{"id":40580,"date":"2021-06-18T12:04:50","date_gmt":"2021-06-18T10:04:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=40580"},"modified":"2021-06-18T12:28:49","modified_gmt":"2021-06-18T10:28:49","slug":"christian-eiroa-the-corojo-king","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/christian-eiroa-the-corojo-king\/","title":{"rendered":"Christian Eiroa: The Corojo King"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr seine Jugend hat Christian Eiroa eine beeindruckende Zigarrenkarriere vorzuweisen. Wenn man sich vor Augen f\u00fchrt, dass der 44-J\u00e4hrige seine erste Zigarre (eine La Fontana aus v\u00e4terlichen Betrieb) erst im Alter von 20 Jahren beim famili\u00e4ren Thanksgiving Dinner anz\u00fcndete, kann man unschwer erahnen, dass Christian Eiroa nie Zeit zu verschwenden hatte. Auch wenn er schon als Kind auf den elterlichen Farmen eifrig mitgearbeitet hat, seine Zigarrenkarriere startete er erst nach dem Studium. Camacho hat er zu einer der bekanntesten und renommiertesten Zigarrenmarken gemacht &#8230; und 2008 an Oettinger Davidoff verkauft. Seinen wahrscheinlich tiefsten Fu\u00dfabdruck in der Welt der Zigarre verdanken wir seiner Vorliebe f\u00fcr Corojo-Tabak. Christian hat die Tabaksorte in eine neue Bl\u00fctezeit gef\u00fchrt. Und mit seinen j\u00fcngsten Marken wie Eiroa, CLE oder Asylum ist er \u2013 zur\u00fcckhaltend formuliert \u2013 sehr erfolgreich unterwegs. All das geschah in atemberaubender Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_40587\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-40587\" class=\"wp-image-40587 size-large\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa4_17-1-770x514.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa4_17-1-770x514.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa4_17-1-500x334.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa4_17-1.jpg 913w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-40587\" class=\"wp-caption-text\">CLE Signature: Christian Luis Eiroa b\u00fcrgt mit seinem Namen f\u00fcr diese Zigarre aus Honduras und geht keine Kompromisse ein<\/p>\n<\/div>\n<p>Es ist gerade einmal 22 Jahre her, als die Eiroas die damals in Nicaragua produzierte Marke Camacho von der Familie des verstorbenen Simon Camacho gekauft hat \u2013 das war 1995. Drei Jahre sp\u00e4ter, Christian Eiroa war 26 Jahre alt, \u00fcbernahm er die Leitung des Familienunternehmens namens Caribe Imported Cigars und machte sich daran, mit neuen Blends f\u00fcr Camacho zu experimentieren. Er gewann die Eigent\u00fcmer von Two Guys Smoke Shop daf\u00fcr, sie bei ihren Kunden zu testen. David Garofalo erinnert sich gern daran: \u201eJa, wir waren die Versuchskaninchen f\u00fcr Camacho. Es war spannend und eine Ehre zugleich. Ein ganzes Jahr lang haben wir verschiedene Formate, Ringe, Kistendesigns und Verpackungsgr\u00f6\u00dfen, kr\u00e4ftige und weniger kr\u00e4ftige, aber nie milde Blends sowie verschiedene Preisniveaus dem Urteil unserer Kunden unterzogen. Danach wurde Camacho national wie auch international mit \u00fcberw\u00e4ltigendem Erfolg gelauncht.\u201c Diesen Durchbruch kann man an einem Datum festmachen: es war die RTDA-Show 2000 in San Antonio.