{"id":6008,"date":"2012-07-15T15:05:58","date_gmt":"2012-07-15T13:05:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cigartrophy.com\/?p=6008"},"modified":"2015-04-24T16:49:15","modified_gmt":"2015-04-24T14:49:15","slug":"don-pepins-manufaktur-romeo-y-julieta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/don-pepins-manufaktur-romeo-y-julieta\/","title":{"rendered":"Unsterbliche Liebe: Don Pepin &#038; Romeo Y Julieta"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kann man hoffnungslos romantisch veranlagt sein und dies wirtschaftlich mit Eiffizienz und Rentabilit\u00e4t in Einklang bringen? Don Pepin, Besitzer der Marke Romeo y Julieta und der gleichnamigen Manufaktur, konnte es.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Don Pepin, mit bu\u0308rgerlichem Namen Jos\u00e9 Rodriguez Fern\u00e1ndez, war ein Mann mit Erfahrung im Zigarrengesch\u00e4ft, mit Abstand der bedeutendste. Und au\u00dferdem ein sehr illustrer Besitzer der Marke Romeo y Julieta, denn keiner vor ihm hatte sich derart von der gleichnamigen Trag\u00f6die Shakespeares inspirieren und einnehmen lassen wie er. Doch dazu sp\u00e4ter. Er fu\u0308hrte die Marke ab dem Jahr 1903. Zeitgenossen bezeichneten ihn bei der Umsetzung seiner Ideen als arglos und ku\u0308hn. Wie er zu seinem Spitznamen kam, ist nicht bekannt.<\/p>\n<h3>Ganz nahe des Malec\u00f3n<\/h3>\n<p>Die Manufaktur Romeo y Julieta lie\u00df Don Pepin auf der Calle Bellascoain 2A in Havannas Stadtteil Centro Habana errichten. 1905 wurde die Manufaktur fertiggestellt, wie man oben am Giebel des Hauses damals noch unschwer erkennen konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_6014\" style=\"width: 144px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/don-pepin-romeo-y-julieta-founder-portrait-bw.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6014\" class=\" wp-image-6014\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/don-pepin-romeo-y-julieta-founder-portrait-bw-500x794.jpg\" alt=\"don pepin romeo y julieta founder portrait bw\" width=\"134\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/don-pepin-romeo-y-julieta-founder-portrait-bw-500x794.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/don-pepin-romeo-y-julieta-founder-portrait-bw-600x953.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/don-pepin-romeo-y-julieta-founder-portrait-bw.jpg 645w\" sizes=\"(max-width: 134px) 100vw, 134px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6014\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Das Geb\u00e4ude, so tragisch es ist, steht seit 2011 leider nicht mehr. Trotzdem m\u00f6chten wir heute an dieses einst wundersch\u00f6ne und beeindruckende Bauwerk und an seinen Gru\u0308nder erinnern. Die Calle Belascoain hei\u00dft heute Padre Varela.<\/p>\n<p>Vom Malec\u00f3n, der beru\u0308hmten Uferstra\u00dfe Havannas aus, muss man die Belascoain nur ein paar Meter weit entlanglaufen, um die Stelle, an der das Geb\u00e4ude auf der rechten Seite einstmals stand, zu finden.<\/p>\n<p>Direkt nebenan befindet sich eines der bekanntesten Krankenh\u00e4user Havannas, das Hospital Hermanos Amejeiras. In der ganzen Gegend wird seit einigen Jahren viel gebaut. Es wird sicher nicht lange dauern, bis nicht einmal mehr das leere Grundstu\u0308ck an die ehemalige Manufaktur erinnert.<\/p>\n<h3>Wie alles begann \u2026<\/h3>\n<p>Don Pepin war nicht der Gru\u0308nder der weltberu\u0308hmten Marke Romeo y Julieta, sondern ein paar Jahrzehnte vor ihm Inocencio \u00c1lvarez Rodr\u00edguez und Jos\u00e9 \u201eManin\u201c Garc\u00eda (1875). Der Zeitpunkt, zu dem Don Pepin die Fu\u0308hrung der Marke u\u0308bernahm, schien nicht unbedingt gu\u0308nstig zu sein.<\/p>\n<p>Der Unabh\u00e4ngigkeitskrieg war kaum beendet, gro\u00dfe Teile der Zigarrenindustrie Kubas befanden sich fest in der Hand eines amerikanischen Monopols, die politische und die Lage auf dem Tabakmarkt blieben unsicher. Doch von all dem lie\u00df Don Pepin sich nicht schrecken. 1903 startete er mit Unterstu\u0308tzung der Spanier Ramon Argu\u0308elles, Baldomero Fern\u00e1ndez und Antonio Rodes seine Unternehmungen.