{"id":5577,"date":"2012-12-15T15:05:36","date_gmt":"2012-12-15T14:05:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cigartrophy.com\/?p=5577"},"modified":"2015-04-15T16:22:04","modified_gmt":"2015-04-15T14:22:04","slug":"die-cohiba-manufaktur-el-laguito","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/die-cohiba-manufaktur-el-laguito\/","title":{"rendered":"Die Cohiba-Manufaktur El Laguito"},"content":{"rendered":"<p><strong>Spieglein, Spieglein an der Wand. Die Stiefmutter Schneewittchens musste einen Spiegel befragen, um sich Gewissheit daru\u0308ber zu verschaffen, die Scho\u0308nste im Lande zu sein. Diese Manufaktur ist es unter den Fabriken in Havanna zweifellos: die Manufaktur El Laguito.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Manufaktur El Laguito befindet sich in Havannas Stadtteil Cubanaca\u0301n, etwas westlich von Miramar. Die Adresse lautet 146 Avenida No. 2121. Ganz in der Na\u0308he befindet sich ein Botschaftsviertel, das vor den Blicken Neugieriger gut geschu\u0308tzt ist. Eine Besichtigung der Manufaktur ist normalerweise nicht mo\u0308glich. Zum Festival del Habano o\u0308ffnen sich jedoch die Tore fu\u0308r Besucher aus aller Welt.<\/p>\n<p>Doch auch von au\u00dfen lohnt sich ein Blick auf das beeindruckende Geba\u0308ude und den u\u0308ppigen Park. Der Name der Manufaktur kommt u\u0308brigens von einem kleinen, ganz in der Na\u0308he gelegenen See. Laguito ist die Verkleinerungsform von Lago, spanisch fu\u0308r See.<\/p>\n<h3>Der Zuckerbaron<\/h3>\n<p>Das villenartige Geba\u0308ude, das in den 1920er-Jahren erbaut worden sein soll, war urspru\u0308nglich der herrschaftliche Besitz von Alberto Casimiro Fowler Perilliat. Er war einer der Eigentu\u0308mer und seit 1917 einer der Pra\u0308sidenten der North American Sugar Company. Im Besitz seiner Familie befanden sich auch eine Eisenbahngesellschaft, eine Destillerie und eine Rum- und Brandyfabrik. Beteiligungen an einer Bank und einer Luftfahrtgesellschaft geho\u0308rten ebenfalls zum Familienbesitz. Wie so viele verlie\u00dfen er und seine Familie nach der Revolution das Land und seine Villa stand leer. 1966 richtete man dort eine Produktionssta\u0308tte fu\u0308r die gerade neu kreierte Marke ein, die auch schon einen Namen hatte: Cohiba. Seitdem steht dieses Geba\u0308ude symbolisch fu\u0308r die erste nachrevolutiona\u0308re, staatlich eingefu\u0308hrte Zigarrenmarke \u2013 Cohiba. Die Manufaktur El Laguito ist die von au\u00dfen wohl scho\u0308nste Havannas und vielleicht der ganzen Welt u\u0308berhaupt.<\/p>\n<div id=\"attachment_5585\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5585\" class=\"size-medium wp-image-5585\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows-500x375.jpg\" alt=\"el laguito cohiba factory side view detail windows\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows-600x451.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-windows.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5585\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Das zweisto\u0308ckige Villengeba\u0308ude ist auch heute noch u\u0308beraus imposant, die Zufahrt von hohen Ba\u0308umen gesa\u0308umt. Die Villa selber liegt inmitten kra\u0308ftig gewachsener Palmen in einer aufwa\u0308ndig angelegten Parkanlage. Wa\u0308hrend man der Bausubstanz vor einigen Jahren noch ihr Alter ansah, ist es inzwischen gelungen, auch durch die finanzielle Unterstu\u0308tzung einiger offizieller Importeure von Habanos, das Geba\u0308ude innen und au\u00dfen weitgehend instand zu setzen. Seitdem erstrahlt die Manufaktur El Laguito in neuem Glanz. Jetzt sind beispielsweise wieder alle Au\u00dfentreppen mit Natursteinen oder Marmor belegt, wa\u0308hrend man vor einigen Jahren \u2013 optisch ho\u0308chst bedenklich \u2013 den Boden teilweise einfach mit knallroter Farbe gestrichen hatte.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Freitreppe fu\u0308hrt zur Eingangsfront der Manufaktur, die mit fu\u0308nf gro\u00dfen Glastu\u0308ren aufwartet. Durch eine dieser tritt man in die Vorhalle. Dort ero\u0308ffnet sich der Blick auf die wundervoll geschwungene Treppe, die in die obere Etage fu\u0308hrt. Der Schriftzug Cohiba schmu\u0308ckt die hell strahlende gelbe Wand. Von der Eingangshalle gelangt man rechts und links in verschiedene Ra\u0308umlichkeiten, in denen die Zigarrenroller sitzen. Auch in der oberen Etage befinden sich Galeras. Das Bu\u0308rogeba\u0308ude mit dem Sitz des Direktors der Fabrik befindet sich links neben dem Hauptgeba\u0308ude. Von au\u00dfen weniger beeindruckend, ist jedoch die Inneneinrichtung dem Haupthaus recht a\u0308hnlich. Auch hier erfreut das elegant geschwungene Treppenhaus das Auge jedes Betrachters.