<\/p>\n<p>Christian Eiroa am\u00fcsiert sich noch heute: \u201eWir boten eine Camacho Habano und eine Camacho Corojo an. Sie sollten im Gesch\u00e4ft 1,95 und 2,95 US-Dollar kosten und waren im Handumdrehen ausverkauft. Als ich gegen\u00fcber meinem Gesch\u00e4ftspartner Sal (Salvatore Fontana) meinte, wir h\u00e4tten Mist gebaut und zu billig verkauft, zog er sich ins B\u00fcro zur\u00fcck. Nach einer Weile kam er triumphierend zur\u00fcck und erkl\u00e4rte das Problem f\u00fcr gel\u00f6st. Er hatte kurzerhand alle H\u00e4ndler durchgerufen und ihnen klargemacht, dass es sich bei den Preisen um Druckfehler handelte. Im Endeffekt zahlten alle um einen Dollar mehr.\u201c Der Durchbruch am Markt war aber nicht ausschlie\u00dflich dem Preis zuzuschreiben. Es war der Corojo, den Christians Vater mit viel Liebe kultiviert hatte und der den Jungunternehmer faszinierte. \u201eCorojo ist nicht sehr ergiebig. Die Pflanze ist kleinw\u00fcchsig, wird vielleicht 170 Zentimeter hoch, ist anf\u00e4llig f\u00fcr Blauschimmel und man bekommt davon nur 20 bis 30 Prozent Deckbl\u00e4tter. Deshalb hat man die Sorte in Kuba seit 1987 nach und nach ersetzt. Von den neuen Hybridsamen wie Corojo \u201999 und \u201906 kriegst du zwar die doppelte Ausbeute, aber der authentische Samen produziert eben einen unvergleichlichen Geschmack, ist kr\u00e4ftig, s\u00fc\u00df im Abgang, einfach sehr angenehm. Deshalb liebe ich ihn so sehr.\u201c Der Corojo-Samen wurde \u00fcbrigens von einem gewissen Diego Rodriguez auf dessen Farm Santa Ines del Corojo nahe San Luis in der Provinz Pinar del Rio entwickelt und seine Deckbl\u00e4tter galten lang als die besten der Welt.<\/p>\n<div id=\"attachment_40699\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-40699\" class=\"wp-image-40699 size-large\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa3_17-1-1-770x513.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa3_17-1-1-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa3_17-1-1-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa3_17-1-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa3_17-1-1.jpg 1674w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-40699\" class=\"wp-caption-text\">Eiroa CBT Maduro (CBT steht f\u00fcr Capa, Banda, Tripa) werden aus den obersten Bl\u00e4ttern der Pflanze gerollt<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Familie verlie\u00df Kuba wegen Castros Revolution. Der Enkel des Farmers und enge Freund von Christians Vater, \u00fcberlie\u00df diesem den wertvollen Samen zur weiteren Verwendung. Christian Eiroa setzte den Corojo so gut in seinen neuen Zigarren ein, dass es zu einem wahren CorojoHype kam. Camacho sprengte einen Verkaufsrekord nach dem anderen, erz\u00e4hlt er: \u201eVon 2001 bis zum Verkauf der Marke im Jahr 2008 erlebten wir eine 82 Monate lange Erfolgsstr\u00e4hne. Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat schrieben wir mehr Auftr\u00e4ge als davor \u2013 sieben Jahre lang.\u201c Der Erfolg hatte aber auch seinen Preis. Mit dem Wachstum (auf zuletzt rund zw\u00f6lf Millionen Zigarren und 1300 Mitarbeiter) stiegen die Aufgaben wie auch das Ma\u00df an Verantwortung. Christian Eiroa spulte bis zu 90.000 Meilen mit dem Auto ab, dazu kamen fast 200 Flugstunden pro Jahr. Er war kaum mehr zu Hause bei Familie und Kindern anzutreffen und realisierte schlie\u00dflich, dass er aufgebraucht war. Dieser Umstand wird den Entschluss, die Marke Camacho zu verkaufen, wohl beg\u00fcnstigt haben. Christian blieb noch einige Jahre bei Oettinger Davidoff, bis die Integration der Marke beim neuen Eigent\u00fcmer abgeschlossen war. Danach folgte Zeit f\u00fcr die Familie, f\u00fcrs Fischen, Fliegen, Golf &#8230;<\/p>\n<p>Vor f\u00fcnf Jahren kehrte Christian Eiroa zur\u00fcck ins Zigarrengesch\u00e4ft, und zwar mit einer zentralen \u00dcberlegung: \u201eWas w\u00fcrdest du anders machen, wenn du nochmals beginnen k\u00f6nntest?