{"id":27232,"date":"2010-02-27T12:31:11","date_gmt":"2010-02-27T11:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=27232"},"modified":"2019-02-27T12:31:34","modified_gmt":"2019-02-27T11:31:34","slug":"jubilaeum-15-jahre-prometheus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/jubilaeum-15-jahre-prometheus\/","title":{"rendered":"Jubil\u00e4um: 15 Jahre Prometheus"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_27237\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27237\" class=\"size-medium wp-image-27237\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-and-Carlito-Fuente-500x375.jpg\" alt=\"Keith Park and Carlito Fuente\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-and-Carlito-Fuente-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-and-Carlito-Fuente.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-and-Carlito-Fuente-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27237\" class=\"wp-caption-text\">Teamgeist: Keith K. Park und Carlito Fuente | Photo: Prometheus Intl.<\/p>\n<\/div>\n<p>Es ist ein hei\u00dfer, dunstiger Morgen in Los Angeles, als ich an Keith K. Parks Firmensitz eintreffe. Der Gr\u00fcnder und CEO von Prometheus International sowie der Zigarrenmarke God of Fire versp\u00e4tet sich ein paar Minuten, was angesichts der kurz bevorstehenden RTDA-Tabakmesse verst\u00e4ndlich ist. So n\u00fctze ich die Gelegenheit, mich etwas abzuk\u00fchlen. Umgeben von unz\u00e4hligen Prometheus-Humidoren, Feuerzeugen und Aschenbechern warte ich auf meinen Interviewpartner. An der Wand h\u00e4ngt ein 1,5 Meter gro\u00dfes Gem\u00e4lde mit dem Titel Der angekettete Prometheus\u201c. Das Motiv zeigt die Bestrafung des Titanen, der von Zeus das Feuer stahl, um es den Sterblichen zu bringen.<\/p>\n<p>Viele Prometheus-Produkte sind damit verziert. Keith K. Park fahrt mit seinem silbernen Audi vor, die obligatorische God of Fire in der Hand. Im B\u00fcro angekommen, begr\u00fc\u00dft er mich herzlich und rei\u00dft die Rolle des Interviewers sofort an sich. Er will wissen, was ich von Leuten halte, die Havannas den nicht-kubanischen Zigarren vorzeichen. Sein pr\u00fcfender Blick und der fl\u00fcchtige Ansatz eines L\u00e4chelns sagen mir klar, dass er sich mit keiner Nullacht-f\u00fcnfzehn-Antwort zufrieden gibt. Und damit sind wir schon mitten im Gespr\u00e4ch \u00fcber die Keith-Park-Story, Zigarren und den Aufstieg von Prometheus.<\/p>\n<h3>Die Anf\u00e4nge von Prometheus<\/h3>\n<p>Park kam 1980 als Sohn koreanischer Einwanderer mit f\u00fcnfzehn in die USA. Heute ist er 43 und erz\u00e4hlt, dass sich vieles in seiner Karriere durch Zufall ergab. Nachdem er f\u00fcr ein Doktoratsstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Columbia University inskribiert hatte, erinnert sich Park, nahm ihn einer seiner Mentoren einmal beiseite, weil er in Park keinen Wirtschaftswissenschaftler sah. Er sagte zu mir: Ich wei\u00df, dass Sie Professor werden m\u00f6chten, aber ich glaube, das ist der falsche Beruf f\u00fcr Sie. Sie wirken wie ein echter Unternehmer.\u201c Und weiter: ,Nachdem ich meinen Master abgeschlossen hatte, wurde mir klar, dass er recht gehabt hatte. Es war einfach nicht das, was ich wollte. Ich arbeitete einige Zeit in der Forschungsabteilung einer Investmentbank in New York, merkte aber, dass mich das auch nicht befriedigte.\u201c Da Park seine Kreativit\u00e4t in dem Unternehmenssektor nicht ausleben konnte, kehrte er zu seiner Familie nach S\u00fcdkalifornien zur\u00fcck, um f\u00fcr seinen Vater zu arbeiten, der damals diverse Feuerzeug-Marken aus Korea und China importierte.<\/p>\n<p>Keiths j\u00fcngerer Bruder James (derzeit CEO von KGM Vector) trat ebenfalls in das rasant wachsende Familienunternehmen KGM Industries ein. Keiths Vater hatte KGM Industries in Korea gegr\u00fcndet, bevor er damit in die USA \u00fcbersiedelte. \u201eMein Vater war ein echter Unternehmer. Ich habe viel von ihm gelernt. Und ich denke, dass etwas von seinem Untrnehmergeist auf mich \u00fcbersprungen ist.