{"id":42054,"date":"2021-07-15T10:54:22","date_gmt":"2021-07-15T08:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=42054"},"modified":"2021-07-15T10:54:22","modified_gmt":"2021-07-15T08:54:22","slug":"pete-johnson-alte-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/pete-johnson-alte-schule\/","title":{"rendered":"Pete Johnson: Alte Schule"},"content":{"rendered":"<p><img class=\" wp-image-42057 alignleft\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory5_19-2-500x749.jpg\" alt=\"\" width=\"173\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory5_19-2-500x749.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory5_19-2.jpg 634w\" sizes=\"(max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/>In den Achtzigern z\u00e4hlte Metallica zu jenen Bands, die Thrash Metal weltweit popul\u00e4r machten. Ihre ersten drei Alben zeichneten sich durch schnellen, schweren und aggressiven Metal aus, wobei Master of Puppets (1986) den kr\u00f6nenden H\u00f6hepunkt bildete. &#8230; And Justice for All (1988) war viel progressiver und komplexer, bevor die Band die Dinge verlangsamte und sich mit ihrem von der Kritik gefeierten Black Album (1991) einem schwereren Groove verschrieb. Diese Platte sowie die beiden folgenden Alben \u2013 Load und Reload \u2013 spalteten die Fangemeinde. Einige Hardcore-Fans gingen mit Metallica weiterhin durch dick und d\u00fcnn, w\u00e4hrend andere die musikalische Entwicklung hassten und forderten, dass sie zu ihren Wurzeln zur\u00fcckkehren sollten. St. Anger (2003) half da nicht gerade. Das Album, mit einem neuen Bassisten eingespielt und durchzogen von einem seltsamen Snare Drum-Sound, wurde von Kritikern und Fans gr\u00f6\u00dftenteils verrissen. Aber spulen wir nach vorne: 2008 kehrten Metallica mit Death Magnetic schlie\u00dflich zu ihren Wurzeln zur\u00fcck. Und das tut heute auch Pete Johnson, Gr\u00fcnder von Tatuaje Cigars und ehemaliger Bassist der Heavy Metal Band Hung Jury, mit seiner eigenen Version von \u201eDeath Magnetic\u201c. \u201eIrgendwie habe ich stets im Hinterkopf, dass ich einen weiteren ,Song\u2018 schreiben muss\u201c, erz\u00e4hlt er, als wir uns bei der InterTabac in Dortmund treffen. \u201eIm Laufe der Jahre habe ich versucht, neue, verr\u00fcckte Dinge f\u00fcr die Branche zu tun, doch je \u00e4lter ich werde, desto mehr denke ich an die Vergangenheit. Ich bin dorthin zur\u00fcckgekehrt, wo ich bei der Gr\u00fcndung der Marke vor 15 Jahren begonnen habe, also zur alten Schule.\u201c Und nichts ist wohl mehr von der alten Schule als Metallicas Deb\u00fctalbum Kill &#8218;Em All von 1983.<\/p>\n<div id=\"attachment_42059\" style=\"width: 302px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-42059\" class=\"wp-image-42059\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory1_19-2-500x331.jpg\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory1_19-2-500x331.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory1_19-2-770x510.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory1_19-2.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42059\" class=\"wp-caption-text\">Pete mit jener Person, die er als erste anruft, wenn mit seinen Zigarren etwas nicht passt, und die \u00fcbrigens auch seine Freundin ist \u2013 Janny Garc\u00eda<\/p>\n<\/div>\n<p>Zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter schuf Pete seine Version davon: Tatuaje Brown Label war die erste Marke, die er mit Jos\u00e9 \u201eDon Pep\u00edn\u201c Garc\u00eda in der El Rey de Los Habanos-Fabrik in Miami produzierte. Diese Zigarre entsprach genau seinen Vorstellungen: \u201eSie basierte auf Smokes der Alten Welt. Ich mag die Einfachheit der Originale.