{"id":40677,"date":"2021-06-17T20:40:16","date_gmt":"2021-06-17T18:40:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=40677"},"modified":"2021-06-17T20:40:16","modified_gmt":"2021-06-17T18:40:16","slug":"la-flor-de-cano-elegidos-in-deutschland-verfuegbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/la-flor-de-cano-elegidos-in-deutschland-verfuegbar\/","title":{"rendered":"La Flor de Cano Elegidos in Deutschland verf\u00fcgbar"},"content":{"rendered":"<p>Die neue Vitola der Marke La Flor de Cano, die Elegidos, ist nun bei den Casas del Habano und Habano Specialists in Deutschland verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Der selbstbewusste Name bedeutet im Deutschen \u00fcbrigens \u201cDie Auserw\u00e4hlte\u201d. Die La Flor de Cano Elegidos kommen in unlackierten Holzkisten \u00e0 10 St\u00fcck und in Kartonschachteln \u00e0 3 St\u00fcck in den Handel.<\/p>\n<p>La Flor de Cano war lange Zeit eine vor allem im spanischen und englischen Markt bedeutende Zigarrenmarke. In Deutschland war und ist sie bis heute nur wenig bekannt. Die Urspr\u00fcnge der Marke gehen bereits auf das Jahr 1884 zur\u00fcck. Damals wurde sie von den Br\u00fcdern Tom\u00e1s und Jos\u00e9 Cano unter dem Firmennamen Cano, Loma &amp; Co. registriert. Deren Zigarrenmanufaktur befand sich auf der Calle Rayo No.66 im Stadtteil Centro Habana. \u00dcber die beiden Br\u00fcder und die Entwicklung ihres Zigarrengesch\u00e4fts ist weiter nichts bekannt.<\/p>\n<p>Von sich reden machte die Marke dann vor allem ab den 1930er Jahren. In dieser Zeit f\u00fchrte sie Juan Cano Sainz zum Erfolg. M\u00f6glicherweise war er ein Nachfahre der Br\u00fcder Tom\u00e1s und Jos\u00e9 Cano. Ab 1932 begann Juan Cano Sainz mit der Zigarrenherstellung, zun\u00e4chst in einem Chinchal. So nannte man kleine Produktionsst\u00e4tten, die oft in einem gew\u00f6hnlichen Wohnraum untergebracht waren und meist nur eine Handvoll Zigarrenroller besch\u00e4ftigten. Die Zigarren von Cano wurden schnell so beliebt, dass die Produktion erweitert wurde. So gr\u00fcndete Juan Cano Sainz eine eigene Firma und benannte die Marke nach seinem Familiennamen: \u201eLa Flor de Cano\u201c. Juans Sohn, Ernesto J. Cano, trat 1939 im Alter von 16 Jahren in das Gesch\u00e4ft ein.<\/p>\n<p>Im Handelsregister von 1940 ist die Marke eingetragen. Au\u00dfer der Stammmarke fertigte man noch Zigarren der Marken Caracol, Trocadero und La Rica Hoja. Bereits um 1941\/42 mussten gr\u00f6\u00dfere Produktionsst\u00e4tten bezogen werden. Man konzentrierte sich vor allem auf maschinenhergestellte Zigarren, die stark nachgefragt waren. Im Jahre 1942 sollen Zigarren von La Flor de Cano, Partag\u00e1s und H.Upmann die drei meistverkauften Zigarrenmarken in Spanien gewesen sein. Auch in England waren die maschinenhergestellten Zigarren sehr beliebt, weil das britische Milit\u00e4r die Zigarren in gro\u00dfen Mengen w\u00e4hrend des Krieges abnahm. 1947 wurde Sohn Ernesto Cano die Partnerschaft im Gesch\u00e4ft angetragen.<\/p>\n<p>In einer modernen und effektiv arbeitenden Zigarrenmanufaktur, in der mehr als 300 Arbeiter besch\u00e4ftigt waren, wurden mit mehr als 30 Maschinen tausende von Zigarren t\u00e4glich produziert. Juan Cano Sainz starb 1955, der Firmenname wurde in Hijos de J. Cano y Co. umgewandelt. Ernesto Cano f\u00fchrte die Firma bis zur Revolution weiter.<\/p>\n<p>Die Produktion wurde auch danach unvermindert fortgesetzt. Ein Teil der Zigarren waren vollst\u00e4ndig von Hand gerollte Longfiller, wie die legend\u00e4re Short Churchill oder die Diademas, die besonders die Briten sch\u00e4tzten. In den letzten Jahren existierte die Marke nur noch mit einer Vitola, der Petit Corona im Format 123mm x 40 Ringma\u00df).<\/p>\n<p><strong>La Flor de Cano Elegidos<br \/><\/strong>Format: Lirios; Ma\u00dfe: 127 x 50<br \/>Verpackung: Kartonschachteln \u00e0 3 St\u00fcck, Naturholzkisten \u00e0 10 St\u00fcck<br \/>KVP\/St. <strong>4,20 Euro<br \/><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neue Vitola der Marke La Flor de Cano, die Elegidos, ist nun bei den Casas del Habano und Habano Specialists in Deutschland verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":40678,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[2813,1],"tags":[6647,6646,120],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40677"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40677\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}