{"id":67554,"date":"2024-05-06T21:38:31","date_gmt":"2024-05-06T19:38:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/jose-o-padrons-unvergessliche-momente\/"},"modified":"2024-05-06T21:45:48","modified_gmt":"2024-05-06T19:45:48","slug":"jose-o-padrons-unvergessliche-momente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/jose-o-padrons-unvergessliche-momente\/","title":{"rendered":"Jos\u00e9 O. Padr\u00f3n\u2019s: Unvergessliche Momente"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67541\" style=\"width: 380px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67541\" class=\"wp-image-67541\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-3-500x333.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-3-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-3-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-3.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67541\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;In diesem Buch mo\u0308chte ich darlegen, warum ich Tabak als wesentlichen Teil meines Lebens erachte.&#8220;-JOS\u00c9 ORLANDO PADR\u00d3N<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n, Gr\u00fcnder der <\/span><span class=\"s2\">weltbekannten Zigarrenmarke und Pionier der nicaraguanischen Zigarrenindustrie, feierte Mitte dieses Jahres seinen 91. Geburtstag. Das wertvollste Geschenk zu diesem Jubil\u00e4um bereitete er sich (und vor allem uns Passionados) allerdings selbst. Im Sinne des kubanischen Poeten und Schriftstellers Jos\u00e9 Mart\u00ed, wonach jeder in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen und ein Buch schreiben solle, verfasste Jos\u00e9 O. Padr\u00f3n eine Autobiografie mit dem Titel <i>Memorable Moments In My Life <\/i>(Unvergessliche Momente meines Lebens). Hunderte Stunden verbrachte er gemeinsam mit C\u00e9sar Gadea, der nicht nur leitender Angestellter, sondern quasi Familienmitglied ist, um Unterlagen zusammenzutragen und Erinnerungen festzuhalten. Das rund 300 Seiten umfassende Werk ist ein faszinierendes Dokument. Es ist ein St\u00fcck Zeitgeschichte, das uns tief ins Leben des Autors und damit hinter die Kulissen der Zigarrenwelt blicken l\u00e4sst, welche wir Verbraucher ja meist nur aus der Genuss-Perspektive wahrnehmen: in einem schicken Tabakladen oder versunken in einen gem\u00fctlichen Lederfauteuil.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die ergreifende Lebensgeschichte l\u00e4sst rasch erkennen, dass der Autor in Dankbarkeit und Demut auf ein langes, hartes und erfolgreiches (Arbeits-)Leben blickt. Und sie offenbart, wie ihm Optimismus, Beharrlichkeit, Zuversicht sowie Integrit\u00e4t und eine gefestigte Werteordnung die Verwirklichung des amerikanischen Traums erm\u00f6glicht haben. Vielleicht veranschaulichen die Namen einiger prominenter Altersgenossen, welch bewegte Epochen zum Erfahrungsschatz Don Orlandos z\u00e4hlen: Queen Elizabeth II, Chuck Berry, Miles Davis und Fidel Castro wurden wie er im Jahr 1926 geboren. Mit Letztgenanntem ist sein Lebenslauf aufs engste verstrickt. Pr\u00e4ziser formuliert: Fidel Castro hat seinen Lebensweg entscheidend gepr\u00e4gt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67543\" style=\"width: 321px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67543\" class=\"wp-image-67543\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-4-500x642.jpg\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-4-500x642.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-4.jpg 701w\" sizes=\"(max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67543\" class=\"wp-caption-text\">Die Bezeichnungen vieler Zigarren im Padro\u0301n-Portfolio orientieren sich an Familienjubila\u0308en. Die Padro\u0301n Serie 1926 No. 90 wurde zum<br \/>90. Geburtstag des Patriarchen kreiert<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">In einem der Buchkapitel beschreibt Senior Padr\u00f3n die immer unertr\u00e4glicher werdenden Zust\u00e4nde in Kuba unter dem Regime von Fulgencio Batista der 1950er-Jahre. Als Direktor einer Kupfermine in Pinar del Rio, wo er 300 Arbeiter koordinierte, musste er miterleben, wie sein Heimatland zusehends in eine autorit\u00e4re, korrupte