{"id":23032,"date":"2008-10-24T13:45:43","date_gmt":"2008-10-24T11:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=23032"},"modified":"2018-11-05T10:58:46","modified_gmt":"2018-11-05T09:58:46","slug":"lennart-freeman-president-swedish-match-international","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/lennart-freeman-president-swedish-match-international\/","title":{"rendered":"Lennart Freeman: President Swedish Match International"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_23037\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23037\" class=\"size-medium wp-image-23037\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lennart-Freeman-500x666.jpg\" alt=\"Lennart Freeman\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lennart-Freeman-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lennart-Freeman.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23037\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Chip Mitchell | Lennart R. Freeman dirigiert die gesamte Zigarrenproduktion des Swedish-Match-Konzerns<\/p>\n<\/div>\n<p>Nach der Reorganisation des schwedischen Konzerns im November 2008 ist <i>Lennart R. Freeman <\/i>quasi der zweitm\u00e4chtigste Mann im weltweiten Zigarrenbusiness. Als Pr\u00e4sident von Swedish Match International (SMI), einer von der Divisionen des Swedish Match (SM) Firmenkonglomerats, dirigiert er neben dem urspr\u00fcnglichen Kerngesch\u00e4ft mit Streichh\u00f6lzern und Einweg-Feuerzeugen der Marke Cricket auch die gesamte Zigarrenproduktion des Konzerns sowie den L\u00f6wenanteil an Distribution und Verkauf.<\/p>\n<p>Er f\u00fchrt 80 Prozent aller Konzernmitarbeiter an, das sind mehr als 10.000 Menschen weltweit. Die Fabriken seiner Division liegen auf mehreren Erdteilen verstreut, teils tausende Kilometer voneinander entfernt in den USA, in der Dominikanischen Republik, in Honduras, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Indonesien, den Philippinen und Schweden. Freemans Schreibtisch steht an der Ostk\u00fcste der USA, in Richmond, Virginia. Ob im Kreise der Fabrikarbeiter in Santiago oder beim Vorstandsmeeting in Stockholm, der kommunikative Businessman mit schwedischer und amerikanischer Staatsb\u00fcrgerschaft findet rasch Zugang zu seinen Gespr\u00e4chspartnern.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <br class=\"clear\"><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_23033\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23033\" class=\"size-medium wp-image-23033\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Cigar-Rolling-500x375.jpg\" alt=\"Cigar Rolling\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Cigar-Rolling-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Cigar-Rolling.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Cigar-Rolling-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23033\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Swedish Match | Der Premiumzigarre prophezeie ich eine interessante Zukunft; sie ist ein Nischenprodukt mit hohem ideellen und materiellen Wert &#8211; eine gute Kombination &#8211; Lennart Freeman<\/p>\n<\/div>\n<p>Die rund 53.000 Aktion\u00e4re des Unternehmens k\u00f6nnen mit der Performance zufrieden sein. Im Sommer 2009 lag der Aktienkurs rund 20 Prozent \u00fcber dem Wert des Vorjahres. Der Konzernumsatz wuchs im Jahr 2008 um fast f\u00fcnf Prozent auf 13.162 Millionen Schwedische Kronen an, das entspricht etwa 1,24 Milliarden Euro oder 1,76 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn erreichte die zweith\u00f6chste Marke in diesem Jahrzehnt: 2261 Millionen Schwedenkronen (EUR 212,5 Mio., USD 302 Mio.). \u201e28 Prozent des Konzernumsatzes erzielen wir mit Zigarren\u201c, unterstreicht der 57-j\u00e4hrige Manager das Gewicht des Segments innerhalb der Unternehmensfamilie. \u201eNur Schnupftabak und Snus tragen noch etwas mehr zum Gesamterl\u00f6s bei.\u201c W\u00e4hrend ich mir eine Macanudo 1968 anfeuere, lehnt der Impresario ab: \u201eEs ist erst fr\u00fcher Nachmittag. Ich rauche Zigarren gern, aber nur hin und wieder abends. Und ich liebe ihren Duft &#8230; bei jeder Zigarre rieche ich Geld\u201c,<br \/>\nlacht der erfolgreiche Topmanager.