{"id":6145,"date":"2012-07-15T15:05:42","date_gmt":"2012-07-15T13:05:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cigartrophy.com\/?p=6145"},"modified":"2015-04-29T12:34:09","modified_gmt":"2015-04-29T10:34:09","slug":"heinrich-villiger-mit-motorrad-und-zigarre-in-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/heinrich-villiger-mit-motorrad-und-zigarre-in-afrika\/","title":{"rendered":"Heinrich Villiger: Mit Motorrad und Zigarre in Afrika"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Zigarrenrunde stellt sich auf die Probe. Mit 110 PS unter dem Hintern und u\u0308ppigem Zigarrenvorrat tourten Heinrich Villiger (81) und Freunde von Windhoek nach Kapstadt.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was zieht einen Zigarrenraucher nach Afrika? Dort werden doch keine Zigarren fabriziert und auch keine beru\u0308hmten Zigarrentabake angebaut, so die allgemeine Meinung des Zigarrenliebhabers. Die erste Aussage ist richtig, die zweite ist falsch. Die Deckbl\u00e4tter aus Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik geh\u00f6ren qualitativ zur Spitzenklasse. Leider ist die Produktion in den letzten Jahren stark zuru\u0308ckgegangen, so dass diese Tabake auf dem Weltmarkt kaum noch eine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_6148\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6148\" class=\"size-medium wp-image-6148\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs-500x375.jpg\" alt=\"heinrich villiger africa cigar bike tour 2012 heinrich villiger on motorcycle bmw 1200 gs\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-heinrich-villiger-on-motorcycle-bmw-1200-gs.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6148\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Werner Roux<\/p>\n<\/div>\n<p>In Malawi wird ein exzellenter Dark Fired-Tabak aus Kentucky-Samen produziert, der fu\u0308r die Herstellung eines hochwertigen Halfzwaare- oder Zwaare-Feinschnitts zum Drehen oder Stopfen von Zigaretten unerl\u00e4sslich ist. Die gro\u00dfen und unbesch\u00e4digten Bl\u00e4tter werden aber auch von der Zigarrenindustrie als Deckblatt fu\u0308r \u201eschwarze\u201c Zigarren verarbeitet, kleinere Bl\u00e4tter und Abschnitte gehen in die Einlage.<\/p>\n<p>Ich habe in den Jahrzehnten meiner T\u00e4tigkeit in der Zigarrenbranche sehr gro\u00dfe Mengen an Tabak in Afrika eingekauft, nicht nur Provenienzen aus den vorstehend genannten L\u00e4ndern, sondern auch wohlschmeckende Einlagetabake aus der Volksrepublik Kongo (Kongo Brazzaville) und aus Angola.<\/p>\n<p>Vor Jahrzehnten wurden in Afrika aber auch Cigarillos produziert. So hatte z. B. damals das heute nicht mehr existierende schweizerische Unternehmen Rinsoz &amp; Ormond (Vevey) eine Tochtergesellschaft in Bouak\u00e9 (Elfenbeinku\u0308ste) und die SEITA, das ehemalige franz\u00f6sische Tabakmonopol, produzierte Deckblatt-Zuschnitte und Cigarillos in Bangui in der Zentralafrikanischen Republik.<\/p>\n<p>Es waren viele Gesch\u00e4ftsreisen, die mich in diese L\u00e4nder fu\u0308hrten, vor zwei Jahren erstmals auch in die Tabakanbaugebiete der Su\u0308dafrikanischen Republik, wo Tabake fu\u0308r die nationale Rauchtabak-, Schnupf- und Kautabak-Produktion angebaut werden. Auch hier hat die WHO das Kriegsbeil gegen den Tabakgenuss ausgegraben, trotzdem geh\u00f6rt Tabak auch in diesen \u00e4rmsten L\u00e4ndern der Welt zu den t\u00e4glichen kleinen Freuden einer Bev\u00f6lkerung, die an den Wohltaten unserer Zivilisation nicht beteiligt ist und andere Probleme als Rauchverbote hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_6150\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6150\" class=\"size-medium wp-image-6150\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break-500x375.jpg\" alt=\"heinrich villiger africa cigar bike tour 2012 group entrepreneurs motorcyclists break\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break-600x451.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-entrepreneurs-motorcyclists-break.