{"id":14599,"date":"2017-05-22T14:00:45","date_gmt":"2017-05-22T12:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=14599\/"},"modified":"2017-03-30T11:12:00","modified_gmt":"2017-03-30T09:12:00","slug":"ein-tag-im-leben-des-expert-bunchers-manuel-mota","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/ein-tag-im-leben-des-expert-bunchers-manuel-mota\/","title":{"rendered":"Ein Tag im Leben des Expert Bunchers Manuel Mota"},"content":{"rendered":"<p>Es ist nur allzu leicht, sich in den endlosen Roller- und Buncher-Reihen der Tabacalera de Garc\u00eda zu verirren, die mit fast 5000 Angestellten eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Zigarrenfabriken ist. Rund 1500 davon machen handgefertigte Zigarren wie VegaFina, und einer der besten Mitarbeiter sitzt ganz hinten in einem gro\u00dfen Raum. \u00dcber seinem Arbeitsplatz ist eine Fahne mit der Aufschrift \u201eganador\u201c \u2013 Gewinner \u2013 angebracht und auf seiner roten Weste befindet sich ein Abzeichen mit den Worten \u201eExpert Buncher\u201c. Aber mehr dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n<div id=\"attachment_14600\" style=\"width: 324px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jacke_mota.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14600\" class=\" wp-image-14600\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jacke_mota-500x331.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jacke_mota-500x331.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jacke_mota.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jacke_mota-600x397.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14600\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>In dem riesigen Raum herrscht reges Treiben, begleitet von allen m\u00f6glichen Ger\u00e4uschen. \u00dcberall zw\u00e4ngen sich die Leute aneinander vorbei. Die G\u00e4nge sind eng durch Tische, Zigarrenmodeln und Leute, die alles \u00fcberwachen. Manuel Mota nahm seine T\u00e4tigkeit in diesem fast symphonischen, disharmonischen, mechanischen Ambiente, das an eine Mischung aus Kraftwerk und Verdi erinnert, im Jahr 1996 auf. \u201eMein erster Arbeitstag war am Tag nach meinem 20. Geburtstag\u201c, erinnert er sich l\u00e4chelnd. \u201eMein Bruder, der drei Monate davor hier zu arbeiten begonnen hatte, sagte mir, dass ich mich bewerben soll.\u201c<\/p>\n<p>Manuels Vorgesetzte sahen sein Potenzial mehr oder weniger von Anfang an. \u201eIch habe diesen Job nie schwer gefunden und ich glaube, das haben sie gemerkt. Die Qualit\u00e4t meiner Zigarren war gut und ich bin z\u00fcgig vorangekommen. Und so haben sie sich jedes Mal, wenn es ein neues Produkt gab, zuerst an mich gewandt. Ich fand das sehr motivierend.\u201c Aber es ist nicht immer einfach. \u201eAls gr\u00f6\u00dfte Zigarrenfabrik der Welt haben wir die W\u00fcnsche vieler Klienten zu erf\u00fcllen. Diese k\u00f6nnen sich von Tag zu Tag \u00e4ndern und wir m\u00fcssen uns entsprechend anpassen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14603\" style=\"width: 349px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Mota_Fabrik.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14603\" class=\" wp-image-14603\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Mota_Fabrik-500x331.jpg\" alt=\"\" width=\"339\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Mota_Fabrik-500x331.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Mota_Fabrik.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Mota_Fabrik-600x397.