{"id":27404,"date":"2009-02-27T10:24:46","date_gmt":"2009-02-27T09:24:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=27404"},"modified":"2019-02-27T10:35:50","modified_gmt":"2019-02-27T09:35:50","slug":"tabak-provenienz-honduras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/tabak-provenienz-honduras\/","title":{"rendered":"Tabak Provenienz: Honduras"},"content":{"rendered":"<p>Vorweg ein paar Zeilen Geografie und Geschichte: Honduras liegt im Herzen des zentralamerikanischen Isthmus umsp\u00fclt von der Karibischen See im Norden und Osten und dem Pazifischen Golf von Fonseca im S\u00fcdwesten. Die Nachbarn der Republik von 6,5 Millionen Menschen sind Nicaragua im S\u00fcden, Guatemala im Norden und El Salvador im Osten. Das Land wird von einem gebirgigen Zentralmassiv beherrscht, ein best\u00e4ndiger Nordost-Passat bringt regelm\u00e4\u00dfige Niederschl\u00e4ge und feuchte, warme Luft \u2013 Bedingungen, unter denen sich die Tabakpflanze wohl f\u00fchlt und in denen die meist exilkubanischen Vegueros und Tabaqueros bald heimisch wurden.<\/p>\n<p>Honduras ist die Heimat gro\u00dfer Marken wie CAO, Camacho, La Intimidad, La Libertad, Peterson, Puros Indios, Tora\u00f1o, Zino, u. v. m. Tabak wurde hier bereits im S. Jahrhundert von den Mayas angebaut. Kolumbus betrat zentralamerikanischen Boden rund 1000 Jahre sp\u00e4ter. Das weite Land hinter dem Kap nannte er Honduras \u2013 die \u201eTiefen\u201c.<\/p>\n<h3>Von Tegucigalpa nach Danli<\/h3>\n<p>In einer gro\u00dfen, modernen Maschine fliegen wir von Miami in die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa. Ich bin nicht ungl\u00fccklich, dass Wolfgang Held, \u00f6sterreichischer Zigarrenimporteur und international gefragter Designer, gesch\u00e4ftlich in Miami aufgehalten wurde und mich seiner reizenden Gattin Marlies anvertraute. Durch das Fenster beobachten wir dichte Kumulus-Wolken, die uns immer wieder verschlucken. In Honduras, dem gr\u00f6\u00dften Regenwaldgebiet Zentralamerikas, wechseln dicht bewaldete Berge in schneller Folge mit \u00fcppig gr\u00fcnen T\u00e4lern. Tegucigalpa liegt in einem relativ engen Tal. In steilen Spralen geht es abw\u00e4rts. Auf der einen Seite die Bergh\u00e4nge, auf der anderen die ersten H\u00e4user, Autos, Menschen \u2026zum Greifen nah.<\/p>\n<p>Nach einer fast formlosen und freundlichen Immigration eine erfreuliche \u00dcberraschung: Maya Selva, die franz\u00f6sisch-honduranische Zigarrenlady, holt uns pers\u00f6nlich ab. W\u00e4hrend der folgenden zwei Stunden im Pickup-Truck nach Danli f\u00fchle ich mich als King of the Road: flankiert von bezaubernden Damen, eine gewaltige Flor de Selva El Galanzwischen den Fingern. Es geht durch herrliche Taler, \u00fcber Bergp\u00e4sse, vorbei an verschlafenen D\u00f6rfern, Pferdekoppeln und alten, ziegelgedeckten Kirchen. Ausgedehnte Bananenplantagen zeugen vom langen Arm der United Fruit Company. Hier war das Aufmarschgebiet der Contras im Kampf gegen das revolution\u00e4re Nicaragua im S\u00fcden.<\/p>\n<div id=\"attachment_27415\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27415\" class=\"wp-image-27415 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Maya-Selva-im-Tabakfeld-Honduras.jpg\" alt=\"Maya Selva im Tabakfeld Honduras\" width=\"770\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Maya-Selva-im-Tabakfeld-Honduras.