{"id":5054,"date":"2013-04-15T15:05:11","date_gmt":"2013-04-15T13:05:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cigartrophy.com\/?p=5054"},"modified":"2015-04-15T21:03:11","modified_gmt":"2015-04-15T19:03:11","slug":"herkunft-zum-verhaengnis-h-upmann-manufaktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/herkunft-zum-verhaengnis-h-upmann-manufaktur\/","title":{"rendered":"Wenn Herkunft zum Verh\u00e4ngnis wird: Die H. Upmann-Manufaktur"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vom Aufstieg und Fall der Familie Hupmann. Das Geb\u00e4ude, in dem die weltbekannten Zigarren der Marke H. Upmann damals gerollt wurden, ist verschwunden; die Familie ging bankrott.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hermann und August Hupmann aus Bremen in Deutschland landeten 1843 auf der Insel Kuba. Als Deutsche erregten sie ein gewisses Aufsehen, denn es waren vor allem Spanier, die auf der Karibikinsel ihr Glu\u0308ck versuchten. Im Jahr 1844 richteten sie eine kleine Zigarrenfabrik ein und gru\u0308ndeten in Havanna ihre eigene Bank. Die Familie war nicht unverm\u00f6gend.<\/p>\n<div id=\"attachment_5778\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-today-side-view-street.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5778\" class=\"wp-image-5778 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-today-side-view-street-500x667.jpg\" alt=\"h upmann factory building la madama today side view street\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-today-side-view-street-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-today-side-view-street-600x801.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-today-side-view-street.jpg 673w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5778\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Gebru\u0308der betrieben ihre Gesch\u00e4fte sehr erfolgreich. Ihre Zigarren waren schon nach wenigen Jahren fu\u0308r herausragende Qualit\u00e4t und besonderen Geschmack bekannt.<\/p>\n<p>Die Marke profitierte auch davon, dass Zigarren in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts weltweit beliebter wurden denn je. Die Nachfrage in Europa, Amerika und Asien war enorm.<\/p>\n<p>In den 1880er-Jahren begannen Hermann und August mit dem Bau eines riesigen Geb\u00e4udes auf der damaligen Avenida Carlos III \u2013 heute: Avenida Salvador Allende. Es ist eine sehr breite Stra\u00dfe, die fru\u0308her sicherlich einmal eine der Prachtstra\u00dfen Havannas war. Sie fu\u0308hrt vom Capitol, wo sie noch Avenida de Bol\u00edvar genannt wird (fru\u0308her: Avenida Reina), direkt nach Westen.<\/p>\n<p>1891 wurde die Fabrik in Betrieb genommen. Sie nahm eine Fl\u00e4che von 1000 Quadratmetern ein. Mehrere Hundert Arbeiter konnten dort gleichzeitig besch\u00e4ftigt werden, eine fu\u0308r damalige Verh\u00e4ltnisse gigantische Kapazit\u00e4t. Die Front des Geb\u00e4udes war beeindruckend, das zeigt das historische Foto. Sechzehn eckige S\u00e4ulen bildeten die Vorderfront, auch die Seitenfronten waren nur unwesentlich kleiner. Zwei Etagen hatte das Haus, schmiedeeiserne Balkone schmu\u0308ckten die obere Etage.<\/p>\n<h3>Sie nannten sie Madama<\/h3>\n<p>Die Manufaktur hie\u00df La Madama. Es sieht ganz danach aus, als h\u00e4tten die Arbeiter der Fabrik sie selbst so benannt. Denn es findet sich kein Hinweis, dass die Fabrik jemals offiziell so gehei\u00dfen hat. Indes ist auch unklar, wie die Arbeiter auf diesen Namen kamen. Vielleicht spricht der Name fu\u0308r den Respekt, den die Torcedores ihrer Arbeit oder ihren Arbeitgebern entgegenbrachten.<\/p>\n<div id=\"attachment_5777\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5777\" class=\"wp-image-5777 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark-500x375.jpg\" alt=\"h upmann fabrica de tabacos de h upmann habana old logo trade mark\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-fabrica-de-tabacos-de-h-upmann-habana-old-logo-trade-mark.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5777\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Denn diese waren und blieben etwas Besonderes. Die Familie hatte auch nach vielen Jahrzehnten des Lebens in der Karibik ihre deutsche Herkunft nie ganz vergessen.<\/p>\n<p>Das merkten auch die Arbeiter in der Manufaktur. W\u00e4hrend andere Manufakturen beispielsweise mit Vorlesern arbeiteten, beschlossen die Hupmanns, ihre Angestellten mit Musik von Richard Wagner und Beethoven zu verw\u00f6hnen. Diese beiden Komponisten bevorzugte die Familie. Regelm\u00e4\u00dfig fanden deshalb kleine Konzerte statt. Doch offensichtlich waren die Torcedores, sonst karibische Rhythmen gewohnt, von den Kl\u00e4ngen nicht begeistert.