\u201c Er gr\u00fcndete CLE Cigars, die Initialen stehen f\u00fcr Christian Luis Eiroa, in Honduras und \u2013 gemeinsam mit dem langj\u00e4hrigen Freund Tom Lazuka &#8211; Asylum Cigars in Nicaragua. Vor allem mit Asylum befriedigt Christian seinen Drang, verr\u00fcckt und bisweilen etwas kindisch sein zu d\u00fcrfen. \u201eIch liebe es zu experimentieren, Fehler zu machen, spontan zu sein und durchgeknallte Ideen umzusetzen\u201c, enth\u00fcllt er. Und wieder gelang es ihm, Zigarrengeschichte zu schreiben, diesmal mit abstrusen Formaten wie 6&#215;60, 7&#215;70 und 8&#215;80. Und wieder hat er damit einen Trend im Markt losgetreten, der andere Hersteller quasi dazu zwingt, zu folgen. Ohne Umschweife bekennt er, dass der Erfolg ein unerwarteter Gl\u00fcckstreffer war: \u201eF\u00fcr das traditionellere Projekt CLE habe ich rund vier, f\u00fcnf Monate an Planung investiert. Asylum Cigars hingegen war in drei Stunden geboren.\u201c<\/p>\n<p>Im Vorjahr produzierte Christian Eiroa etwa dreieinhalb Millionen Zigarren, also um fast 20 Prozent mehr als 2015. \u201eWir sind ein gesunder Betrieb mit solidem Wachstum\u201c, zeigt er sich zufrieden. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnte man auch mehr machen, aber dann musst du auch Abstriche in Kauf nehmen, etwa bei der Produkt- oder deiner Lebensqualit\u00e4t. Ich f\u00fchle mich sehr wohl mit unserer Firmengr\u00f6\u00dfe.\u201c W\u00e4hrend der Hauptmarkt f\u00fcr seine Produkte nat\u00fcrlich in den USA liegt, ist er gleichzeitig davon \u00fcberzeugt, dass Europa und Asien k\u00fcnftig immer wichtiger werden. Frankreich ist f\u00fcr CLE Cigars jetzt schon ein sehr guter Markt, ebenso wie Spanien. Dank des Engagements von Hanspeter Hagmann, den Christian sch\u00e4tzen lernte, als der noch Topmanager bei Oettinger Davidoff in Basel war, sind seine Zigarren heute auch in Deutschland, der Schweiz, \u00d6sterreich, den Niederlanden, Schweden, Gro\u00dfbritannien, Rum\u00e4nien, Litauen und Lettland vertreten, um nur einige zu nennen. CLE Cigars produziert haupts\u00e4chlich zwei Marken: CLE mit derzeit sieben Linien und Eiroa mit drei Linien, wobei Eiroa mit seinen handverlesenen Bl\u00e4ttern, extra langer Reifelagerung und teilweise speziellen Holzkisten aus kontrolliertem Anbau am oberen Ende der Preisskala rangieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_40703\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-40703\" class=\"wp-image-40703 size-large\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa2_17-1-1-770x543.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa2_17-1-1-770x543.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa2_17-1-1-500x353.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Eiroa2_17-1-1.jpg 880w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-40703\" class=\"wp-caption-text\">Die Eiroa 4 x 48 wurde vom Cigar Journal zur Zigarre des Jahres 2015 gek\u00fcrt<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Eiroa 4 x 48 war \u00fcbrigens die Zigarre des Jahres 2015 im Cigar Journal. Die j\u00fcngste Eiroa-Serie mit dem Beinamen The First 20 markiert Christians ersten 20 Jahre im Zigarrenbusiness, die Betonung liegt offenbar auf erste &#8230; Christian Luis Eiroa ist zweifellos eine der pr\u00e4genden Pers\u00f6nlichkeiten des Zigarrenbusiness &#8230; und gleichzeitig ein \u00e4u\u00dferst gewinnender Zeitgenosse. Das Arbeitstier in ihm