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Maya-Selva-im-Tabakfeld-Honduras-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Maya-Selva-im-Tabakfeld-Honduras-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27415\" class=\"wp-caption-text\">Im Tabakfeld bl\u00fcht Lady Maya Selva sichtlich auf | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<h3>Copan, Comayagua und Jamastran<\/h3>\n<div id=\"attachment_27417\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27417\" class=\"size-medium wp-image-27417\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Peterson-Belicoso-Honduras-500x375.jpg\" alt=\"Peterson Belicoso Honduras\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Peterson-Belicoso-Honduras-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Peterson-Belicoso-Honduras.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Peterson-Belicoso-Honduras-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27417\" class=\"wp-caption-text\">Honduras at its best \u2013 ein altes Maya-Emblem schm\u00fcckt die schwarze Kiste | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<p>An einem kleinen Tabakfeld kommen wir zu einem abrupten Stopp. Es ist Anfang Mai, und die Ernte, die Campa\u00f1a, hat gerade begonnen. Hier ist man sp\u00e4ter dran als in Kuba. Die Aussaat beginnt im J\u00e4nner, die Ernte drei Monate sp\u00e4ter. Traumatisiert durch Attacken des gef\u00fcrchteten Blauschimmels, der schon ganze Ernten hinweggerafft hat, hat man bewusst den Vegetationszyklus in die trockenere Periode verlagert. In Honduras haben wir drei Anbaugebiete f\u00fcr Tabak: Im Osten Cop\u00e1n, im Zentrum das kleinste Gebiet, Comayagua, mit rund zehn Prozent der Gesamtproduktion, und hier \u201e Maya Selva deutet auf die savannenartigen H\u00fcgel ringsum das gr\u00f6\u00dfte Gebiet, das Hochtal von Jamastran. Ich verwende f\u00fcr meine Flor de Selva 40 Prozent Cop\u00e1n und 60 Prozent Jamastran.<\/p>\n<p>In der Vuelta Abajo in Kuba ist die Erde fett und von einem nahezu lebhaften Rot. Im Jalapatal in Nicaragua, einer vulkanischen Gegend, sind die B\u00f6den hart und schwarz wie Ebenholz.Und hier im Tal von Jamastran grau bis rosa, manchmal leicht r\u00f6tlich. In der Vuelta herrscht eine konstante Feuchtigkeit, hier im Hochtal ist es vergleichsweise trocken. Angebaut wird prim\u00e4r Connecticut und Cuban Seed Habana 2000-Deckbl\u00e4tter unter Zelten, Filler unter freier Sonne. Beim Connecticut, der zweieinhalb Meter hoch wird und bis zu 26 Bl\u00e4tter tr\u00e4gt, l\u00e4sst man die sch\u00f6ne zartrosa Tabakbl\u00fcte stehen. Das auf Kuba praktizierte Desbonado, das systematische Entfernen der Tabakbl\u00fcte, geschieht hier beim Habana 2000 nur bei einem Teil der Pflanzen. Nach welchen Kriterien wei\u00df nur der erfahrene Veguero. Wir benennen die Blattypen von oben nach unten Ligero, Seco und Volado Viso.\u201c Hinauf zum Ligero muss sich das zierliche Energieb\u00fcndel ordentlich strecken.<\/p>\n<p>Wenn man die Bl\u00fcte entfernt, kann es sein, dass die ganze Kraft des Wachstums in die Bl\u00e4tter geht und diese zu dick werden. Ein kleiner taktiler Exkurs: Greift man in Kuba Tabakbl\u00e4tter an, wirken sie oft wegen der vielen \u00e4therischen \u00d6le leicht klebrig.