{"id":20261,"date":"2018-10-01T10:30:10","date_gmt":"2018-10-01T08:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=20261"},"modified":"2018-11-07T13:37:31","modified_gmt":"2018-11-07T12:37:31","slug":"belgiens-zigarren-hotspots-bruessel-und-gent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/belgiens-zigarren-hotspots-bruessel-und-gent\/","title":{"rendered":"Belgiens Zigarren-Hotspots: Br\u00fcssel und Gent"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_20222\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20222\" class=\"wp-image-20222 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Le-Roi-Du-Cigare-500x375.jpg\" \"Bruxelles, Le Roi-Du Cigare\" width=\"260\" height=\"195\" alt=\"Tabakgesch\u00e4ft: Le Rot Du Cigar\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Le-Roi-Du-Cigare-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Le-Roi-Du-Cigare.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Le-Roi-Du-Cigare-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20222\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Gabriela Greess | Eine Br\u00fcssler Institution, \u00e4lter als alle EU-Einrichtungen: das Tabakgesch\u00e4ft \u201eLeRoi du Cigare&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201eHier in der Rue Royale, im Herzen Br\u00fcssels, da f\u00fchlte ich mich schon als zehnj\u00e4hriger Junge zu Hause, schnupperte Zigarrend\u00fcfte und schaute meinen Eltern beim Verkauf zu.\u201c Mit einer noblen Ashton posiert Philippe Vanderbruggen unter dem Portr\u00e4t des belgischen K\u00f6nigspaares f\u00fcrs Jubil\u00e4umsfoto. Der sympathische und bodenst\u00e4ndige Monsieur vor mir, ein Urgestein in Belgiens umtriebiger Tabakszene, feiert den 80. Geburtstag des Traditionsunternehmens \u201eLe Roi du Cigare,\u201c das seine Familie 1980 \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Noch ein schneller Kamera-Klick und ich frage, woher der K\u00f6nigstitel im Unternehmensnamen stammen. Der Br\u00fcsseler Zigarrenk\u00f6nig kommentiert mit schelmischem L\u00e4cheln, dass sein Fachgesch\u00e4ft, gegr\u00fcndet anno 1948, \u00e4lter sei als all die europ\u00e4ischen Institutionen, die heute seiner Branche mit strangulierenden Regularien den Kampf angesagt h\u00e4tten. Willkommen in der tabakophilen Trutzburg von Monsieur Vanderbruggen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Der Walk-in-Humidor des Habanos-Spezialisten ist mit Premiumzigarren aller weltweiten Top-Anbaugebiete \u00fcppig best\u00fcckt. Die gehen in Br\u00fcssel schnell \u00fcber die Ladentheke: \u201eWir haben nach Washington die weltweit gr\u00f6\u00dfte Dichte an Diplomaten \u2013 eine Klientele, die gezielt nach exquisiten Zigarren fragt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span>Als fr\u00fcherer Mitinhaber der Casa del Habano Br\u00fcssel ist Vanderbruggen vertraut mit der Welt kubanischer Premiumzigarren. Dennoch hei\u00dft sein pers\u00f6nliches Credo: \u201eEinfach immer wieder neue Tabake probieren\u201c. Er wei\u00df, wovon er spricht, denn er war er \u00fcber Jahre Importeur der Prestige-Marken Arturo Fuente, Padr\u00f3n, Flor de Selva und Ashton. Heute empfiehlt er gern Zigarren jenseits des Mainstreams: wie von Litto Gomez (La Flor Dominicana), der ihn jedes Jahr in Br\u00fcssel besucht. \u201eDie Alec Bradley Black Market Toro und Nicarao Especiales von Didier Houvenaghel \u2013 produziert von A. J. Fernandez \u2013 sind bei Stammkunden beliebt. Die sind offen f\u00fcr neue Geschmackserlebnisse. Zu unseren Cigar-Tastings geh\u00f6ren belgische Bierspezialit\u00e4ten und dunkle heimische Schokolade.\u201c Mit n\u00fcchternen Fakten bilanziert Vanderbruggen die aufgeheizte Stimmung in Sachen Raucherschutz: \u201eDie Anzahl von \u00f6ffentlichen, ,cigar friendly\u2018 Locations in Br\u00fcssel l\u00e4sst sich bald an zwei H\u00e4nden aufz\u00e4hlen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Positiv betrachtet f\u00fchren die rigorosen Rauchverbote in dem kleinen Benelux-Staat zum Aufbl\u00fchen privater Initiativen. Das zeige die F\u00fclle an Events hiesiger Tabakfachgesch\u00e4fte. \u201eAllein in Br\u00fcssel gibt es acht Clubs f\u00fcr Passionados\u201c,informiertder Zigarrenk\u00f6nig \u00fcber die exklusive Rauchszene im kosmopolitischen Br\u00fcssel. Bei weiteren Recherchen erfahre ich, dass es unter den als regulierungsw\u00fctig gef\u00fcrchteten EU-Beamten auch scheinheilige Zigarrenraucher gibt, die sich diskret \u00fcber Chauffeure mit Longfillern versorgen &#8230;<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><b>DAVIDOFF STORE: QUELLE DER RUHE<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_20227\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20227\" class=\"wp-image-20227 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Davidoff-500x375.jpg\" alt=\"Bruxelles Davidoff\" width=\"260\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Davidoff-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Davidoff.