und brutale Diktatur abdriftete. Seine eigenen Zukunftsvisionen und die seiner ganzen Generation waren hingegen von der Hoffnung gepr\u00e4gt, nach so vielen Jahren eingeschr\u00e4nkter Souver\u00e4nit\u00e4t endlich wieder Demokratie und Rechtsstaatlichkeit f\u00fcr Kuba zu erlangen. Obwohl er sich nie h\u00e4tte tr\u00e4umen lassen, je einer bewaffneten Rebellion anzugeh\u00f6ren, traten er und seine Freunde schlie\u00dflich der von Fidel Castro gef\u00fchrten Bewegung des 26. Juli (M-26-7) bei. Mit ihren Idealen, so dachten die jungen Leute, k\u00f6nnten sie die Heimat von der Gei\u00dfel der Diktatur befreien. Die erste Begegnung mit Fidel Castro fand f\u00fcr Jos\u00e9 O. Padr\u00f3n im Mai 1959 statt. In seinem Buch gibt er die Episode in ergreifenden Dialogen wieder und beschreibt, wie ihm nach und nach klar wurde, worauf er sich als Mitk\u00e4mpfer dieser Bewegung eingelassen hatte. Jedoch, es bewahrheiteten sich nicht nur nach und nach die Worte eines alt gedienten Mitk\u00e4mpfers, der w\u00e4hrend eines geheimen Waffentransports am Weg nach Havanna die Bef\u00fcrchtung ge\u00e4u\u00dfert hatte: \u201ePadr\u00f3n, hoffentlich endet das alles nicht wie damals, als ich gegen Gerardo Machados Diktatur k\u00e4mpfte. Es war n\u00e4mlich alles vergebens.\u201c Nein, es kam noch schlimmer. Dem jungen Padr\u00f3n wurde bewusst, dass nicht nur die Zukunft seines Landes auf dem Spiel stand, sondern auch sein eigenes Leben &#8230;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67545\" style=\"width: 442px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67545\" class=\"wp-image-67545\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-5-500x333.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-5-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-5-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-5.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67545\" class=\"wp-caption-text\">Im Jahr 1978: Fidel Castro bittet Jose\u0301 O. Padro\u0301n um eine Zigarre. Helga Silvas Foto erscheint auf der Titelseite der Abendzeitung Miami News. Daraufhin explodieren Sprengsa\u0308tze und es hagelt Morddrohungen<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Jede Lebensgeschichte ist a priori faszinierend, aber dieses Buch ist doppelt reizvoll. Zum einen, weil Jos\u00e9 O. Padr\u00f3n eben zu den ganz gro\u00dfen lebenden Legenden der Zigarrenwelt z\u00e4hlt. Und zum anderen, weil er selbst ausgew\u00e4hlt hat, an welchen Lebensabschnitten er uns teilhaben l\u00e4sst. Wer die Story seiner Flucht aus Kuba und die Bedeutung des kleinen Hammers noch nicht kennt, der auf vielen Padr\u00f3n-Zigarrenkisten gemeinsam mit dem Logo abgebildet ist, wird die entsprechenden Abschnitte des Buches lieben. Aber auch Kenner der Marke und sogar jene, die mit Mitgliedern der Familie Padr\u00f3n schon pers\u00f6nlich zusammengetroffen sind, werden \u00fcberrascht sein, dass es noch so viele Aspekte im Leben dieses Mannes gibt, die nur wenig oder gar nicht bekannt sind. Wir erfahren zum Beispiel, wie Don Orlando ma\u00dfgeblich zur Entwicklung Nicaraguas als Tabakland beigetragen hat, dass seine 1970 errichtete Fabrik in Estel\u00ed w\u00e4hrend der Revolution abgefackelt wurde und wie er dank der Mithilfe der Bev\u00f6lkerung die Produktion nach 32 Tagen wieder aufnehmen konnte. Einer der spannendsten Abschnitte im Buch ist der Bericht \u00fcber eine humanit\u00e4re Reise nach Kuba. <\/span><span class=\"s1\">Padr\u00f3n war gebeten worden, die Freilassung Hunderter politischer Gefangener mit Fidel Castro zu verhandeln. Das war 1978, und er rauchte damals in Havanna die erste Cohiba, die bekanntlich erst ab dem Jahr 1982 am freien Markt erh\u00e4ltlich war. W\u00e4hrend der Verhandlungen bat Castro den Zigarrenhersteller um eine Padr\u00f3n-Zigarre. Es war jener Moment, den Helga Silva, eine Mitarbeiterin der Abendzeitung Miami News, mit ihrer Kamera festhielt und der weitreichende Folgen haben sollte. Kaum war das Foto auf der Titelseite erschienen, wurde Padr\u00f3n von den Hardlinern der Exilkubaner in Florida zum Verr\u00e4ter und Feind erkl\u00e4rt, erhielt Morddrohungen und auf seinem