{"id":42585,"date":"2021-07-29T12:01:50","date_gmt":"2021-07-29T10:01:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=42585"},"modified":"2021-07-29T12:11:28","modified_gmt":"2021-07-29T10:11:28","slug":"crossover-tasting-da-rauchte-die-teetasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/crossover-tasting-da-rauchte-die-teetasse\/","title":{"rendered":"Crossover Tasting: Da rauchte die Teetasse"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_42588\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-42588\" class=\"wp-image-42588\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting1_18-1-500x334.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting1_18-1-500x334.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting1_18-1-770x514.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting1_18-1.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42588\" class=\"wp-caption-text\">Kenner Maresh P. Ramnani f\u00fchrte die Tester in die feine Welt des Tees ein<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Bl\u00e4tter werden extra beschattet, ehe die h\u00e4ndische Ernte beginnt. Nur das beste Material wird schlie\u00dflich fermentiert, um am Ende \u2013 sorgsam erhitzt \u2013 weltweit den Genie\u00dfern Freude zu bereiten. Nein, diesmal geht es nicht um die Zigarre, die Rede ist vom Tee! Mit besonderer Vorfreude wurde n\u00e4mlich das aktuelle Getr\u00e4nke-Pairing von allen Teilnehmern erwartet: Wie w\u00fcrden sich einige der bekanntesten Tees dieser Welt in Kombination mit den \u201eanderen\u201c Bl\u00e4ttern f\u00fcr Connaisseure, dem zur Zigarre gerollten Tabak, bew\u00e4hren? In insgesamt 24 Kombinationen wurden dazu drei Typen von Zigarren mit Tees aus Indien und China im Wiener Hotel Ritz-Carlton verkostet. Die Auswahl erfolgte in Absprache mit den Tee-Experten Eva Haas (Wien) und Mahesh P. Ramnani (Tallinn), der auch an der Verkostung teilnahm. Ihre subjektiv besten \u201eZigarrenbegleit-Tees\u201c wurden von Bar- Chef Lukas Hochmuth in der jeweils perfekten Ziehzeit f\u00fcr die acht Verkoster zubereitet. Auf aromatisierte Tee-Varianten wurde in der Verkostung verzichtet, der pure Geschmack zur \u201ePuro\u201c sollte ja getestet werden. Einzige Ausnahme bildete ein Blend, den das Schweizer Teehaus \u201eLondon Tea\u201c im Vorjahr eigens f\u00fcr die Davidoff \u201e702\u201c kreiert hatte. Der \u201eSmoky Assam\u201c verband den indischen Tee mit einem kleinen Anteil des Rauchtees \u201eLapsang Souchong\u201c und etwas Vanille.<\/p>\n<p>GEGENL\u00c4UFIGE ENTWICKLUNG<img class=\" wp-image-42592 alignright\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting3_18-1.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"1048\" \/><br \/>Auf den Einsatz eines reinen Lapsang wurde verzichtet, da bereits aus einigen Pairings feststand, dass ger\u00e4ucherte Aromen zur Zigarre meist nicht funktionieren. F\u00fcr den rauchigsten Tee im Test ergab sich dennoch eine interessante Beobachtung: Der \u201eSmoky Assam\u201c gewann von Runde zu Runde mehr Fans, im Schnitt legte er von der \u201eFrothy Monkey\u201c bis zur \u201eMaduro\u201c um zwei Punkte zu. Je intensiver die Zigarre, desto besser funktionierte der urspr\u00fcnglich aufgrund seiner Gew\u00fcrznoten als \u201eweihnachtlich\u201c charakterisierte Tee-Blend. \u201eDie Zigarre h\u00e4lt mit\u201c, attestierte etwa Cigar Journal-Chefredakteur Reinhold C. Widmayer der