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6150\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Werner Roux<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Standardfahrzeuge fu\u0308r meine Reisen in die Tabakanbaugebiete waren in aller Regel Landrover, und mehr als einmal tr\u00e4umte ich davon, mit dem Motorrad durch diese stets abwechselnden wundersch\u00f6nen Landschaften flitzen zu du\u0308rfen. Diese Gelegenheit bot sich mir im November 2011 an, und dies mit einer Gruppe von Unternehmern, die schon seit einigen Jahrzehnten dem Motorradsport fr\u00f6nen, u\u0308brigens alles Zigarrenraucher.<\/p>\n<p>Die Gruppe setzte sich aus acht Motorradfahrern zusammen: die sechs erw\u00e4hnten Unternehmer einschlie\u00dflich meiner Person, einem amerikanischen Gast und dem Tourguide Jurgen, der solche Reisen im su\u0308dlichen Afrika professionell durchfu\u0308hrt. Mit Ausnahme des amerikanischen Gastes, der wegen seiner geringeren K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe eine kleinere BMW benutzen musste, fuhren wir alle die BMW 1200 GS, eine so genannte Stra\u00dfen-Enduro. Der Gruppe folgte schlie\u00dflich noch ein gel\u00e4ndeg\u00e4ngiges Begleitfahrzeug fu\u0308r das Gep\u00e4ck \u2013 mit einem Anh\u00e4nger fu\u0308r alle F\u00e4lle, etwa zum Verladen eines allf\u00e4lligen Havaristen.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer trafen alle am Vorabend des Reisebeginns in Windhoek, der Hauptstadt von Namibia, zusammen. Mir wurde erstmals etwas mulmig zumute, als mich Tourguide Jurgen Muess etwas kritisch musterte und beil\u00e4ufig erw\u00e4hnte, einen u\u0308ber 80-J\u00e4hrigen habe er auf seinen Reisen noch nie dabei gehabt. Was er damit meinte, wurde mir schon nach dem Start am n\u00e4chsten Morgen klar. Fu\u0308r die erste Etappe bis Swakopmund am Atlantischen Ozean standen uns 400 Kilometer bevor. Jurgen bretterte mit einer kleinen Spitzengruppe los, und schon nach zehn Minuten war niemand mehr zu sehen \u2026 trotz der zul\u00e4ssigen H\u00f6chstgeschwindigkeit von 120 km\/h.<\/p>\n<p>Ich folgte mit dem Rest der Gruppe ohne Probleme, denn der entgegenkommende schwache Verkehr warnte uns mit dem Blinken der Scheinwerfer vor den wenigen Radarfallen. Mit leeren Tanks trafen wir wieder alle an der Stadtgrenze von Swakopmund zusammen. Das war also der Auftakt zu dem, was noch kommen sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_6151\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6151\" class=\"size-full wp-image-6151\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view.jpg\" alt=\"heinrich villiger africa cigar bike tour 2012 hills panorama view\" width=\"1024\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view.jpg 1024w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view-500x146.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view-770x225.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-hills-panorama-view-600x175.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6151\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Werner Roux<\/p>\n<\/div>\n<p>Solange wir auf geteerten Stra\u00dfen fuhren, hatte ich keine Probleme, Jurgen zu folgen, wenn auch mit einigem Abstand. Der Teufel begann aber am n\u00e4chsten Tag. Von Swakopmund ging es weiter stets su\u0308dlich Richtung Kapstadt, und zwar in Tagesetappen zwischen 360 und 400 Kilometern \u2013 insgesamt rund 3000 Kilometer vom Start bis zum Ziel. Schon bald war es mit den geteerten Stra\u00dfen vorbei, und es folgten die Schotterpisten bis zur Staatsgrenze Namibia\/Su\u0308dafrika.<\/p>\n<p>Ich bin kein so genannter Offroad-Fahrer, gew\u00f6hnte mich jedoch schnell an das Fahren auf Schotter und Pisten, ebenso wie die anderen Freunde. Schwieriger wurde es, wenn die vielen zu dieser Jahreszeit trockenen Furten durchfahren werden mussten, wo sich das Ger\u00f6ll angesammelt hatte. Da gibt es nur ein Rezept: Augen zu und mit Vollgas durch, wobei man die Augen natu\u0308rlich offen lassen sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_6152\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6152\" class=\"size-medium wp-image-6152\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn-500x375.jpg\" alt=\"heinrich villiger africa cigar bike tour 2012 group portrait entrepreneurs motorcyclists tropic of capricorn\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn-770x577.