\u201c<\/p>\n<p>1992 unternahm Keith seine erste Gesch\u00e4ftsreise nach Korea und lancierte daraufhin eine Luxusfeuerzeug-Serie: Prometheus. Damit war der Firmenbereich der Premiumfeuerzeuge innerhalb der KGM geboren, denen sp\u00e4ter Humidore folgen sollten 1000-Dollar Humidore und Premiumfeuerzeuge im gleichen Portfolio wie Mittelklasse- und Einwegprodukte.. da erreichte KGM bald einen kritischen Punkt. Fragen wurden laut. Wie definieren wir das Unternehmen? Wenn wir Mitarbeiter einstellten, mussten wir diese\u00a0so einschulen, dass sie Luxusprodukte ebenso kompetent verkaufen konnten wie Lastwagenladungen von Einwegfeuerzeugen.&#8220; Gegen Ende 1996 lie\u00df sich Park von Toyota und dessen eigenst\u00e4ndigem Luxus-Ableger Lexus inspirieren. Ich hatte Prometheus als eigene Marke kreiert und war fest davon \u00fcberzeugt, dass auch sie alleine gemanagt werden sollte, um ihr volles Potenzial entwickeln zu k\u00f6nnen. Mein Bruder war f\u00fcr die anderen Firmenbereiche zust\u00e4ndig und wollte diese auch weiter f\u00fchren, erkl\u00e4rt Keith. Nach Einberufung eines Familienrates gab er seinen Anteil an KGM Industries der Familie ab und erhielt im Gegenzug die Prometheus. 1997, f\u00fcnf Jahre nach Gr\u00fcndung des Firmenbereichs innerhalb von KGM Industries, war Prometheus nun eine eigenst\u00e4ndige Marke, die Keith ganz allein geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Die Trennung h\u00e4tte zu keinem besseren Zeitpunkt erfolgen k\u00f6nnen &#8211; der Zigarrenboom war voll angelaufen. Ich war ein junger Bursch mitten im Zigarrenboom. und ich war unerschrocken,\u201c Auf der RTDA-Show 1997 verkaufte Keith 200 Humidore seiner limitierten Edition zu je 2500 US Dollar in nur zwei Tagen. Mit diesem Durchbruch gelang es ihm, die Marke Prometheus fix im Markt zu etablieren. Zwei Jahre sp\u00e4ter pr\u00e4sentierte Prometheus die Limited Edition Fuente Fuente OpusX Humidore voll mit OpusX-Zigarren. Das war der Beginn einer langj\u00e4hrigen Beziehung mit einer der ber\u00fchmtesten Zigarren Dynastien, der Fuente-Familie.<\/p>\n<div id=\"attachment_27233\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27233\" class=\"wp-image-27233 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-red-humidor.jpg\" alt=\"God of Fire red humidor\" width=\"770\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-red-humidor.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-red-humidor-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-red-humidor-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27233\" class=\"wp-caption-text\">God of Fire-Humidor zum 15. Jubil\u00e4um von Prometheus | Photo: Prometheus Intl.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Wie God of Fire entstand<\/h3>\n<div id=\"attachment_27239\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27239\" class=\"size-medium wp-image-27239\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-founder-and-CEO-of-Prometheus-500x666.jpg\" alt=\"Keith Park founder and CEO of Prometheus\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-founder-and-CEO-of-Prometheus-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Keith-Park-founder-and-CEO-of-Prometheus.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27239\" class=\"wp-caption-text\">\u201eIch bin gerne mit anderen Zigarrenrauchern zusammen. Das z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Freuden des Lebens. Deshalb veranstalte ich auch gerne das j\u00e4hrliche God of Fire-Dinner&#8220; | Photo: Prometheus Intl.<\/p>\n<\/div>\n<p>Seit der Gr\u00fcndung von Prometheus hatte Keith immer davon tr\u00e4umt, seine eigene Zigarrenmarke zu kreieren, quasi als Kr\u00f6nung seiner Accessoire-Serien. In den Zigarrenl\u00e4den sah ich Prometheus Feuerzeuge, Aschenbecher und Humidore, aber keine Zigarren. Ich wollte das Bild abrunden.