{"id":14638,"date":"2017-06-12T14:00:44","date_gmt":"2017-06-12T12:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=14638\/"},"modified":"2017-03-30T11:22:09","modified_gmt":"2017-03-30T09:22:09","slug":"la-aurora-die-geschichte-von-fuenf-generationen-in-der-tabakindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/la-aurora-die-geschichte-von-fuenf-generationen-in-der-tabakindustrie\/","title":{"rendered":"La Aurora &#8211; Die Geschichte von f\u00fcnf Generationen in der Tabakindustrie"},"content":{"rendered":"<p>Familie, Familie, Familie. Das ist das Schl\u00fcsselwort, um La Aurora zu verstehen. Ein \u00fcber hundertj\u00e4hriges Unternehmen, das trotz der mehr als 1000 Besch\u00e4ftigten, trotz einer j\u00e4hrlichen Produktion von \u00fcber einer Milliarde Zigarren, trotz seiner Gr\u00f6\u00dfe eine horizontale Unternehmensstruktur aufrechterh\u00e4lt und wo die T\u00fcre des Pr\u00e4sidenten, Guillermo Le\u00f3n Herbert, immer offen ist.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch morgens sitzt er in seinem B\u00fcro: Er ist unter den Ersten, die in der Fabrik eintreffen, und unter den Letzten, die sie verlassen. Samstags arbeitet er oft und er trifft f\u00fcr jeden Bereich des Tagesgesch\u00e4fts der Fabrik Entscheidungen \u2013 horizontal, wie es sich in einer Familie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Mit einem Pr\u00e4sidenten, der sich so einbringt, ist es nicht verwunderlich, dass das Niveau aller Mitarbeiter sehr hoch ist. \u201eBei La Aurora ist das Wichtigste das Humankapital\u201c, erkl\u00e4rt uns Guillermo Le\u00f3n langsam und mit viel Ruhe, in vollem Bewusstsein um die Wichtigkeit der Werte, die er von seinen Vorg\u00e4ngern geerbt hat. \u201eDas Unternehmen gr\u00fcndete mein Gro\u00dfvater Eduardo Le\u00f3n Jimenes 1903. Ihm folgten mein Vater Fernando Le\u00f3n Asensio und meine Onkel Eduardo, Guillermo und Jos\u00e9, mit einer klaren Vorstellung von der Art und Weise, wie ein Team zusammenzustellen ist, das nicht nur hochqualifiziert, sondern auch stolz darauf ist, zur Familie von La Aurora zu geh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DIE F\u00dcNFTE GENERATION<\/strong><\/p>\n<p>Aber schon vor Eduardo Le\u00f3n Jimenes hatte es zwei Tabakarbeiter in der Familie gegeben: Antonio Gabino Le\u00f3n und El\u00edas Le\u00f3n, Urgro\u00dfvater und Ururgro\u00dfvater von Guillermo Le\u00f3n Herbert und somit erste und zweite Generation der Le\u00f3ns im Tabakgesch\u00e4ft und Zeugnis des b\u00e4uerlichen Ursprungs, den sie nie verneinen. Ganz im Gegenteil. In Guillermos B\u00fcro kann man das Glaubensbekenntnis der Le\u00f3ns sehen, ein Text, der von allen Familienmitgliedern unterschrieben wurde und den sie stolz f\u00fcr sich beanspruchen: \u201eFamilie von b\u00e4uerlicher Herkunft, gest\u00e4hlt durch kontinuierliche Arbeit und starke Sonne\u201c, und sie verpflichten sich \u201ezur Arbeit f\u00fcr das Allgemeinwohl, zu Integrit\u00e4t, Authentizit\u00e4t, Ehrlichkeit, Standhaftigkeit, Ehrbarkeit und zur Leidenschaft, um das Beste hervorzubringen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eLa Aurora ist ein Unternehmen, dessen Herkunft zu hundert Prozent dominikanisch ist, woraus sich eine Reihe von Werten ergibt, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Sie haben unserer 113-j\u00e4hrigen Geschichte Sinn verliehen\u201c, wiederholt Guillermo Le\u00f3n, ein Mann, dessen Wort so viel Wert hat wie ein unterschriebenes St\u00fcck Papier. \u201eDie Qualit\u00e4t bei den Herstellungsprozessen, in all ihren Details, ist uns sehr wichtig. Unser System der Qualit\u00e4tskontrolle ist sehr aufwendig, sodass sichergestellt wird, dass das Produkt, das unser Konsument in den H\u00e4nden h\u00e4lt, seine Erwartungen noch \u00fcbersteigt.