{"id":27597,"date":"2010-02-27T11:58:43","date_gmt":"2010-02-27T10:58:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=27597"},"modified":"2019-02-27T11:59:03","modified_gmt":"2019-02-27T10:59:03","slug":"tabak-provenienz-mexiko-suess-und-pfeffrig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/tabak-provenienz-mexiko-suess-und-pfeffrig\/","title":{"rendered":"Tabak Provenienz: Mexiko s\u00fc\u00df und pfeffrig"},"content":{"rendered":"<p>Schon vor mehr als 2000 Jahren kultivierten die Mayas und ihre Vorg\u00e4nger Tabak unter der hei\u00dfen mexikanischen Sonne. Tabak spielt eine wichtige Rolle in der Mythologie und Heilkunst verschiedener indianischer V\u00f6lker und Kulturen. Der oft abgebildete Jaguar-Gott g\u00f6nnt sich ebenso eine gute Zigarre wie der Maya-Herrscher im Kreuz-Tempel von Palenque. In der Maya-Mythologie hielt man die Wolken f\u00fcr den Rauch, den die G\u00f6tter \u00fcber die Erde blasen, und Sternschnuppen am n\u00e4chtlichen Himmel war Glut, die von den g\u00f6ttlichen Tabakrollen fiel.<\/p>\n<p>Kolumbus registrierte zwar mit Erstaunen in der Neuen Welt den seltsamen Brauch des Tabaktrinkens, es war aber der grausame Conquistador und Eroberer Mexikos, Hernan Cortes, der die wohlriechenden Bl\u00e4tter Anfang des 16. Jahrhunderts an den spanischen K\u00f6nigshof brachte. Tabak wurde bald als gute Einnahmequelle f\u00fcr die spanische Krone entdeckt, und im 18. Jahrhundert gab es auch in Mexiko zahlreiche spanische Lagerh\u00e4user und Tabak-Einl\u00f6se-\u00c4mter. In dieser Zeit wurde das Tal von San Andr\u00e9s in der Provinz Veracruz am Golf von Mexiko ber\u00fchmt.<\/p>\n<p>Schon beim Flug nach Mexico City kann man die ganze Vielfalt mexikanischer Landschaften erahnen \u00fcber weite trockene W\u00fcsten zu dampfenden Regenw\u00e4ldern, von \u00fcppig \u00fcberwucherten Feuchtgebieten zu fernen, schneebedeckten Bergen. Von der brodelnden Kapitale ging es gleich 350 km weiter nach Osten in Mexikos gr\u00f6\u00dfte Hafenstadt Vesracruz im Golf von Mexiko. Ich komme im wei\u00dfen Blazer\u201c, hatte es im E-Mail gehei\u00dfen. \u201eGanz sch\u00f6n elegant, die Mexikaner\u201c, dachte ich und \u00fcberlegte, ob ich bei dieser Hitze eine Krawatte umbinden sollte. Dabei empfing mich Alejandro Turrent, Tabakpflanzer und Zigarrenfabrikant in f\u00fcnfter Generation, breit lachend im offenen Hemd. Wir fuhren mit\u00a0einem weil\u00dfen Chevrolet Blazer die K\u00fcste entlang nach S\u00fcdosten. Eine herrliche Fahrt \u2013 t\u00fcrkisblaues Meer, einsame Buchten, schneewei\u00dfe Str\u00e4nde und m\u00e4chtige Agaven s\u00e4umen den Weg.<\/p>\n<h3>IM TAL VON SAN ANDR\u00c9S<\/h3>\n<div id=\"attachment_27603\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27603\" class=\"size-medium wp-image-27603\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Puros-Irene-varnished-box-500x666.jpg\" alt=\"Puros Irene varnished box\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Puros-Irene-varnished-box-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Puros-Irene-varnished-box.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27603\" class=\"wp-caption-text\">Photos: Turent, San Andres, Puros Santa Clara, Puros Irene<\/p>\n<\/div>\n<p>Es liegt wie viele gute Tabakanbaugebiete in den Bergen, wo mehr Regen anfallt. Wie W\u00e4chter flankieren die massigen Vulkankegel San Martin und Santa Marta das breite, fruchtbare Tal, das sich in verschwenderischer Pracht dem Besucher \u00f6ffnet \u2013 ein Garten Eden, zurecht als die ,,Schweiz Mexikos\u201c ger\u00fchmt.