\u201c<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2003 war es dann so weit. Keith Park und Carlito Fuente trafen sich zu einem Abendessen in der Dominikanischen Republik. Keith schilderte seine Vision, eine eigene Zigarrenmarke zu lancieren. Und Carlito stimmte nicht nur zu, die Zigarren in Kooperation mit der Fuente-Familie zu produzieren, sondern half Keith auch gleich dabei, ein weiteres Problem zu l\u00f6sen. Keith wollte seine Zigarrenmarke nicht Prometheus nennen. Wegen der zahlreichen Beschr\u00e4nkungen auf Tabakwaren wollte er einen anderen Namen als\u00a0f\u00fcr die Accessoires.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Dreharbeiten zur Fuente-Dokumentation An American Dream&#8220; wurde Keith, der das Werk produzierte, scherzhaft \u201eGott des Feuers&#8220; gerufen \u2013 eine eindeutige Anspielung auf seine Marke Prometheus und die dahinter stehende griechische Mythologie. Carlito, der sich an den Spitznamen erinnerte, schlug also God of Fire als Marke vor. Keiths lebhaften Schilderungen dieser Begebenheit lassen unschwer seinen Enthusiasmus f\u00fcr die God of Fire Marke erkennen. Der H\u00f6hepunkt des Jahres 2004 war der Launch\u00a0des roten Prometheus Limited Edition God of Fire Humidors, vollbest\u00fcckt mit den gleichnamigen Zigarren.<\/p>\n<p>Als wir uns eine God of Fire Double Robusto \u2013 kreiert von Carlito \u2013 anrauchen, werden wir unterbrochen. Keith erhalt einen Anruf aus Frankreich und soll die Holzausf\u00fchrungen f\u00fcr neue Humidore besprechen. Als Hauptverantwortlicher Produkt-Designer entwirft er zu n\u00e4chst Formkonzepte, bevor er mit Kunsthandwerkern in aller Welt zusammenarbeitet. \u201eViele gute Ideen entwickeln wir aus dem Feed back unserer Kunden. Jedesmal, wenn ich ein Feuerzeug oder einen Humidor verwende, denke \u00fcber Verbesserungsm\u00f6glichkeiten nach. Aber nat\u00fcrlich sind brilliante Ideen oft technisch schwer umsetzbar. Wir arbeiten eng mit vielen Kunsthandwerkern rund um den Globus zusammen.<\/p>\n<p>Unsere Produkte werden von Meistern ihres Handwerks geschaffen.\u201c Mit Cuttern aus Japan, Humidoren aus Frankreich, Kristall-Aschenbechern aus Italien und Lederwaren aus Spanien sch\u00f6pft Prometheus aus einem globalen kunsthandwerklichen Potenzial. Vor kurzem lancierte das Unternchmen eine Reihe von Brieftaschen f\u00fcr Herren und edle Boxen f\u00fcr Accessoires. Als n\u00e4chstes sind Manschettenknopfe und G\u00fcrtel an der Reihe. Dennoch h\u00e4ngt Keiths Herzblut noch immer an seiner ersten Produktlinie, den Feuerzeugen. Bei einem kurzen Rundgang im Lager sehen wir, wie sein Personal alle Feuerzeuge genau \u00fcberpr\u00fcft, bevor sie f\u00fcr den Versand verpackt werden. Mit einem stolzen L\u00e4cheln demonstriert Keith seinneues (zum Patent angemeldetes) Feuerzeug, Traveler\u201c, das f\u00fcr Flugreisen konzipiert wurde \u2013 es ist leicht zerlegbar, weshalb einzelne Teile auch einfach ersetzt werden k\u00f6nnen. Mit einem Blick erkennt man, dass er seinen Warzeln treu geblieben ist: an der Unterseite des Gas beh\u00e4lters ist das Wort Korea deutlich lesbar.<\/p>\n<div id=\"attachment_27235\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27235\" class=\"wp-image-27235 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-tubes-with-cigar.jpg\" alt=\"God of Fire tubes with cigar\" width=\"770\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-tubes-with-cigar.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-tubes-with-cigar-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/God-of-Fire-tubes-with-cigar-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27235\" class=\"wp-caption-text\">God of Fire by Carlito, \u00a02005 Double Robusto Tubo, 146 x 20,6 mm, acht Tubos je Kiste | Photo: Prometheus Intl.