{"id":23291,"date":"2008-10-22T12:52:23","date_gmt":"2008-10-22T10:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=23291"},"modified":"2018-11-05T10:41:14","modified_gmt":"2018-11-05T09:41:14","slug":"zigarren-aus-holland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/zigarren-aus-holland\/","title":{"rendered":"Zigarren aus Holland"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_23298\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23298\" class=\"size-medium wp-image-23298\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Beitragsbild-500x375.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Beitragsbild-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Beitragsbild.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Beitragsbild-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23298\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant<\/p>\n<\/div>\n<p>Schon im 17. Jahrhundert durchpfl\u00fcgten die Handelsschiffe der V.O.C., der Vereenigde Oostindische Compagnie, die Weltmeere. Sie brachten Gew\u00fcrznelken, Zimt und Muskat aus Hinterindien und bald auch Tabak von der Neuen Welt nach Sumatra und Java in Indonesien. Heute sind holl\u00e4ndische Zigarren integrierter Bestandteil niederl\u00e4ndischer Lebensart. Aber erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird die typisch holl\u00e4ndische Zigarre so gefertigt, wie wir sie heute kennen: ein Shortfiller, meist maschingefertigt, sehr gut im Aufbau, sanft, w\u00fcrzig, mit leichter S\u00fc\u00dfe und trockener als ihre karibischen Schwestern von der anderen Seite des gro\u00dfen Teichs.<\/p>\n<p>Shortfiller sind einfach und unkompliziert, meist rauchfertig angeschnitten und ben\u00f6tigen f\u00fcr die Lagerung keinen Humidor. Die Einlagemischung aus gerissenen Tabakbl\u00e4ttern verschiedenster Provenienzen gew\u00e4hrleistet die konstante Qualit\u00e4t \u2013 unabh\u00e4ngig von Jahrg\u00e4ngen oder der Laune des Zigarrenrollers. Das Geschmacks-, Zug- und Brandverhalten wird durch die Melange der Einlagetabake beeinflusst, wobei die Mischungsverh\u00e4ltnisse viel variabler sind als bei Longfillern, die bekanntlich nur aus wenigen Tabakbl\u00e4ttern bestehen. Durch den hohen Grad an Variabilit\u00e4t (es kann eine deutlich h\u00f6here Anzahl verschiedener Tabake zur Verwendung kommen) ist die Aromenvielfalt nahezu unbegrenzt. Die beim Naturprodukt Tabak anfallenden Geschmacks- und Brandvariationen von einer zur n\u00e4chsten Ernte k\u00f6nnen durch die \u00c4nderung des Mischungsverh\u00e4ltnisses ausgeglichen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>EIN BESUCH BEI DER TABAKSFABRIEK DE OLIFANT<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Seit 1832 werden De Olifant-Zigarren im vertr\u00e4umten Kampen am Ijsselmeer mit h\u00f6chster Sorgfalt gefertigt. Die kleine, feine Tabakmanufaktur liegt mitten im Zentrum, die Stra\u00dfe s\u00e4umen niedrige holl\u00e4ndische H\u00e4user und Kircht\u00fcrme. Directeur <i>Thomas Klaphake, <\/i>ein gro\u00dfgewachsener, stets gut gelaunter Niederl\u00e4nder, empf\u00e4ngt freundlich: \u201eAuf unseren \u00e4ltesten Verpackungen steht geschrieben: \u201aDe Olifant fabriziert und verkauft alle Sorten Tabak, Schnupftabak und Zigarren sowie Kaffee und Tee.\u2018 Alles Genussmittel, mit denen einst die m\u00e4chtige Vereenigde Oostindische Compagnie Handel trieb.\u201c Heute produziert eine gut motivierte Mannschaft von 50 Personen ca. vier Millionen Zigarren, r\u00f6stet Kaffee, mischt Tee (Marke Eenhorn) und liefert in alle Welt. Wer w\u00e4re befugter, \u00fcber die holl\u00e4ndische Zigarre zu erz\u00e4hlen, als <i>Tinus Vinke, <\/i>mit seinen 81 Jahren der \u00e4lteste Kamper Zigarrenmacher. <i>Rein Ravenstein, <\/i>Tabakfachmann und \u201abeedigt makelaar in tabak\u2018 (vereidigter Tabakmakler), assistiert ihm dabei.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"attachment_23304\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23304\" class=\"size-medium wp-image-23304\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Thomas-Kalphake-500x375.jpg\" alt=\"Thomas Kalphake\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Thomas-Kalphake-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Thomas-Kalphake.