\u201c Pete landete in den fr\u00fchen Neunzigern in der Branche und arbeitete in einem Zigarrenladen in Los Angeles, bevor er begann, seine eigenen Zigarren herzustellen. Er kam aus der Heavy Metal-Szene des Sunset Strip, wo Hung Jury versuchte, den Durchbruch in der Hardrock-Szene zu schaffen, die damals von Nirvana und deren Grunge-Kollegen in Seattle durcheinandergebracht wurde. \u201eUnsere Genres \u00e4nderten sich drastisch, von Hair Metal wie Warrant \u00fcber Skid Row, Grunge \u00e0 la Stone Temple Pilots und Alice in Chains bis hin zu Screaming mit Harmonien und Melodien im Stil von Korn. Wir haben sogar ein wenig Rap reingemischt.\u201c Pete teilte auch eine Wohnung mit seinen Bandmitgliedern und kann die eine oder andere Anekdote aus dieser Zeit erz\u00e4hlen: \u201eIrgendwann bekamen alle au\u00dfer dem S\u00e4nger und mir L\u00e4use. Ich hatte meine Haare gerade burgunderrot get\u00f6nt und das hat mich vermutlich gerettet. Wir mussten dann nat\u00fcrlich die Wohnung reinigen und sie war makellos. Zumindest bis zu meinem Geburtstag im selben Jahr, als meine Freunde beschlossen, mich in der K\u00fcche mit Ahornsirup zu \u00fcbergie\u00dfen. Wir haben eine Woche lang nicht geputzt, und so lebten wir in der Folge mit Tausenden von Kakerlaken, die \u00fcber den Boden flitzten.\u201c Pete rauchte fr\u00fcher Zigarren auf der B\u00fchne. Als er in der Branche zu arbeiten begann, wurde er schnell als \u201eder t\u00e4towierte Typ\u201c bekannt. \u201eDie Leute sahen mich bei der Messe komisch an und nannten mich bald Tattoo Pete, den Burschen mit dem Opus X Tattoo\u201c, erinnert er sich. Keiner konnte sich vorstellen, dass er Markeninhaber ist, und so dauerte es eine Weile, bis er ernstgenommen wurde. Gleichzeitig stach er hervor, denn er stellte alles andere als ein traditionelles Gesicht einer Marke dar. Zuerst wollten einige Leute wegen seiner T\u00e4towierungen nicht mit ihm reden, aber als sie merkten, dass er ein gutes Produkt hat, ignorierten sie die Tattoos. Einer davon war ein Konkurrent des Besitzers von jenem Zigarrenladen, in dem Pete arbeitete, bevor er seine eigene Marke gr\u00fcndete. \u201eEr sagte, er verstehe nicht, was T\u00e4towierungen mit Zigarren zu tun haben, und dass er nie einen Manager mit Tattoos einstellen w\u00fcrde\u201c, so Pete. Ironischerweise war dieser Mann schlie\u00dflich einer seiner ersten Kunden. Er mochte seine Zigarre, und als ihn Pete erinnerte, was er einst gesagt hatte, meinte er: \u201eNa ja, da war ich noch jung.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_42061\" style=\"width: 308px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-42061\" class=\"wp-image-42061\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory2_19-2-500x325.jpg\" alt=\"\" width=\"298\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory2_19-2-500x325.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory2_19-2-770x500.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory2_19-2.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42061\" class=\"wp-caption-text\">Pete ganz erwachsen und bereit, f\u00fcr seine Freundin gut auszusehen<\/p>\n<\/div>\n<p>Fernab von lausfreien burgunderroten Haaren und einer in Ahornsirup getr\u00e4nkten K\u00fcche am Sunset Strip tat Pete sein Bestes, um in die f\u00fcr ihn neue Zigarren-Szene zu passen. Aus Respekt vor Zigarrenunternehmen warf er sich f\u00fcr Messen in Schale. Damals war das ein Problem f\u00fcr ihn: \u201eIch f\u00fchlte mich, als w\u00fcrde ich eine andere Person darstellen. Am Ende bin ich leger gekleidet in T-Shirt und Jeans aufgetaucht.\u201c Heute sieht das anders aus. \u201eJetzt trage ich einen Blazer, wenn ich nach Europa reise. Ich bin wohl ein wenig erwachsener geworden und versuche, in meinem Leben verantwortungsvoller zu sein\u201c, meint er schmunzelnd. Hauptverantwortlich daf\u00fcr d\u00fcrfte seine Gef\u00e4hrtin Janny Garc\u00eda, Pep\u00edns Tochter und Petes Hauptkontakt bei My Father, sein. \u201eIch glaube, ich wollte damals erwachsen werden, aber war noch nicht soweit. Jetzt mag ich f\u00fcr meine Freundin gut aussehen. Wenn sie sich so schick macht und ich Jeans und T-Shirt trage &#8230; da sollte ich doch besser ein Sakko anziehen.