{"id":5809,"date":"2012-09-15T15:05:17","date_gmt":"2012-09-15T13:05:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cigartrophy.com\/?p=5809"},"modified":"2016-02-03T17:46:10","modified_gmt":"2016-02-03T16:46:10","slug":"cigar-women-fuehrende-frauen-in-der-zigarrenindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/cigar-women-fuehrende-frauen-in-der-zigarrenindustrie\/","title":{"rendered":"Cigar Women \u2013 F\u00fchrende Frauen in der Zigarrenindustrie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es ist uns wichtig, Zigarren nicht nur aus einem Blickwinkel zu betrachten. Wir mo\u0308chten diese Branche von allen Seiten beleuchten \u2013 ihren Wandel und wie sie die Welt vera\u0308ndert. Seit es Zigarren gibt, arbeiten Frauen und Ma\u0308nner im Tabakgescha\u0308ft Seite an Seite. Diesen Beitrag widmen wir einigen der fu\u0308hrenden Frauen in der Zigarrenindustrie.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wieso gerade u\u0308ber Frauen schreiben? Die Antwort ist in der Geschichte verwurzelt. Obwohl Frauen und Ma\u0308nner stets gemeinsam in den Zigarrenfabriken arbeiteten, gab es unter Zigarrenrollern und in den Fu\u0308hrungsteams bis in die spa\u0308ten 1960er-Jahre so gut wie keine Frauen. Frauen wurden erst etwa ein Jahrzehnt nach der kubanischen Revolution als Zigarrenrollerinnen angestellt. Celia Sanchez leitete Ende der 1960er-Jahre die erste Zigarrenroller-Schule fu\u0308r Frauen, die in der Fabrik El Laguito gegru\u0308ndet worden war. Diese wurde u\u0308ber die Jahrzehnte fortgefu\u0308hrt und heute gibt es dort fast nur Zigarrenrollerinnen.<\/p>\n<p>Zugleich brachen jene Exilanten, die Fabriken au\u00dferhalb Kubas gru\u0308ndeten, mit der Tradition ma\u0308nnlicher Dominanz. Denn Frauen waren \u2013 besonders in der Dominikanischen Republik \u2013 die besser qualifizierten Angestellten. Jose Seijas war der erste, der Zigarrenrollerinnen einstellte; die neue MATASA-Fabrik folgte seinem Beispiel zwei Jahre spa\u0308ter. Doch dieser Artikel ist keine wissenschaftliche Arbeit u\u0308ber Geschlechterrollen. Was folgt sind die Geschichten einiger der interessantesten Frauen in der Zigarrenbranche und was sie in ihrem jeweiligen Winkel der Welt tun. Den Beginn macht eine Frau, die als Kind fo\u0308rmlich in einer Zigarrenfabrik lebte.<\/p>\n<h3>Cynthia Fuente<\/h3>\n<p>Cynthia Fuente, die Pra\u0308sidentin des US-Gescha\u0308ftsbereichs bei A. Fuente y Cia, ist quasi das Kind einer Zigarrenfabrik. Sie wuchs in einem Haus in Tampa, Florida, auf, in dem ihre Gro\u00dffamilie lebte und zusammen Zigarren herstellte. Die Trennung von familia\u0308ren Pflichten und gescha\u0308ftlichen Aufgaben fa\u0308llt ihr schwer, denn in der Familie Fuente spielten Zigarren immer die Hauptrolle.<\/p>\n<div id=\"attachment_5835\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cynthia-fuente-portrait-president-us-operations-a-fuente-y-compania1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5835\" class=\"size-medium wp-image-5835\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cynthia-fuente-portrait-president-us-operations-a-fuente-y-compania1-500x667.jpg\" alt=\"cynthia fuente portrait president us operations a fuente y compania\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cynthia-fuente-portrait-president-us-operations-a-fuente-y-compania1-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cynthia-fuente-portrait-president-us-operations-a-fuente-y-compania1-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/cynthia-fuente-portrait-president-us-operations-a-fuente-y-compania1.