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Thomas-Kalphake-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23304\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant |&nbsp;Thomas Klaphake produziert Zigarren, r\u00f6stet Kaffee und mischt Tee. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td>\n<div id=\"attachment_23292\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23292\" class=\"size-medium wp-image-23292\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Axel-Georg-Andr\u00e9-500x375.jpg\" alt=\"Axel Georg Andr\u00e9\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Axel-Georg-Andr\u00e9-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Axel-Georg-Andr\u00e9.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Axel-Georg-Andr\u00e9-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23292\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant |&nbsp;W. J.A. van Maren,Gesch\u00e4ftsleitung und Axel-Georg Andr\u00e9, Aufsichtsratvorsitzender&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Tinus Vinke kann sich noch an Zeiten erinnern, als man zwischen protestantischen Zigarren im Norden (Raum Kampen, Veenendaal) und katholischen Zigarren im S\u00fcden (Raum Eindhoven, wo <i>Agio <\/i>und <i>Henri Wintermans <\/i>zu Hause sind) unterschied. Doch die typische niederl\u00e4ndische Zigarre wird weniger durch den Herstellungsort als durch ihre Zusammenstellung bestimmt: Sie besteht in der Regel aus 100 Prozent nat\u00fcrlichem Tabak. Entscheidend ist die Melange aus Brasil, Havanna, Java und Sumatra. In der Einlage (binnengoed) findet man mehr als 20 verschiedene, sorgf\u00e4ltig abgestimmte, kurz gerissene Tabakbl\u00e4tter. Jeder Teil leistet seinen Beitrag zu Geschmack, Abbrand und Aroma der Zigarre. Das Umblatt (omblad) ist meist ein Java Besuki oder Vorstenlanden. Als Deckblatt (dekblad) kommt ausschlie\u00dflich ein Sumatra-Sandblatt zum Zug; es ist teurer als Silber. Rein Ravensteins Augen leuchten, wenn er vom Sandblatt redet: \u201eDas sind die unteren Lagen der Pflanzen. Der Wind tr\u00e4gt feinen Sand auf die Bl\u00e4tter. H\u00e4ltst du sie flach gegen die Sonne, funkeln sie wie Diamanten.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>De Olifant-Zigarren werden in schmucke, wohlriechende Zedernholzkistchen gebettet. Die obere Lage der Zigarren wird mit einem Streifen herrlichen Sumatra-Sandblatts eingeschlagen. Mit der \u201eScheepskist\u201c einer Schifffahrtskiste voller kleiner K\u00f6stlichkeiten von De Olifant, l\u00e4sst sich wohl eine Weltumseglung \u00fcberleben. Der Importeur f\u00fcr Deutschland, <i>Adam Kohlhase, <\/i>meint zurecht: \u201eDie wohl weltbesten Sumatra-Zigarren sind von echter Spitzenqualit\u00e4t und verdienen es, mit Liebe genossen zu werden.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>JUSTUS VAN MAURIK \u2013 MEISTER DER HANDWERKSKUNST<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bereits 1794 gr\u00fcndete <i>Justus van Maurik Senior <\/i>im Zentrum von Amsterdam eine Tabakmanufaktur. Mit den Zigarren, die von Anfang an seinen Namen trugen, schuf er die \u00e4lteste niederl\u00e4ndische Zigarrenmarke. Sein Sohn, <i>Justus van Maurik Junior, <\/i>machte das Unternehmen weit \u00fcber die Grenzen Hollands hinaus ber\u00fchmt. Als Weltreisender in Sachen Tabak erwarb er au\u00dfergew\u00f6hnliches Wissen um die Komposition edelster Zigarren und Zigarillos. Dieses Wissen um die Zigarrenherstellung wurde in der Familie van Maurik von Generation zu Generation weitergegeben. Das Ergebnis ist eine Marke, die bis in unser Jahrhundert ma\u00dfgeblichen Anteil an dem au\u00dferordentlichen Ruf und dem hohen Ansehen niederl\u00e4ndischer Rauchkultur hat.