{"id":22368,"date":"2009-10-24T13:36:43","date_gmt":"2009-10-24T11:36:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=22368"},"modified":"2018-11-05T10:53:33","modified_gmt":"2018-11-05T09:53:33","slug":"anders-colding-friis-scandinavian-tobacco-group","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/anders-colding-friis-scandinavian-tobacco-group\/","title":{"rendered":"Anders Colding Friis, Scandinavian Tobacco Group"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_22373\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-22373\" class=\"size-medium wp-image-22373\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/AndresColding-Friis-500x667.jpg\" alt=\"Andres Colding Friis\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/AndresColding-Friis-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/AndresColding-Friis.jpg 577w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-22373\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Magnus Klitten |&nbsp;Anders Colding Friis setzt auf organische Unternehmensexpansion, ist aber \u201eimmer interessiert\u201c, weitere Unternehmen zu kaufen<\/p>\n<\/div>\n<p>Wir sind sehr nahe dran an Swedish Match. Und wir werden ihnen die Marktposition als zweitgr\u00f6\u00dfter Zigarrenkonzern der Welt sehr bald streitig machen.\u201c Die Kampfansage ist keine leichtfertig dahin gesagte Provokation. Der Mann, der die Scandinavian Tobacco Group (STG) damit auf die \u00dcberholspur lenkt, ist ein knallharrt kalkulierender Manager mit 20 erfolgreichen Berufsjahren, zehn davon im Tabak. Und: CEO <i>Anders Colding Friis <\/i>will sich damit noch keineswegs zufrieden geben, denn langfristig sieht er sein Unternehmen sogar durchaus fit f\u00fcr die Rolle des Weltmarktf\u00fchrers. \u201eWie rasch wir diese Ziele erreichen, ist mir nicht so wichtig\u201c, bleibt Friis angesichts der dreisten Ansage cool, \u201eviel bedeutender ist die Dynamik, die ein solcher F\u00fchrungsanspruch unternehmensintern ausl\u00f6st.\u201c Die kollektive Motivation der Mitarbeiter zum kontinuierlichen Erfolg ist seine vorrangige Triebfeder. \u201eIch m\u00f6chte das Ziel mittels Wachstum erreichen. Wenn wir an Swedish Match nur deshalb vorbeiziehen, weil es dem Mitbewerber vor\u00fcbergehend vielleicht einmal schlechter geht, befriedigt mich das gar nicht\u201c, gibt sich der D\u00e4ne kampfeslustig.<\/p>\n<p>Mit 10.000 Mitarbeitern weltweit, 4200 davon in den zahlreichen Tabakunternehmen des Firmengeflechts, hat der STG- Konzern eine stattliche Gr\u00f6\u00dfe erreicht. In elf Fabriken, verstreut \u00fcber sieben L\u00e4nder, wird Tabak verarbeitet: in D\u00e4nemark, den Niederlanden und Belgien, in der Dominikanischen Republik, Indonesien, Nicaragua und Honduras. Insgesamt produziert der Konzern 1,7 Milliarden St\u00fcck Zigarren und Zigarillos j\u00e4hrlich und erwirtschaftet damit 270 Millionen Euro Umsatz. Der Umsatz der gesamten Gruppe im zuletzt abgeschlossenen Gesch\u00e4ftsjahr \u00fcbersteigt diese Zahl allerdings noch bei weitem: insgesamt 5,9 Milliarden Euro. Vertriebsorganisationen hat das Unternehmen im Heimatland D\u00e4nemark, in den Beneluxstaaten sowie in Deutschland, Frankreich, im Vereinigten K\u00f6nigreich, Spanien, den USA und Kanada aufgebaut. \u00dcber diese Hauptkan\u00e4le vertreibt STG Tabakprodukte in insgesamt 115 L\u00e4nder. Laut Firmenangaben bewegen sich die Marktanteile gemessen an St\u00fcckzahlen (Zigarren und Zigarillos) um die 12,5 Prozent weltweit. Blendet man den US-Markt aus, steigt er auf nahezu 21 Prozent an, in Europa reklamiert STG 18 Prozent Marktanteil f\u00fcr sich. In Australien sind es gar an die 50 Prozent.