\u201cIn den sp\u00e4ten Achtzigern wurden Metallica in der Metal-Szene immer gr\u00f6\u00dfer, bevor sie 1991 mit The Black Album einen neuen Weg einschlug. Pl\u00f6tzlich sangen alle bei Mainstream-Hits wie Enter Sandman und Nothing Else Matters mit. Petes Werdegang als Zigarrenhersteller verlief \u00e4hnlich. \u201eJeder Musiker \u00e4ndert mal seine Stilrichtung. Man liebt all die Musik, die man gemacht hat, aber manchmal will man experimentieren und andere Dinge ausprobieren. Wie Metallica, als sie ein Live-Album mit dem San Francisco Symphony Orchestra aufgenommen haben. Ich h\u00f6re mir diese Aufnahme st\u00e4ndig an, weil die Hintergrundmusik und die Dynamik so gewaltig sind. F\u00fcr alte Metallica-Fans mag es ein Sakrileg sein, aber ich finde das Album gro\u00dfartig.\u201c<\/p>\n<p><img class=\"alignright wp-image-42063\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory3_19-2.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p>Leider bedeutet Experimentieren zuweilen, dass man seine \u201eLoad\u201c- und \u201eReload\u201c- Momente hat, bevor man den Weg zur\u00fcck findet. \u201eIch f\u00fchle mich, als h\u00e4tte ich mich ein wenig verirrt\u201c, sagt Pete und vergleicht sein Zigarren-Schaffen mit Songwriting: \u201eIch musste einen Haufen verschiedener Songs schreiben. Jede Zigarre, die ich im Laufe der Jahre mit den Garc\u00edas gemacht habe, hat einen anderen Stil. Manchmal bin ich wohl in Genres vorgesto\u00dfen, in denen ich nicht immer gut war. Jetzt will ich zur\u00fcckkehren und meine alte Musik spielen.\u201c Viele seiner Kunden werden sich \u00fcber diese Entscheidung gewiss freuen \u2013 so wie Metallica-Fans auf der ganzen Welt von Death Magnetic begeistert waren. Aber Load, Reload und selbst St. Anger hatten ebenfalls ihre Anh\u00e4nger. Das gilt auch f\u00fcr Petes Cabaiguan. \u201eDie Leute waren an Brown Label und Selecci\u00f3n de Cazadores gew\u00f6hnt, als ich Cabaiguan herausbrachte\u201c, erkl\u00e4rt er. Pete entwarf eine andere Verpackung, der Name Tatuaje schien nicht auf dem Ring auf, und so dachten einige Leute, dass es sich nicht um eine Tatuaje handelt. Andere, die einen neuen Stil zu sch\u00e4tzen wissen, liebten sie. Sein Ziel ist es, Zigarren f\u00fcr jede Stimmung, jeden Geschmack und jede Brieftasche zu machen. Einige Leute steigen darauf ein, andere wollen stets dieselben Dinge. Pete stellt folgenden Vergleich an: \u201eDas ist wie ein Typ, der eine alte Platte abspielt. Eines Tages f\u00e4ngt sie an zu springen. Vielleicht findet er eine Nachpressung, aber sie wird nicht denselben kratzigen Sound haben, und er wird entt\u00e4uscht sein. Zigarren sind ebenso etwas sehr Pers\u00f6nliches.\u201c Letztendlich will er einfache Zigarren machen, die Leute m\u00f6gen und die sie dazu bringen, diese eineinhalb Stunden zu genie\u00dfen. Um das zu tun, gelte es, die Tradition der alten Schule zu respektieren. \u201eIch versuche, die Dinge nicht zu komplizieren, indem ich z. B. Tabak aus sieben verschiedenen L\u00e4ndern in den Blend mische.\u201cOb einfach oder kompliziert \u2013 was er macht, muss perfekt sein. Das w\u00fcrde man zwar von jedem Zigarrenhersteller h\u00f6ren, aber es gebe viele Ebenen von Perfektionismus. \u201eJanny kann das best\u00e4tigen. Ich rufe sie stets zuerst an, wenn ich auf ein Problem sto\u00dfe\u201c, sagt Pete und gibt zu, dass er immer schon ein wenig unsicher gewesen sei und Akzeptanz f\u00fcr ihn eine gro\u00dfe Rolle spiele. \u201eIch will, dass die Leute mich m\u00f6gen, und ich will nicht, dass jemand eine schlechte Erfahrung mit einer Zigarre macht.