{"id":20422,"date":"2018-09-17T10:30:13","date_gmt":"2018-09-17T08:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=20422"},"modified":"2018-11-19T12:01:09","modified_gmt":"2018-11-19T11:01:09","slug":"macanudo-eine-kultmarke-feiert-50-jaehriges-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/macanudo-eine-kultmarke-feiert-50-jaehriges-jubilaeum\/","title":{"rendered":"Macanudo: Eine Kultmarke feiert 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_20426\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20426\" class=\"wp-image-20426 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Edgar-Cullman-Junior-500x666.jpg\" alt=\"Edgar Cullman Junior\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Edgar-Cullman-Junior-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Edgar-Cullman-Junior.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20426\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Macanudo | &#8222;Als wir mit der Produktion von Macanudo in Jamaika begonnen haben, entwickelten wir ein Verfahren zur Reifung und Trocknung unseres Connecticut Shade&#8220; &#8211; Edgar Bullmann Junior<\/p>\n<\/div>\n<p>Um die Jahrhundertwende begann Joseph Cullman Junior Tabak in Connecticut zu kultivieren. Seine Familie war zuvor im Tabakhandel t\u00e4tig und verkaufte Tabak von Produzenten in den USA an Zigarrenhersteller. Josephs Sohn Edgar, der seine Ausbildung im Zigarrenrollen in einer kleinen Fabrik in New York City gemacht hatte, stieg nach dem Zweiten Weltkrieg ins Unternehmen ein.<\/p>\n<p>Er hatte die Liebe seines Vaters zum Tabak geerbt und widmete sich dem Anbau von herrlichem Connecticut-Tabak, bis ihm das allein nicht mehr reichte: Er kaufte 1961 mit ein paar Investoren die General Cigar Company. Die damalige Topmarke des Unternehmens war White Owl. Die Zigarren wurden gr\u00f6\u00dftenteils maschinell in Tampa hergestellt, weil es laut Edgars Sohn \u2013 Edgar Cullman Junior \u2013 zu teuer war, handgerollte Zigarren in den USA zu machen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Jamaika in den Sechziger Jahren&nbsp;<\/h3>\n<p>Mitte der Sechziger war Jamaika total angesagt, denn schlie\u00dflich befand sich hier \u2013 neben herrlichen Str\u00e4nden und Landschaften \u2013 das Anwesen von James Bond-Erfinder Ian Fleming und der Flug von New York dauerte nicht allzu lang. Damals spielte Edgar Senior mit dem Gedanken, sich dort eine Ferienwohnung zu kaufen.<\/p>\n<p>\u201eEr hat Urlaub in Jamaika gemacht und sich ein Grundst\u00fcck angesehen. White Owl war die gr\u00f6\u00dfte Marke von General Cigar, und als sich mein Vater dieses kleine Grundst\u00fcck am Meer anschaute, sa\u00df da diese kleine wei\u00dfe Eule \u2013 ein wilder Vogel \u2013 auf dem ,Zu verkaufen\u2019-Schild\u201c, erz\u00e4hlt Edgar Junior. \u201eEr meinte, das w\u00e4re ein Zeichen f\u00fcr ihn gewesen, und so kaufte er das Grundst\u00fcck und flog daraufhin regelm\u00e4\u00dfig nach Jamaika.\u201c In Jamaika gab es noch ein paar kleine Zigarrenhersteller aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. \u201eDamals befand sich das Vereinigte K\u00f6nigreich im Krieg und brauchte jeden Dollar. Man konnte es sich nicht leisten, gutes Geld f\u00fcr Tabak auszugeben\u201c, erinnert sich der fr\u00fchere Vize-Pr\u00e4sident von General Cigar, die Zigarrenlegende Benjamin \u201eBenji\u201c Menendez.<\/p>\n<p>\u201eAber Jamaika geh\u00f6rte zum Commonwealth und druckte so viele Scheine mit dem Portr\u00e4t des K\u00f6nigs wie es wollte. Die Fabrik dort war ein Joint Venture von Fernando Palacio und Menendez y Garcia, dem Unternehmen meiner Familie.