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Bruxelles-Davidoff-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20227\" class=\"wp-caption-text\">Bruxelles Davidoff<\/p>\n<\/div>\n<p>Von der Rue Royale sind es zehn Gehminuten zur Davidoff-Boutique. Store Manager Dirk Vermeiren setzt im hektischen Br\u00fcsseler Alltag auf Entschleunigung mittels Zigarrengenuss. \u201eMeine Kunden sch\u00e4tzen unsere elegante Lounge als ihre pers\u00f6nliche Quelle der Ruhe und genie\u00dfen oft meine Zigarren-Empfehlung vor Ort.\u201c Vermeiren ist schon 30 Jahre in der Branche und wird als Experte hoch gesch\u00e4tzt.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Zur Casa del Habano hoch \u00fcber Br\u00fcssel nimmt man am besten ein Taxi. Von dem Besitzer-Trio empfangen mich Ali Mezher und Michael Schayer. Es gibt zwei Cigar Lounges im klassisch-britischen Stil und eine Raucherterrasse. Der Salon im Ober- geschoss ist f\u00fcr Mitglieder reserviert. Ali Mezher pr\u00e4sentiert sich als Philosoph und weltgewandter Dandy. Es ist ein Vergn\u00fc- gen, mit ihm die Zeremonie rund ums Rauchen und Entz\u00fcnden einer Zigarre bei einer H. Upmann LCDH Royal Robusto zu diskutieren. \u201eWir haben auch ein Feuerzeug von Alec Bradley im Verkauf\u201c, wagt er sich einen Schritt hinaus aus dem Habanos-Kosmos. 2000 Klienten stehen auf der Liste der Casa, die auch Events mit spektakul\u00e4ren Locations organisiert.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>rDie beiden Eigent\u00fcmer k\u00fcmmern sich sehr um ihre Kunden: \u201eWir sammeln f\u00fcr unsere Kunden Rarit\u00e4ten und bieten diese zum Verkauf an.\u201c Monsieur Schayer spricht von zehn exklusiven Habanos, die ihre Stammkunden besonders sch\u00e4tzen, darunter Partag\u00e1s LCDH Culebras, Cohiba 56 Behike und Romeo y Julieta Cedros de Luxe LCDH. \u201eWir betreiben diese Casa mit viel Passion, 70 Prozent unserer Kunden sind Connaisseure. F\u00fcr die sind auch unsere Dinner-Degustationen mit Rum, feinen Teesorten und belgischer Schokolade ein Highlight.\u201c<\/p>\n<p>In eine der prunkvollsten Einkaufspassagen Europas aus dem 19. Jahrhundert f\u00fchrt mich mein Br\u00fcssel-Guide Sascha Seggai. Nat\u00fcrlich steuern wir zuerst die feine Champagner-Boutique \u201eL\u2019Aube sur A\u00ff\u201c an. Der Besitzer und Genussraucher Arnaud Willems f\u00fchrt 120 Sorten des prickelnden Getr\u00e4nks. Dazu gibt es Austern, Kaviar und Edelschokolade. Wer will, kann drau\u00dfen auf der Terrasse seinen Fine Smoke genie\u00dfen. Wir promenieren weiter zur Passage du Nord. Dort hat sich ein Davidoff Shop in historischem Ambiente eingenistet. Nicht verpassen sollte man einen Fine Smoke auf den weltst\u00e4dtischen gro\u00dfen Terrassen des Restaurants Vincent und dem prunkvollen Hotel Metropole. Im Foyer des Metropole \u00fcberrascht ein Konferenzfoto von 1911, das Albert Einstein rauchend zeigt. \u201eDie Kultur des Zigarrenrauchens wurde damals an h\u00f6heren belgischen Schulen vermittelt. Das erz\u00e4hlte mir mein Gro\u00dfvater, ein begeisterter Zigarrengenie\u00dfer\u201c, erz\u00e4hlt mein Guide Seggai. Vom einst Goldenen Zeitalter des Tabaks zeugt auch das Fachgesch\u00e4ft La T\u00eate d&#8217;Or am Prachtplatz Grote Markt. Der Glanz von 30.000 Bl\u00e4ttern Gold strahlt hier von frisch restaurierten Fassaden auf Br\u00fcssels sch\u00f6nst gelegenes Zigarrenfachgesch\u00e4ft.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_20233\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-20233\" class=\"wp-image-20233 size-medium\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dominique-Gyselinck-500x619.jpg\" alt=\"Dominique Gyselinck mit einer Zigarre\" width=\"260\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dominique-Gyselinck-500x619.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dominique-Gyselinck.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dominique-Gyselinck-600x743.