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Die Freude an Zigarren<\/h3>\n<p>Unsere God of Fire Double Robustos haben noch keinen Feualarm ausgel\u00f6st, obwohl ich jeden Moment damit rechne, dass Wasser aus den D\u00fcsen der Sprinkleranlage \u00fcber uns herausschie\u00dft-bei der Menge an cremigem Rauch, den wir beide produzieren. Keith wei\u00df Zigarren zu sch\u00e4tzen: Man genie\u00dft sie am besten in Gesellschaft. Der einzige Ort, wo ich alleine rauche, ist das Auto. Eines Abends sagte ich zu meiner Frau, dass ich mir zur Entspannung ein Glas Wein und eine Zigarre genehmigen w\u00fcrde. Ich rauchte mir gen\u00fcsslich eine an, und nach ungef\u00e4hr f\u00fcnf Minuten war mir langweilig. Ich bin gerne mit anderen Zigarrenrauchern zusammen. Das z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Freuden des Lebens. Deshalb veranstalte ich auch gerne das j\u00e4hrliche God of Fire-Dinner. Mit zwei kleinen T\u00f6chtern \u2013 Keith lernte seine Frau Michelle kennen, als er die Prometheus-Marke gr\u00fcndete &#8211; ist es schwierig, Zeit zum Rauchen zu finden. Dennoch gelingt es ihm, sich eingehend mit Zigarren auseinanderzusetzen, auch solchen anderer Hersteller. Redet man \u00fcber Zigarren, kommt man bald auf tabakfeindliche Gesetze zu sprechen. Keith beobachtet die zunehmend strikte Gesetzgebung wachsam. Ein k\u00e4mpferisches Poster prangt immer noch<\/p>\n<p>vom Flipchart in der Ecke des Sitzungszimmers es richtete sich gegen die Gesetzesinitiative 86, die die kalifornische Zigarrenbranche im Vorjahr erfolgreich verhindern konnte. Damit wurde eine geplante Steuererh\u00f6hung von 135 Prozent auf Zigarren unterbunden. Keith reist viel und bedauert, dass es in zahlreichen L\u00e4ndern bereits \u00e4u\u00dferst strenge Anti-Tabakgesetze gibt. Verglichen mit an deren L\u00e4ndern ist unsere heimische Zigarrenindustrie viel weniger Beschr\u00e4nkungen ausgesetzt, aber ich bef\u00fcrchte, dass sich die USA dem Trend zu h\u00f6herer Besteuerung und strengeren Vorschriften anschlie\u00dfen wird.\u201c<\/p>\n<p>Keith K. Park verk\u00f6rpert viel vom ,Amerikanischen Traum\u201c. Als Sohn von Einwanderern, der sich seine Karriere hart erarbeitete sch\u00e4tzt er die Freiheiten seiner Wahlheimat und ganz besonders jene die seine geliebte Zigarrenbranche noch genie\u00dft. Die 15 Jahre sind schnell vergangen, und er hat auch schon Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft. Er verr\u00e4t seinen Wunsch, ein eigenes Gesch\u00e4ft zu er\u00f6ffnen. Von meiner Robusto ist nur noch ein Drittel \u00fcbrig, da wird Keith zu einem Planungsmeeting gerufen. Er kommt rasch zur\u00fcck, meint aber, dass er bald weiter arbeiten m\u00fcsse. Nachdem wir unsere Zigarren zu Ende geraucht haben, verlasse ich Keiths B\u00fcro am Nachmittag. Die gl\u00fchende Sonne steht noch hoch am Himmel, und die dr\u00fcckende Hitze und der Dunst h\u00e4ngen noch immer schwer \u00fcber der Stadt-ein Wetter, das bestens zu einem Mann des Feuers\u201c passt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein 28-j\u00e4hriger Wirtschaftsstudent kombinierte seine kreative Ader und das flammende Interesse f\u00fcr Zigarren \u2013 und gr\u00fcndete Prometheus. Samuel Spurr traf Keith K. Park, dessen Unternehmen bereits stolze 15 Jahre lang f\u00fcr Leidenschaft und h\u00f6chste Qualit\u00e4t steht.<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":27241,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,21,1,39,12,2809],"tags":[5408,5707,5706,5575],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27232"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27232"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27232\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27232"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27232"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}