\u00a0Das Klima ist milder als im hei\u00dfen Umland. Kaffee, Mais, Bohnen, Zuckerrohr gedeihen pr\u00e4chtig. Nat\u00fcrlich auch Tabak \u2013 am besten in rund 1200 Meter Seeh\u00f6he.<\/p>\n<p>Drei Arten von B\u00f6den gibt es hier\u201c, erl\u00e4utert mein F\u00fchrer: Den dunklen, sandigen, urspr\u00fcnglich vulkanischen; hellere, tonige und drittens einen Mischtyp. Mit einem ph-Wert von S,5 ist der Boden nahezu neutral. Die Humusschicht ist fast zwei Meter dicht und reich an Pottasche. 4000 Hektar-nur ein Teil wird gen\u00fctzt \u2013<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>haben das Potenzial f\u00fcr beste Tabake. Diese sind der originale Negro San Andr\u00e9s-er wird mit dem ganzen Stamm geerntet und nach der Fermentation sehr dunkel; beigefarbener Sumatra, Habano Criollo San Andr\u00e9s und Connecticut Seed.<\/p>\n<p>Die w\u00fcrzigen, erdigen Tabake geben vielen Zigarren, die auch au\u00dferhalb Mexikos gefertigt werden, in der Einlage oder als Umblatt Charakter und Kraft. Bei Maduros sind die dunklen, s\u00fc\u00dfen mexikanischen Deckbl\u00e4tter sehr gefragt. An den Tabakarten sieht man gut, welchen Einfl\u00fcssen der Tabakanbau auch in j\u00fcngerer Zeit hier ausgesetzt war: Holl\u00e4nder, die nach der Unabh\u00e4ngigkeit Indonesiens das Land verlie\u00dfen, kreuzten Sumatra erfolgreich f\u00fcr edle Deckbl\u00e4tter ein; viele Exilkubaner fanden in San Andr\u00e9s eine neue Heimat und brachten Havanna-Variationen mit. Schlie\u00dflich ist man mit Kuba auf der gleichen geographischen Breite.<\/p>\n<h3>SAN ANDR\u00c9S PUROS<\/h3>\n<p>Unter dem Qualit\u00e4tssiegel \u201eSan Andr\u00e9s Puros\u201c b\u00fcndelt die \u201eMexican Association of Cigar Manufacturers\u201c ihre Marketingaktivit\u00e4ten. Zu \u201eQualit\u00e4t, Prestige und Tradition\u201c verpflichten sich unter anderen die Hersteller Tabacos La Victoria, Puros Santa Clara, Tabacalera Alberto Turrent und Puros Irene. Nach dem US-Markt, wo sich Zigarren aus Mexiko schon sehr gut etabliert haben, hat man verst\u00e4rkt Europa im Visier. Tabak ist f\u00fcr Mexiko ein nicht zu untersch\u00e4tzender Wirtschaftsfaktor: Allein f\u00fcr Zigarren sind rund 250 Pflanzer mit \u00fcber 5000 Mitarbeitern in den Farmen t\u00e4tig ;die Fabriken geben 1100 Menschen Arbeit.<\/p>\n<p>Zum Lunch st\u00f6\u00dft einer der Doyens der zu. Jorge Ortiz von Puros Santa Clara meint nicht ohne Stolaz: \u201eWir glauben, Zigarren aus Mexiko sind so gut wie andere auch \u2013 wenn nicht besser\u201c Alejandro Turrent: \u201eZigarren aus Mexiko sind eine ganze Zigarrenl\u00e4nge angenehm im Aroma, leicht im Zug und gleich ma\u00dfig im Brandverhalten, haben ein breites Geschmacksspektrum und eine Tabaktradition seit \u00fcber 2000 Jahren. Zur hochwertigen, immer gleich bleibenden Machart und permanenten Verf\u00fcigbarkeit kommt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer Tabak aus dem San Andres-Tal ist bei den gro\u00dfen Herstellern in der ganzen Welt bekannt f\u00fcr seine hohe Qualit\u00e4t\u201c, erg\u00e4nzt Jorge Ortiz \u201eZum Beispiel gelten unsere Maduro-Deckbl\u00e4tter als die besten der Welt. Manchmal glauben wir, gegen Giganten zu k\u00e4mpfen. Aber wir halten zusammen und sind davon \u00fcberzeugt, dass wir sehr gute Zigarren haben.\u201c<\/p>\n<h3>PUROS SANTA CLARA S.A.