<\/p>\n<p>In Honduras beh\u00e4lt man ein Gef\u00fchl der Weichheit, Samtigkeit in Erinnerung. In der N\u00e4he steht eine riesige Casa diel Tabaco. Die Trockenscheunen sind hier zulande sehr gro\u00df. Marlies und ich folgen aufmerksam unserer Lehrmeisterin. Mit feinem Spr\u00fchregen wird die Feuchtigkeit in der Halle kontrolliert. Der Duft des trocknenden Tabaks ist vielleicht nicht so bei\u00dfend wie in Kuba. Auch bei der anschlie\u00dfenden Fermentation, die beim Ligero in Honduras nur sechs Monate dauert, wie wir erfahren, ist der Geruch im Vergleich zu Kuba wesentlich mildet es, ist gekommen, um uns zur Puros Indios-Fabkzu bringen. Unweit davon werden wir in der firmeneigenen Farm untergebracht.<\/p>\n<div id=\"attachment_27419\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27419\" class=\"wp-image-27419 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Puros-Messe-2006-Carlos-Diez.jpg\" alt=\"Puros Messe 2006 Carlos Diez\" width=\"770\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Puros-Messe-2006-Carlos-Diez.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Puros-Messe-2006-Carlos-Diez-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Puros-Messe-2006-Carlos-Diez-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27419\" class=\"wp-caption-text\">Carlos Diez, Wolfgang Held, Ronaldo Reyes Senior, Marlies Held, John Curry, International Marketing Representative Puros Indios | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<p>Von hier aus kann Don Rolando sein Reich gut \u00fcberblicken. Die Sonne geht \u00fcber dem H\u00fcgelland unter; die Zeit scheint still zu stehen. Ohne viel zu reden sinken wir leicht ersch\u00f6pft in die gem\u00fctlichen Ohrenfauteuils der Hacienda und entz\u00fcnden unsere Zigarren \u2013 der Staub der Tabakfelder soll ruhig an den Schuhen bleiben. Es ist einer jener raren Augenblicke des Einklangs und gegenseitigen Verst\u00e4ndnisses, den Maya Selva in Anspielung auf ihre Petit Cigares so trefflich beschreibt.\u00a0Ein kurzer Moment Z\u00e4rtlichkeit, perfekt balanciert.<\/p>\n<p>Am Eingang der nagelneuen Fabrik weht die wei\u00dfe Fahne von Honduras mit den hellblauen Streifen und den f\u00fcnf Sternen und gleich daneben, etwas kleiner, die kubanische Flagge. Der wei\u00dfhaarige, schlanke Patriarch empf\u00e4ngt uns freundlich, schon morgens eine seiner geliebten Aliados in der Hand. Sein bl\u00fctenwei\u00dfes Hemd ist mit dem Namenszug Rolando bestickt. Die Frage, wann er denn seinen Arbeitstag beginne, beantwortet seine Tochter Oneida, eine stets gut gelaunte, blonde Latina: ,,Mein Vater ist ein rastloses Arbeitstier. Vor Sonnenaufgang geht er kaum ins Bett. In der Nacht geistert er durch die Hallen und kontrolliert die tags\u00fcber gerollten Zigarren.\u201c Der flei\u00dfige Don Rolando Reyes verweist verschmitzt auf \u201e130 Jahre Berufserfahrung\u201c \u2013 65 Jahre als Tabaquero, weitere 65 Jahre \u00dcberstunden.<\/p>\n<h3>Perfektionist und Exzentriker<\/h3>\n<div id=\"attachment_27411\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Honduras-Don-Ronaldo-Reyes.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27411\" class=\"wp-image-27411 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Honduras-Don-Ronaldo-Reyes-500x375.jpg\" alt=\"Honduras Don Ronaldo Reyes\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Honduras-Don-Ronaldo-Reyes-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Honduras-Don-Ronaldo-Reyes.