kr\u00e4ftigsten Aromenkombination. Wie alle acht Verkoster hatte er neun Punkte als Maximum zur Verf\u00fcgung, um das Zusammenspiel zu bewerten. Daf\u00fcr standen wie schon in den bisherigen Pairing-Tests drei Zigarren zur Verf\u00fcgung, die als Variable f\u00fcr die Intensit\u00e4t eines Longfillers \u2013 von mild bis kr\u00e4ftig \u2013 dienen sollten. Auch sie hatte der estnische Spezialit\u00e4ten-Importeur Mahesh P. Ramnani mit im Reisegep\u00e4ck, da er auch als Vertreter der in der Dominikanischen Republik gefertigten Marke Principle t\u00e4tig ist. Mit der milden Principle Frothy Monkey Signature wurde die erste \u201eTee-Zeremonie\u201c eingeleitet, die mittelkr\u00e4ftige Principle Accomplice White Band Robuste wurde danach mit allen acht Tees verkostet, gefolgt vom Testdurchgang mit der kr\u00e4ftigen Principle Accomplice Green Band Nightstick. Bei allen Gemeinsamkeiten im Fermentier-Stadium trennen sich die Wege von Tabak- und Teebl\u00e4ttern, wenn sie f\u00fcr den Genuss vorbereitet wurden: \u201eZigarren werden komplexer, je hei\u00dfer sie geraucht werden, der Tee aber verliert seine subtilen Noten, wenn er zu hei\u00df getrunken wird\u201c, formuliert es Mahesh Ramnani. Der Schnittpunkt zwischen diesen beiden Aromakurven ergibt den optimalen Genuss in dieser Paarung \u2013 und wir erwischten ihn oft genug. Denn die ausgew\u00e4hlten Tees boten eine gute Voraussetzung f\u00fcr das Pairing mit Zigarren. Unter Kennern steht der Assam Black etwa f\u00fcr betonte Malzigkeit. Der \u201eNilgiri\u201c wiederum, aus Indiens \u201eBlauen Bergen\u201c stammend, bringt eine eher florale Charakteristik mit. Auch der halb- fermentierte Oolong, dem eine cremig-s\u00fc\u00dfe Butterkeks-Note nachgesagt wird, erwies sich als sch\u00f6ner Partner zu den Rauchwaren.<\/p>\n<p>EIN WHISKY IN TEEBLATT-FORM<br \/>Als besondere \u00dcberraschung fand sich ein neuer Tee aus dem indischen Anbaugebiet Assam in der Auswahl, der als \u201eSingle Malt Tea\u201c vermarktet wird. Tats\u00e4chlich, so der britische Whisky-Kenner Jason Turner, \u201eerinnert er an Speyside Malts\u201c mit seinen malzigen T\u00f6nen und der leicht bitteren R\u00f6stkastanien-Note. Freilich gibt es auch Tees, die sich nicht zur unmittelbaren Begleitung der Zigarre, sondern als Schluck f\u00fcr eine Rauchpause eignen. Der delikate \u201eSilver Needle\u201c wurde bewusst eingestreut, um diese reinigende Wirkung zu demonstrieren. Zwischen mehreren Z\u00fcgen wird der Gaumen so erfrischt und aufnahmef\u00e4hig f\u00fcr neue Eindr\u00fccke der Zigarre. In der Sozialwissenschaft w\u00fcrde man ihn wohl als \u201eKontrollgruppe\u201c bezeichnen. Doch genug der einzelnen Tees und ihrer Anbaugebiete (die sich auf China und Indien beschr\u00e4nkten) \u2013 wie kamen sie mit den Zigarren an? Konkret machte etwa der Assam Black die Frothy Monkey \u201everf\u00fchrerischer\u201c, wie es Jason Turner formulierte. F\u00fcr Reinhold Widmayer ergab dieses Paar \u00fcberhaupt \u201edie perfekte Fr\u00fchst\u00fcckskombination\u201c. Ginge es um den perfekten Allrounder zu allen drei Zigarren-Typen, h\u00e4tte der Assam Black Anrecht auf diese Bezeichnung. Praktisch gleichauf mit dem Nilgiri Black hat er die meisten Punkte erhalten, wenn man alle drei Wertungen addiert. Beide finden sich in den jeweiligen \u201eTop 3\u201c-Begleitern der drei Zigarren-Typen. Wobei der Nilgiri die beste Paarung zur mittelkr\u00e4ftigen Principle