{"id":27162,"date":"2010-02-27T12:07:25","date_gmt":"2010-02-27T11:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=27162"},"modified":"2019-02-27T12:07:42","modified_gmt":"2019-02-27T11:07:42","slug":"tabak-provenienz-connecticut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/tabak-provenienz-connecticut\/","title":{"rendered":"Tabak Provenienz: Connecticut"},"content":{"rendered":"<p>In dieser Serie stellen wir die wichtigsten Anbaugebiete f\u00fcr Zigarrentabak vor. Dieser w\u00e4chst bekanntlich nur in eng umgrenzten, mit g\u00fcnstigem Klima und entsprechenden B\u00f6den gesegneten Landstrichen dieser Erde. Dazu kommen Kunst und Erfahrung der Tabakbauern, Experten und Techniker, die alle zusammen f\u00fcr die edlen goldbraunen Bl\u00e4tter sorgen, die uns wohlverarbeitet Genuss und Freude bereiten. Denn so wei\u00df der Kenner \u2013 es gibt keine guten Zigarren mit schlechtem Tabak.<\/p>\n<p>Welcher Aficionado kennt sie nicht die sch\u00f6nen, hellbraunen, seidenweichen, fast goldenen Connecticut Shade-Deckbl\u00e4tter? Nahezu alle bekannten Marken aus der Dominikanischen Republik sind damit umh\u00fcllt. Connecticut Shade, Connecticut Broadleaf und neuerdings Connecticut Havanna sind Tabake, die in mehrfacher Weise bemerkenswert sind. Ein schmaler, 75 Meilen langer Streifen im Connecticut River Valley s\u00fcdlich der Grenze zu Massachusetts ist die Heimat des einzigen Weltklasse-Zigarrentabaks der USA. Noch dazu sind es meist Deckbl\u00e4tter, die hier produziert werden &#8211; die K\u00f6nigsklasse im Tabakanbau.<\/p>\n<p>Mein Chefredakteur tippt auf den Globus: \u201eDiesmal geht\u2019s weiter n\u00f6rdlich, definitiv nicht in die Tropen\u201c- oder Sub-Tropen, wo ich bisher meist in Tabaksachen unterwegs war. Connecticut liegt an der Ostk\u00fcste der USA zwischen New York und Boston. Bei n\u00e4herer Betrachtung auch wieder nicht so weit n\u00f6rdlich gelegen, wenn man bedenkt, dass sich New\u00a0York etwa auf der gleichen geographischen Breite wie Neapel befindet.<\/p>\n<h3>Im Reich von General Cigar und der Familie Cullmann<\/h3>\n<p>Ich bin froh, im klimatisierten Amtrak-Waggon zu sitzen, der pfeifend die Penn-Station in New York Richtung Norden verl\u00e4sst. In weniger als drei Stunden wird er mich ins Herz Neu Englands, nach Hartford, der Hauptstadt des ,Constitution States\u201c, bringen. Die H\u00e4userschluchten Manhattans sind bald hinter uns, Wohn- und Industrieruinen weichen freundlicherem Gr\u00fcn. Die Zeiten, da man sich mit Zigarren, Bourbon und einer Poker-Partie im Salonwagen die Zeit vertrieb, sind leider vorbei. So habe ich Gelegenheit, mich etwas einzulesen: Der erste Europ\u00e4er, der des Connecticut-Flusses ansichtig wurde, war der Holl\u00e4nder Adriaen Block im Jahre 1614. Hier verlief damals die Grenze zwischen Neu-Holland und Neu-England. Englische Siedler kamen bald nach. ,,Connecticut\u201c ist die Verballhornung von \u201equinetucket\u201c, was in der Sprache der Algonquin-Indianer so viel wie \u201elanger Gezeiten-Fluss\u201c hei\u00dft.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich f\u00fchrt der Fluss besonders nach der Schneeschmelze gewaltige Mengen an Schlamm mit sich von so weit her wie Quebec in Kanada und hat im Verlauf der Jahrtausende Long Island vor seiner M\u00fcndung aufgesch\u00fcttet. F\u00fcr die Schifffahrt ein Hindernis, f\u00fcr die Tabakfarmer n\u00f6rdlich von Hartford eine Freude. Die Gletscher, die sich einst Richtung S\u00fcden w\u00e4lzten, hinterlie\u00dfen schlammige B\u00f6den \u2013 ideal f\u00fcr den Tabakanbau. Diesen gab es allerdings nicht in der heutigen Form ohne die Pionierarbeit der Familie Cullman durch f\u00fcnf Generationen hindurch und in der Folge von General Cigar, ein Unternehmer, das heute zum Imperium des Konzerns Swedish Match geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Vor mehr als 150 Jahren wanderte der deutsche Kaufmann und Weinh\u00e4ndler Ferdinand Kullmann in die USA aus. Seinen Namen anglisierte er bald auf Cullman. Bereits er interessierte sich f\u00fcr Zigarren. Sein Sohn Joseph stieg ins Tabakgesch\u00e4ft ein, das aber erst unter dessen Nachfolger Joseph\u00a0Jun. so richtig zu bl\u00fchen begann. Damals baute man in Connecticut dunkle Deckbl\u00e4tter an. Joseph Jun. organisierte Havanna Seed und pflanzte ihn auf den flachen, fruchtbaren Feldern des Connecticut River Valley. Sein Vater dachte, er sei verr\u00fcckt, lie\u00df sich aber \u00fcberzeugen, da die helleren Deckbl\u00e4tter bei den Konsumenten gut ankamen.<\/p>\n<p>Und so wurden die Cullmans die gr\u00f6\u00dften Deckblattproduzenten im Bundesstaat. Edgar Cullman Sen., der jahrzehntelange Patriarch von General Cigar, der seine Lehre bei H. Anton Bock begann, kaufte unerm\u00fcdlich Marken (z. B. Macanudo, Ecxalibur, El Credito oder Don Sebastian) und Fabriken und schuf ein ganzes Zigarrenimperium. Edgar Cullman Jun, setzte die Familientradition fort. Alle haben ihr Gesch\u00e4ft von der Pike auf gelernt, allen f\u00fcnf Generationen ist die Liebe zum Tabak gemeinsam. Joseph Cullman Jun.: Du brauchst ein Gesp\u00fcr f\u00fcr den Tabak, f\u00fcr seine weichen, seidigen Bl\u00e4tter \u2013 entweder du hast es, oder nicht.\u201c<\/p>\n<h3>Angel Daniel Nu\u00f1ez<\/h3>\n<p>Einer, der dieses Feeling zweifellos hat, ist Daniel N\u00fanez, jetzt viel besch\u00e4ftigter COO von General Cigar. Mittlerweile ist er mehr im Flugzeug zuhause als in den Tabakfeldern. Daher habe ich Gl\u00fcck, ihn in seinem B\u00fcro in Bloomfield, ein paar Meilen n\u00f6rdlich von Hartford unweit der Interstate 91, anzutreffen. Es empf\u00e4ngt mich ein freundlicher, kr\u00e4ftiger Mann, Mitte 50.Man sieht, er hat Jahrzehnte in den sonnigen Tabakfeldern verbracht. In seinem Schnurrbart stehen schon erste Silberf\u00e4den, immer wieder huscht ein breites L\u00e4cheln \u00fcber sein Gesicht. Eine Macanudo Hyde Park aus der Caf\u00e9-Serie, harmonisch, mild, cremig am Gaumen, schafft eine entspannte Atmosph\u00e4re, ebenso mein Hinweis auf seine Lehrmeister, die ich teilweise auch gekannt habe: Ram\u00f3n Cifuentes, Alfons Mayer oder Edgar Culmann Sr. Ja, Daniel Nunez, der wohl in der DominikanischenRepublik, aber nicht direkt in einem Tabakfeld geboren wurde, ist durch eine harte Schule gegangen.<\/p>\n<p>Der unerbittlichste war wohl Ram\u00f3n Cifuentes aus alter kubanischer Tabakdynastie, der ihm P\u00fcnktlichkeit \u2013 heute ist Daniel N\u00fanez immer noch oft schon um 6 Uhr in der Fr\u00fch an seinem Arbeitsplatz anzutreffen \u2013 extreme Sauberkeit auf dem Feld und in den Scheunen und ein umfassendes Wissen \u00fcber Tabak vom Samen bis zur Fermentierung eingebl\u00e4ut hat. Ein gro\u00dfer Motivator war nat\u00fcrlich auch Edgar Cullman Sen. Daniel N\u00fanez ist kein Mann gro\u00dfer Worte, eher ein Mann der Tat, und so sitzen wir bald in seinem SUV unterwegs zur ,,Farm 3\u201c von General. Er outet sich als Autofreak, der sich schon als junger Mann sein Taschengeld mit Reparaturen und Tuning verdient hat. Mit dem ersten Geld erstand er einen Ford Mustang, heute fahrt er einen Audi.<\/p>\n<div id=\"attachment_27168\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27168\" class=\"wp-image-27168 size-full\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Propangasofen-in-Conecticut.jpg\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"508\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Propangasofen-in-Conecticut.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Propangasofen-in-Conecticut-500x330.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Propangasofen-in-Conecticut-600x396.