\u201c<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich gelangen wir zu den Themen Zeit und Konsistenz des Geschmacks. Es ist bekannt, dass alles rund um den Tabak Geld kostet, und je mehr Zeit ben\u00f6tigt wird, um Tabak zu verarbeiten, desto mehr Geld kostet es, aber: \u201eDie Zeit ist heilig. Jeder Tabak braucht seine eigene Zeit f\u00fcr die Trocknung, Fermentation, Reifung und Ruhe im Aging Room. Wenn man die notwendige Zeitspanne der einzelnen Prozesse nicht ber\u00fccksichtigt, kann man kein gutes Produkt herstellen, und wir, obwohl es die Produktionskosten signifikant erh\u00f6ht, geben dem Tabak die Zeit, die er braucht, um seinen optimalen Zustand zu erreichen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14642\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Portrait_Herbert.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14642\" class=\" wp-image-14642\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Portrait_Herbert-500x281.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Portrait_Herbert-500x281.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Portrait_Herbert.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Portrait_Herbert-600x337.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14642\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Tony Nunez<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>3. OKTOBER 1903<\/strong><\/p>\n<p>Die Tradition reicht weiter zur\u00fcck, aber es war am 3. Oktober 1903, als Eduardo Le\u00f3n Jimenes, Sohn und Enkel von Tabakbauern, beschloss, einen Schritt weiter zu gehen, als es die Familientradition des Tabakanbaus vorgesehen hatte. Mit nur 18 Jahren gr\u00fcndete er die Zigarrenfabrik La Aurora in Guazumal in der Provinz Santiago de los Caballeros. \u201eSchon mein Gro\u00dfvater hatte den Traum, eine Zigarrenmarke von globaler Dimension zu kreieren\u201c, versichert uns Guillermo Le\u00f3n. \u201eSeine Anf\u00e4nge waren sehr bescheiden, mit wenigen Hektar Land und nur sechs Tabakrollern. Er stellte damals Doppel-Figurados her, heute bekannt als La Aurora Preferidos oder Edici\u00f3n 1903.<\/p>\n<p>\u201c\u2028\u00dcber die Namensgebung der Marke wird diskutiert: Manche behaupten, dass Eduardo Le\u00f3n ihn der Frau eines Nachbarn seines Vaters gewidmet hat, die ihn sehr dazu ermuntert hatte, seine Fabrik zu gr\u00fcnden. Fakt ist, dass auf dem ersten Etikett der Zigarren, in der Mitte, eine Frau abgebildet war. Guillermo Le\u00f3n denkt jedenfalls, dass La Aurora, gesprochen mit dem spanischen Artikel, ein \u201eneuer Tag\u201c bedeutet, weshalb auch der Sonnenaufgang in der Etikettierung dargestellt wird. Vielleicht ist beides wahr.<\/p>\n<p>Au\u00dfer Zweifel steht, dass die Gesch\u00e4fte gut liefen, dank der Initiative von Eduardo Le\u00f3n und seinem treuen Bruder Herminio Le\u00f3n, und die Fabrik 1912 in die Calle Independencia nach Santiago de los Caballeros verlegt wurde. Die gelbe Fabrik mit riesigen Fenstern im Kolonialstil ist heute, neben dem L\u00f6wen, das Firmensymbol der Marke.