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>MIT CAO SCHLAGARTIG INS INTERNATIONALE RAMPENLICHT<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_22371\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-22371\" class=\"size-medium wp-image-22371\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Andres-Colding-Friis-500x666.jpg\" alt=\"Andres Colding Friis\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Andres-Colding-Friis-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Andres-Colding-Friis.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-22371\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Magnus Klitten | Chaos ungeheure Innovationskraft im Marketing bei gleichzeitig konstantem Qualit\u00e4tsanspruch war eigentlich der Ausschlag gebende Faktor f\u00fcr unser Engagement in den USA &#8211; Andres Colding Fiis<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Geschichte des Familienunternehmens geht bis auf das Jahr 1750 zur\u00fcck, als <i>Chr. Augustinus Fabrikker <\/i>in Kopenhagen seine erste, kleine Manufaktur aufbaute. 1961 schlossen sich dessen Nachfahren mit zwei weiteren d\u00e4nischen Tabakdynastien zusammen, um gemeinsam die Skandinavisk Tobakskompagni A\/S zu begr\u00fcnden. Die beiden Teilhaber waren <i>C. W. Obel <\/i>aus Aalborg (gegr\u00fcndet 1787) und <i>R. F\u00e6rchs Fabrikker <\/i>aus Holstebro (gegr\u00fcndet 1869). Nach etlichen Firmen\u00fcbernahmen und -beteiligungen war ein Unternehmenskonglomerat entstanden, das heute als weltweit gr\u00f6\u00dfter privater Tabakkonzern bezeichnet werden kann. Seit Dezember 2008 firmiert er unter dem leichter auszusprechenden Namen Scandinavian Tobacco Group, steht aber nach wie vor (bzw. wieder) zu hundert Prozent im Eigentum von zwei der urspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnderfamilien.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Der Erfolg von STG beruht auf den weltweit bekannten Klein- 38 Zigarren und Cigarillos wie Caf\u00e9 Cr\u00e8me, Henri Wintermans, Colts, Nobel Petit und Mercator, von denen etwa allein in Frankreich 375 Millionen St\u00fcck pro Jahr abgesetzt werden, in Gro\u00dfbritannien sind es nicht weniger als 202 und in Kanada 131 Millionen Einheiten, um nur einige wichtige M\u00e4rkte zu nennen, alles in allem eben 1,7 Milliarden. Nicht minder weit verbreitet sind die Pfeifentabake namens Clan, Orlik, Erinmore, W. \u00d8. Larsen, Peter Stokkebye, Stanwell und Sweet Dublin &#8230; Mehr als 150 Sorten vermarktet STG derzeit. Ein Viertel des weltweiten Jahreskonsums an Pfeifentabaken (etwa 4445 Tonnen) entf\u00e4llt auf STG-Produkte (1141 Tonnen). Stanwell-Pfeifen geh\u00f6ren ebenfalls zum Portfolio von STG, und nur so nebenbei: mit dem bekannten Pfeifenmacher <i>Niels Larsen <\/i>ist Anders Colding Friis zur Schule gegangen. Nicht zu vergessen ist, dass STG etliche Feinschnitte f\u00fcr Selbstdreher produziert, und das in gro\u00dfen Mengen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Ins Rampenlicht des internationalen PremiumZigarren-Business katapultierte sich der STG-Konzern vor zwei Jahren. Am 25. Januar 2007 gab das Management die \u00dcbernahme eines der bekanntesten und dynamischesten Zigarrenunternehmen der USA bekannt \u2013 CAO. \u201eWir waren damals Vertriebspartner von CAO in Gro\u00dfbritannien, standen also in einer engen Gesch\u00e4ftsbeziehung mit dem Eigent\u00fcmer <i>Cano Ozgener, <\/i>ebenso wie mit <i>Tim <\/i>und <i>Aylin, <\/i>die das Unternehmen schon leiteten\u201c, erinnert sich der 46-j\u00e4hrige Firmenchef. \u201eF\u00fcr uns war es der ideale Moment, im US-Zigarrenmarkt Fu\u00df zu fassen, und im Gegenzug war es f\u00fcr CAO von Vorteil, die Marke k\u00fcnftig mit uns als starkem Eigent\u00fcmer weiter zu entwickeln.