{"id":20896,"date":"2020-01-08T10:30:42","date_gmt":"2020-01-08T09:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=20896"},"modified":"2019-12-17T16:51:54","modified_gmt":"2019-12-17T15:51:54","slug":"brand-focus-how-eiroas-asylum-came-to-be","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/brand-focus-how-eiroas-asylum-came-to-be\/","title":{"rendered":"Brand Focus: How Eiroa&#8217;s Asylum Came to Be"},"content":{"rendered":"<p>Lazuka hatte schon zu Camacho-Zeiten f\u00fcr Eiroa gearbeitet und war als Vertriebsmanager f\u00fcr Michigan, Ohio, Western Pennsylvania und Kentucky zust\u00e4ndig, eine Position, die er nach dem Verkauf des Unternehmens an Davidoff weiterhin einnahm. Als Eiroa aber ab 2012 gegen\u00fcber Davidoff nicht mehr unter dem Wettbewerbsverbot stand, stieg Lazuka aus.<\/p>\n<p>Christian Eiroa war auf der Suche nach neuen Zigarren und hatte seine eigenen Ideen f\u00fcr seine Hauptlinie CLE, doch Lazuka schwebte etwas Anderes vor: gro\u00dfe Kaliber. Der Grund, wieso er 70er-Ringma\u00dfe machen wollte, war folgender: \u201eAls ich f\u00fcr Camacho und Davidoff durchs Land reiste, habe ich leere Kisten von Zigarren dieses Formats gesehen. Ich fragte die H\u00e4ndler, ob sich diese Dinger verkaufen, und sie meinten alle: ,Ja, wenn wir sie nur haben w\u00fcrden, aber das ist nie der Fall\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Als ihm Lazuka von seiner Idee erz\u00e4hlte, meinte Eiroa, er sei verr\u00fcckt geworden, und lie\u00df sich nur darauf ein, um ihm hinterher sagen zu k\u00f6nnen: \u201eIch hab\u2019s dir ja gesagt.\u201c Deshalb auch der Name der Linie \u2013 Asylum (Englisch f\u00fcr sowohl Asyl als auch Irrenanstalt).<\/p>\n<p>Zigarren dieses Formats zu machen, stellte eine Herausforderung dar. Da es in der Fabrik in Nicaragua, welche die Zigarren herstellen sollte, keine so gro\u00dfen Formen gab, mussten diese erst hergestellt werden. Ein weiteres Problem war der Blend. \u00dcblicherweise nutzen Blender Tabake, um ein Meisterwerk zu schaffen. Lazuka ging die Sache praktischer an, weil er wusste, wie viel Tabak sie brauchen w\u00fcrden. \u201eUnsere erste Frage war, wie viel Tabak uns in Nicaragua zur Verf\u00fcgung steht. Diesen haben wir daraufhin verwendet, um damit im ersten Jahr eine Million der bestm\u00f6glichen Zigarren zu produzieren.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als Eiroa und Lazuka im Juli 2012 die Formate zun\u00e4chst in Florida pr\u00e4sentierten, zeigten sich die H\u00e4ndler nur m\u00e4\u00dfig begeistert. Aber zum Zeitpunkt der Messe ging es hei\u00df her und die Auftr\u00e4ge schnellten in die H\u00f6he. Die Asylum Nicaragua kam im Robusto-Format von 5 x 50, doch H\u00e4ndler waren an St\u00fccken mit den Ma\u00dfen 6 x 60 und 7 x 70 interessiert. Die Asylum Premium-Serie beinhaltete traditionellere Gr\u00f6\u00dfen. Gleichzeitig wurde die Schizo-Linie mit gemischtem Einlagetabak vorgestellt. Die attraktiven Preise bewegten sich zwischen 5 und 7 US-Dollar, wobei die Premium-Linie etwas mehr, die Schizo etwas weniger kostete. Im Jahr 2014 wurde das Formatportfolio mit der 8 x 80 einmal mehr vergr\u00f6\u00dfert. Zudem hat das Duo das Portfolio um die gestreifte Ogre, die (in Honduras gefertigte) Asylum 13 Corojo und die am Mundst\u00fcck s\u00fc\u00df \u201egedippede\u201c Insidious erg\u00e4nzt. 2016 kam eine Connecticut hinzu. Seither sind die Preise zwar leicht angestiegen, aber nach wie vor sehr attraktiv.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und wieso glaubt Lazuka, dass gro\u00dfe Zigarren bei Rauchern in den USA und Europa Anklang finden? \u201eWegen des wahrgenommenen Wertes\u201c, erkl\u00e4rt er. \u201eWenn jemand wei\u00df, dass er drei Stunden Zeit hat, braucht er nur eine Zigarre zu kaufen und kann drei Stunden mit dieser verbringen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Winter-Ausgabe 2017 ver\u00f6ffentlicht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span><\/i><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/winter-edition-2\u2026ve-perfectionist\/\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Asylum hei\u00dft die brandaktuelle Marke von Christian Eiroa und Tom Lazuka, die f\u00fcr ihr riesiges Format bekannt ist. Die Zigarren haben Ma\u00dfe von 7 x 70 und 8 x 80. Aber wie kam es dazu? Laut Lazuka war es seine Idee.<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":20984,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,5099,21,39,12,2809],"tags":[3364,3447,5130],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20896"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20896"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20896\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20984"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20896"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20896"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}