Accomplice White Band Robuste darstellte, er holt mit einer Schnitt-Wertung von 7,2 Punkten (von neun m\u00f6glichen) pro Verkoster auch die absolute H\u00f6chstnote von 58 (aus 72) Punkten. Dicht gefolgt von den 57 Punkten, die das Genuss-Matching zwischen der kr\u00e4ftigen Principle Accomplice Green Band Nightstick und dem Assam Black erhielt. \u201eDer Tee unterst\u00fctzt die Zigarre\u201c, war sich in diesem Fall Cigar Journal- Chefredakteurin Katja Gnann mit Tee-Fachmann Mahesh P. Ramnani einig, f\u00fcr den \u201edie Zigarre die Charakteristik des Tees hervorhebt\u201c. So klingt pure Harmonie!<\/p>\n<div id=\"attachment_42590\" style=\"width: 319px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-42590\" class=\"wp-image-42590\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting2_18-1-500x390.jpg\" alt=\"\" width=\"309\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting2_18-1-500x390.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting2_18-1-770x601.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting2_18-1.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 309px) 100vw, 309px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42590\" class=\"wp-caption-text\">Kritische Blicke der internationalen Jury in der \u201eD-Bar\u201c: Passt der Tee wirklich zum gesamten Rauchverlauf der Zigarre oder ist er \u201enur\u201c ein reini- gender Schluck f\u00fcr den Gaumen?<\/p>\n<\/div>\n<p>EDELTEE MIT SCHWEREM STAND<br \/>Dass es bei der Tee-Begleitung sehr auf die Intensit\u00e4t der Zigarren ankommt, demonstrierte aber auch der subtilste Tee, der \u201eWhite Needle\u201c. Dieser wei\u00dfe Tee stammt von der gleichen Pflanze (Camellia sinensis) wie gr\u00fcner und schwarzer Tee, es wird nur ein anderes \u201eReifestadium\u201c der Teebl\u00e4tter verwendet. Konkret sind das die gerade noch geschlossenen Blattknospen mit einem wei\u00dfen Flaum, der auch den Namen gibt. \u00c4hnlich wie die Volados beim Tabak, also die leichtesten, untersten Bl\u00e4tter der Pflanze, enthalten die \u201ewei\u00dfen Nadeln\u201c einen zarteren Geschmack. Konkret ist das Koffein in diesen Tees am wenigsten vorhanden. Entsprechend hat dieser \u201eAssam White Needle\u201c auch einen h\u00f6heren Preis aufgrund seiner Seltenheit und der kleineren Bl\u00e4tter, von denen mehr f\u00fcr ein Kilo fertigen Tee ben\u00f6tigt werden. In unserer Verkostung demonstrierte Mahesh Ramnani damit eine weitere Verwendung von Tee f\u00fcr Zigarrenraucher. \u201eDer Gaumen wird zwischen den einzelnen Z\u00fcgen gereinigt und wieder vorbereitet f\u00fcr die Aromen der Zigarre\u201c. Der \u201eWhite Needle\u201c stellt also weniger eine Begleitung zur Zigarre, als ein Getr\u00e4nk zwischen dem Rauchen dar. Aber: Mit seinen zarten Aromen konnte er auch im Pairing \u00fcberzeugen \u2013 allerdings nur bei der mildesten Zigarre. Mit der Frothy Monkey hat diese in China auch \u201eWhite Monkey\u201c genannte Tee-Art nicht nur einen Namensbestandteil gemeinsam, auch die Milde pr\u00e4destinierte die beiden zur Aromenpartnerschaft. \u201eF\u00fcr Ladies, die nicht oft Zigarre rauchen\u201c, empfahl etwa Bartenderin Isabella Lombardo diese Kombination. Abseits dieses Pairings auf Augenh\u00f6he konnte der wei\u00dfe Tee nicht punkten; schon bei der Robusto \u201ewar nur die Zigarre zu schmecken\u201c, wie es Verkosterin Katharina Kreft formulierte. Bei der kr\u00e4ftigsten Zigarre im Test, der Principle Accomplice Green Band Nightstick, ging dann \u201eder Tee komplett unter\u201c (Irene Rittler).