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Die Sch\u00f6pfer von Punch kreierten Macanudo, eine Zigarre, deren Name auf den vormaligen englischen K\u00f6nig Eduard VIII. zur\u00fcckgeht, der 1936 abdankte, um die b\u00fcrgerliche Amerikanerin Wallis Simpson zu heiraten. Laut Edgar Junior war Eduard ein gro\u00dfartiger Polospieler und lernte das Wort Macanudo von den Argentiniern, die meinten, dass es \u201esuper\u201c oder \u201efantastisch\u201c bedeutet. \u201eEduard \u00fcbernahm das Wort und die Zigarrenhersteller in Jamaika fanden, dass es ein guter Name war.\u201c Laut Menendez sei das Gesch\u00e4ft in Jamaika profitabel gewesen: \u201eNach dem Krieg befand sich das Vereinigte K\u00f6nigreich in einer schlechten Lage. Die Fabriken in Jamaika blieben bis Mitte der F\u00fcnfziger in Betrieb und verkauften rund 13 Mio. Zigarren an das Vereinigte K\u00f6nigreich.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Die kleine Zigarrenfabrik Temple Hall weckte die Aufmerksamkeit von Edgar Senior, der ins Premiumzigarrengesch\u00e4ft einsteigen wollte. Temple Hall und Macanudo boten ihm die M\u00f6glichkeit dazu. 1968 kaufte er das Unternehmen und schickte seinen Freund Ram\u00f3n Cifuentes, den legend\u00e4ren Zigarrenhersteller, der im amerikanischen Exil lebte und dessen Familie die Marke Partag\u00e1s geh\u00f6rte, nach Jamaika, um das Projekt ins Rollen zu bringen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_20431\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20431\" class=\"wp-image-20431 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Cifuentes-standing-500x666.jpg\"  width=\"260\" height=\"346\" alt=\"Zigarrenlegende Ram\u00f3n Cifuentes\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Cifuentes-standing-500x666.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Cifuentes-standing.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20431\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Macanudo | Zigarrenlegende Ram\u00f3n Cifuentes baute die Zigarrenfabrik Temple Hall f\u00fcr seinen Freund Edgar Cullman auf<\/p>\n<\/div>\n<h3>Der Beginn der Produktion von Macanudo<\/h3>\n<p>Die Idee f\u00fcr den Macanudo-Blend lieferte Cullmans hervorragender Connecticut-Tabak. \u201eAls wir mit der Produktion von Macanudo in Jamaika begonnen haben, entwickelten wir ein Verfahren zur Reifung und Trocknung unseres Connecticut Shade\u201c, erkl\u00e4rt Edgar Junior. \u201eDas war immer schon ein sehr heller, leichter Tabak, den wir f\u00fcr die White Owl-Zigarren verwendet haben. Er galt nicht als Premiumtabak, aber wir haben einen Trocknungsprozess entwickelt, bei dem wir Bl\u00e4tter von verschiedenen Teilen der Pflanze verwenden: die unteren Primings f\u00fcr White Owl und die h\u00f6heren Primings, die ein wenig st\u00e4rkeren und reichhaltigeren Tabak liefern, f\u00fcr Macanudo. Das stellte einen der gr\u00f6\u00dften Verkaufsanreize dar.<\/p>\n<p>Wir haben Millionen von Zigarren St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck per Hand angefertigt und dabei darauf geachtet, dass der Blend gleich bleibt.\u201c Im Jahr 1974 stieg ein junger Dominikaner, der sein Studium an der Texas A&amp;M- Universit\u00e4t abgeschlossen hatte, ins Unternehmen ein. Daniel N\u00fa\u00f1ez, der sp\u00e4tere Pr\u00e4sident von General Cigar, arbeitete zu dem Zeitpunkt als Agrarwissenschafter f\u00fcr das Instituto del Tabaco der Dominikanischen Republik.