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5835\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Cynthia erinnert sich, dass sowohl Mutter wie Vater, als auch Gro\u00dfmutter und Gro\u00dfvater Kindererziehung und Tabakangelegenheiten gleicherma\u00dfen erledigten. Als das Unternehmen wuchs und die Produktion schlie\u00dflich in die Dominikanische Republik verlegt wurde, zerstreuten sich auch die Familienmitglieder und leben nunmehr sowohl in Tampa als auch Santiago.<\/p>\n<p>In den fru\u0308hen Jahren der Cigar Family Charitable Foundation war Cynthia eine Pionierin. Gemeinsam mit ihrer Familie fand sie innovative und a\u0308u\u00dferst effektive Wege, um die Gemeinden rund um ihre Plantagen in der Dominikanischen Republik zu unterstu\u0308tzen. Die Stiftung stellt Gesundheitsversorgung in den Gemeinden bereit, und unglaublich viele Schu\u0308ler verfolgen eine ku\u0308nstlerische, professionelle oder handwerkliche Karriere bzw. studieren an Universita\u0308ten.<\/p>\n<p>Cynthia selbst studierte Wirtschaft und Psychologie an der University of South Florida. Nachdem sie verschiedene Berufe ausprobiert hatte, beschloss sie, ins Familienunternehmen einzusteigen. Und wie das in Familienbetrieben so oft der Fall ist, arbeitete sie in fast jeder Abteilung.<\/p>\n<p>Als nunmehrige Pra\u0308sidentin des US-Gescha\u0308ftsbereichs ist sie in einer Position, die sie Tag fu\u0308r Tag genie\u00dft. Sie liebt Menschen, und in ihrer derzeitigen Rolle spricht sie tagta\u0308glich mit Verkaufsteams, Ha\u0308ndlern und Kunden. Heute, wo die A. Fuente y Cia an der Schwelle ins zweite Jahrhundert steht, ist fu\u0308r Cynthia klar, dass sie nirgendwo anders ta\u0308tig sein mo\u0308chte als im Familienbetrieb.<\/p>\n<h3>Maya Selva<\/h3>\n<p>Die honduranisch-franzo\u0308sische Maya Selva begann ihre Karriere rund um Tabak und Premiumzigarren im Jahr 1992, als sie nach Honduras reiste, um so viel wie mo\u0308glich daru\u0308ber zu lernen. Die urspru\u0308ngliche Idee der in Paris lebenden Maya war es, nach Frankreich zuru\u0308ckzukehren und dort eine Marke zu vertreiben. Doch das gab sie auf, nachdem sie in das Leben einer Zigarrenfabrik-Arbeiterin eintauchte.<\/p>\n<div id=\"attachment_5830\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/maya-selva-flor-de-selva-portrait-cigar.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5830\" class=\"size-medium wp-image-5830\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/maya-selva-flor-de-selva-portrait-cigar-500x751.jpg\" alt=\"maya selva flor de selva portrait cigar\" width=\"260\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/maya-selva-flor-de-selva-portrait-cigar-500x751.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/maya-selva-flor-de-selva-portrait-cigar-600x901.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/maya-selva-flor-de-selva-portrait-cigar.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5830\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Sie war fasziniert von der Kunst der Zigarrenherstellung. Kurz nach ihrer Ankunft stu\u0308rzte sie sich kopfu\u0308ber in die Fabrik von Nestor Plasencia, arbeitete dort in jeder Abteilung. \u201eDadurch lernte ich, wie wichtig jeder einzelne Job fu\u0308r die Qualita\u0308tskontrolle ist\u201c, erinnert sich Maya.<\/p>\n<p>Europa\u0308er sind mit Mayas erster Marke \u2013 Flor de Selva \u2013 inzwischen bestens vertraut. Aber noch heute sieht man die Emotion in ihren Augen, wenn sie an ihre erste Kiste Flor de Selva zuru\u0308ckdenkt: \u201eSie wurde 1995 produziert.\u201c Die Marke ist nach wie vor ihr Ausha\u0308ngeschild.<\/p>\n<p>\u201eNestor bot mir an, meine Blends zu rollen\u201c, erkla\u0308rt Maya und wenn sie u\u0308ber ihren Mentor Nestor Plasencia Senior spricht, ko\u0308nnte man meinen, er wa\u0308re ihr Vater. Sie verliebte sich in die von Plasencia im Jamastran-Tal gezogenen Tabake, stellte ihn in Europa vor und verwendet ihn nach wie vor in ihren Blends (Rezepten).