{"id":23207,"date":"2008-10-22T12:26:24","date_gmt":"2008-10-22T10:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=23207"},"modified":"2018-11-05T10:47:00","modified_gmt":"2018-11-05T09:47:00","slug":"meisterblender-hinter-den-kulissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/meisterblender-hinter-den-kulissen\/","title":{"rendered":"Meisterblender: Hinter den Kulissen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_23216\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23216\" class=\"size-medium wp-image-23216\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Rolando-Reyes-500x672.jpg\" alt=\"Rolando Reyes\" width=\"260\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Rolando-Reyes-500x672.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Rolando-Reyes.jpg 573w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23216\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley |&nbsp;Rolando Reyes beim Testen von Tabaken in Danli, Honduras<\/p>\n<\/div>\n<p><i>Hendrik Kelner <\/i>(Davidoff), <i>Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n <\/i>und die beiden <i>Fuentes (Carlos <\/i>und <i>Carlito): <\/i>sie alle haben Zigarren kreiert, die ihren Unternehmen den Stempel aufdr\u00fccken. Sie sind wahre Masterblender. Hinter jeder Zigarre auf dem Markt steht zumindest ein Fachmann, der f\u00fcr die Komposition und vor allem die Beibehaltung ihres typischen Geschmacks\/Blends verantwortlich zeichnet. Beim \u201eBlending\u201c gibt es ebenso viele Philosophien wie es Masterblender gibt. Und trotzdem ist der Vorgang der Kreation und der Aufrechterhaltung einer Tabakmischung \u00fcberall recht \u00e4hnlich. Die Zusammensetzung der Tabake ist es, warum Zigarren unterschiedlich schmecken. Und die Aufgabe des Blenders ist es, verarbeitete (fermentierte und gereifte) Tabakbl\u00e4tter verschiedener Blattreihen der Pflanze und unterschiedlicher Herkunft zusammenzustellen. Diese werden in den markenspezifischen Proportionen so kombiniert, dass am Schluss der einzigartige Geschmack einer Davidoff, einer Padr\u00f3n, einer Habanos oder einer Fuente herauskommt. \u201eBlending ist ein Prozess\u201c, sagt <i>Carlos Oliva <\/i>von Oliva Cigars. Er f\u00e4ngt schon mit dem Anbau in den Feldern an. Letztendlich entscheidet die Qualit\u00e4t des zur Verf\u00fcgung stehenden Tabaks \u00fcber die G\u00fcte der Mischung. Alle Masterblender sind sich in diesem Punkt einig. Und weil das Blending im Feld beginnt, rollen wir<br \/>\ndas Thema von diesem Punkt auf.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>AUF DEM FELD<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_23218\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23218\" class=\"size-medium wp-image-23218\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/tabakbl\u00e4tter-500x666.jpg\" alt=\"Tabakbl\u00e4tter\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/tabakbl\u00e4tter-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/tabakbl\u00e4tter.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23218\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Jeder f\u00fcr den Blend verantwortliche Fachmann erkundigt sich bei den Tabakbauern w\u00e4hrend der gesamten Wachstumsperiode \u00fcber den jeweiligen Zustand des Tabaks. Schlechtes Wetter kann den Geschmack eines wichtigen Tabakblattes drastisch im Vergleich zum Vorjahr ver\u00e4ndern. Darum \u00fcberwachen die Blender den Tabak schon von Beginn an. So genannte vertikal gegliederte Firmen produzieren Tabak auf eigenen Feldern. Gute Kenntnisse \u00fcber Bodenbeschaffenheit, Sonne, D\u00fcnger und Bew\u00e4sserung sind unabdingbar f\u00fcr best\u00e4ndige Tabakmischungen, darin sind sich die Fachleute mit eigener Produktion einig. Laut Carlos Oliva ist diese Kontrolle auch deshalb so wichtig, damit man vorausblickend erahnen kann, was von der Ernte zu erwarten ist. So h\u00e4lt er die Geschmacksrichtungen der g\u00e4ngigen Serien G, O und Special S aufrecht. Er f\u00fcgt hinzu: \u201eWir ziehen und verarbeitenTabak genau nach unseren Erfordernissen.\u201c Eben darum sind die Blends so konsistent.<\/p>\n<p>Hersteller, die keine eigenen Felder besitzen, kaufen den Tabak am Markt. Bereits verarbeiteten, also getrockneten und fermentierten Tabak zu kaufen, hat Vor- und Nachteile. Selbst Hersteller mit eigenen Feldern kaufen oft von anderen Farmern Tabak zu (oft Deckbl\u00e4tter), um den gew\u00fcnschten Geschmack zu erreichen. Der Vorteil ist, dass man nur zu kaufen braucht, was man ben\u00f6tigt. Manchmal ist es aber schwierig, Jahr f\u00fcr Jahr die gleiche Qualit\u00e4t aufzutreiben, wenn man nicht selbst Tabak anbaut. Auch Don \u201ePepin\u201c Garcia, der seine Felder in Nikaragua seit 2007 bewirtschaftet, erl\u00e4utert, dass das Blending ein st\u00e4ndiger Prozess ist. Es gibt zwei verschiedene Aspekte beim Mischen: Der erste ist die Kreation eines Blends. Hier ist das Ziel, die perfekte Zigarre zu erschaffen, genau nach Wunsch des Masterblenders. Der zweite Aspekt ist die Beibehaltung eines Blends. Dabei ist das Zusammenspiel aller Mitarbeiter vonn\u00f6ten, vom Meisterblender bis zum sorgsam ausgew\u00e4hlten Zigarrenroller.