\u201c <i>Gary Hyams, <\/i>bis dahin Managing Director einer britischen Henri Wintermans-Tochterfirma, wurde als Aufsichtsratsvorsitzender zu CAO International nach Nashville entsandt. Einvernehmen herrschte von vornherein dar\u00fcber, dass Tim Ozgener weiterhin als Pr\u00e4sident von CAO t\u00e4tig sein solle. Friis: \u201eCAOs ungeheure Innovationskraft im Marketing bei gleichzeitig konstantem Qualit\u00e4tsanspruch war eigentlich der Ausschlag gebende Faktor f\u00fcr unser Engagement in den USA. Ich bin froh, dass wir diesen Schritt gemacht haben.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Was den Vorstandsvorsitzenden des STG-Konzerns angesichts der \u00fcberhand nehmenden Rauchverbote, prohibitiven Steuern und gesetzlichen H\u00fcrden so sehr am amerikanischen Markt fasziniert? \u201eNun, wenn man den US-Markt mit Europa vergleicht, dann bin ich fasziniert, wie dynamisch die Entwicklung jenseits des Atlantiks trotz aller Beschr\u00e4nkungen ist. Unw\u00e4gbarkeiten und Schwierigkeiten werden in den USA viel rascher weggesteckt. Der Markt reagiert schneller, neue Nischen und Gesch\u00e4ftszweige werden flotter ausgelotet. Das macht mich zuversichtlich &#8230;\u201c, fundiert Friis sein Vorw\u00e4rtsstreben.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>N\u00c4CHSTER SCHRITT:<br \/>\nPRODUZENT VON PREMIUMZIGARREN<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_22377\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-22377\" class=\"size-medium wp-image-22377\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/CAO-Sopranos-Edition-500x375.jpg\" alt=\"CAO-Sopranos Edition\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/CAO-Sopranos-Edition-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/CAO-Sopranos-Edition.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/CAO-Sopranos-Edition-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-22377\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Magnus Klitten |&nbsp;Die Marke CAO ist bekannt f\u00fcr Innovation und Kretivit\u00e4t. Die Linie \u201eSopranos\u201c hat ein Brasil-Deckblatt, ein Umblatt aus Honduras und einen herrlichen Blend aus Nicaragua, Kolumbien und Dom. Rep. in der Einlage<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201eMeine gr\u00f6\u00dfte Sorge nach der Akquisition von CAO war, dass wir keine Kontrolle \u00fcber die Beschaffungskette der Zigarren hatten, das ist n\u00e4mlich sonst in allen unseren Unternehmensbereichen selbstverst\u00e4ndlich. Unser Bestreben war es also von vornherein, auch in die Produktion von PremiumZigarren einzusteigen und so die gesamte Logistikkette vom Tabakkauf bis zum Vertrieb kontrollieren zu k\u00f6nnen\u201c, erl\u00e4utert Anders Colding Friis seinen n\u00e4chsten Coup, der rund um die Jahreswende 2008\/09 f\u00fcr geh\u00f6riges Aufsehen in der Zigarrenwelt sorgte. Nach mehreren Tagen des Brodelns in der Ger\u00fcchtek\u00fcche best\u00e4tigte er die \u00dcbernahme von gleich zwei renommierten Manufakturen in Danli, Honduras, und Estel\u00ed, Nicaragua. Die Verk\u00e4ufer: keine geringeren als <i>Charlie Tora\u00f1o <\/i>einerseits sowie <i>Fidel, Jos\u00e9 <\/i>und <i>Aldrin Olivas <\/i>andererseits. Friis res\u00fcmiert: \u201eWir h\u00e4tten nat\u00fcrlich auch aus eigenem versuchen k\u00f6nnen, eine Manufaktur aufzubauen, aber das ist gerade im Premiumsektor enorm schwierig. Und warum sollten wir eine Gelegenheit wie diese auslassen? Die Tora\u00f1os und Olivas genie\u00dfen Weltruf, und das Beste ist, dass sie in ihren bisherigen Positionen weiter zur Verf\u00fcgung stehen werden &#8230; eine klassische Win-win-Situation f\u00fcr alle.