Firmensitz in Miami explodierten Sprengs\u00e4tze. Der Alptraum dauerte mehrere Jahre lang an. Ebenfalls weitgehend unbekannt ist, dass Jos\u00e9 O. Padr\u00f3n Mitte der 1980er-Jahre gekidnappt h\u00e4tte werden sollen. Die Pl\u00e4ne hierf\u00fcr, samt Planskizzen seiner Fabrik und seinen Reisevorhaben fand eine aufmerksame Reisende auf der Busfahrt von Danl\u00ed nach Tegucigalpa auf dem Nebensitz in einem verwaisten Rucksack. Den hatten die vermeintlichen Entf\u00fchrer dort platziert, um ihre Sitzpl\u00e4tze zu reservieren, waren vor der Abfahrt noch auf ein Bier gegangen und verpassten schlie\u00dflich den Bus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67549\" style=\"width: 315px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67549\" class=\"wp-image-67549\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-7-500x351.jpg\" alt=\"\" width=\"305\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-7-500x351.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-7.jpg 662w\" sizes=\"(max-width: 305px) 100vw, 305px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67549\" class=\"wp-caption-text\">Die Pla\u0308ne zur vereitelten Entfu\u0308hrung Jose\u0301 O. Padro\u0301ns beinhalteten die detailgetreue Planskizze der Fabrik<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Don Orlando gibt uns auf den 300 Seiten seiner Autobiografie auch Einblick in die rasante Progression seines Gesch\u00e4fts w\u00e4hrend der Boom-Jahre, in das enorme internationale Wachstum seiner Marke und in die Versuchungen, die damit einhergingen. Gleichzeitig lernt der Leser auch, dass die Familie Padr\u00f3n \u2013 18 der Familienmitglieder sind im Familienunternehmen aktiv t\u00e4tig \u2013 ein fein abgestimmtes, durch und durch transparentes und von Konsens bestimmtes Netzwerk ist, wo jeder den optimalen Platz einnimmt. Es ist das Wohl der Familie, an der jede Business-Entscheidung bei Padr\u00f3n Cigars gemessen wird. Faszinierend! <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Und Don Orlando ist der allseits respektierte Mittelpunkt der Sippschaft \u2013 der Patriarch. Um dies zu belegen sei erw\u00e4hnt, dass ich in Vorbereitung des Foto-Shootings f\u00fcr diese Story die Idee \u00e4u\u00dferste, eventuell ein paar Familienmitglieder zu involvieren. Am darauffolgenden Tag waren alle zur Stelle, die nicht gerade hunderte Meilen entfernt waren. Unser Meisterfotograf Juan Carlos Reina hatte alle H\u00e4nde voll zu tun, um die Gruppe zu b\u00e4ndigen. Dieser Familie anzugeh\u00f6ren scheint ebenso ein Privileg zu sein, wie es gleicherma\u00dfen Verantwortung ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67551\" style=\"width: 408px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67551\" class=\"wp-image-67551\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-11-1-500x327.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-11-1-500x327.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-11-1-770x504.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/060-069_EU_coverstory_cj_3-17-11-1.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67551\" class=\"wp-caption-text\">Tobacco fields in Estel\u00ed \u2013 Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n realized the American dream<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Das Buch <i>Memorable Moments in My Life <\/i>ist der Grundstein f\u00fcr die Padr\u00f3n Family Foundation, die Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n ins Leben rief. Alle Erl\u00f6se aus diesem Buchprojekt flie\u00dfen in diese Einrichtung und haben zum Ziel, eine Grundschule in Estel\u00ed f\u00fcr 300 Kinder zu finanzieren. Die Verwirklichung des Projekts hat schon begonnen und die ersten Kinder sollen im Jahr 2018 dort die Schulbank dr\u00fccken. Danke, Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n, Gr\u00fcnder der weltbekannten Zigarrenmarke und Pionier der nicaraguanischen Zigarrenindustrie, feierte Mitte dieses Jahres seinen 91. Geburtstag. Das wertvollste Geschenk zu diesem Jubil\u00e4um bereitete er sich (und vor allem uns Passionados) allerdings selbst. 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