<\/p>\n<p>In einem weiteren Nebengeba\u0308ude rechts des Haupthauses sind weitere Arbeitsbereiche, wie das Despalillo, untergebracht, also der Raum, in dem die unteren Rippen aus den Tabakbla\u0308ttern entfernt werden. Dort sitzen mehrere Frauen, die die Bla\u0308tter in Stapeln auf ihren Schenkeln liegen haben. Das Entrippen geht so schnell, sieht so unglaublich leicht aus und ist doch nur etwas fu\u0308r wirklich geu\u0308bte und geschickte Ha\u0308nde.<\/p>\n<h3>Fidels Zigarre \u2013 Lang und schlank<\/h3>\n<p>Um die Entstehung der Marke Cohiba, urspru\u0308nglich Fidel Castros Zigarre, rankt sich eine Reihe von Legenden. Bienvenido Pe\u0301rez, besser bekannt unter dem Namen Chicho, war nach dem Sieg der Revolution oberster Leibwa\u0308chter Fidel Castros. 1963 offerierte Chicho ihm eine von seinem Freund Eduardo Rivera gerollte Zigarre. Fidel Castro schmeckte diese Zigarre so gut, dass er Rivera fragte, ob er ihm noch mehr davon machen ko\u0308nne. Von Fidels damals noch anonymer Zigarre sprach man wohl schon bald.<\/p>\n<div id=\"attachment_5586\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-inside-stairs-company-logo-windows.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5586\" class=\"size-medium wp-image-5586\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-inside-stairs-company-logo-windows-500x668.jpg\" alt=\"el laguito cohiba factory inside stairs company logo windows\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-inside-stairs-company-logo-windows-500x668.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-inside-stairs-company-logo-windows-600x801.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-inside-stairs-company-logo-windows.jpg 767w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5586\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>1966 erhielt die Zigarre dann den Namen Cohiba, benannt nach einem Begriff der Taino-Indianer, die damit einen Wickel aus Tabakbla\u0308ttern bezeichneten, den sie rauchten. Fidel Castro bevorzugte u\u0308brigens die langen und schlanken Formate. Seine Lieblingszigarre war die <strong>Cohiba Lancero<\/strong> mit einer La\u0308nge von 192 Millimeter und einem 38er-Ringma\u00df.<\/p>\n<p>Fidel Castro verschenkte die Zigarren, sofern er sie nicht selbst rauchte, an Staatsoberha\u0308upter, Diplomaten und bedeutende Perso\u0308nlichkeiten. Ab und zu wurden auch verdienstvolle kubanische Organisationen damit bedacht. Zu Beginn erhielten besondere Ga\u0308ste sogar Zigarren mit Ringen mit ihrem eigenen Namen. Somit kamen insgesamt nur wenige auserwa\u0308hlte Menschen in den Genuss einer solchen Zigarre.<\/p>\n<p>Erst 1982, also beinahe zwanzig Jahre spa\u0308ter, tauchte die Marke Cohiba auf einer Veranstaltung im Hotel Ritz in Madrid auf und wurde damit offiziell auf dem internationalen Markt eingefu\u0308hrt. Ab 1989, mit der <strong>Li\u0301nea Clasica<\/strong>, setzte die weltweite Vermarktung ein.<\/p>\n<p>U\u0308brigens hat die Revolution auf Kuba Ende der 1950er-Jahre nicht ohne Zigarre stattgefunden. Es hei\u00dft, dass u\u0308berall, wo die Revolutiona\u0308re ihre Lager in der Sierra Maestra aufschlugen, immer ein Torcedor dabei war, der Fidel Castro, Che Guevara und die anderen Helden mit erstklassigen Zigarren versorgte. Eine Meisterleistung, wenn man bedenkt, welche verschiedenen, speziell gelagerten und fermentierten Tabakbla\u0308tter notwendig sind, um eine gute Zigarre herzustellen.<\/p>\n<h3>In weiblicher Hand<\/h3>\n<p>Doch zuru\u0308ck zu El Laguito. Die Fabrik war nicht nur besonders scho\u0308n, sondern auch in anderer Hinsicht einzigartig. Zu Beginn waren alle Angestellten der Manufaktur Frauen. Dies ging auf das Bestreben der Gru\u0308nderin der Fabrik, der Revolutionsheldin <strong>Celia Sanchez Manduley<\/strong>, zuru\u0308ck. Celia Sanchez, die wa\u0308hrend der Revolution den Decknamen Norma trug, war eine der bedeutendsten Kampfgefa\u0308hrtinnen Fidel Castros und Che Guevaras. Sie war offiziell, nachdem sie den Kampf der Rebellen von Anfang an tatkra\u0308ftig unterstu\u0308tzt hatte, die erste Frau in der Rebellenarmee der Sierra Maestra und als erste Guerillera-Mitglied des General-Kommandos.