<\/p>\n<p>Mayas Verbindung zu Honduras ist innig: es ist Teil ihres Erbes, aber zugleich auch ein zweites Zuhause; sie pflegt familia\u0308re Beziehungen zu den Menschen, die ihre Zigarren machen. Es ist also nur natu\u0308rlich, dass Maya zum Gru\u0308ndungsteams des honduranischen Vereins von Zigarrenherstellern geho\u0308rt \u2013 gemeinsam mit den Plasencias, Eiroas, General Cigar und Consolidated Cigar. Im Jahr 2011 veranstaltete man unter dem Titel \u201eHumo Jaguar\u201c das erste Zigarrenfestival des Landes, auf das Maya sehr stolz ist. Nun plant sie unter anderem, ihre Zigarren einem breiteren Publikum zuga\u0308nglich zu machen.<\/p>\n<h3>Ana Lopez<\/h3>\n<p>\u201eIch wurde in San Diego de los Ban\u0303os in der Provinz Pinar del Rio geboren. Es ist eine kleine Stadt im Herzen der Tabakregion Semi Vuelta.\u201c Ana Lopez wuchs weder auf einer Tabakplantage noch in einer Zigarrenfabrik auf. Doch ihr Vater rauchte Zigarren und ihre Mutter arbeitete in einer \u201eEscogida\u201c (Arbeitssta\u0308tte, wo die Bla\u0308tter ausgewa\u0308hlt werden und die erste Fermentation stattfindet).<\/p>\n<div id=\"attachment_5832\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ana-lopez-head-of-marketing-habanos-portrait-cigar1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5832\" class=\" wp-image-5832\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ana-lopez-head-of-marketing-habanos-portrait-cigar1.jpg\" alt=\"ana lopez head of marketing habanos portrait cigar\" width=\"270\" height=\"360\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5832\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Wa\u0308hrend ihres Studiums (Wirtschaft und Au\u00dfenhandel) an der Universita\u0308t Havanna arbeitete sie im Winter auf den Tabakplantagen, pflu\u0308ckte Bla\u0308tter und na\u0308hte sie zusammen, um sie zum Trocknen aufzuha\u0308ngen. Dieser bescheidene Anfang war der Beginn einer au\u00dfergewo\u0308hnlichen Karriere im Marketing von Havannas. Nach ihrem Studium begann ihre Arbeit fu\u0308r Cuban Cigars. Ab 1984 war sie im Einkauf ta\u0308tig.<\/p>\n<p>Nach einer Weile war es an der Zeit weiterzukommen, und sie studierte fu\u0308r ihren Masterabschluss. Ein Job in der Marketingabteilung folgte; 1993 wurde Ana zur Leiterin der Marketingabteilung fu\u0308r Habanos ernannt, eine Position, die sie seither mit kurzen Unterbrechungen ausu\u0308bt.<\/p>\n<p>Anas Jahre als Marketingleiterin erwiesen sich als enorm erfolgreich. Ende der 1990er-Jahre initiierte das Unternehmen eine \u2013 mittlerweile legenda\u0308re \u2013 Veranstaltung namens Festival del Habano. Diese Darbietung von Produkten und Kultur dient als Vorbild fu\u0308r Festivals in aller Welt.<\/p>\n<p>In Sachen Zigarren hat das Unternehmen Edicio\u0301n Limitadas, regionale Editionen, Reservas und Gran Reservas, antike Humidore, Cohibas Siglo VI und viele andere Produkte lanciert, die dem Wandel der Zeit standgehalten haben. Was die Zukunft betrifft, sieht sich Ana mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Rauchverbote, Steuererho\u0308hungen, Marketing-Beschra\u0308nkungen und die Unbeliebtheit des Rauchens \u2013 all diese Punkte befinden sich auf ihrem Radar und gemeinsam mit dem Habanos-Team setzt sie sich mit diesen Themen eingehend auseinander.<\/p>\n<h5>\u201eWas suchen Sie hier? Das ist eine M\u00e4nnerdom\u00e4ne!\u201c<br \/>\nAna erwiderte: \u201eUnd wer versteht die Seele eines Mannes besser als eine Frau?