<\/p>\n<h3>Aufstieg und Fall<\/h3>\n<p>Die Zigarren der Marke H. Upmann waren irgendwann so gefragt, dass man in La Madama mit der Produktion nicht mehr hinterherkam. Noch dazu wurde neben der Marke H. Upmann auch noch eine ganze Reihe anderer gefertigt wie La Limpia Bandera, Benjamin Franklin, Figaro, Genesta, La Lola, La Flor de Manrigo, Adelina Patti und viele mehr. Zun\u00e4chst mietete man zus\u00e4tzliche kleine Werkst\u00e4tten an. Als auch das nicht mehr reichte, baute man 1905 eine zweite, ebenso gro\u00dfe Fabrik in Calabazar, am Stadtrand von Havanna.<\/p>\n<div id=\"attachment_5776\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5776\" class=\"wp-image-5776 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained-500x375.jpg\" alt=\"h upmann factory building la madama havana front view today only right part remained\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained-770x578.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained-600x451.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-front-view-today-only-right-part-remained.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5776\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>So arbeiteten am Ende im Zigarrengesch\u00e4ft mehr als 1200 Arbeiter fu\u0308r die Familie Upmann. Die Gesch\u00e4ftsleitung hatten inzwischen die S\u00f6hne Herman Hupmanns, Herman, Albert und Carl Julius, u\u0308bernommen. Es wurden 25 Millionen Zigarren pro Jahr produziert, das Gesch\u00e4ft lief ungeheuer erfolgreich! Der dauerhafte Erfolg schien gesichert. Niemand ahnte, was auf die Familie zukommen sollte.<\/p>\n<p>Doch das Schicksal schl\u00e4gt manchmal erbarmungslos zu und einstmals Bedeutendes f\u00e4llt dem Untergang anheim. Der t\u00f6dliche Schuss auf den \u00f6sterreichischen Thronfolger Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 wurde der Familie Hupmann zum Verh\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Dieses Ereignis entschied das Geschick der Familie, obwohl sie beinahe am anderen Ende der Welt lebte. Denn Deutschland stand am Ende dieses Desasters, das man auch den Ersten Weltkrieg nannte, als Kriegsverlierer da und mit ihm alle Menschen deutscher Herkunft und ihre Unternehmen. Die Gesellschaften der Familie Upmann landeten auf einer so genannten \u201eSchwarzen Liste von Unternehmen mit deutschen Eigentu\u0308mern und deutscher Beteiligung\u201c. Deutsche Unternehmen wurden gezielt boykottiert.<\/p>\n<p>Niemand kaufte mehr Zigarren der Marke H. Upmann! 1922 schlie\u00dflich, nachdem die Familie alles versucht hatte, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, verkauften sie die Marke und die Manufaktur zu einem Schleuderpreis, der etwa nur zehn Prozent des reellen Wertes ausmachte. Damit endete die Zigarrengeschichte der Familie in Kuba. Wie lange die Manufaktur La Madama in Betrieb war, ist nicht bekannt.<\/p>\n<h3>Auf Spurensuche in Havanna<\/h3>\n<p>Die ehemalige Manufaktur existiert nicht mehr. Auch anhand alter Stadtpl\u00e4ne oder durch grobe Sch\u00e4tzung konnte die genaue Position der fru\u0308heren Hausnummer 159 nicht bestimmt werden. Die Avenida Salvador Allende ist eine sehr lange Stra\u00dfe mit heute bis zu vierstelligen Hausnummern.<\/p>\n<div id=\"attachment_5775\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-path-between-columns-solid-wooden-cover-good-condition.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5775\" class=\"wp-image-5775 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-path-between-columns-solid-wooden-cover-good-condition-500x668.jpg\" alt=\"h upmann factory building la madama havana path between columns solid wooden cover good condition\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-path-between-columns-solid-wooden-cover-good-condition-500x668.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-path-between-columns-solid-wooden-cover-good-condition-600x801.