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Honduras-Don-Ronaldo-Reyes-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27411\" class=\"wp-caption-text\">Don Ronaldo Reyes \u2013 ein K\u00f6nig in seinem Reich | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<p>Leicht hatten es er und seine Familie nicht. Ein Schicksal, das er mit den Plasencias oder Tora\u00f1os teilt. Emigration aus Kuba mit Familie und Kleinkindern, dann ein m\u00fchsamer Neubeginn in den USA. Die Kooperation mit Lew Rothmans J. R. Cigars, dem gr\u00f6\u00dften Zigarrenh\u00e4ndler der USA, die allerdings auch ihre H\u00f6hen und Tiefen hatte, gab starken Aufwind. Gekr\u00f6nt wurde das Lebenswerk mit der neuen Fabrik in Danli.<\/p>\n<p>Hier herrscht emsiges Treiben. Es wird Tabak sortiert, gewogen, gerollt. Die meist weibliche und stets gut gen\u00e4hrte Belegschaft ist konzentriert an der Arbeit, aber dennoch fr\u00f6hlich und entspannt. Vorarbeiterin Maria Luisa huscht l\u00e4chelnd mit einem Arm voller Torpedos vor\u00fcber. Hier wird alles von Hand gefertigt.\u00a0Dem Patriarchen entgegnet man mit Respekt. Er kann recht streng werden, wenn seinem scharfen Auge nur der kleinste Fehler unterkommt. Solche Zigarren werden mit schnellerHandbewegung expediert. Ein leichter Hang zur Exzentrik ist Don Rolando nicht abzusprechen, wenn man an seine Riesenformate denkt, oder daran, dass er in seiner Fabrik in\u00a0Honduras nie honduranische Tabake verwendet. Die sonnengereiften Sumatra-Deckbl\u00e4tter aus Ecuador kommen von der befreundeten Oliva-Familie, mit denen er seit kubanischen Tagen zusammenarbeitet, Die Filler sind aus Nicaragua, Brasilien oder der Dominikanischen Republik.<\/p>\n<h3>Ein Opfer f\u00fcr Yum Kaax<\/h3>\n<p>Eine Weile noch fliege ich den Rauchwolken meiner Cienfuegos hinterher und versuche die leichten Edelholznoten zu erhaschen.\u00a0Dann leere ich meinen Mojito und lasse mich nach kurzem, herzlichem Abschied von meiner charmanten Reiseleiterin und der gastfreundlichen Familie Reyes zur Busstation bringen. Als die gr\u00fcne Landschaft vor\u00fcbergleitet-eine Reise in die Hauptstadt und nach San Pedro Sula liegt noch vor mir \u00fcberlege ich, mit welcher Zigarre ich wohl dem alten Maya Gott der Ernte, Yum Kaax, huldigen werde: Mit einer CAO des stets freundlichen Cano A. Ozgener, einer w\u00fcrzigen Camacho, einer blumigen Flor de Cop\u00e1n oder einer Maria Mancini, die schon die Phantasie eines Thomas Mann inspiriert hatte? Auf der Hieroglyphentreppe der Ruinenstadt von Cop\u00e1n muss ich an Maya Selvas Worte denken: Wem die dominikanischen Zigarren zu diskret und die kubanischen zu schwer sind, der ist in Honduras gut aufgehoben. Eine Tabakbl\u00fcte hinterm Ohr und eine blumige Zigarre in der Brusttasche nahe meinem Herzen ziehe ich weiter zu neuen Ufern und gr\u00fcnen Fluten.<\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2006 ver\u00f6ffentlicht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span><\/i><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/fruehjahrs-ausgabe-2006-zino-davidoff-100th-birthday\/\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Serie stellen wir die wichtigsten Anbaugebiete f\u00fcr Zigarrentabak vor. Dieser w\u00e4chst bekanntlich nur in eng umgrenzten, nur mit g\u00fcnstigem Klima und entsprechenden B\u00f6den gesegneten Landstrichen dieser Erde. In dieser Ausgabe befinden wir uns in Honduras.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":27413,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,21,1,39,2809],"tags":[1647,5347],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27404"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27404\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}