ist energisch, ungeduldig, rastlos und rebellisch, jedenfalls aber davon getrieben zu wetteifern und zu gewinnen. Privat ist er eher still und die Ruhe liebend. Am meisten genie\u00dft er es, sich allein in seinem Heimkino bei einem guten Film oder einer Sport\u00fcbertragung zur\u00fcckzuziehen. Dann schenkt er sich ein Glas Jack Daniels ein, z\u00fcndet eine Zigarre an und verliert sich gern in Gedanken, wenn er den fl\u00fcchtigen Rauchschwaden folgt. Die zweiten 20 Jahre haben begonnen &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>INFORMATION<\/h3>\n<p><strong>100+ Jahre Tabaktradition<\/strong><\/p>\n<p>Im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert emigrierte Generoso Eiroa von Spanien nach Kuba mit dem Traum nach einem besseren Leben. Um 1913 kam er beruflich erstmals mit Tabak in Verbindung \u2013 als Schiffskapit\u00e4n f\u00fcr die Cuban Land and Leaf Tobacco Company. Im Jahr 1915 kaufte er 40 Hektar Land im Vuelta Abajo-Tal. Die Farm benannte er sp\u00e4ter zu Ehren seiner Frau und Christians Gro\u00dfmutter \u201eLa Victoria\u201c.<\/p>\n<p><strong>Die\u00a0CLE Collection<br \/><\/strong>CLE Azabache (TAA Exclusive 2016)<br \/>5 x 50, 6 x 54, 6 x 60 (medium-full)<br \/>CLE Chele (box-pressed)<br \/>5 x 50, 6 x 46, 6 x 52, 6 x 60 (medium-full)<br \/>CLE Connecticut<br \/>5 x 50, 5 3\u20444 x 46, 6 x 60, 6 1\u20444 x 54 (medium)<br \/>CLE Corojo<br \/>5 x 50, 5 3\u20444 x 46, 6 x 60, 6 1\u20444 x 54 (medium-full)<br \/>CLE Habano<br \/>5 x 50, 5 3\u20444 x 46, 6 x 60, 6 1\u20444 x 54 (medium-full)<br \/>CLE Prieto (box-pressed)<br \/>5 x 50, 6 x 46, 6 x 52, 6 x 60 (medium-full)<br \/>CLE Signature<br \/>5 x 50, 5 1\u20442 x 46, 6 x 52, 6 x 60 (medium)<\/p>\n<p>Alle Kisten \u00e0 25 St\u00fcck. Die Linien Chele und Prieto werden in der Fabrik NACSA in Estel\u00ed, Nicaragua, gerollt, alle anderen Zigarren kommen aus der Eiroa-Fabrik Aladino in Danl\u00ed, Honduras.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.clecigars.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.clecigars.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Asylum Cigars<br \/><\/strong>Asylum Cigars werden \u2013 mit einigen Ausnahmen \u2013 in Estel\u00ed, Nicaragua, bei NACSA hergestellt. Aus der Eiroa-Fabrik Aladino in Danl\u00ed, Honduras, kommen die Linien Asylum 13 Corojo und Connecticut, Asylum Insidious und Insidious Maduro sowie Asylum Nyctophilia. Die drei Linien Insidious (mild), Insidious Habano (medium) und Insidious Maduro (medium+) werden als Einsteiger-Zigarren propagiert. Die Gr\u00f6\u00dfen reichen vom kleinen Corona-Format \u00fcber Robusto und Lancero bis hin zur gigantischen 8 x 80 | 203 x 32 mm.<br \/>Die Asylum Schizo-Linien sind besonders preiswerte Bundle-Zigarren (Mixed Filler), die ebenfalls in Nicaragua produziert werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.asylumcigars.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.asylumcigars.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Copyright Fotos: Juan Carlos Reina<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr seine Jugend hat Christian Eiroa eine beeindruckende Zigarrenkarriere vorzuweisen. Wenn man sich vor Augen f\u00fchrt, dass der 44-J\u00e4hrige seine erste Zigarre (eine La Fontana aus v\u00e4terlichen Betrieb) erst im Alter von 20 Jahren beim famili\u00e4ren Thanksgiving Dinner anz\u00fcndete, kann man unschwer erahnen, dass Christian Eiroa nie Zeit zu verschwenden hatte. 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