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"attachment_23300\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23300\" class=\"size-medium wp-image-23300\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Zigarren-500x375.jpg\" alt=\"Justus van Maurik Zigarren\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Zigarren-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Zigarren.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-Zigarren-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23300\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant |&nbsp;Eine feine Mischung aus Milde und W\u00fcrze machen die Justus-van-Maurik-Zigarren so beliebt.<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td>\n<div id=\"attachment_23296\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23296\" class=\"size-medium wp-image-23296\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/De-Olifant-Petit-500x375.jpg\" alt=\"De Olifant Petit\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/De-Olifant-Petit-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/De-Olifant-Petit.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/De-Olifant-Petit-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23296\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant | De Olifant Petit: klein fein und handgemacht. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Auch heute noch steht der Name Justus van Maurik f\u00fcr die feine Mischung aus Milde und W\u00fcrze, die diese Zigarren und Zigarillos so einzigartig macht. Das Geheimnis liegt in der Komposition feinster Tabake aus den besten Anbaugebieten der Welt, wie der Vuelta Abajo auf Kuba, der Mata Fina in Bahia, Brasilien, dem Besuki-Distrikt auf Java oder aus Sumatra. Die Einlagemischung wird von einem Umblatt aus Vorstenlanden (Java) zusammengehalten. Als Deckblatt werden vorwiegend die kostbaren Sumatra-Deli-Sandbl\u00e4tter verwendet, die den typischen Geschmackscharakter der Zigarren und Zigarillos pr\u00e4gen. So sind die Tabaker der Justus van Maurik Tabakmanufaktur weiterhin Weltreisende in Sachen Tabak.<\/p>\n<div id=\"attachment_23302\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23302\" class=\"size-medium wp-image-23302\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-500x666.jpg\" alt=\"Justus van Maurik\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Justus-van-Maurik.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23302\" class=\"wp-caption-text\">Photos: De Olifant | Die \u00e4lteste niederl\u00e4ndische Zigarrenmarke: Justus van Maurik<\/p>\n<\/div>\n<p>Denn fast das ganze Jahr \u00fcber sind sie auf den verschiedenen Kontinenten unterwegs, um die ausgewogene Mischung unterschiedlicher Tabaksorten sicherzustellen. Lassen wir <i>Wiljo van Maren, <\/i>den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <i>Arnold Andr\u00e9 <\/i>aus dem deutschen Zigarrenmekka B\u00fcnde, rekapitulieren: \u201eRauchgenuss in Vollendung \u2013 das ist das Credo Justus van Mauriks. So h\u00e4lt das umfangreiche Sortiment von der Petit Panatela bis zur Grand Corona f\u00fcr jeden Formatwunsch und jeden Anlass die passende Zigarre oder Zigarillo bereit. Ob als After Dinner-Vergn\u00fcgen, bei einem Glas Whisky oder Cognac, ob alleine oder mit guten Freunden \u2013 in jedem Fall bietet Justus van Maurik ein St\u00fcck Besinnung und Harmonie, ein wahrhaft selten gewordenes Gut in unserer Zeit.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2008 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/?page_id=23472&amp;preview=true\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Ann\u00e4herung an eine Spezies von Zigarre, die bisweilen mehr Anerkennung verdienen w\u00fcrde. Shortfiller bieten oft mehr Geschmack, Aromen und Verarbeitungsqualit\u00e4t, als ihnen viele zutrauen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":23294,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,21,1,39,2809],"tags":[4439,5527,5442,5526],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23291"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23291"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23291\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}