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/h-upmann-factory-building-la-madama-havana-path-between-columns-solid-wooden-cover-good-condition.jpg 767w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-5775\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Claudia Puszkar<\/p>\n<\/div>\n<p>Man sagt, dass sich die Manufaktur an der Kreuzung der Avenida Salvador Allende zur Calle Belascoain befunden haben soll. Das ist jedoch unwahrscheinlich, denn kein Teil der Kreuzung passt zu der auf der u\u0308berlieferten Fotografie abgebildeten Stra\u00dfenmitte und dem dazugeh\u00f6rigen Fu\u00dfweg. Interessanterweise findet sich nur drei Stra\u00dfen weiter an der Ecke zur Calle Oquendo ein passendes Geb\u00e4ude oder vielmehr ein Geb\u00e4udeteil. Das Haus No. 617 auf der Avenida Salvador Allende k\u00f6nnte, rein optisch, der Rest der Manufaktur La Madama sein.<\/p>\n<p>Betrachtet man die alten Fotos, sind gewisse \u00c4hnlichkeiten vorhanden. Die Form der S\u00e4ulen ist gleich, ebenso der Balkon, der an der Vorderseite durchgehend ist, w\u00e4hrend die Balkons an der Seite klein und abgetrennt voneinander sind.<\/p>\n<p>Auch die Stra\u00dfe davor entspricht in ihrer Anlage jener auf der historischen Fotografie. Letztendlich ist auch die Position der beiden B\u00e4ume, die heute natu\u0308rlich wesentlich gr\u00f6\u00dfer sind, korrekt.<\/p>\n<p>Die Fenster in der oberen Etage haben die richtige Form und auch das Muster des Balkons ist identisch mit dem auf dem alten Foto. Allerdings handelt es sich nur um einen Teil des Geb\u00e4udes. Lediglich vier S\u00e4ulen, also etwa ein Viertel des alten Geb\u00e4udes, stehen noch. Leider findet sich am Geb\u00e4ude selbst keinerlei Hinweis auf seine Vergangenheit. Der Geb\u00e4udeteil hat heute allerdings eine dritte Etage, die beim Bau der Fabrik jedenfalls nicht da gewesen ist. Doch das ist in Havanna nichts Ungew\u00f6hnliches.<\/p>\n<h3>Ein falscher Nachbar?<\/h3>\n<p>Eines aber spricht gegen diese Theorie. Am Giebel des u\u0308bern\u00e4chsten Hauses links neben dem noch erhaltenen Geb\u00e4udeteil steht klar und deutlich die Jahreszahl 1904. Doch was bedeutet dies? W\u00e4re dieses Geb\u00e4ude tats\u00e4chlich 1904 erbaut worden, h\u00e4tte die Manufaktur La Madama nicht sehr lange, nur etwas mehr als 10 Jahre, existiert. Das ist sehr unwahrscheinlich.<\/p>\n<h4>Nur der rechte Teil des Geb\u00e4udes ist noch erhalten: 16 S\u00e4ulen s\u00e4umten fr\u00fcher die Vorderfassade der Manufaktur.<\/h4>\n<p>Die Probleme der Familie Hupmann wegen ihrer deutschen Abstammung ergaben sich fru\u0308hestens zu Beginn des Ersten Weltkrieges, also 1914. Von anderen Schwierigkeiten ist nichts bekannt. Es k\u00f6nnte allerdings sein, dass das Nachbargeb\u00e4ude nicht 1904 erbaut wurde. Nicht immer beziehen sich die Angaben auf den Giebeln auf das Jahr der Erbauung des Hauses. Noch dazu macht der Giebel den Eindruck, als w\u00e4re er fru\u0308her anders gestaltet gewesen und die Jahreszahl 1904 erst sp\u00e4ter angebracht worden. Spekulieren kann man jedenfalls viel. Vielleicht wird es irgendwann einmal m\u00f6glich sein, die Sache endgu\u0308ltig zu kl\u00e4ren. Doch auch wenn von dieser ehrwu\u0308rdigen Manufaktur nichts mehr u\u0308brig sein sollte, hat doch eines alle Wirren der Zeit u\u0308berstanden: der auch heute noch weltberu\u0308hmte Name H. Upmann.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens verlor die Familie viel, aber offensichtlich nicht alles. Denn obwohl auch die familieneigene Bank finanziell ruiniert war, finden sich Nachkommen der Familie 1959 noch im Kreise der reichsten Familien Kubas.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Information:<\/h3>\n<p><strong>NAME DER MANUFAKTUR<\/strong><br \/>\nLa Madama<\/p>\n<p><strong>ERBAUER<br \/>\n<\/strong>August und Hermann Hupmann<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>GRU\u0308NDER<\/strong><br \/>\nGebru\u0308der Hupmann (sp\u00e4ter Upmann)<\/p>\n<p><strong>JAHR DER ERO\u0308FFNUNG<\/strong><br \/>\n1890\/1891<\/p>\n<p><strong>ADRESSE<\/strong><br \/>\nAvenida Carlos III. No.159<br \/>\n(heute Avenida Salvador Allende)<\/p>\n<p><strong>LAGE<\/strong><br \/>\nMit dem Taxi vom Capitol aus nur wenige Minuten entfernt<\/p>\n<p><strong>MARKEN<\/strong><br \/>\nH. Upmann<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahres-Ausgabe 2013 ver\u00f6ffentlicht. <a title=\"Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2013 \u2013 La Flor Dominicana\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/fruehjahrs-ausgabe-2013-la-flor-dominicana\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Aufstieg und Fall der Familie Hupmann. Das Geb\u00e4ude, genannt &#8222;La Madama&#8220;, in dem die weltbekannten Zigarren der Marke H. 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