{"id":21603,"date":"2020-01-05T10:30:48","date_gmt":"2020-01-05T09:30:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=21603"},"modified":"2019-12-17T16:50:45","modified_gmt":"2019-12-17T15:50:45","slug":"plasencia-zigarren-die-neue-generation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/plasencia-zigarren-die-neue-generation\/","title":{"rendered":"Plasencia-Zigarren: Die neue Generation"},"content":{"rendered":"<p>Alles begann 1865, als sich Eduardo Plasencia von den Kanarischen Inseln \u00fcber den Atlantik auf den Weg nach Kuba machte, um dort Tabak anzubauen. 1890 begann sein Neffe Sixto Plasencia Juarez f\u00fcr ihn zu arbeiten. \u201eDas war mein Urgro\u00dfvater, der 1898 seine eigene Plantage bekam\u201c, erz\u00e4hlt Nestor Andr\u00e9s Plasencia, Vizepr\u00e4sident von Plasencia Cigars und Plasencia Tobacco. \u201eMein Gro\u00dfvater, der ebenfalls Sixto hie\u00df, setzte die Tradition fort. Sie hatten bald einen guten Ruf als Tabakbauern.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_21614\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-tobaccoplants.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-21614\" class=\"wp-image-21614 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-tobaccoplants-500x375.jpg\" alt=\"Plasencia Brothers\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-tobaccoplants-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-tobaccoplants.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-tobaccoplants-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-21614\" class=\"wp-caption-text\">Ausdauer liegt uns im Blut. Ich bin wirklich stolz darauf, was mein Gro\u00dfvater und Vater erreicht haben.\u00a0| Photo: Otto Mejia L.<\/p>\n<\/div>\n<p>Alles lief gut, bis ihnen die kubanische Revolution 1959 den ersten Schlag versetzte. \u201eFidel Castro beschlagnahmte 1963 alle Plantagen. Zwei Jahre sp\u00e4ter verlie\u00dfen Sixto und seine Familie Kuba mit leeren Taschen und gingen nach Mexiko.\u201c Damals war Nestor Senior 15 Jahre alt. Nach zwei Wochen in Mexiko zogen sie weiter nach Honduras, wo Sixto Plasencia nicht nur ein, sondern gleich zwei Jobangebote erhielt. \u201eEr war als guter Mensch bekannt und nahm sogar den schlechter bezahlten Job an, weil er diesen zuerst zugesagt hatte.\u201c Nach nur drei Monaten machte sich die Familie auf den Weg nach Nicaragua. Sixto arbeitete in Jalapa, w\u00e4hrend Nestor an der Universit\u00e4t Agrarwissenschaften studierte. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 1969 begann er mit seinem Vater auf einer Plantage zu arbeiten. Sp\u00e4ter kauften sie ihre eigene Tabakfarm. Doch dann machte ihnen 1979 wieder eine Revolution einen Strich durch die Rechnung. Die Sandinisten \u00fcbernahmen die Macht, und pl\u00f6tzlich wurde es f\u00fcr Kubaner gef\u00e4hrlich, im Land zu sein. Da der vormalige Diktator Anastasio Somoza mit dem Zigarrengesch\u00e4ft in Nicaragua begonnen hatte, wurden Kubaner mit ihm in Verbindung gebracht, das hei\u00dft, man ging davon aus, dass sie Revolutionsgegner seien.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Daher zog Nestor Senior nach Honduras, um noch einmal von vorne zu beginnen, w\u00e4hrend sich Sixto in Miami niederlie\u00df, aber oft nach Honduras reiste, um seinem Sohn zu helfen. Die Situation war alles in allem nicht so schlimm wie beim ersten Mal, als sie Kuba verlassen mussten. \u201eAusdauer liegt uns im Blut\u201c, ist Nestor Junior \u00fcberzeugt. \u201eIch bin wirklich stolz darauf, was mein Gro\u00dfvater und Vater erreicht haben. Es ist unglaublich, wie sie all das \u00fcberstehen konnten.\u201c Doch es sollte noch ein weiterer harter Schlag folgen, denn nur zwei Jahre sp\u00e4ter \u2013 1981 \u2013 vernichtete Blauschimmel 100 Prozent ihrer Ernte. \u201eDas war wirklich furchtbar, und um dem entgegenzuwirken, haben sie ein damals neues Fungizid eingesetzt. Die 1982er-Ernte war in Ordnung, aber wir haben zu viel von dem Pilzbek\u00e4mpfungsmittel verwendet und der Schimmel wurde somit resistent. Also mussten wir mit dem Blauschimmel und den dadurch geringeren Ertr\u00e4gen leben und gleichzeitig versuchen, unsere Kunden nicht zu verlieren. 1986 hat mein Vater dann neue Techniken entwickelt, um den Schimmel in den Griff zu bekommen, aber er stellt nach wie vor ein Problem dar.\u201c Nach zwei katastrophalen Jahren begann Nestor Senior, sich Gedanken \u00fcber eine zus\u00e4tzliche Einkommensquelle zu machen. \u201eIn diesen schlechten Zeiten mussten wir ein wenig Land verkaufen und Kredite aufnehmen, aber wir haben trotz aller Schwierigkeiten nie aufgeh\u00f6rt, zu arbeiten. 