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DIE KREATION EINES NEUEN BLENDS<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Als das Marketing-Team von Habanos S.A. sich daf\u00fcr entschied, eine neue Cohiba-Serie zu lancieren, unterbreitete es diese Idee dem kubanischen Tabakinstitut. Die Marketing-Gruppe fragte aufgrund von Marktforschungsergebissen und wegen der Nachfrage seitens der Distributeure um besonders vollmundige Zigarren an. <i>Arnaldo Ovalles Brinones, <\/i>Produktionsdirektor der Laguito-Fabrik in Havanna, erkl\u00e4rt, wie die Cohiba Maduro 5 ausgekl\u00fcgelt wurde. Das Institut legte zun\u00e4chst sechs Blends vor, erst danach wurde die Fabrik zur Schaltstelle f\u00fcr die Tabakmischung. <i>Raul Valladares <\/i>und <i>Juan Jos\u00e9 L\u00f3pez <\/i>leiteten zu diesem Zeitpunkt das Team der Blender.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_23208\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23208\" class=\"wp-image-23208 size-large\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch-770x381.jpg\" alt=\"Blending Tisch\" width=\"520\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch-770x381.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch-500x247.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch-600x297.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch-1320x653.jpg 1320w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Blending-Tisch.jpg 1342w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23208\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley |&nbsp;Ein Blending-Tisch. Auf dem Tisch sind mehrere Mischungen zu sehen, die geraucht und getes- tet werden. Jede ist nummeriert und von jeder werden Notizen gemacht, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht<\/p>\n<\/div>\n<p>Ein Zigarrenroller hatte die Aufgabe, w\u00e4hrend der sechsmonatigen Testphase die Zigarren zu fertigen. Dieser Roller war ein zuverl\u00e4ssiger Mitarbeiter und au\u00dferdem w\u00e4hrend des gesamten Prozesses ins Tasting involviert. Jeden Tag wurde die neue Mischung verbessert, etwa zehn Leute probierten die jeweilige Tagesversion der Zigarre. Sechs Mitarbeiter der Fabrik wurden von zwei Mitarbeitern des Tabakinstituts und einem von der Habanos-Zentrale in Kuba unterst\u00fctzt. Nach Ablauf des sechsmonatigen Prozesses waren insgesamt fast 50 Tester an der Vervollkommnung der Maduro 5 beteiligt. Der Prozess endete, als die Entscheidungstr\u00e4ger der Habanos S.A. bestimmten, dass die Zigarre nun genau ihren Vorstellungen entsprach. Alle Mitglieder des Teams waren sich einig, dass der Blend den Standards der Marke Cohiba entspreche.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>\u201eMISCHEN IST MAGIE\u201c \u2013 MAYA SELVA (INHABER\/ MASTERBLENDER VON CUMPAY UND FLOR DE SELVA)<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_23210\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23210\" class=\"size-medium wp-image-23210\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Don-Pepin-Garcia-500x667.jpg\" alt=\"Don Pepin Garcia\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Don-Pepin-Garcia-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Don-Pepin-Garcia.jpg 577w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23210\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley |&nbsp;Don \u201ePepin\u201c Garcia und Ernesto Padilla in Miami, Florida, bei der El Rey de los Habanos-Fabrik<\/p>\n<\/div>\n<p>Ungeachtet des Unternehmens achten alle Masterblender bei der Kreation einer neuen Mischung auf f\u00fcnf Eigenschaften bei der Performance einer Zigarre. Die f\u00fcnf Kriterien sind: Geschmack, Aroma, St\u00e4rke, Abbrand und Zug. Die Grundlage f\u00fcr die richtige Balance sind Kenntnisse um die verschiedenen Tabaksorten. So entwerfen sie besonders vielversprechende Kombinationen. Dann beginnen sie, die Mischungen zu testen und zu ver\u00e4ndern, bis der erw\u00fcnschte Geschmack erreicht ist. Die Balance zwischen diesen f\u00fcnf Eigenschaften macht eine wahre Premiumzigarre aus. Im Gegensatz zu Habanos haben nicht alle Mischer vorrangig den Konsumenten im Visier. F\u00fcr <i>Pete Johnson, <\/i>den Sch\u00f6pfer von Tatuaje- und Cabaiguan-Zigarren, sind pers\u00f6nliche Vorlieben der