<\/h3>\n<p>Zum Beweis zeigt er gleich seine eigenen Zigarren, bekannte Marken wie Santa Clara 1830-alle in sch\u00f6nen \u201evarnished&#8220; Kistchen, Santa Clara Special Edition, Gran Reserva oder Aromas de San Andres.\u00a0Er lacht: \u201eNach f\u00fcnf Generationen im Tabakgesch\u00e4ft verstehen wir etwas von Zigarren. Wir machen unsere Zigarren mit Stolz und mit der Hand.&#8220;<\/p>\n<p>Bekannt wurden Puros Santa Clara mit der 14 Zoll langen Emperador, die fast drei Jahrzehnte lang im Guinness-Buch der Rekorde als die gr\u00f6\u00dfte marktf\u00e4hige Zigarre genannt wurde. Als ein Herausforderer dies \u00fcbertrumpfen wollte, konterte man mit der 19 Zoll (sagenhafte 48,3 cm) langen Magnum, die in einem Zedernholzschieber einzeln verpackt ist. Pr\u00e4sident Jorge Ortiz und seine Mitarbeiter am\u00fcsieren sich, wenn Besucher in der Fabrik voller Staunen dem Torcedor zusehen, wie er eine Magnum rollt. Eine weitere Kuriosit\u00e4t ist die Santa Clara 1830 Bolero, von Jorge Oriz liebevoll Zebra&#8220; genannt. \u00dcber das Sumatra-Deckblatt wird ein Streifen Maduro-Deckblatt gelegt, ein optischer\u00a0Gag, der geschmacklich nicht viel bringt, sich aber besonders in den USA gut verkauft.<\/p>\n<p>Besonders stolz ist man auf die Santa Clara Special-Edition: Connecticut Seed-Deckbl\u00e4tter werden nur von den besten und erfahrensten Tabaqueros gerollt. Wahre Meister sind da am Werk: Alle Tabake &#8211; das Umblatt ist Morr\u00f3n Limpio, der Filler Piloto Cubano und Morr\u00f3n Limpio \u2013 entsprechen dem Ligero in Kuba, sind mindestens vier Jahre gelagert. Die Zigarren selbst werden noch zwei bis drei Jahre gelagert. Das Ergebnis ist eine leichte Zigarre mit w\u00fcrzigem, vollem Charakter, gleichm\u00e4\u00dfig und leicht im Zug bis zum Schluss. Handwerklich perfekt hergestellte Schatullen aus massivem Zedernholz geben den edlen Puros w\u00fcrdige Rahmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_27601\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27601\" class=\"wp-image-27601 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Father-and-Son-Jorge-Ortiz-and-Puros-Santa-Clara.jpg\" alt=\"Father and Son Jorge Ortiz and Puros Santa Clara\" width=\"770\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Father-and-Son-Jorge-Ortiz-and-Puros-Santa-Clara.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Father-and-Son-Jorge-Ortiz-and-Puros-Santa-Clara-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Father-and-Son-Jorge-Ortiz-and-Puros-Santa-Clara-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27601\" class=\"wp-caption-text\">Photos: Turent, San Andres, Puros Santa Clara, Puros Irene<\/p>\n<\/div>\n<h3>CIGAR TROPHYS FOR MEXIKO<\/h3>\n<p>Als Alejandro Turrent, Besitzer des gr\u00f6\u00dften mexikanischen Herstellers, Nueva Matacapan Tabacos, vor einigen Jahren im Wiener Palais Schwarzenberg f\u00fcr seine Te-Amo Aniversario stolz die Cigar Trophy, die bedeutendste Auszeichnung der Branche, erhielt, strahlte er in Richtung Jury \u201eThank you for your good taste\u201c.\u00a0Die Erfolgsserie der Mexikaner hielt an. 2005 wurde Santa Clara mit einer Cigar Trophy f\u00fcr die beste Zigarrenmarke des Landes bedacht, die Te-Amo Tradici\u00f3n Milenaria wurde zur\u00a0besten Zigarre aus Mexiko gek\u00fcrt, und Puros Irene heimste die Trophy f\u00fcr das beste Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis ein.