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27168\" class=\"wp-caption-text\">Am Anfang helfen noch Propangas\u00f6fen bei der Trocknung in der Scheune | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<p>Schon von weitem sieht man inmitten der gr\u00fcnen Fluten die riesigen wei\u00dfen Zelte, die \u00fcber die Felder mit Shade (Schatten) Tabak gespannt sind. Mehr als 1200 Acres (1 Acre-4047 m\u2019), davon 260 eigene, bewirtschaftet General Cigar. Es ist Ende Juli und die Ernte ist schon voll im Gang. Von einem Trupp Pfl\u00fccker werden wir freundlich begr\u00fc\u00dft. Die Arbeit\u00a0im Tabakfeld ist kein Picknick. Insbesondere das \u201eSuckering\u201c, wo die unteren Bl\u00e4tter entfernt werden, damit die oberen besser wachsen k\u00f6nnen. Hier arbeitet man sich in geb\u00fcckter Haltung auf lehmigen Boden bei sauna-artigen Temperaturen durch die Tabakstauden.<\/p>\n<p>Daniel N\u00fa\u00f1ez sieht klein aus neben den in den unteren Lagen schon ziemlich gerupften Pflanzen, deren Spitzen mit Draht an das Dach des Zeltes gebunden sind. Kleine Schwei\u00dfperlen stehen auf seiner lichten Stirn, als er ein sch\u00f6nes Blatt gegen die Sonne h\u00e4lt. Es greift sich weich, seidig, leicht klebrig an.Er ist zufrieden. ..Lass den Tabak zu dir sprechen\u201c, hat ihm einer seiner Lehrer mitgegeben \u2026<\/p>\n<p>Wenn der Tabak l\u00e4chelt, kannst du es f\u00f6rmlich sehen.\u201c Erst im Juni waren die Tabaksetzlinge auf den gut vorbereiteten Boden gepflanzt worden. Connecticut Shade, lerne ich, ist eine , Hazelwood-Variante kubanischen Tabaks, der einst mit Sumatra gekreuzt wurde. Die ersten Versuche waren nicht sehr ermutigend, bis jemand bemerkte, dass Sumatra unter einem nat\u00fcrlichen Wolkenschild gedeiht. Diesen ahmen die Zelte nach, und so kommt es zu diesen sch\u00f6nen, hellen, d\u00fcnnen und seidigen, feinadrigen Bl\u00e4ttern. W\u00e4hrend der Wachstumsperiode erh\u00e4lt Connecticut mehr Regen als Kuba im Winter. Und gerade Deckbl\u00e4tter brauchen mehr Regen als Filler-Tabake.<\/p>\n<h3>Goldener Connecticut Shade \u2013 Dunkler Broadleaf<\/h3>\n<div id=\"attachment_27170\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Goldene-Connecticut-Shade-Deckbl\u00e4tter.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-27170\" class=\"wp-image-27170 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Goldene-Connecticut-Shade-Deckbl\u00e4tter-500x740.jpg\" alt=\"Goldene Connecticut Shade Deckbl\u00e4tter\" width=\"260\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Goldene-Connecticut-Shade-Deckbl\u00e4tter-500x740.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Goldene-Connecticut-Shade-Deckbl\u00e4tter.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27170\" class=\"wp-caption-text\">Der Lohn der M\u00fche: Herrliche, goldene Connecticut Shade-Deckbl\u00e4tter | Photo: Sebastian Zimmel<\/p>\n<\/div>\n<p>In mehreren Primings (Pfl\u00fcckungen), zwischen denen oft einige Tage liegen k\u00f6nnen, arbeiten sich die Pfl\u00fccker von unten nach oben die Pflanze entlang. Ein Unikum ist in Connecticut zu sehen: Damit die empfindlichen Bl\u00e4tter ja nicht verunreinigt werden oder mit dem Boden in Ber\u00fchrung kommen, werden sie auf eine lange Matte zwischen den Pflanzenreihen gelegt. Diese wiederum wird von einem der Pfl\u00fccker mit einer Fahrrad \u00e4hnlichen Apparatur weiterbewegt, bis die B\u00fcndel in K\u00f6rben geschlichtet werden.<\/p>\n<p>Unterwegs zu einer Trockenscheune halten wir bei einem Feld Connecticut Broadleaf. Dieser w\u00e4chst in der freien Sonne und wird im ganzen Stamm geerntet. Die Bl\u00e4tter sind dicker, gr\u00f6ber, kleben richtig bei Ber\u00fchrung, fast wie Fliegenpapier. Dennoch ergeben sie bei richtiger Behandlung gute Umbl\u00e4tter oder auch dunkle, s\u00fc\u00dfe Maduro-Deckbl\u00e4tter.