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20233\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Gabriela Greess | Dominique Gyselinck agiert in Belgien fast fl\u00e4chendeckend: Sie f\u00fchrt neben zwei Casa del Habano auch drei weitere Tabakfachgesch\u00e4fte<\/p>\n<\/div>\n<p><b>GENT: KAN\u00c4LE UND PRACHTBAUTEN<br \/>\n<\/b>Von Br\u00fcssel kommt man schnell mit der Bahn nach Gent. Die fl\u00e4mische Stadt verf\u00fchrt mit historischen Prachtbauten, im fr\u00fchen Mittelalter war sie mit Paris Europas wichtigste Handelsstadt. Am sch\u00f6nsten ist Gent \u00fcber seine Kan\u00e4le zu entdecken. Hier empfiehlt sich ein individuell angemietetes Boot, um seine Lieblingszigarre auf dem Wasserweg zu genie\u00dfen. F\u00fcr den Besuch der Casa del Ha- bano an der Limburgstraat sollte man gen\u00fcgend Zeit einplanen. Denn die Inhaberin Dominique Gyselinck bietet nicht nur eine herausragende Auswahl an feinen kubanischen Zigarren. Die erfolgreiche Unternehmerin hat ebenfalls mit eigenen Design-Entw\u00fcrfen eine komfortable exklusive Cigar Lounge eingerichtet. Die \u201eQueen of Cigars\u201c von Belgien f\u00fchrt zwei Casas del Habano (in Knokke und Gent) sowie mehrere Fachgesch\u00e4fte nach dem neuen \u201eLa-Casa-del-Tabaco-Konzept\u201c in Hasselt, Bruges und Kortrijk. Hier findet man eine exklusive Auswahl an Premiumzigarren der angesagten Top-Tabakprovenienzen. Die umtriebige Belgierin hat f\u00fcr ihre Verdienste rund um die Zigarrenkultur bereits einige der wichtigsten Preise der Branche eingeheimst: Beim Festival del Habano 2016 wurde ihr der Titel \u201eHombre del Habano\u201c in der Kategorie \u201eBusiness\u201c verliehen. Bei den Golden Band Awards 2017 im Rahmen der InterTabac bekam Gyselinck f\u00fcr ihre La Casa del Tabaco in Brugge die Auszeichnung \u201eBest Davidoff Performance\u201c.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Tabak Shops&nbsp;<\/h2>\n<h3>Davidoff Sablon<\/h3>\n<p>Place du Grand Sablon 1<br \/>\n1000 Brussels\/Br\u00fcssel<br \/>\nT +32 2 512 94 22<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<h3>Davidoff Nord<\/h3>\n<p>Passage du Nord 1<br \/>\nNoorddoorgang 1<br \/>\n1000 Brussels<br \/>\nT +32 2 217 87 02<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<h3>Davidoff Stephanie<\/h3>\n<p>Chauss\u00e8e de Charleroi 15<br \/>\n1060 Brussels<br \/>\nT +32 2 538 13 45<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<h3>Davidoff Lounge at\/ im Hotel Steigenberger Wiltcher&#8217;s<\/h3>\n<p>Avenue Louise 71<br \/>\n1050 Brussles<br \/>\nT + 32 2 542 42 42<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<h3>La Casa del Habano<\/h3>\n<p>Rue Faiderstraat 1C<br \/>\n1060 Brussles<br \/>\nT + 32 2 534 29 00<br \/>\n<a title=\"La Casa del Habano\" href=\"http:\/\/www.lacasadelhabano-brussels.be\">www.lacasadelhabano-brussels.be<\/a><\/p>\n<h3>La Casa del Habano<\/h3>\n<p>Liburgstraat 60<br \/>\n9000 Ghent<br \/>\n<span style=\"background-color: transparent;\">T +32 9 233 76 46<br \/>\n<a title=\"La Casa del Habano\" href=\"http:\/\/www.lacasadelhabano-knokke.be\">www.lacasadelhabano-knokke.be<\/a><\/span><\/p>\n<h3>La T\u00eate d&#8217;Or<\/h3>\n<p>La T\u00eate d&#8217;Or 13<br \/>\n9000 Ghent<br \/>\nT + 32 2 512 34 18<br \/>\n<a title=\"La T\u00eate d'Or\" href=\"http:\/\/www.latetedor.com\/shop\/\">www.latetedor.com\/shop\/<\/a><\/p>\n<h3>LeRoi du Cigare<\/h3>\n<p>Rue Royale 25<br \/>\n1000 Brussels<br \/>\nT +32 2 218 37 79<br \/>\n<a title=\"LeRoi du Cigare\" href=\"http:\/\/www.leroiducigare.com\">www.leroiducigare.com<\/a><\/p>\n<p><i>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Fr\u00fchjahrs-Ausgabe 2018 ver\u00f6ffentlicht. <\/i><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/fruehjahrs-ausgabe-2018-joya-de-nicaragua\/\" title=\"Belgiens Zigarren Hotspots\" rel=\"\"><i>Mehr<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Zigarren-Reise-Journalistin Gabriela Greess reiste durch Br\u00fcssel und Gent, und erkundete f\u00fcr Sie die die besten Shops und Lounges des Landes.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":20215,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,5102,21,14,27,1,39],"tags":[5111,5038,97,5041,5039,5040],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20261"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20261"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20261\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20261"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20261"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}