;Zigarren sind hier viel mehr als nur ein luxuri\u00f6ses Vergn\u00fcgen nach dem Essen. Um 1900 gab es in Kanada Fabriken, die Zigarren im eigenen Land rollten, darunter Flor de Claro in Montr\u00e9al, wo kubanischer Tabak verwendet wurde. Bereits w\u00e4hrend der Gro\u00dfen Depression begann die Familie Horvath, Zigarren in Ontario herzustellen \u2013 und tut das bis heute. Diese Zigarren reisten mit Eisenbahn-Crews, markierten die Heimkehr nach dem Krieg und wurden zu einer kurzen Art zu sagen: \u201eWir haben es geschafft.\u201c Heutzutage ist ein \u00e4hnliches Ritual in Kanadas kulturellem Mosaik zu finden. In kubanischen, dominikanischen und nicaraguanischen Vierteln werden Zigarren bei Hochzeiten, Quincea\u00f1eras und lateinamerikanischen Festen am Wochenende entz\u00fcndet. Veteranen verteilen immer noch Zigarren am Remembrance Day, und ein Deal in der Bay Street [Torontos Version der Wall Street] endet oft mit einer Zigarre samt einem \u201eToast\u201c. Die Zigarre ist also nicht nur ein Luxusgut, sondern ein soziales Symbol, das von Halifax bis Vancouver eine Br\u00fccke zwischen Geschichte, Meilensteinen und Gemeinschaften schl\u00e4gt. F\u00fcr viele Kanadier haben Zigarren Momente des Krieges und des Friedens, des Feierns und des Verm\u00e4chtnisses gepr\u00e4gt, und die Bewahrung dieses Erbes ist uns ein zentrales Anliegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cigarassociationcanada.org\" data-mce-href=\"http:\/\/www.cigarassociationcanada.org\">www.cigarassociationcanada.org<\/a><\/p>\n<p>Instagram: @cigarassociationcanada<\/p>\n<p>E:&nbsp;<a href=\"mailto:sl@cigarassociationcanada.org\" data-mce-href=\"mailto:sl@cigarassociationcanada.org\">sl@cigarassociationcanada.org<\/a><\/p>\n<p><br data-mce-bogus=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Vereinigten Staaten setzen sich die Premium Cigar Association (PCA) und Cigar Rights of America (CRA) sehr aktiv f\u00fcr die Rechte und Interessen amerikanischer Zigarrenliebhaber ein. Aber wie sieht es jenseits der Grenze in Kanada aus? 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