\u201c<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Ines Gomez<\/h3>\n<p>La Flor Dominicana ist ein Familienunternehmen, zumindest seit die Kinder da sind. Ines Gomez ist fu\u0308r Verkauf, Vertrieb und das Gescha\u0308ft in den USA zusta\u0308ndig, wa\u0308hrend ihr Mann Litto die Produktion und Produktentwicklung leitet. Und an dieser urspru\u0308nglichen Gescha\u0308ftsstruktur hat sich bis heute nichts gea\u0308ndert.<\/p>\n<div id=\"attachment_5836\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ines-lorenzo-gomez-la-flor-dominicana-sales-operations-florida-portrait-tubos-oro.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5836\" class=\"size-medium wp-image-5836\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ines-lorenzo-gomez-la-flor-dominicana-sales-operations-florida-portrait-tubos-oro-500x668.jpg\" alt=\"ines lorenzo-gomez la flor dominicana sales operations florida portrait tubos oro\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ines-lorenzo-gomez-la-flor-dominicana-sales-operations-florida-portrait-tubos-oro-500x668.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ines-lorenzo-gomez-la-flor-dominicana-sales-operations-florida-portrait-tubos-oro-600x801.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/ines-lorenzo-gomez-la-flor-dominicana-sales-operations-florida-portrait-tubos-oro.jpg 767w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5836\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Ines lebt in Coral Gables, Florida, und arbeitet seit 1994 gemeinsam mit Litto daran, La Flor Dominicana zu einer international bekannten und angesehenen Zigarrenmarke auszubauen. Dazwischen haben die beiden zwei Kinder bekommen und arbeiten hart, um mit der wachsenden Familie und Firma fertig zu werden.<\/p>\n<p>Ines erkla\u0308rt die Arbeitsteilung, die schon beim Start des Betriebs festgelegt wurde: Litto wu\u0308rde drei Wochen im Monat in die Dominikanische Republik reisen, um dort die Fabrik und Tabakproduktion zu leiten, aber an den Wochenenden heimkommen und eine Woche im Monat in den USA verbringen. Dieser Terminplan ist einer der Schlu\u0308ssel ihres Erfolgs. Litto betont den gegenseitigen Respekt, von dem ihre Partnerschaft gepra\u0308gt ist. Sie verfolgen die gleichen Ziele und teilen die Aufgaben untereinander auf. \u201eSie ist meine Inspiration und ich versuche stets, sie zu beeindrucken\u201c, meint er.<\/p>\n<p>Ines hat ta\u0308glich mit ihrem Verkaufsteam und den vielen Ha\u0308ndlern zu tun. Dadurch gewinnt sie einzigartige Einblicke in die Wu\u0308nsche von Kunden und Ha\u0308ndlern. Weil der Platz in den Regalen der Gescha\u0308fte beschra\u0308nkt ist, so Ines, haben sie das Design der meisten ihrer Kisten gea\u0308ndert. Sie sind nun schma\u0308ler, damit die Ha\u0308ndler mehr ihrer Produkte lagern ko\u0308nnen. Diese raffinierte Erkenntnis tra\u0308gt zweifelsohne zum gut laufenden Gescha\u0308ft von La Flor Dominicana bei. Ihr Privileg und Vorteil sei es, sagt Ines, dass sie die Gelegenheit ha\u0308tte, Zeit mit ihren Kunden zu verbringen und ihnen zuzuho\u0308ren.<\/p>\n<h3>Janny Garcia<\/h3>\n<p>Manche To\u0308chter machen ihren Schulabschluss, vertreiben sich die Zeit, und finden es bequem, einen netten, sicheren Job im Familienbetrieb auszuu\u0308ben, wa\u0308hrend sie sich nach einem Ehemann umschauen. Genau das Gegenteil traf bei Janny zu. Sie hatte diese Option nicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_5837\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/janny-garcia-my-father-cigars-la-duena-portrait.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5837\" class=\"size-medium wp-image-5837\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/janny-garcia-my-father-cigars-la-duena-portrait-500x751.jpg\" alt=\"janny garcia my father cigars la duena portrait\" width=\"260\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/janny-garcia-my-father-cigars-la-duena-portrait-500x751.