<\/p>\n<p>Doch die wahre Revolution der La Aurora begann erst 1930. In jenem Jahr, obwohl La Aurora als Zigarrenmarkenname erhalten bleibt, wird das Unternehmen in die Aktiengesellschaft E. Le\u00f3n Jimenes umgewandelt, was zum Ausdruck bringt, welches Ausma\u00df das Volumen der Produktion angenommen hat. Eduardo Le\u00f3n stirbt im Jahr 1937, und sein Bruder Herminio \u00fcbernimmt die Z\u00fcgel im Unternehmen. Seine Neffen, Eduardo und Fernando, waren noch zu jung, um die F\u00fchrung anzutreten. Herminio machte es sich zur Aufgabe, mit enormer Unterst\u00fctzung der Witwe Eduardos, May\u00fan Asensio, die Werte der Familie an die n\u00e4chste Generation weiterzugeben. Herminio Le\u00f3n war au\u00dferdem ein exzellenter Kenner der Felder und der Pflanze selbst. Seine Liebe zum Tabak hat er seinem Neffe Fernando Le\u00f3n, Vater des derzeitigen Pr\u00e4sidenten Guillermo Le\u00f3n Herbert, weitervererbt.<\/p>\n<p>Von Fernando werden vor Ort viele Geschichten erz\u00e4hlt. Er ist die vierte Generation der Le\u00f3ns im Tabakgesch\u00e4ft. Ein aufrechter Typ, der viel verlangt, aber gerecht ist und sich durch sein gro\u00dfes Wissen den Respekt der dominikanischen Bauern zu verdienen wusste. Er fand einen gro\u00dfen Lehrer in seinem Onkel Herminio. \u201eMein Onkel Herminio schenkte meinem Vater seine Ausbildung\u201c, erz\u00e4hlt Guillermo Le\u00f3n. \u201eEinmal legte ihm ein Bauer einen sehr sch\u00f6nen Tabak vor und Herminio lehnte ab. Als mein Vater ihn fragte, warum er ihn nicht wollte, erkl\u00e4rte ihm sein Onkel, dass im Vorjahr das Feld f\u00fcr den Anbau von Guineos (die kleinen, k\u00f6stlichen dominikanischen Bananen) genutzt worden war, was der Bauer auch best\u00e4tigte, und der Tabak darum nicht gut abbrennen w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<p><strong>DIE NEUE ZEIT<\/strong><\/p>\n<p>Die Diktatur unter Le\u00f3nidas Trujillo lie\u00df die dominikanische Tabakindustrie nicht unber\u00fchrt. Der \u201eGeneral\u00edsimo\u201c versuchte die Fabriken mit willk\u00fcrlichen Steuern und Gesetzen zu ersticken, um eine einzige nationale Tabakindustrie unter seiner F\u00fchrung zu schaffen.<\/p>\n<p>La Aurora konnte aber dem staatlichen Druck standhalten, und so unternahmen die Br\u00fcder Le\u00f3n Asensio 1963, nach dem Tod des Diktators, den n\u00e4chsten Schritt. W\u00e4hrend der Zeit Trujillos, ohne Investitionen, war die Lage schwierig, aber La Aurora war ein solides Gesch\u00e4ft und bot die Liquidit\u00e4t, die notwendig war, um in jenem Jahr eine Zigarettenfabrik zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Diese Zigarettenmarke La Aurora von damals existiert heute nicht mehr. Sechs Jahre sp\u00e4ter hatte jene Fabrik ihren definitiven Durchbruch, als sie eine Partnerschaft zur Produktion von Marlboro mit Philip Morris einging. La Aurora wurde zum Kern dessen, was sich zu einer der gr\u00f6\u00dften Unternehmensgruppen der Dominikanischen Republik entwickeln sollte: die Gruppe Le\u00f3n Jimenes, die, mit ihrem Einstieg in das Biergesch\u00e4ft und dem Kauf der Brauerei Cervecer\u00eda Nacional Dominicana (Presidente Bier), im Jahr 2000 10 Prozent der Gesamtsteuereinnahmen der dominikanischen Staatskasse ausmachte.<\/p>\n<div id=\"attachment_14639\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Fabrik.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14639\" class=\"size-medium wp-image-14639\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Fabrik-500x752.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Fabrik-500x752.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Coverstory_Fabrik.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14639\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Tony Nunez<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201eNun sind neue Zeiten f\u00fcr La Aurora angebrochen\u201c, stelllt Guillermo Le\u00f3n fest. \u201eIm Jahr 2011 haben wir uns von der Gruppe Le\u00f3n Jimenes getrennt. Wir sind zur\u00fcck nach Guazumal gegangen, zu unserem Ursprung in Tamboril, und konzentrieren uns nun auf die Produktion von Zigarren und anderen hochqualitativen Produkten.