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn-600x449.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/heinrich-villiger-africa-cigar-bike-tour-2012-group-portrait-entrepreneurs-motorcyclists-tropic-of-capricorn.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6152\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Werner Roux<\/p>\n<\/div>\n<p>Noch bockiger wurde die Sache, wenn einzelne Streckenabschnitte mit lockerem Flugsand zugeweht waren. Da konnte es schon vorkommen, dass ich die Kraft nicht mehr aufbrachte, um mein Gef\u00e4hrt durch die Wehen zu steuern. Dann luden wir es eben fu\u0308r die kritischen Passagen auf den Anh\u00e4nger, eine Konzession an meine 81\u00bd Jahre.<\/p>\n<p>Entsch\u00e4digt wurden wir fu\u0308r diese Anstrengungen durch die wundervollen und grandiosen Landschaften, vor allem in Namibia, die kaum beschreibbar sind. Da fuhren wir oft stundenlang durch menschenleere Gegenden \u2013 kein Haus, kein Mensch, kein Acker, nur die endlos in die Weite fu\u0308hrende Stra\u00dfe, jedes Motorrad eine lange Staubfahne hinter sich herziehend. Aber da konnte auch einmal ein Rudel Antilopen oder Zebras oder auch eine Strau\u00dfenmutter mit ihren Jungen wie eine Hu\u0308hnerschar u\u0308ber die Piste hinwegziehen. H\u00f6hepunkte der Fahrt waren der Namib-Naukluft-Park mit seiner weltberu\u0308hmten Du\u0308nenlandschaft und der Fishriver Canyon, der zweitl\u00e4ngste Canyon der Welt nach dem Grand Canyon in den Vereinigten Staaten. Etwa zur Halbzeit der Reise u\u0308berschritten wir die Grenze zu Su\u0308dafrika in Vioolsdrif, in einem Tal mit einer Temperatur von 46,5\u00b0 Celsius, da kamen wir in unseren Motorradanzu\u0308gen schnell ins Schwitzen. Langsam wechselt die Landschaft zu mehr Gru\u0308n und Farmland.<\/p>\n<p>Je n\u00e4her wir zum Kap gelangten, desto europ\u00e4ischer wurde die Landschaft. Wir fuhren durch die weitr\u00e4umigen Weinberge und zum Abschluss noch eine Strecke dem Atlantischen Ozean entlang von Hermanus bis zum Kap der Guten Hoffnung, bevor wir in Kapstadt unsere Motorr\u00e4der wieder abgaben.<\/p>\n<p>Die Fahrt war strapazi\u00f6s und erforderte viel Konzentration, die Unterku\u0308nfte in Lodges und einfachen Familien-Hotels der Strecke entlang waren einwandfrei und die Verpflegung untadelig und abwechslungsreich. Und das Sch\u00f6ne dabei: wir genossen jeden Abend mit einem guten Glas Wein und einer hervorragenden Premiumzigarre unter einem grandiosen Sternenhimmel!<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Streckenf\u00fchrung<\/h3>\n<p>Gesamt ca. 3000 Kilometer,<br \/>\n9 Fahrtage,<br \/>\nMotorr\u00e4der: BMW 1200 GS;<\/p>\n<p><strong>Tag 1:<\/strong> Windhoek \u2013 Swakopmund<br \/>\n<strong>Tag 2:<\/strong> Swakopmund \u2013 Sossusvlei<br \/>\n<strong>Tag 3:<\/strong> Ausflug in die Namibwu\u0308ste<br \/>\n<strong>Tag 4:<\/strong> Sossusvlei \u2013 Aus<br \/>\n<strong>Tag 5:<\/strong> Aus \u2013 Fishriver Canyon<br \/>\n<strong>Tag 6:<\/strong> Fishriver Canyon \u2013 Springbok<br \/>\n<strong>Tag 7:<\/strong> Springbok \u2013 Nieuwoudtville<br \/>\n<strong>Tag 8:<\/strong> Nieuwoudtville \u2013 Tulbagh<br \/>\n<strong>Tag 9:<\/strong> Tulbagh \u2013 Kapstadt<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2012 ver\u00f6ffentlicht. <a title=\"Sommer-Ausgabe 2012 \u2013 JC Newman\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/sommer-ausgabe-2012-jc-newman\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Zigarrenrunde stellt sich auf die Probe. 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Hier sein Bericht.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":6146,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,1011,14,39],"tags":[1181,215,1184,1182],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6145"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6145"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6145\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6146"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6145"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}