<\/p>\n<h3>Der Name verpflichtet<\/h3>\n<p>Sein Hauptaugenmerk galt der Marke Romeo y Julieta. Unter seiner Fu\u0308hrung erlangte sie Weltruhm, denn er hatte die Zugkraft eines solchen Markennamens erkannt. W\u00e4hrend eines Empfangs erkl\u00e4rte Don Pepin einmal: \u201eMan darf nicht au\u00dfer acht lassen, wie beru\u0308hmt und bekannt diese Figuren von Shakespeare sind. Die Qualit\u00e4t des Theaterstu\u0308cks zwingt mich, bei meinen Habanos ebenso erfolgreich und gut zu sein. Wie sagte schon Shakespeare: Es gibt keine Geschichte der Liebe, die trauriger ist als die von Romeo und Julia.\u201c<\/p>\n<p>Er kreierte zudem neue Marken und setzte auch da auf \u201egro\u00dfe\u201c Namen. Die Marke Maria Guerrero beispielsweise ist seine Erfindung. Er benannte sie nach der legend\u00e4ren Schauspielerin, die nach Augenzeugenberichten in ihrer Darstellung der \u201eKameliendame\u201c unu\u0308bertroffen gewesen sein muss. Oder Carolina Otero, eine damals beru\u0308hmte T\u00e4nzerin und M\u00e4tresse unz\u00e4hliger, auch gekr\u00f6nter H\u00e4upter, u\u0308berredete er auf seine ganz spezielle Art, ihren Namen fu\u0308r eine Zigarre herzugeben. W\u00e4hrend einer Fahrt u\u0308ber den Atlantik u\u0308berschu\u0308ttete er sie mit tausend Schmeicheleien und schenkte ihr au\u00dferdem, und das wird wohl ausschlaggebend gewesen sein, eine wundervolle Brillantbrosche. Sie willigte ein.<\/p>\n<h3>Verr\u00fcckt oder genial?<\/h3>\n<p>Er schreckte auch vor Handlungen nicht zuru\u0308ck, deretwegen andere ihn vielleicht fu\u0308r verru\u0308ckt erkl\u00e4rt h\u00e4tten. Die gleichnamige Trag\u00f6die Shakespeares scheint ihn Tag und Nacht besch\u00e4ftigt zu haben. Denn Don Pepin versuchte tats\u00e4chlich, den Palazzo Capuleto in Verona, den Palazzo der Julia, zu kaufen. In Verona traf er sich mit dem Bu\u0308rgermeister sowie Mitgliedern der Stadtverwaltung, um mit ihnen seinen Unternehmenstraum zu besprechen.<\/p>\n<div id=\"attachment_6020\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-side-street-view.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6020\" class=\"size-medium wp-image-6020\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-side-street-view-500x666.jpg\" alt=\"romeo y julieta factory remaining facade side street view\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-side-street-view-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-side-street-view-600x799.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-side-street-view.jpg 769w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6020\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201eIch komme, um Ihnen eine Menge Geld anzubieten und um Sie zu bitten, mir zu gestatten, den Palazzo Capuleto zu kaufen. Jenen Palazzo, welcher den sch\u00f6nen Balkon hat, auf dem sich Romeo und Julia heimlich trafen. Stellen Sie sich vor, was das fu\u0308r einen Raucher bedeutet, in den R\u00e4umen rauchen zu du\u0308rfen, in denen sich die jungen Verliebten trafen! Es w\u00e4re das Gr\u00f6\u00dfte, eine junge Signorina, sch\u00f6n wie Julia, auf den Balkon hinaustreten zu lassen, gemeinsam mit meinen Kunden, die meine Zigarren rauchen.\u201c<\/p>\n<p>Die zun\u00e4chst verblu\u0308fft dreinschauenden Honoratioren der Stadt waren zum Leidwesen Don Pepins regelrecht schockiert und lehnten das Begehren ab, obwohl finanzielle Mittel zur Restaurierung des Palazzo dringend notwendig gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dieser historische Ort sei nicht geeignet fu\u0308r ein Gesch\u00e4ft, in dem Tabakprodukte verkauft wu\u0308rden, und noch weniger fu\u0308r eine Clownerie wie jene, die der Million\u00e4r im Sinn habe, begru\u0308ndeten sie Don Pepin gegenu\u0308ber ihre Entscheidung.<\/p>\n<h3>Mehr als nur eine Zigarrenmanufaktur<\/h3>\n<p>Don Pepin reiste gebrochenen Herzens zuru\u0308ck. Seine Tatkraft jedoch litt nicht darunter. Da er den echten Palazzo Capuleto nicht kaufen konnte, setzte er alles daran, das Geb\u00e4ude auf der Belascoain 2A in Havanna in vielen Details dem Palazzo Capuleto nachzuahmen. Das ging so weit, dass er eine originalgetreue Kopie von Julias Balkon an seinem Hause anbringen lie\u00df.