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Beim genaueren Betrachten der Konstellation fallen die Teile des Puzzles auf ihren rechten Fleck: Die ehemalige Tora\u00f1o-Manufaktur, jetzt im Besitz von STG, produziert einen Gutteil der Zigarrenlinien von CAO, ebenfalls im Besitz von STG. Gleichzeitig fertigt Tora\u00f1o aber auch Zigarren wie die Dunhill Signed Range, welche bekanntlich British American Tobacco (BAT) geh\u00f6rt? \u201eOh, das ist einfach erkl\u00e4rt\u201c, wehrt Friis m\u00f6gliche Konfliktszenarien ab. \u201eBAT war lange Zeit Teilhaber unseres Konzerns. Wir pflegen eine enge, freundschaftliche Verbindung zwischen den Unternehmen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>\u201eUNSER CREDO HEISST WACHSTUM\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_22375\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-22375\" class=\"size-medium wp-image-22375\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Caf\u00e9-Cr\u00e8me-Ar\u00f4me-500x375.jpg\" alt=\"Caf\u00e9 Cr\u00e8me Ar\u00f4me\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Caf\u00e9-Cr\u00e8me-Ar\u00f4me-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Caf\u00e9-Cr\u00e8me-Ar\u00f4me.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Caf\u00e9-Cr\u00e8me-Ar\u00f4me-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-22375\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Magnus Klitten |&nbsp;Mit einer Produktion von 1,7 Milliarden St\u00fcck z\u00e4hlt Scandinavian Tobacco zu den drei gr\u00f6\u00dften Cigarrenkonzernen. Caf\u00e9 Cr\u00e8me ist das meistverkaufte Cigarillo weltweit<\/p>\n<\/div>\n<p>Angesichts des offensiven Expansionskurses der STG in den vergangenen Jahren scheint das weitere Wachstumspotenzial der D\u00e4nen vorgezeichnet. An Ehrgeiz fehlt es jedenfalls nicht, auch nicht an der zur Verf\u00fcgung stehenden \u201eKriegskasse\u201c f\u00fcr weitere \u00dcbernahmen, wie Friis recht unverbl\u00fcmt zugesteht: \u201eAm weltweit schrumpfenden Pfeifentabaksektor ist Konsolidierung angesagt. Wenn es interessante \u00dcbernahmem\u00f6glichkeiten gibt, haben wir stets Interesse. Akquisitionen sind f\u00fcr mich aber nur das Gew\u00fcrz auf der Speise. Das eigene organische Wachstum bleibt weiterhin die wichtigste Rezeptur unserer K\u00fcche.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Auch am Zigarrensektor ist Anders Colding Friis offen f\u00fcr neue Abenteuer. Die Frage nach m\u00f6glichen \u00dcbernahmekandidaten handelt er kurz und mit einem verschmitzten L\u00e4cheln ab: \u201eWir sind interessiert &#8230;\u201c Nat\u00fcrlich liegt es nach einer solchen Antwort auf der Hand, konkrete Markennamen abzufragen, was im Zuge des Interviews auch geschah. Und es verwundert nicht: alle angesprochenen Herstellernamen entlockten dem Manager einfach nur ein knappes \u201eJa\u201c, um am Ende hinzuzuf\u00fcgen: \u201eUnser Treibstoff hei\u00dft organisches Wachstum. Wenn sich dar\u00fcber hinaus auch M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen, das eine oder andere Unternehmen zu erwerben, dann pr\u00fcfen wir das gern \u2013 nicht nur in den USA, auch in Europa &#8230;\u201c Der Herausforderer bringt Spannung und Bewegung in den Markt.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\"><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2009 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a title=\"Sommer Ausgabe 2008\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/sommer-ausgabe-2\u2026an-tobacco-group\/\" rel=\"\"><i>Mehr<\/i>&nbsp;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die d\u00e4nische Scandinavian Tobacco Group ist ein Global Player im Tabakbusiness. Sie gilt als gr\u00f6\u00dfter Pfeifentabak-Hersteller der Welt, bei Zigarren als Nummer eins in Europa und weltweit auf Rang drei. <\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":22369,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,21,1,39,12,2809],"tags":[5354,360,4568],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22368"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22368\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}