<\/p>\n<div id=\"attachment_5587\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5587\" class=\"size-medium wp-image-5587\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance-500x375.jpg\" alt=\"el laguito cohiba factory side view detail visitor entrance\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance-600x451.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/el-laguito-cohiba-factory-side-view-detail-visitor-entrance.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5587\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Am 1. Januar 1959 zog sie als engste Gefa\u0308hrtin an der Seite Fidel Castros in Santiago de Cuba ein. Auch heute noch wird sie im ganzen Land hoch verehrt. Ihren detaillierten Aufzeichnungen verdanken wir u\u0308brigens die beinahe lu\u0308ckenlose Rekonstruktion der damaligen Ereignisse, die man auch heute noch im \u201eMuseo de la Revolucio\u0301n\u201c bewundern kann.<\/p>\n<p>Und wie Celia wa\u0308hrend der Revolution fu\u0308r die Schaffung einer Frauentruppe ka\u0308mpfte, die dann unter dem Namen \u201eMariana Grajales\u201c eingesetzt wurde, wollte sie eine Fabrik nur mit weiblichen Angestellten gru\u0308nden. Dies gelang ihr in der Manufaktur El Laguito. Mit einer Vielzahl sozialer Aktivita\u0308ten sollte das Leben der arbeitenden Frauen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstu\u0308tzt werden. Heute arbeiten in El Laguito Ma\u0308nner und Frauen gleichberechtigt nebeneinander. U\u0308ber viele Jahre, mehr als ein Jahrzehnt, wurde die Manufaktur El Laguito damals als einzige in Havanna von einer Frau gefu\u0308hrt: von <strong>Emilia Tamayo<\/strong>. Viele Ma\u0308nner sind ihr in kurzen Zeitabsta\u0308nden auf dem Direktorenposten gefolgt, doch auch heute noch wird sie von den vielen Torcedoras und Torcedores als die \u201eMama\u201c der Fabrik angesehen.<\/p>\n<h3>Mehr als die Anderen<\/h3>\n<p>Der in El Laguito fu\u0308r die Cohiba verarbeitete Tabak war immer der beste aus der Vuelta Abajo. Denn da Fidel Castro ein ausgewiesener Zigarrenliebhaber war, go\u0308nnte er sich den Luxus ganz besonderer Zigarren. Und die Tabake fu\u0308r die Cohibas wurden von Anfang an statt einer zweimaligen Fermentation einer weiteren unterzogen, wodurch die Zigarren noch weicher und runder schmecken. Diese Fermentation findet in Fa\u0308ssern statt und wird so bis auf den heutigen Tag ausschlie\u00dflich fu\u0308r die Cohiba-Tabake praktiziert.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Information:<\/h3>\n<p><strong>NAME DER MANUFAKTUR<\/strong><br \/>\nCohiba-Manufaktur El Laguito<\/p>\n<p><strong>ERBAUER<br \/>\n<\/strong> Urspru\u0308nglicher Besitzer: Alberto C. Fowler<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>GRU\u0308NDER<\/strong><br \/>\nCelia Sanchez Manduley<\/p>\n<p><strong>JAHR DER ERO\u0308FFNUNG<\/strong><br \/>\n1966<\/p>\n<p><strong>ADRESSE<\/strong><br \/>\nAvenida 146 No. 2121, Havanna;<\/p>\n<p><strong>LAGE<\/strong><br \/>\nStadtteil Cubanaca\u0301n, mit dem Taxi 30 min. vom Zentrum;<\/p>\n<p><strong>MARKEN<\/strong><br \/>\nCohiba<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Winter-Ausgabe 2012 ver\u00f6ffentlicht. <a title=\"Winter-Ausgabe 2012 \u2013 Zigarren &amp; Charity\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/winter-ausgabe-2012-zigarren-charity\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spieglein, Spieglein an der Wand. Die Stiefmutter Schneewittchens musste einen Spiegel befragen, um sich Gewissheit daru\u0308ber zu verschaffen, die Scho\u0308nste im Lande zu sein. Diese Manufaktur ist es unter den Fabriken in Havanna zweifellos: die Manufaktur El Laguito.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":5584,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,1007,1,16,39],"tags":[1150,1148,1149,239,308,882],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5577"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5577"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5577\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5577"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5577"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5577"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}