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14603\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Im Laufe der Jahre machte Manuel so gro\u00dfe Fortschritte, dass man ihn 2013 f\u00fcr das sogenannte Meister-Programm ausw\u00e4hlte. Damit wurde er, neben seinen anderen Fertigkeiten, zu einem zertifizierten Zigarrenroller und ist nun einer von 40 bis 50 \u201eMaestros\u201c des Unternehmens. \u201eDeine Kollegen nominieren dich und ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie mir diese Chance gegeben haben. In der ersten Phase des Projekts wird man, je nach seiner Position, zum ,Expert Buncher\u2018 bzw. ,Expert Roller\u2018 ausgebildet und in der zweiten lernt man den anderen Job, also in meinem Fall das Rollen. Wir haben sechs Monate lang an Kursen und Workshops teilgenommen und gelernt, wie man eine Zigarre fertigstellt. Am Ende wurden wir ,Zigarrenmeister\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Doch Manuel wurde nicht nur zum Zigarrenroller ausgebildet. \u201eWir haben jeden einzelnen Produktionsschritt gesehen und Dinge erfahren, die wir zuvor nicht wussten, weil man sich ja generell nur in seinem eigenen Fachgebiet auskennt. Wir haben die Tabakfelder in Santiago besucht und wurden in Sachen Umgangsformen, Arbeitsethik und Protokoll geschult. Au\u00dferdem haben wir ein wenig Englisch gelernt und wie man sich ausdr\u00fcckt. Sonst k\u00f6nnte ich in Ihrer Gegenwart jetzt nicht so relaxt sein.\u201c<\/p>\n<p>Es half zudem, dass er vor einem Jahr als VegaFina-Torcedor nach Spanien geschickt wurde, wo er zwei Monate lang von Stadt zu Stadt zog und bei verschiedensten Events Zigarren rollte. \u201eEs ist mir so vorgekommen, als w\u00fcrden wir durchs ganze Land reisen. Ich habe Zigarren gerollt und die Fragen von Leuten beantwortet. In Sevilla konnten die Kunden sogar ihre eigenen Zigarren rollen. Alles in allem habe ich es sehr genossen. Spanien und die Dominikanische Republik sind sich in vielerlei Hinsicht \u00e4hnlich. Wir sprechen dieselbe Sprache und sind fr\u00f6hliche Menschen, die versuchen, sich nicht allzu sehr zu stressen.\u201c Nat\u00fcrlich gab es auch Unterschiede. \u201eSie sind organisierter und respektvoller. Wenn im Gesch\u00e4ft jemand vor dir dran ist, dann wartest du. Autos fahren nicht bei Rot \u00fcber die Kreuzung und die Hundebesitzer in den Parks bringen kleine T\u00fctchen mit und r\u00e4umen die Hundehaufen weg.\u201c<\/p>\n<p>Obwohl er in Spanien meist arbeitete, hatte er auch ein wenig Freizeit, wie etwa in Bilbao, wo er zu einem Fu\u00dfballmatch ging. \u201eAthletic Bilbao spielte gegen Sporting Gij\u00f3n und es herrschte eine Wahnsinnsstimmung. Da waren 50.000 Menschen in rot-wei\u00dfen Outfits, viele davon auch mit bemalten Gesichtern. Ihre Reaktion, als Bilbao ein Tor schoss, war einfach unglaublich. So was sieht man bei den Baseball-Spielen hier nicht. Ein Tor im Fu\u00dfball l\u00f6st mehr Emotionen aus als zehn Home-Runs im Baseball. Sie haben schlie\u00dflich 3:0 gewonnen und ich besitze jetzt sogar eine Anstecknadel\u201c, erz\u00e4hlt Manuel und deutet auf sein Athletic Bilbao-Souvenir, das sich ein wenig oberhalb seines \u201eExpert Buncher\u201c-Abzeichens befindet.<\/p>\n<p>Um 16.30 Uhr macht Manuel sein Motorrad unter hunderten anderen auf dem Parkplatz ausfindig. Der Platz liegt au\u00dferhalb von Ausfahrspuren, die mit Gel\u00e4ndern versehen sind und mich an jene in Fu\u00dfballstadien erinnern. Er setzt seinen knallroten Helm auf und wir fahren von der ein wenig von La Romana entfernten Tabacalera de Garc\u00eda zu seinem Haus im Zentrum der Stadt. Der Verkehr wird zunehmend st\u00e4rker, Motorr\u00e4der schl\u00e4ngeln sich zwischen Autos durch und alle fahren viel zu schnell \u2013 zumindest was meine Auffassung von ordnungsgem\u00e4\u00dfem Verkehrsverhalten betrifft, ganz zu schweigen von meinem schwachen Herzen und sichtlich zartbesaiteten Gem\u00fct.