\u201c Es stimmt, was Guillermo sagt, denn seit 2013 vermarktet La Aurora den Rum La Aurora 110 Aniversario, eine hochqualitative Spirituose, hergestellt aus einer Mischung aus Reservas, die noch eine zus\u00e4tzliche Reifung in Sherryf\u00e4ssern durchmacht und wovon nur 3000 Flaschen pro Jahr auf den Markt kommen. Ein Rum, der von der American Spirit Association als einer der besten der Welt bezeichnet wurde.<\/p>\n<p>Von seinem Vater, Fernando Le\u00f3n, hat Guillermo Le\u00f3n die hohen Anspr\u00fcche auf Qualit\u00e4t geerbt, die sich im kleinsten Detail zeigen. Er ist ein zur\u00fcckhaltender Mensch, der harte Arbeit dem Scheinwerferlicht vorzieht. Oft sieht man ihn auf den Procigar Festivals einen Schritt hinter den anderen Herstellern stehen oder bei den Pressekonferenzen, die das Festival vorstellen, am Ende des Tisches sitzen.<\/p>\n<p>Seine Philosophie ist eine andere: \u201eDer Traum meines Gro\u00dfvaters Eduardo, eine Zigarrenmarke mit internationalem Bekanntheitsgrad zu kreieren, ist wahr geworden\u201c, sagt er mit Bescheidenheit, aber auch mit gro\u00dfer Genugtuung. \u201eLa Aurora ist heute in \u00fcber 60 L\u00e4ndern bekannt und wird in ebenso vielen verkauft, und wir wachsen immer weiter. Darum ist es ein guter Zeitpunkt, um unser Wissen und unsere Leidenschaft f\u00fcr den Tabak weiterzugeben. Dieses Ziel verfolgen wir mit dem La Aurora Cigar Institute, welches als erstes in der Welt eine Ausbildung im Bereich Tabak anbietet.\u201c<\/p>\n<p><strong>LA AURORA CIGAR INSTITUTE<\/strong><\/p>\n<p>Das Projekt, das 2016 so richtig angelaufen ist, dreht sich um mehr als nur das Tabakgesch\u00e4ft. Es werden auch die Verbreitung und W\u00fcrdigung der dominikanischen Tabakkultur beleuchtet : im La Aurora Cigar Institute.<\/p>\n<p>Guillermo Le\u00f3n hat einige der bekanntesten Tabakexperten um sich geschart, wie zum Beispiel Daniel N\u00fa\u00f1ez und Benji Men\u00e9ndez, die ihr enormes Wissen im Zuge der angebotenen Kurse vermitteln. \u201eUnser Ziel ist es, diesen essenziellen Teil der dominikanischen Kultur langfristig zu erhalten und weiterzugeben\u201c, versichert Guillermo Le\u00f3n. Zu diesem Zweck errichtete das Unternehmen ein neues Geb\u00e4ude mit zwei S\u00e4len, mit einer Kapazit\u00e4t f\u00fcr jeweils 60 Sch\u00fcler, au\u00dferdem eine Dauerausstellung \u00fcber die vorindustriellen Prozesse rund um den Tabak, ein Museum, das die 113-j\u00e4hrige Geschichte von La Aurora erz\u00e4hlt, und eine Raucherlounge.<\/p>\n<p>\u201eMeine Familie widmet sich seit f\u00fcnf Generationen dem Tabak. Ihm verdanken wir alles, was wir sind, was wir geschafft haben und wof\u00fcr wir stehen\u201c, schlie\u00dft Guillermo Le\u00f3n ab. \u201eLa Aurora Cigar World ist unsere Art, die gro\u00dfe Schuld, die wir gegen\u00fcber dem Tabak haben, teilweise zur\u00fcckzuzahlen.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Winter-Ausgabe 2016 ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/winter-ausgabe-2016-themenuebersicht\/\"><strong>Mehr<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl die Produktion, als auch die Familie hinter La Aurora hat eine lange Geschichte. Das Familienunternehmen wird in f\u00fcnfter Generation gef\u00fchrt und erz\u00e4hlt stolz von ihrer Laufbahn durch den Tabak.<\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":14640,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,40,4158,21,1,39,12,2809],"tags":[924],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14638"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14640"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}