1985 beschloss mein Vater dann, dass wir mit der Zigarrenproduktion beginnen sollten, weil wir mehr vertikal integriert sein wollten.\u201c Plasencia begann Zigarren f\u00fcr Cigars by Santa Clara und Interamerican Cigars herzustellen. \u201eDie Produktion war sehr klein\u201c, erkl\u00e4rt Nestor, \u201eaber nach und nach haben wir es mit harter Arbeit und guter Qualit\u00e4t geschafft, dass mehr Leute von unseren Zigarren erfahren haben. Wir konnten die Produktion langsam steigern.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_21608\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-and-staff.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-21608\" class=\"wp-image-21608 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-and-staff-500x375.jpg\" alt=\"Plasencia brothers and staff\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-and-staff-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-and-staff.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-brothers-and-staff-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-21608\" class=\"wp-caption-text\">Alle drei Plasencia Br\u00fcder f\u00fchlen sich ihren Mitarbeitern eng verbunden\u00a0| Photo: Otto Mejia L.<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Familie Plasencia bot allen politischen und biologischen Katastrophen die Stirn und kehrte Anfang der 1990er-Jahre nach Nicaragua zur\u00fcck. Die Sandinisten mussten bei den Wahlen 1990 eine Niederlage hinnehmen und die neue Pr\u00e4sidentin Violeta Chamorro wies den Plasencias ein St\u00fcck Land in Estel\u00ed zu, das 30 Prozent der Fl\u00e4che ihres ehemaligen Besitzes in Jalapa entsprach. 1994 begannen sie mit der Zigarrenproduktion in Ocotal, ein paar Jahre sp\u00e4ternin Estel\u00ed. \u201eDann kam der Boom, und wir kauften Plantagen in Estel\u00ed und Jalapa. Wir hatten genug Tabak f\u00fcr unsere eigene Produktion und haben deshalb begonnen, Tabak zu verkaufen. Heute besitzen wir jeweils zwei Fabriken in Nicaragua und Honduras. 1997 waren wir schuldenfrei!\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein Jahr danach begann Nestor Andr\u00e9s Vollzeit im Unternehmen zu arbeiten. \u201eIch wollte immer schon Agrarwissenschaften studieren und wie mein Vater sein\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201e Er hat mich in den Ferien zum Arbeiten geschickt, w\u00e4hrend meine Freunde gespielt haben. Moment mal, eigentlich hab ich das nicht gemocht!\u201c meint er und lacht laut \u00fcber diese Erkenntnis. \u201eAber ich habe dabei alles gelernt \u2013 Rollen, Fermentieren und alles \u00fcber Bew\u00e4sserung \u2013 und die Plantagen habe ich sehr wohl gemocht. Heute wei\u00df ich das wirklich zu sch\u00e4tzen.\u201c Plasencia erzeugt seit dem Einstieg in die Zigarrenproduktion zwar vorwiegend Zigarren f\u00fcr private Marken, macht jedoch auch seine eigenen Linien: 1898, Cl\u00e1sica und Reserva Org\u00e1nica (ab sofort Original genannt). Letztere ist Nestor Andr\u00e9s pers\u00f6nliches kleines, aber immer gr\u00f6\u00dfer werdendes Projekt. \u201eIch hatte mehr oder weniger gerade erst meine Ausbildung abgeschlossen, als ich meinen Vater fragte, ob ich eine komplett organische Zigarre machen kann, und er war sehr aufgeschlossen\u201c, erz\u00e4hlt Nestor. \u201eIch finde es wirklich faszinierend, traditionelle Methoden mit neuem Wissen zu kombinieren. Wir verwenden Regenwurmkot, das organische Insektizid Neem, Knoblauch gegen Ungeziefer, das diesen Geruch nicht mag, und eine Pilzart namens Trichoderma, um Wurzelkrankheiten zu verhindern. Au\u00dferdem bauen wir zwischen den Pflanzen Juckbohnen an, weil diese der Luft Stickstoff entziehen und dem Boden zuf\u00fchren. Wenn man Tabak auf nachhaltige Weise anbauen kann, wird es noch viele weitere Generationen von Zigarrenherstellern geben.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_21612\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-employees.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-21612\" class=\"wp-image-21612 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-employees-500x375.jpg\" alt=\"Plasencia Fabrik\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-employees-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-employees.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Plasencia-employees-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-21612\" class=\"wp-caption-text\">Plasencia-Angestellte k\u00f6nnen auf medizi- nische, soziale und psychologisch Unterst\u00fctzung zur\u00fcckgreifen. Die meisten arbeiten seit der Unternehmensgr\u00fcndung f\u00fcr die Familie\u00a0| Photo: Otto Mejia L.