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DAS TAUZIEHEN UM MARKENRECHTE<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wer sich das Zigarrenportfolio von Swedish Match vor Augen f\u00fchrt, dem wird alsbald klar, warum das Unternehmen etwa im US-Premiummarkt (Marktanteil: rund ein Drittel) Marktf\u00fchrer ist: Seit dem sukzessiven Erwerb der General Cigar Company, Inc. (zwischen 1999 und 2005) besitzt SM die erfolgreichste Premium-Zigarrenmarke aller Zeiten. Macanudo (Spanisch: vortrefflich) war einst lediglich eine Formatbezeichnung innerhalb der Marke Punch, die der Partag\u00e1s-Eigent\u00fcmer <i>Ram\u00f3n Cifuentes <\/i>nach dem Exodus aus Kuba nach Jamaika gerettet hatte. Nach dem Erwerb der Temple Hall-Fabrik (und -Marke) in Jamaika im Jahr 1968, wo Macanudos zun\u00e4chst nur f\u00fcr den britischen Markt gerollt wurden, kreierte General Cigar ab 1971 daraus einen Welt-Bestseller. Mit General Cigar erwarb der Konzern international bekannte Brands wie Don Tom\u00e1s, El Credito und Excalibur. Im Hauptmarkt USA rangieren Bol\u00edvar,<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span>Cohiba, Hoyo de Monterrey, La Gloria Cubana, Partag\u00e1s, Punch, Rafa\u00ebl Gonz\u00e1lez und Sancho Panza unter den bekanntesten Zigarrenlabels.<\/p>\n<div id=\"attachment_23042\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23042\" class=\"size-medium wp-image-23042\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Banding-Swedish-Match-500x375.jpg\" alt=\"Banding Swedish Match\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Banding-Swedish-Match-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Banding-Swedish-Match.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Banding-Swedish-Match-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23042\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Swedish Match | SMI sieht gute Wachstumschancen in den USA, Osteuropa und Asien<\/p>\n<\/div>\n<p>Diese (und zahlreiche andere Brands) haben ihren Ursprung zwar allesamt in Kuba, ihre rechtm\u00e4\u00dfigen Eigent\u00fcmer haben die Markenrechte aber nach der Enteignung ihrer Fabriken durch das Castro-Regime und ihrer Vertreibung aus Kuba anderswo weiterproduziert und in der Folge verkauft (Ausnahme: Cohiba; s. Infokasten). W\u00e4hrend der Inselstaat die Markennamen auch nach der Verstaatlichung f\u00fcr sich beanspruchte, gingen diese parallel dazu ihre eigenen Wege au\u00dferhalb Kubas. Schlussendlich f\u00fchrte die internationale Politik dazu, dass es die ehemals rein kubanischen Marken heutzutage in doppelter Ausf\u00fchrung gibt: die damals beschlagnahmten Marken kennt man in Kuba und im Rest der Welt als Habanos; in den USA hingegen sind sie Eigentum nicht-kubanischer Unternehmen wie General Cigar, Altadis oder MATASA.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Diese Doppelgleisigkeit bereitet Lennart R. Freeman ebenso wie Top-Anw\u00e4lten in aller Welt im Auftrag von Swedish Match, Imperial Tobacco (Teilbesitzer des kubanischen Zigarrenhandels) sowie der kubanischen Regierung heute einiges Kopfzerbrechen. Und den Konsumenten erst recht: Was passiert nach der Aufhebung des US-Handelsembargos, das <i>John F. Kennedy <\/i>am 7. Februar 1962 gegen die Regierung Fidel Castros verh\u00e4ngt hatte? Lennart Freeman: \u201eEs ist Faktum, dass diese Markennamen seit Jahrzehnten ununterbrochen in unserem Eigentum stehen. Deshalb sehe ich auch nicht den geringsten Ansatz f\u00fcr irgendeinen Rechtsanspruch der kubanischen Regierung darauf. Auch dann nicht, wenn das US-Handelsembargo einmal enden sollte. Niemand kommt auf den Gedanken, uns den Markennamen Macanudo streitig zu machen. Warum sollte das also bei Partag\u00e1s, Hoyo de Monterrey oder Punch denkbar sein?\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DIE SZENARIEN NACH DEM FALL DES HANDELSEMBARGOS<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ein Ende des Handelsembargos k\u00f6nnte im schlimmsten Szenario schwerwiegende wirtschaftliche Folgen f\u00fcr Swedish Match nach sich ziehen. Ihr st\u00e4rkster Mitbewerber, Imperial Tobacco, ist H\u00e4lfteeigent\u00fcmer der kubanischen Habanos SA mit exklusiven Vertriebsrechten f\u00fcr Havannas. Theoretisch k\u00f6nnte die Imperial-Konzerngesellschaft Altadis USA dann eine ganze Reihe Habanos im US-Markt platzieren, an denen nicht Swedish Match die US-Markenrechte innehat, sondern Altadis \u2013 also etwa H. Upmann, Montecristo, Romeo y Julieta, St. Luis Rey oder Trinidad. Freeman: \u201eZum Embargo selbst beziehen wir keinen Standpunkt. Das ist die Entscheidung der Politik. Aber eines muss klar sein: Wenn das Embargo aufgehoben wird, m\u00fcssen alle Marktteilnehmer dieselben Rechte (wie Altadis) haben, es darf also nicht auf ein Marktmonopol f\u00fcr kubanische Zigarren oder Tabake hinauslaufen.<\/p>\n<p>Wenn Kuba in den USA Zigarren verkaufen darf, dann beanspruchen wir das Recht, Tabak aus Kuba zu erwerben und solche Zigarren in den USA zu verkaufen. Das ist unser Standpunkt, und der ist auch f\u00fcr die Zigarrenindustrie insgesamt gut und erst recht f\u00fcr die Konsumenten.