Leitfaden beim Mischen: \u201eIch mache die f\u00fcr mich\u201c, scherzt er, \u201ewenn ich sie nicht verkaufen kann, dann kann ich sie wenigstens selbst rauchen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DAS AUFRECHTERHALTEN EINER EINGEF\u00dcHRTEN LINIE<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Weil keine Ernte wie die andere ist, liegt es am Masterblender, den einmal festgelegten Geschmack dauerhaft zu gew\u00e4hrleisten. Bei Padr\u00f3n \u00fcbernimmt diese Aufgabe Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n. Er l\u00e4sst seine Mischungen nie aus den Augen und holt Ratschl\u00e4ge nur von seiner Familie und Fabrikmanager <i>Gabriel Fernandez <\/i>ein. Andere Fabriken wie etwa Oliva und Plasencia st\u00fctzen sich auf die Expertise von erfahrenen Testern in verschiedenen Abteilungen (beim Sortieren, Reifen und Rollen). Alle Hersteller haben mit der Beibehaltung eines best\u00e4ndigen Geschmacks einer etablierten Linie zu k\u00e4mpfen. Eine schlechte Deckblatt-Ernte oder Wetterkapriolen k\u00f6nnen einen Hersteller um unentbehrliche Komponenten seiner Mischung bringen. In solch einem Fall bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als den Geschmack zu \u00e4ndern oder die Produktion der Linie einzustellen. <i>Michael Chiusano <\/i>von Cusano Cigars hat sich damit angefreundet, limitierte Editionen und spezielle Serien rund um begrenzte und seltene Tabake zu fertigen. <i>Carlos Tora\u00f1o <\/i>war weniger erfreut, als er gezwungen war, mit seiner Nicaraguan-Selection Schluss zu machen. \u201eEine der besten jemals hergestellten Zigarren\u201c, wie er bedauert.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DER STATUS DES TABAKMISCHENS<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_23212\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23212\" class=\"size-medium wp-image-23212\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jos\u00e9-Orlando-500x375.jpg\" alt=\"Jos\u00e9 Orlando\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jos\u00e9-Orlando-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jos\u00e9-Orlando.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jos\u00e9-Orlando-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23212\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Colin C. Ganley |&nbsp;Jos\u00e9 Orlando Padr\u00f3n, Gabriel Fernandez und Jos\u00e9\u2019s Grandson diskutieren die Mischung<\/p>\n<\/div>\n<p>Wir befinden uns im Zeitalter der Superstar-Masterblender. W\u00e4hrend die Mischer von Habanos weniger bekannt sind als in anderen L\u00e4ndern, zeigen Zigarren wie Cohiba Maduro 5, Hoyo de Monterrey Regalos und die Romeo y Julieta Short Churchill, dass die Kunst des Tabakmischens in Kuba lebendig und wohlauf ist. Produzenten in der Dominikanischen Republik, wie <i>Henke Kelner <\/i>und die Fuentes, halten ebenfalls hohe Standards aufrecht und produzieren mit gro\u00dfem Erfolg neue Blends. Nikaragua ist der angesagteste, am schnellsten wachsende Zigarrenexporteur der Welt. Dies ist nicht zuletzt dem Erfolg des Meisterblenders Don \u201ePepin\u201c Garcia zuzuschreiben. Er verdoppelt gerade seine Kapazit\u00e4t in Estel\u00ed, Nikaragua, um sowohl die gro\u00dfe Nachfrage nach seinen eigenen Linien zu befriedigen, als auch jene f\u00fcr Ernesto Padilla, Pete Johnson und Ashton (San Crist\u00f3bal). Die Stars unter den Masterblendern bringen gro\u00dfartige, stimmige Kompositionen auf den st\u00e4ndig wachsenden Weltmarkt f\u00fcr Premiumzigarren. Um die Kunst des Blendens ist es gut bestellt \u2013 und weil es ausreichend Nachwuchs gibt, der von der \u00e4lteren Generation viel lernt, k\u00f6nnen wir auch weiterhin hochqualitative Mischungen erwarten und werden auch in kommenden Jahren gut ausbalancierte Zigarren finden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2008 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/?page_id=23472&amp;preview=true\"><i>Mehr<\/i><i>&nbsp;<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein guter Blend ist der Schl\u00fcssel zur vollmundigen Zigarre, die sanft auf der Zunge liegt, aromatisch duftet und die Nerven beruhigt. Meisterblender tragen zur st\u00e4ndigen Qualit\u00e4tsverbesserung der Zigarren und zur Glaubw\u00fcrdigkeit der Marken weltweit bei.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":23208,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,21,1,39,2809,2805,15],"tags":[5516],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23207"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23207"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23207\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23208"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}