<\/p>\n<p>\u201eDer Direktor des Instituts sagte mir, dass Edgar Cullman mit Deckbl\u00e4ttern in der Dominikanischen Republik experimentiert und auf der Suche nach einem englischsprachigen Uni-Absolventen ist. Ich war der einzige. Herr Cullman sah mich an und meinte: ,Junger Mann, wenn Sie mir Zeit geben, dann mach ich einen Tabakmann aus Ihnen\u2018.\u201c N\u00fa\u00f1ez f\u00fcgt hinzu, dass es keine leichte Zeit war. \u201eBei meinem ersten Besuch in Connecticut brachte er mich im Arbeitscamp der Mexikaner und Jamaikaner unter, weil er sehen wollte, ob ich es tolerieren w\u00fcrde und bereit sei, zu lernen.\u201c<\/p>\n<p>N\u00fa\u00f1ez tat es und lernte. Daraufhin reiste er nach Jamaika, wo ihn Cifuentes weiter ausbildete. \u201eRam\u00f3n meinte: ,Ich gebe dir sechs Monate meines Lebens, aber das bedeutet sechs Tage Arbeit die Woche.\u2018 Er war jeden Morgen um 6.30 Uhr vor Ort und wir drehten daraufhin unsere Runden. Er war der erste, der mir beigebracht hat, wie man Zigarren rollt und Tabak fermentiert. Ram\u00f3n f\u00fchrte mich wie einen kleinen Jungen durch die Fabrik, nachdem die Arbeiter diese um 17 Uhr verlassen hatten.<\/p>\n<p>,Ich will nicht, dass sie sehen, wie ich dir beibringe, eine Zigarre zu rollen\u2018, sagte er mir.\u201c Macanudo fand eine L\u00fccke am US-Markt, was laut N\u00fa\u00f1ez den Cullmans und Cifuentes zu verdanken sei. \u201eIhre Philosophie, an die ich mich bis heute halte, lautet ,keine Abk\u00fcrzungen\u2018. W\u00e4hrend des Zigarren-Booms gab es Zeiten, wo wir sechs bis acht Monate lang keine Macanudos liefern konnten, weil der Tabak noch nicht reif genug war.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_20438\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20438\" class=\"wp-image-20438 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Daniel-Nunez-headshot-500x667.jpg\" \"Daniel N\u00fa\u00f1ez\" width=\"260\" height=\"347\" alt=\"Daniel Nu\u00f1ez\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Daniel-Nunez-headshot-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Daniel-Nunez-headshot.jpg 577w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20438\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Macanudo | Herr Culman sah mich an und meinte: \u201eJunger Mann, wenn Sie mir Zeit geben, dann mach ich einen Tabakmann aus Ihnen&#8220; &#8211; Daniel N\u00fa\u00f1ez<\/p>\n<\/div>\n<p>Den Cullmans gelang es, die Marke auszubauen, und bereits 1983 war Macanudo die meistverkaufte Premiumzigarre in den USA. Zudem wurde Tabak zur Seite gelegt, weil Edgar Vintage-Zigarren der Marke herstellen wollte. Laut N\u00fa\u00f1ez reifte der daf\u00fcr fermentierte Tabak zun\u00e4chst zwei Jahre in Ballen. \u201eErst danach haben wir alle 6 bis 12 Monate eine Zigarre gemacht und probiert. Es war eine Frage von ,alles oder nichts\u2018.\u201c 1989 lancierte Macanudo seine erste Vintage Cabinet Selection, f\u00fcr die Tabak der 1979er-Ernte verwendet wurde.<\/p>\n<p>Mitte der Neunziger, als der Cigar Boom seinen H\u00f6hepunkt erlebte, wollte Edgar Junior einen Ort schaffen, an dem sich Zigarrenraucher zuhause f\u00fchlen, und so er\u00f6ffnete General Cigar 1996 den Club Macanudo in New York. \u201eWir haben uns gefragt, wie wir Macanudo nutzen k\u00f6nnen, um ihr Leben zu bereichern\u201c, informiert Edgar. \u201eWir wollten eine L\u00f6sung finden, die es erlaubt, diesen Lifestyle auch wirklich zu leben.<\/p>\n<p>\u201cSeine Frau, eine Innenarchitektin, die ein paar Jahre vor der Er\u00f6ffnung des Club Macanudo ihr eigenes Gesch\u00e4ft gegr\u00fcndet hatte, war f\u00fcr die Ausstattung verantwortlich. \u201eSie hat bei der gesamten Dekoration viel Wert auf Details gelegt. So haben wir z. B. mit Tabakbl\u00e4ttern Abdr\u00fccke an den W\u00e4nden geschaffen. Wie Sie sehen k\u00f6nnen, ergibt das ein interessantes Muster.