<\/p>\n<\/div>\n<p>Im vergangenen Jahr hat Plasencia sein Portfolio um zwei Linien erweitert. Die Alma-Serie und die Plasencia-Serie Cosecha 146, die nach der 146. Ernte der Familie Plasencia aus dem Jahr 2011 benannt ist und mit Tabak aus Nicaragua und Honduras hergestellt wurde. \u201eMit dieser Zigarre m\u00f6chten wir die erste Plasencia-Tabakernte im Jahr 1865 feiern,\u201c erkl\u00e4rt Nestor.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>So besteht der Familienbetrieb nun seit \u00fcber 150 Jahren und wird laufend von neuen Familienmitgliedern verst\u00e4rkt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nestor Andr\u00e9s Bruder Gustavo arbeitet in der Buchhaltung sowie f\u00fcr Plasencia 1865 in Miami und vor kurzem ist auch der j\u00fcngere, 23 Jahre alte Bruder Jos\u00e9 Luis ins Unternehmen eingestiegen. \u201eIch habe immer schon gewusst, dass ich im Tabakbereich arbeiten m\u00f6chte\u201c, sagt er. \u201eAls ich noch ein Kind war, hat mich mein Vater auf alle Plantagen mitgenommen und seine Leidenschaft f\u00fcr Tabak hat mich motiviert. Abgesehen davon sind Tabakpflanzen wirklich einzigartig. Es gibt keine andere Pflanze, die drei verschiedene Geschmacksrichtungen aufweist. Und nicht zuletzt faszinieren mich all die Menschen, die vom Saatgut bis zur fertigen Zigarre involviert sind.\u201c Jos\u00e9 Luis hatte nach Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums eigentlich vor, im Finanzbereich des Unternehmens t\u00e4tig zu sein, aber im Moment verbringt er mehr Zeit auf den Feldern als im B\u00fcro. Wie sein \u00e4lterer Bruder Nestor Andr\u00e9s m\u00f6chte auch er seinen eigenen Blend kreieren, und obwohl er erst sechs Monate im Unternehmen arbeitet, verliert er keine Zeit. \u201eNachdem es drei Jahre dauert, eine Zigarre zu machen, hab\u2019 ich mit der diesj\u00e4hrigen Ernte angefangen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gro\u00dfen Wert legt man bei Plasencia auf Mitarbeiter, auch auf die pers\u00f6nliche Entwicklung der Angestellten. \u201eWir veranstalten Seminare zum Thema wie man sein Potenzial erreicht, haben einen Psychologen engagiert und bieten zum Beispiel auch Englisch-Kurse an. Wir m\u00f6chten die Leute dazu ermutigen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Wenn jemand denkt, dass er nur 250 Zigarren pro Tag machen kann, dann blockiert er sozusagen. Wenn jemand hingegen denkt, dass er 300 Zigarren pro Tag schafft, dann wird ihm das auch gelingen. Es ist sehr wohl m\u00f6glich, den besten Tabak anzubauen und die Leute zu best\u00e4rken, dass sie ihr Bestes tun.\u201c Das bedeutet in dem Fall, die beste Zigarre zu schaffen. \u201eUnser Ziel ist es, eine Zigarre zu machen, die man mit Freunden oder Familienmitgliedern genie\u00dfen und dabei eine Weile seine Probleme vergessen kann\u201c, sagt Nestor Andr\u00e9s. \u201eWir bringen verschiedene Generationen und Leute zusammen. Das hei\u00dft, es geht uns nicht ums Zigarrengesch\u00e4ft, sondern vielmehr darum, Menschen die M\u00f6glichkeit zu geben, Dinge zu genie\u00dfen \u2013 und das \u00fcber Zigarren.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Information<\/h3>\n<p><strong>Plasencia verkauft u. a. Tabak an:<\/strong> Altadis, Swedish Match, Quesada, Swisher, Davidoff, La Flor Dominicana, Drew Estate, Abe Flores, E. P. Carillo und Joya de Nicaragua<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Herstellung von Zigarren f\u00fcr:<\/strong> Rocky Patel, Alec Bradley, Nat Sherman, Casa Magna, Maya Selva, Villiger und das Unternehmen Altadis (f\u00fcr das sie Montecristo erzeugen)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Bewirtschaftete Fl\u00e4che:<\/strong> 1200 ha (3000 Acres): in Nicaragua (Jalapa, Estel\u00ed, Condega, Ometepe), Honduras (Jamastran, Talanga, San Agostin), auch kleinere Fl\u00e4chen in Costa Rica und Panama<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>50 Prozent der Ernte verkauft Plasencia als Rohtabak, 50 Prozent werden f\u00fcr die Herstellung von Zigarren verwendet (eigene Marken und f\u00fcr andere Hersteller)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Hauptm\u00e4rkte:<\/strong> 1. USA, 2. Europa, speziell Deutschland, Distributeur in S\u00fcdafrika und in K\u00fcrze auch in Thailand<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Standorte:<\/strong> Danl\u00ed, Estel\u00ed, Miami, Barcelona<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2017 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/fruehjahrs-ausga%E2%80%A6plasencia-cigars\/\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist die Geschichte von Plasencia Zigarren, ein Familienunternehmen in der f\u00fcnften Generation, das zu einem der angesehensten in der Branche z\u00e4hlt. 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