\u201c Um diese Position abzusichern, informieren Firmenvertreter und Lobbyisten schon seit Jahren die Gesetzgeber in Washington \u00fcber die Situation. Freeman bringt auch noch einen anderen Aspekt ins Spiel: \u201eWenn die Aufhebung des Embargos nicht schl\u00fcssig und mit der n\u00f6tigen Umsicht geschieht, werden wir ein massives Problem mit F\u00e4lschungen kriegen. Das w\u00e4re f\u00fcr die gesamte Zigarrenwirtschaft prek\u00e4r.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_23039\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-23039\" class=\"wp-image-23039 size-large\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Swedish-Match-Fabrik-770x578.jpg\" alt=\"Swedish Match Fabrik\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Swedish-Match-Fabrik.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Swedish-Match-Fabrik-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Swedish-Match-Fabrik-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-23039\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Swedish Match | Der Konzernumsatz wuchs im Jahr 2008 um fast f\u00fcnf Prozent auf etwa 1,24 Milliarden Euro<\/p>\n<\/div>\n<p><b>FREEMANS PL\u00c4NE F\u00dcR SWEDISH MATCH INTERNATIONAL<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Auf die Frage nach den Zukunftspl\u00e4nen kann sich Freeman eine Anspielung auf die ECCJ-Coverstory vom Sommer 2009 nicht verkneifen: \u201eIch werde Ihnen jetzt keine Kampfansage f\u00fcr eine Headline liefern und ank\u00fcndigen, dass wir die Nummer Eins im weltweiten Business werden wollen\u201c, lacht er. \u201eAber ich verrate Ihnen gern, wohin unser Weg gehen soll.\u201c Dem gro\u00dfgewachsenen Manager sind die St\u00e4rkung der Durchschlagskraft des Unternehmens sowie Qualit\u00e4tsaspekte vorrangig. \u201eIch bin gl\u00fccklich, dass wir durch die j\u00fcngste Reorganisation unseres Unternehmens schlie\u00dflich die gesamte Zigarrensparte unter demselben Schirm versammeln konnten. Das erm\u00f6glicht es uns, effektiver \u00fcber Grenzen hinweg zu arbeiten, unsere Marken international besser zu positionieren, unsere Versorgungskette zu optimieren und schlie\u00dflich der Tabakseite unseres Gesch\u00e4fts k\u00fcnftig noch mehr Augenmerk zu schenken.\u201c<\/p>\n<p>Dabei wird \u00fcbrigens <i>Daniel Nu\u00f1ez <\/i>weiterhin eine tragende Rolle spielen, auch wenn er als COO bei General Cigar vor kurzem in Pension gegangen ist. Und wie steht es um das Wachstumspotenzial? \u201eWir haben gute Wachstumschancen sowohl innerhalb als auch au\u00dferhalb der USA, in Osteuropa und in M\u00e4rkten Asiens, die wir auch nutzen werden. Woran wir aber vordringlich arbeiten m\u00f6chten, sind neue, innovative Konzepte rund um die Zigarre. Wir wollen unsere Handelspartner und die Konsumenten noch eingehender verstehen lernen und ihre Bed\u00fcrfnisse noch genauer ausloten. Dann k\u00f6nnen wir unser Produktspektrum erweitern, vielleicht sogar neue Produktkategorien anbieten, neue Blends und Verpackungsinnovationen kreieren. Vielleicht werden wir auch im Marketing neue Wege gehen &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Freeman kommt sichtlich in Fahrt, wenn es um kreative Ans\u00e4tze geht und deutet an: \u201eUnter den schwierigen gesetzlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr Tabak ist es vonn\u00f6ten, neue Denkans\u00e4tze zu finden. Vielleicht sollten wir das Lifestyleprodukt Zigarre auch in bisher ungewohnten Lebenssituationen positionieren und austesten, wie der Konsument das annimmt.\u201c Unterm Strich m\u00f6chte Lennart R. Freeman Swedish Match zum bevorzugten Zigarrenanbieter sowohl des Handels als auch der Konsumenten machen. \u201eDer PremiumZigarre prophezeie ich eine interessante Zukunft; sie ist ein Nischenprodukt mit hohem ideellen und materiellen Wert \u2013 eine gute Kombination.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\"><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2009 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a title=\"Herbst Ausgabe 2008\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/herbst-ausgabe-2\u2026an-swedish-match\/\" rel=\"\"><i>Mehr<\/i>&nbsp;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Swedish Match AB, die Nummer Zwei im internationalen Zigarrenmarkt, bereitet sich auf eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen in der 94-j\u00e4hrigen Unternehmensgeschichte vor: das Ende des US-Handelsembargos gegen Kuba. Lennart R. 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