<\/p>\n<p>Die Gegend, in der Manuel wohnt, ist der Inbegriff von Gesch\u00e4ftigkeit: \u00dcberall sieht man Stra\u00dfenverk\u00e4ufer, kleine Obstst\u00e4nde und L\u00e4den. \u201eAuf dieser Stra\u00dfe hier verkehren drei gro\u00dfe Buslinien\u201c, erkl\u00e4rt er mir sp\u00e4ter. Wir biegen in eine enge Gasse ab, die von kleinen, pastellfarbenen H\u00e4usern ges\u00e4umt ist. Erwachsene sitzen davor; Kinder mit freiem Oberk\u00f6rper spielen auf der Stra\u00dfe. Die Atmosph\u00e4re erinnert ein wenig an das Harlem der Siebziger, das man aus Filmen kennt. Das einzige was fehlt, ist ein undichter Hydrant und ein Ghettoblaster, aus dem die Sounds von Grandmaster Flash dr\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Wir parken vor einem kleinen, leuchtend gelben Haus neben einem Eckladen. \u201eIch lebe jetzt schon 20 Jahre in dieser Gegend\u201c, erz\u00e4hlt Manuel. \u201eSie mag nicht gerade zehn von zehn Punkten bekommen und man sieht hin und wieder Raufereien unter Betrunkenen, aber ich f\u00fchle mich wohl hier, kenne meine Nachbarn und im Gro\u00dfen und Ganzen ist es ziemlich ruhig.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14604\" style=\"width: 267px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/portraitota.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14604\" class=\" wp-image-14604\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/portraitota-500x755.jpg\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/portraitota-500x755.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/portraitota.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14604\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Er lebt alleine doch seine Kinder und deren jeweilige M\u00fctter wohnen in der N\u00e4he. Als wir uns in der winzigen K\u00fcche niedersetzen, kommt sein elfj\u00e4hriger Sohn Emmanuel hereinspaziert. \u201eEr ist wirklich clever\u201c, verk\u00fcndet Manuel stolz, w\u00e4hrend sein Sohn leicht verlegen dreinschaut. \u201eIch habe drei Kinder mit drei Frauen, aber mit allen ein gutes Verh\u00e4ltnis. Ich kann meine Kids jederzeit besuchen oder sie kommen zu mir.\u201c<\/p>\n<p>Wenn er nicht Zeit mit seinen Kindern verbringt, dann widmet er sich seinen zwei typisch dominikanischen Hobbys. Das eine ist Softball. \u201eDas liegt uns im Blut. Wir spielen am Wochenende, meistens nur zum Spa\u00df, manchmal aber auch Turniere. Es gibt viele Felder mit Beleuchtung, aber das Spiel ist so popul\u00e4r, dass man sich anmelden muss und daraufhin Termine bekommt, wann ein Feld verf\u00fcgbar ist.\u201c Manuels zweites Hobby ist Domino. \u201eAm Wochenende spiele ich oft mit meinen Kollegen. Unter der Woche ist das schwieriger, weil wir unterschiedliche Arbeitszeiten haben. Domino schafft Freundschaften. Manchmal spielt man mit Leuten, die man nicht kennt, und hinterher hat man einen neuen Freund.\u201c<\/p>\n<p>Es ist stockfinster, als ich Manuel am n\u00e4chsten Morgen wiedertreffe. Vom Verkehr des Vortags kein Spur. Am Weg zu ihm begegne ich nur einigen Motorr\u00e4dern und gelegentlich einem kleinen Lastwagen. Ein paar Lebensmittelverk\u00e4ufer sind mit ihren bedeckten Plastikk\u00f6rben \u2013 was auch immer sich darin befinden mag \u2013 unterwegs zu ihren jeweiligen Stra\u00dfenecken. Die Gasse ist, abgesehen von zwei M\u00e4nnern, die beim Eckladen neben Manuels Haus rumh\u00e4ngen, so gut wie ausgestorben und die Stra\u00dfenbeleuchtung funktioniert nicht. Als ich eintreffe, ist Manuel in der K\u00fcche und erz\u00e4hlt: \u201eIch stehe auf, geh ins Badezimmer und dann fahre ich gleich zur Arbeit. Ich fr\u00fchst\u00fccke in der Fabrik und koche fast nie zu Hause. Das ist etwas, das ich als Mann nicht wirklich kann.