\u201c Dank einer Sondergenehmigung der Gesundheitsbeh\u00f6rde bleibt der Club Macanudo auch weiterhin eine Oase f\u00fcr Zigarrenraucher in New York.<\/p>\n<p>Vor zwanzig Jahren begann Macanudo sein Portfolio zu erweitern: Den Anfang machte eine Robusto, gefolgt von einer Maduro. Bis zum Jahr 2000 hatte man die gesamte Produktion in die Dominikanische Republik verlegt. Dazwischen wurden weitere Linien hinzugef\u00fcgt, um das Geschmacksprofil von Macanudo auszubauen. 2014 erfolgte der Launch der Inspirado Orange in Europa, die zwei Jahre sp\u00e4ter ihr Deb\u00fct in den USA feierte. Im Vorjahr folgten die Inspirado White und Black. Laut Regis Broersma, Pr\u00e4sident von General Cigar, rundet Inspirado das Programm ab: \u201eHier handelt es sich um eine moderne Interpretation der Marke Macanudo f\u00fcr Zigarrenraucher, die auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen sind.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_20435\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20435\" class=\"wp-image-20435 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Inspirado_RED-500x667.jpg\" alt=\"Inspirado RED \" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Inspirado_RED-500x667.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Inspirado_RED.jpg 577w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20435\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Macanudo | Inspirado RED ROBUSTO<\/p>\n<\/div>\n<h3>Launch der Inspirado Red Robusto<\/h3>\n<p>Dieses Jahr lanciert man die Inspirado Red, die der Linie ein nicaraguanisches Geschmacksprofil verleiht. Die Red pr\u00e4sentiert sich mit einem Habano Ligro-Deckblatt aus Ecuador \u00fcber einem nicaraguanischen Jalapa-Umblatt und gereiftem Einlagetabak aus Nicaragua und Honduras: zw\u00f6lfj\u00e4hriger aus Ometepe, f\u00fcnfj\u00e4hriger aus Estel\u00ed und zehnj\u00e4hriger aus Jamastran. \u201eDank der Inspirado-Linie finden langsam immer mehr Leute zu Macanudo, und genau so soll es sein\u201c, meint Broersma.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00f6chten nichts \u00fcberst\u00fcrzen, sondern wollen einen ,langsamen Abbrand\u2018. Wir pr\u00e4sentieren nur ein paar neue Macanudo-Produkte pro Jahr und erzielen somit eine gr\u00f6\u00dfere Wirkung bei neuen und erfahrenen Zigarrenrauchern. Die Ergebnisse sind \u00e4u\u00dferst positiv.\u201c Anl\u00e4sslich des 50-Jahr-Jubil\u00e4ums der Kultmarke plant das Unternehmen eine Reihe von Veranstaltungen. Broersma weist zudem darauf hin, dass die Inspirado-Linie bereits das zweitst\u00e4rkste Produkt ist. Und der Launch der Inspirado Red zeigt, dass Macanudo l\u00e4ngst nicht mehr nur eine Zigarre f\u00fcr \u201eOldies\u201c ist.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2018 ver\u00f6ffentlicht <\/i><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/ueber\/aktuelle-ausgabe\/\" title=\"Macanudo Jubil\u00e4um\" rel=\"\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Sechzigern in Jamaika gegr\u00fcndet, z\u00e4hlt Macanudo zu den Kultmarken der Zigarrenbranche. Die Marke feiert heuer ihren 50. Geburtstag. Zeit, zur\u00fcckzublicken.<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":20424,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,5103,21,1,39,12,2809],"tags":[5068,1721,358,5067],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20422"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20422"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20422\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}