<\/p>\n<p>Die gemeinsame Qualit\u00e4ts- und Marketingoffensive f\u00fcr das Mexikanische Gold\u201c macht sich offenbar bezahlt. Die wachsende Beliebtheit mexikanischer Zigarren unter Kennern in Europa hat verschiedene Gr\u00fcnde. Im Gegensatz zu vielen anderen Zigarren verlieren sie w\u00e4hrend der ganzen Zigarrenl\u00e4nge nichts von ihrem angenehmen zedrig-erdigen Aroma. Die Raucherinnen sch\u00e4tzen vor allem die Leichtigkeit im Zug, das angenehme Kr\u00e4useln auf den Lippen und das einzigartige Brandverhalten.<\/p>\n<p>Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass die Mexikaner auf Grund ihrer \u00fcber 2000-jahrigen Tabaktradition neben den Kubanern mit Einschr\u00e4nkungen auch Nikaragua und Brasilien &#8211; die einzigen Zigarrenhersteller der Welt sind, die mit den unterschiedlichen Bl\u00e4ttern einer Tabakpflanze eine komplette Zigarre herstellen k\u00f6nnen. Kommt dazu, dass der legend\u00e4re Havanna-Tabak nach Ansicht vieler Experten heute in Mexiko ebenso gut gedeiht wie in Kuba. F\u00fcr die Te-Amo Aniversario ver wendet man deshalb nur Tabake aus dem eigenen Anbau im San Andr\u00e9s-Tal.<\/p>\n<p>Daran muss ich denken, als mir tags darauf Alejandro im Feld weitere Besonderheiten mexikanischen Tabaks erl\u00e4utert: Sechs Lagen der Tabakpflanze werden unterschieden, die auch bei der Sortierung eine Rolle spielen-zuoberst Capa (Deckblatt), Banda (auch Capote: Umblatt), Morr\u00f3n (f\u00fcr Umblatt und Einlage) und Cuarta, Quinta und Sexta f\u00fcr die Einlage. Sumatra wiederum hat eigene Sortierungsgrade nach Farbe und L\u00e4nge, wobei die Farbe Rosado hell und sauber am begehrtesten ist.<\/p>\n<p>Der Erfolg dieser M\u00fchen l\u00e4sst sich sehen: Te-Amo mit dem charakteristischen Stierkampf-Logo ist heute in den USA bereits eine der gr\u00f6\u00dften Zigarrenmarken. Es gibt die Te-Amo\u00a0Cl\u00e1sico mild bis stark, mit sehr typischem Herkunftscharakter, Te-Amo Cabinet Selection mild, leicht s\u00fc\u00dflich mit viel Charakter, oder die Te-Amo Aniversario &#8211; kreiert zum 120-Jahr Jubil\u00e4um mit einem Mexican grown Habana-Deckblatt, und Negro aus San Andr\u00e9s als Umblat und teilweise im Filler (siehe auch www.aturrent.com). Auch die anderen Hersteller wie Puros Irene (das Motto ihres Pr\u00e4sidenten Rodolfo Vasquez Andrade lautet: Excellence and Balance\u201c) oder Tabacos La Victoria verdienen eine w\u00fcrdigen Platz im Humidor.<\/p>\n<p>Auch der Revolution\u00e4r Emiliano Zapata sch\u00e4tzte Puros aus San Andr\u00e9s, sein Capitan Fortino Samano wollte sich nicht einmal in seiner letzten Stunde von ihr trennen. So steht es im Buch ,,Chilam Balam der Mayas von Chumayel\u201c geschrieben: \u201eMein Sohn, bring mir den Feuerbrand f\u00fcr die Nacht. Sein Duft soll wehen nach Norden und Westen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Serie stellen wir Ihnen die wichtigsten Anbaugebiete f\u00fcr Zigarrentabak vor. In dieser Ausgabe befinden wir uns in Mexiko.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":27605,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,21,1,39,2809],"tags":[1288,5742,3275,5347,5743],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27597"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27597"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27597\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27605"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27597"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27597"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}