\u201c<\/p>\n<p>Wir machen uns auf, und erst als wir die gr\u00f6\u00dfere Stra\u00dfe erreichen, die zur Tabacalera de Garc\u00eda f\u00fchrt, sehen wir die ersten Lebenszeichen. Schon bald befinden wir uns in einer Kette von Einzelscheinwerfern und Bremslichtern, die fast ausschlie\u00dflich zu einem der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber der Stadt unterwegs ist. Das Wachpersonal am Eingang hat die gelben Tore gerade so weit ge\u00f6ffnet, dass die Zweir\u00e4der passieren k\u00f6nnen. Vor einem kleinen Geb\u00e4ude daneben steht eine gro\u00dfe Gruppe arbeitsloser Leute Schlange \u2013 in der Hoffnung, einen Job zu kriegen. Eine Menschenschar bewegt sich zum Eingang der Fabrik und l\u00f6st die Nachtschichtarbeiter ab.. \u00dcberall bereiten sich Angestellte auf einen weiteren Arbeitstag vor.<\/p>\n<div id=\"attachment_14601\" style=\"width: 294px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_m.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14601\" class=\" wp-image-14601\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_m-500x375.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_m-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_m.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_m-600x450.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14601\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Manuel arrangiert seinen Arbeitsplatz und stellt eine h\u00f6lzerne Tabakkiste mit Stahlnetz-F\u00e4chern vor sich hin, die mich an K\u00e4fige f\u00fcr kleine Nagetiere oder V\u00f6gel erinnert. Das ist der erste Schritt zur VegaFina Robusto, die er heute rollen wird. Er plaudert mit seinen Kollegen und scheint sich rundum wohl zu f\u00fchlen. \u201eAbgesehen davon, dass ich hier gut verdiene, um f\u00fcr meine Familie zu sorgen, wei\u00df ich auch, dass unsere Klienten unsere Arbeit sehr sch\u00e4tzen\u201c, verk\u00fcndet er stolz. \u201eDas konnte ich sehen, als ich in Spanien eng mit den Kunden zusammengearbeitet habe, und deshalb w\u00fcrde ich gerne noch bessere Produkte machen.\u201c<\/p>\n<p>Manuel ist mit seiner Arbeit und seinen Leistungen zwar zufrieden, was ihn aber nicht davon abh\u00e4lt, noch h\u00f6her hinaus zu wollen. \u201eIch m\u00f6chte mein Abitur machen. Mit fehlen drei Jahre und mir ist bewusst, dass ich durch meinen Ausstieg viel vers\u00e4umt habe. Ich w\u00fcrde gerne Wirtschaftsingenieur werden oder etwas lernen, das mir in meinem Arbeitsgebiet die Tore \u00f6ffnet. Denn in der Tabacalera de Garc\u00eda gibt es noch viel mehr M\u00f6glichkeiten, wenn man eine gute Ausbildung besitzt.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Winter-Ausgabe 2016 ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/winter-ausgabe-2016-themenuebersicht\/\"><strong>Mehr<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Expert Buncher Manuel Mota gibt uns einen Einblick in seinen Tagesablauf. <\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":14602,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,4158,21,13,1,39],"tags":[4203,4138],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14599"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14599\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}