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/janny-garcia-my-father-cigars-la-duena-portrait-600x901.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/janny-garcia-my-father-cigars-la-duena-portrait.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5837\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Janny wuchs in der kleinen Stadt Baez, weit o\u0308stlich von Havanna auf. Sie lernte flei\u00dfig in den kubanischen Schulen fu\u0308r Hochbegabte. Doch schon in jungen Jahren hegte Janny den Wunsch, Kuba zu verlassen. Sie bewarb sich bei der ja\u0308hrlichen Lotterie um ein Ausreisevisum, und trotz der geringen Chance gewann sie 1996 ein Visum.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, ohne Eltern und Bruder in die USA zu reisen, fiel Janny nicht leicht. Sie musste alles hinter sich lassen. Dennoch machte sie sich auf den Weg. In Amerika kannte sie niemanden, zumindest keine engeren Verwandten. Aber es gab entfernte Bekannte in Miami, die so freundlich waren, sie voru\u0308bergehend aufzunehmen.<br \/>\nVon den USA aus konnte Janny nur alle zwei Wochen mit ihren Eltern telefonieren. Sie hatte nicht viel Geld, sie ka\u0308mpfte. Doch nach ein paar Jahren begann sie, sich wohler zu fu\u0308hlen. Mit Hilfe von Freunden gelang es ihr, ihrer Familie Visa fu\u0308r die Ausreise nach Nicaragua zu beschaffen.<\/p>\n<p>In Nicaragua erhielten sie Visa fu\u0308r Mexiko, von wo sie zu Fu\u00df u\u0308ber die Grenze in die USA marschierten. Nach acht Jahren sah Janny ihre Familie erstmals wieder. Seither blieben alle zusammen und bauten ab 2002 ein gemeinsames Unternehmen auf.<\/p>\n<p>Janny leitet die Gescha\u0308fte, Verka\u0308ufe und Bu\u0308ros in den Vereinigten Staaten und betreibt eine Marketing-Maschinerie, die dem Unternehmen zu internationalem Ansehen verholfen hat. Obwohl sie als Team arbeiten, zeichnet Janny zweifelsohne fu\u0308r einen Gro\u00dfteil des Erfolgs in den Fachgescha\u0308ften in aller Welt verantwortlich.<\/p>\n<h3>Raquel &amp; Patricia Quesada<\/h3>\n<p>Zur ju\u0308ngsten Generation des Familienbetriebs MATASA (Quesada) geho\u0308ren Patricia, Raquel, Esther, Manuel, Hostos und TJ. Diese Gruppe preist Vater Manolo Quesada als die Zukunft von MATASA \u2013 keine leichte Aufgabe. MATASA verkauft Fonseca seit Jahrzehnten erfolgreich in den Vereinigten Staaten und Manolo za\u0308hlt zu den angesehensten Ma\u0308nnern in der Zigarrenindustrie.<\/p>\n<div id=\"attachment_5838\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raquel-patricia-quesada-tobacco-blends-administration-matasa.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5838\" class=\"size-medium wp-image-5838\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raquel-patricia-quesada-tobacco-blends-administration-matasa-500x666.jpg\" alt=\"raquel patricia quesada tobacco blends administration matasa\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raquel-patricia-quesada-tobacco-blends-administration-matasa-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raquel-patricia-quesada-tobacco-blends-administration-matasa-600x799.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/raquel-patricia-quesada-tobacco-blends-administration-matasa.jpg 769w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5838\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Raquel und Patricia repra\u0308sentieren das Unternehmen bei Veranstaltungen in aller Welt. Sie scheinen die Partys zu genie\u00dfen und za\u0308hlen bei jedem Event zu den popula\u0308rsten Zigarrenherstellern. Aber sie sind nicht blo\u00df Markenbotschafter. Raquel leitet in der Fabrik die Entwicklung neuer Blends, ist fu\u0308r den Tabak verantwortlich und stellt sicher, dass die Zigarren nach den richtigen Rezepturen produziert werden. Sie ist also \u201eMaster Blender\u201c. Obwohl recht jung fu\u0308r diesen Job, zeigen die Erfolge der ju\u0308ngsten MATASA-Produkte, dass sie die Arbeit im Griff hat &#8230; und mehr als das!