<\/p>\n<div id=\"attachment_6019\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6019\" class=\"size-medium wp-image-6019\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view-500x375.jpg\" alt=\"romeo y julieta factory remaining facade front street view\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view-600x451.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/romeo-y-julieta-factory-remaining-facade-front-street-view.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-6019\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Glaubt man Augenzeugen, die den Balkon noch gesehen haben, befand er sich an der Ru\u0308ckseite des Hauses. Anderen Quellen zufolge soll er allerdings im Innenhof gewesen sein. Bei einer Besichtigung des Hauses im Jahre 2003 konnte er jedenfalls nirgendwo entdeckt werden.<\/p>\n<p>Das raue Meerklima hatte der Bausubstanz inzwischen immens zugesetzt. Doch trotz des schlechten Zustandes konnte man die ehemalige Sch\u00f6nheit des Geb\u00e4udes anhand der mit Stuckarbeiten reich verzierten Fassade noch erahnen.<\/p>\n<p>Die schmiedeeisernen, allesamt verrosteten Gitter, in der zweiten Etage eher schlicht gehalten, in der dritten filigraner, umfingen damals noch die oberen Etagen des Innenhofes. Das Sonnenlicht erleuchtete jeweils eine Seite des Hofes, w\u00e4hrend die andere im Dunkeln versank, wodurch der damals schon weit fortgeschrittene Verfall des Geb\u00e4udes zugedeckt wurde. Der ehedem noch leidlich erhaltene linke Innenteil des Geb\u00e4udes diente einer Vielzahl von Menschen trotz der drohenden Einsturzgefahr als Wohnst\u00e4tte. Vom rechten Geb\u00e4udeteil war nur noch die Fassade erhalten. Leere Fenster\u00f6ffnungen gaben den Blick auf den Himmel frei.<\/p>\n<h3>H\u00f6chste Effizienz<\/h3>\n<p>Doch Don Pepin ging es nicht nur um Sch\u00f6nheit und einen guten Namen. Die Manufaktur zeichnete sich auch durch eine sehr gute und effiziente Einrichtung aus. Insgesamt 1100 Arbeiter, 750 von ihnen Torcedores, kamen jeden Tag in die Fabrik. Die Abl\u00e4ufe waren perfekt organisiert.<\/p>\n<p>Es gab sogar eine betriebseigene Lkw-Staffel, die den schnellen Transport der fertigen Zigarren zum relativ nahe gelegenen Hafen sicherstellte. Die Dachterrasse des dreist\u00f6ckigen Hauses wurde zu Lebzeiten Don Pepins u\u0308brigens von zwei Sch\u00e4ferhunden bewacht, einem M\u00e4nnchen und einem Weibchen. Don Pepin nannte sie, wie k\u00f6nnte es anders sein, Romeo y Julieta.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Information:<\/h3>\n<p><strong>NAME DER MANUFAKTUR<\/strong><br \/>\nRomeo y Julieta (Don Pepin)<\/p>\n<p><strong>ERBAUER<br \/>\n<\/strong>Jos\u00e9 Rodriguez Fern\u00e1ndez (Don Pepin), Ramon Argu\u0308elles, Baldomero Fern\u00e1ndez und Antonio Rodes<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>GRU\u0308NDER<\/strong><br \/>\nJos\u00e9 Rodriguez Fern\u00e1ndez (Don Pepin)<\/p>\n<p><strong>JAHR DER EINWEIHUNG<\/strong><br \/>\n1905<\/p>\n<p><strong>ADRESSE<\/strong><br \/>\nCalle Belascoain 2A (heute Padre Varela)<\/p>\n<p><strong>LAGE<\/strong><br \/>\nNahe des Spitals \u201eHermanos Amejeiras\u201c, ca. 100 m vom Malec\u00f3n entfernt;<\/p>\n<p><strong>MARKEN<\/strong><br \/>\nRomeo y Julieta, Don Pepin, Pepines, Maria Guerrero, Flor de Otero, Flor de Rodriguez u. a.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2012 ver\u00f6ffentlicht. <a title=\"Sommer-Ausgabe 2012 \u2013 JC Newman\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/sommer-ausgabe-2012-jc-newman\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann man hoffnungslos romantisch veranlagt sein und dies wirtschaftlich in Einklang mit Eiffizienz und Rentabilit\u00e4t bringen? Shakespeares vielleicht gr\u00f6\u00dfter Fan und Besitzer der Marke Romeo y Julieta konnte es.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":6010,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,1011,16,39],"tags":[1174,239,240,308,882],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6008"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6008"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6008\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}