<\/p>\n<p>DIE BASICS ZUR TEE-AUSWAHL<img class=\" wp-image-42594 alignright\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting4_18-1-500x379.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting4_18-1-500x379.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/CrossoverTasting4_18-1.jpg 734w\" sizes=\"(max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><br \/>Die Ausgewogenheit stellte aber nicht immer die Grundlage einer ausgewogenen Kombination dar. So konnte der Oolong Se Chuong der leichten Frothy Monkey einen Aromenschub verpassen; die \u2013 zumindest von versierten Zigarrenrauchern \u2013 als zu sanft empfundenen R\u00f6staromen dieses Formats wurden durch den chinesischen Tee deutlich verst\u00e4rkt. Diese Paarung brachte dann insgesamt auch die dritth\u00f6chste Wertung hervor, hier war das Ganze definitiv mehr als die Summe der beiden einzelnen Gen\u00fcsse. Ansonsten lie\u00df die Verkostung im Ritz-Carlton aber vor allem einen Schluss zu: Dass man die Zigarrenaromen besser \u201eunterspielen\u201c sollte. Intensiver Eigengeschmack, wie ihn etwa der \u201eSmoky Assam\u201c mitbrachte, funktionierte f\u00fcr die Tester nur mit einem kr\u00e4ftigem Format (Principle Accomplice Green Band Nightstick). Umgekehrt brachte es der subtile \u201eGaumenreiniger\u201c Silver Needle nur mit der milden Frothy Monkey auf eine achtbare Punktezahl. Sehr gut hingegen hielt sich die am Whisky-Aromaprofil orientierte Neuheit \u201eSingle Malt Tea\u201c, die es zwei Mal in die Top 3 schaffte. Einen gangbaren Kompromiss stellten auch die beiden Oolongs mit ihrer cremigen Tasse dar, die sich grunds\u00e4tzlich mit allen Zigarren vertrug. Der leichte Gerbstoff der Assam-Tees aber stellte mit dem Doppelsieg f\u00fcr Nilgiri und Assam Black die beste Empfehlung f\u00fcr Harmonie mit Zigarren dar. Durch die Vermeidung von \u00dcberextraktion \u2013 auch die Schwarztees zogen nie l\u00e4nger als drei Minuten \u2013 kam dieser Vorteil voll zum Tragen. Man konnte in diesen F\u00e4llen geradezu mitverfolgen, wie sich die abk\u00fchlenden Tee-Aromen auf die hei\u00dfer gerauchten Zigarren-Flavours zubewegten. Am Ende stand aber nicht deren Kollision, sondern eine Geschmacksexplosion. Und zwar eine, die sich mit der Teekanne neben dem Ascher Schluck f\u00fcr Schluck reproduzieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Fotos: Isabella Petricek\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit besonderer Vorfreude wurde n\u00e4mlich das aktuelle Getr\u00e4nke-Pairing von allen Teilnehmern erwartet: Wie w\u00fcrden sich einige der bekanntesten Tees dieser Welt in Kombination mit den \u201eanderen\u201c Bl\u00e4ttern f\u00fcr Connaisseure, dem zur Zigarre gerollten Tabak, bew\u00e4hren?<\/p>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":42586,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[6242,25,5102,87,21,39,2805,15],"tags":[980,6826,6022],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42585"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42585"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42585\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42585"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42585"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42585"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}