<\/p>\n<p>Patricia sorgt dafu\u0308r, dass alle Termine eingehalten werden, d. h. sie leitet die Administration. Und als ob das noch nicht genug wa\u0308re, ist sie auch die Sprecherin aller jungen Quesadas. Mit dem erfolgreichen Launch von Zigarren mit dem Q-Logo (Q steht fu\u0308r Quesada), hat Patricia die Konsumenten zu neueren, sta\u0308rkeren Zigarren herangefu\u0308hrt, die das Portfolio der Familie erweitern.<\/p>\n<p>Esther Quesada leitet die Tabakverarbeitung und Plantage bei MATASA. Wenn man die Zusta\u0308ndigkeitsbereiche jeder einzelnen Person der neuen Generation unter die Lupe nimmt, dra\u0308ngt sich die Frage auf: Wer hat all das vor ihnen getan? Die Wahrheit ist, dass MATASA expandiert. Und das ist zu einem gro\u00dfen Teil den Anstrengungen der \u201ena\u0308chsten Generation\u201c \u2013 wie Manolo zu sagen pflegt \u2013 zu verdanken.<\/p>\n<h3>Monika Kelner<\/h3>\n<p>In der Tabak- bzw. Zigarrenindustrie der Dominikanischen Republik gibt es wohl keine bekanntere und angesehenere Familie als die Kelners. Henke Kelner ist der Gru\u0308nder von TABADOM, wo unter anderem Davidoffs produziert werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_5841\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/monika-kelner-tabadom-tobacco-leaf-sorting-portrait-cigar.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5841\" class=\"size-medium wp-image-5841\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/monika-kelner-tabadom-tobacco-leaf-sorting-portrait-cigar-500x751.jpg\" alt=\"monika kelner tabadom tobacco leaf sorting portrait cigar\" width=\"260\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/monika-kelner-tabadom-tobacco-leaf-sorting-portrait-cigar-500x751.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/monika-kelner-tabadom-tobacco-leaf-sorting-portrait-cigar-600x901.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/monika-kelner-tabadom-tobacco-leaf-sorting-portrait-cigar.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5841\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Zwei Kinder \u2013 Hendrik Jr. und Monika Kelner \u2013 sind ebenfalls ins Unternehmen eingestiegen. Monika ist Inhaberin und Leiterin der Tabakverarbeitungsfirma Tobacco Leaf Sorting. Das 2004 von ihr gegru\u0308ndete Unternehmen kauft Premiumtabak und bereitet ihn fu\u0308r Zigarrenfabriken auf.<\/p>\n<p>Tobacco Leaf Sorting, Spezialist in Sachen Tabakbla\u0308tter aus der Dominikanischen Republik, importiert nunmehr auch aus La\u0308ndern wie Mexiko, Indonesien, Ecuador und dem gesamten karibischen Raum.<\/p>\n<p>Wenn no\u0308tig, werden die Bla\u0308tter fermentiert, nach Typ, Gro\u0308\u00dfe und Farbe sortiert und schlie\u00dflich an Fabriken verkauft, wo der Tabak sofort zur Produktion von Premiumzigarren verwendet werden kann. Im Vorjahr startete Monika eine spannende Expansion. Sie betreibt nunmehr den Anbau von hochwertigem Deckbla\u0308ttern in der dominikanischen Region Cotui.<\/p>\n<p>Bei den verwendeten Samen handelt es sich um Criollo 98. Wie sie erkla\u0308rt, sind die Bla\u0308tter aus Cotui elastisch, o\u0308lig und ro\u0308tlich geto\u0308nt \u2013 perfekt fu\u0308r Kunden, die auf der Suche nach einem seltenen Premium-Deckblatt erster Klasse sind.