\u00a0Mit sichtlichem Stolz betrachtet Daniel N\u00fa\u00f1ez die Trockenscheune, vor der wir stehen. Sie ist rund 60 Meter lang und 12 Meter breit und hoch. ,Ein Bentley unter den Scheunen.<\/p>\n<p>Und schon seine 100.000 US-Dollar wert. Das macht es auch erkl\u00e4rlich, warum Connecticut Shade so teuer ist. Eine Casa del Tabaco in der Karibik kostet einen Bruchteil; ebenso sind die L\u00f6hne dort wesentlich niedriger. Tabak von drei kann in so einer Scheune trocknen \u2013 und General f\u00fcllt 125 davon jedes Jahr mit Shade-Tabak. Ein Pfund Deckblatt kann\u00a0schon 50 Dollar kosten und ist so eines der teuersten landwirtschaftlichen Produkte \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Mit einer Riesenn\u00e4hmaschine werden Blattpaare zusammengen\u00e4ht. 22 kommen auf eine Stange und werden in bis zu 13 Etagen mit entsprechendem Abstand in die Scheune geh\u00e4ngt. Oft schon (aber meist vergebens) hat man versucht, Connecticut Shade anderswo zu pflanzen \u2013 in der Dominikanischen Republik, in Costa Rica, Honduras, Mexiko -sogar in Kuba. Aber nirgends gelang es, Farbe, Textur oder Aroma zu kopieren. Am ehesten gelingt das noch in Ecuador.<\/p>\n<p>Bei der ersten Phase der Trocknung, die 6 bis 7 Tage dauert, helfen noch Propangas\u00f6fen, die rund um die Uhr bewacht werden. Ein intensiver, dichter Geruch steht in der Scheune. Sp\u00e4ter geht man zur Luftrocknung \u00fcber, wo durch ein ausgekl\u00fcgeltes System an L\u00fcftungsklappen der hygroskopische Tabak die Feuchtigkeit, die er am Abend aufgenommen hat, untertags wieder abgibt. Und nach sechs Wochen im Schuppen hat sich das helle Gr\u00fcn der Bl\u00e4tter in ein sch\u00f6nes helles Braun verwandelt. Je zwei Stangen, das sind 44 Bl\u00e4tter, werden in Kartons geschlichtet und gehen auf die Reise in die Dominikanische Republik, wo der arbeitsaufw\u00e4ndige Fermentationsprozess beginnt. Mehrfach werden die Bl\u00e4tter aufgeschichtet, sortiert, verpackt und monatelang gelagert. Das im Detail zu schildern ist wohl eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Einen ganz besonderen Prozess durchlaufen die Macanudo-Deckbl\u00e4tter. Diese kommen verpackt und fermentiert wieder zur\u00fcck in ein Winterquartier nach Hartfield, Massachusetts.\u00a0Dort werden sie noch milder, weicher, harmonischer. Einen Blick darf ich noch auf die Versuchsstation in Bloomfield werfen. Sonnengereifter Connecticut Havanna Seed ist das<\/p>\n<p>Missing Link zwischen Broadleaf- und Shade-Tabaken-reich an \u00e4therischen \u00d6len, voller Aroma, w\u00fcrziger als Broadleaf. Zur\u00fcck in New York lasse ich in einem weichen Lederfauteuil in Manhattans Upper East Side im exklusiven Club Macanudo meine Reiseeindr\u00fccke Revue passieren. Als ich dem Rauch meiner m\u00e4chtigen Macanudo Gold Label Lord Nelson nachblicke, f\u00e4llt mir Kate Cullman-Hedges aus der Tabakdynastie ein, mit der ich vor Jahren an der Spitze des World Trade Centers gestanden bin. ,,Du musst den Tabak lieben\u201c, gab sie mir auf den Lebensweg mit \u2013 und so habe ich es bis heute gehalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Serie stellen wir die wichtigsten Anbaugebiete f\u00fcr Zigarrentabak vor. Dieser w\u00e4chst bekanntlich nur in eng umgrenzten, mit g\u00fcnstigem Klima und entsprechenden B\u00f6den. Unser Autor Sebastian Zimmel reiste nach Connecticut, um dort f\u00fcr uns die wichtigsten Orte zu besuchen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":27166,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,5599,21,1,39,2809],"tags":[2427,5699,824,4568,5347],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27162"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27162"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27162\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}