\u201c Das Streben nach Perfektion kann manchmal erdr\u00fcckend sein. Pete wird von der Angst angetrieben, bei etwas zu scheitern, das er besser kann als alles andere in seinem Leben. Er gibt zu: \u201eIch bin wahrscheinlich ein wenig zu sehr damit besch\u00e4ftigt, die perfekte Maschine zu bauen. Es deprimiert mich, wenn jemand eine schlechte Erfahrung mit meinem Produkt macht oder es gar nicht mag.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_42065\" style=\"width: 299px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-42065\" class=\"wp-image-42065\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory4_19-2-500x331.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory4_19-2-500x331.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Coverstory4_19-2.jpg 685w\" sizes=\"(max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-42065\" class=\"wp-caption-text\">Pete und Janny am\u00fcsieren sich im My Father-B\u00fcro in Miami<\/p>\n<\/div>\n<p>Heute ist er in der Branche nicht nur als t\u00e4towierter Typ, sondern auch als seri\u00f6ser und erfahrener Zigarrenhersteller bekannt. Doch die Frage ist: Wird er jemals aufh\u00f6ren, Tattoo Pete zu sein? \u201eIch kann heute zwei Dutzend Zigarrenhersteller mit t\u00e4towierten Armen nennen, aber ich denke, dass mich die Leute immer noch als Tattoo Pete sehen. Ich bin der Zigarrentyp mit Tattoos, der gro\u00dfartige Zigarren mit einer traditionellen Familie herstellt. Einige Leute meinen sogar, dass ich mir selbst untreu geworden bin, wenn sie mich in sch\u00f6ner Kleidung sehen.\u201c Eingefleischte Metallica-Fans werden an dieser Stelle vermutlich auf die Diskrepanz in der chronologischen Analogie zu Petes Karriere hinweisen k\u00f6nnen. Die Vorw\u00fcrfe, dass sich Metallica \u201everkauft\u201c h\u00e4tten, hingen damit zusammen, dass sie sich in den Neunzigern die Haare abschnitten und im Mainstream ankamen. Wenn Pete sich \u201everkauft\u201c, dann ist das rein oberfl\u00e4chlich. \u201eAls ich k\u00fcrzlich mit Janny zum Abendessen ging, trug ich einen Anzug und einige Leute fragten sich, was zum Teufel da los ist. Und gestern Abend fragte Tony G\u00f3mez von La Flor Dominicana sie, was sie blo\u00df mit mir macht\u201c, sagt er lachend. \u201eEs gibt immer noch Zeiten, wo ich Jeans und T-Shirt trage, aber ich f\u00fchle mich dabei wohl, mich jetzt auch sch\u00f6ner anzuziehen. Und es macht sie gl\u00fccklich. \u201cHemd und T-Shirt hin oder her \u2013 er kehrt zu seinen Wurzeln zur\u00fcck. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Wir k\u00f6nnen nur hoffen, dass er sich nicht zur\u00fcckentwickelt und eine \u201eSt. Anger\u201c- Version macht. Pete findet, dass Robert Trujillo, der aktuelle Bassist von Metallica, gro\u00dfartig ist. Aber: \u201eIch bin ein Fan von (dessen Vorg\u00e4ngern) Jason Newsted und Cliff Burton. Ich denke, ich mag halt die alten Sachen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tatuajecigars.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.tatuajecigars.com<\/a><\/p>\n<p>Copyright Fotos: Christian L\u00fcnig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 15 Jahren in der Zigarrenherstellung schreibt Pete Johnson \u201eSongs&#8220;, die er seit einiger Zeit nicht mehr geschrieben hat, und findet seinen Weg zur\u00fcck zu jener Tabaktradition und Einfachheit, die einst die Grundlage f\u00fcr Tatuaje Cigars bildeten. Au\u00dferdem zieht er sich besser an. <\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":42055,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[6242,25,6166,87,21,13,39,2809],"tags":[1161,1847,1851],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42054"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42054"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42054\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}