<\/p>\n<h3>Bienvenida Ovalles<\/h3>\n<p>Abeja Cigars ist vielleicht kein so gela\u0308ufiger Name, doch viele der Marken, die das Unternehmen erzeugt, sind bestens bekannt. Die Fabrik produziert seit acht Jahren die Marke Heavenly, seit sechs Jahren Scarface und begann vor einem Jahr, Zigarren fu\u0308r das Unternehmen Thompson herzustellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5842\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5842\" class=\"size-medium wp-image-5842\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait-500x375.jpg\" alt=\"bienvenida ovalles factory workers feminine touch group portrait\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait-770x577.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/bienvenida-ovalles-factory-workers-feminine-touch-group-portrait.jpg 775w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5842\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley\/Miguel Puldon\/Christie&#8217;s Photo Orlando<\/p>\n<\/div>\n<p>Bienvenida Ovalles ist die einzige in diesem Artikel vorgestellte Frau, die ihre eigene Zigarrenfabrik besitzt und betreibt. Sie stammt aus einer Familie von Insidern in der Zigarren- und Tabakindustrie, doch Abeja Cigars ist ihre eigene kleine Welt. Gegru\u0308ndet wurde die Fabrik 1997 mit einem Vertrag zur Produktion von Cojimar-Zigarren.<\/p>\n<p>Seither ist die Sache in Schwung gekommen und die Fabrik produziert mehrere Millionen Zigarren. Bienvenida hat sie in eine der einladendsten und scho\u0308nsten Fabriken in Santiago verwandelt. Fu\u0308r das Personal steht ein gro\u00dfer u\u0308berdachter Bereich zum Essen und Entspannen im Freien zur Verfu\u0308gung.<\/p>\n<p>Ein blau-gelbes Leitmotiv zieht sich durch alle Fliesen, Bemalungen und Dekorationen in dieser farbenfrohen Fabrik. Bienvenida ist unglaublich stolz darauf, wie es ihr mit femininem Touch gelungen ist, den Ton rund um die Fabrik anzugeben. Nun, da Abeja Einlage- und Umblatt-Tabak in Canca (Tamboril) anbaut, blickt Bienvenida einer Zukunft mit ihrem eigenen Vorrat an Tabak entgegen.<\/p>\n<h3>La Palina<\/h3>\n<p>Die Marke La Palina ist nach Goldie Paley benannt, der Matriarchin der ju\u0308ngsten Paley-Generation. Heute wird das Unternehmen von Bill Paley und Courtney Smith geleitet; ihre limitierten Zigarren werden von Sandy Cobas geschaffen und von Maria Sierra in Miami gerollt.<\/p>\n<p>Ihr ju\u0308ngstes Produkt \u2013 die Goldie \u2013 war eine nach den Spezifikationen des Formats Laguito #2 hergestellte Limited Edition. Die handwerkliche Expertise stammt von Maria Sierra, die eine der allerersten Frauen in Kuba war, die als Zigarrenrollerinnen ausgebildet wurden.<\/p>\n<p>La Palina ist ein gro\u00dfartiges Beispiel fu\u0308r A\u0308nderungen in der Zigarrenindustrie in den letzten 50 Jahren. Es zeigt, dass Frauen in fu\u0308hrenden Positionen, Management und jeder Ebene der Produktion Innovationen vornehmen und die Zigarrenindustrie damit neuen Ho\u0308hen entgegenfu\u0308hren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Herbst-Ausgabe 2012 ver\u00f6ffentlicht. <a title=\"Herbst-Ausgabe 2012 \u2013 Frauen in der Zigarrenbranche\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/herbst-ausgabe-2012-frauen-in-der-zigarrenbranche\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist uns wichtig, Zigarren nicht nur aus einem Blickwinkel zu betrachten. Wir mo\u0308chten diese Branche von allen Seiten beleuchten \u2013 ihren Wandel und wie sie die Welt vera\u0308ndert. Seit es Zigarren gibt, arbeiten Frauen und Ma\u0308nner im Tabakgescha\u0308ft Seite an Seite. Diesen Beitrag widmen wir einigen der fu\u0308hrenden Frauen in der Zigarrenindustrie.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":5827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,1009,1],"tags":[624,1162,1161,1160,1092,623],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5809"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5809\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}