{"id":14278,"date":"2017-04-03T14:00:33","date_gmt":"2017-04-03T12:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=14278\/"},"modified":"2017-04-03T12:11:59","modified_gmt":"2017-04-03T10:11:59","slug":"pdr-cigars-gruender-abe-flores-ueber-seinen-weg-in-die-zigarrenbranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/pdr-cigars-gruender-abe-flores-ueber-seinen-weg-in-die-zigarrenbranche\/","title":{"rendered":"PDR Cigars-Gr\u00fcnder Abe Flores \u00fcber seinen Weg in die Zigarrenbranche"},"content":{"rendered":"<p>\u201eHaben sie dieses Zimmer gesehen?\u201c Die Begeisterung ist Abraham Flores, Besitzer und Gr\u00fcner von PDR Cigars, f\u00f6rmlich ins Gesicht geschrieben, als er die T\u00fcr neben seinem B\u00fcro \u00f6ffnet. \u201eEs gibt wohl nicht viele Leute, die einen Proberaum in ihrer Fabrik haben\u201c, verk\u00fcndet er, schnappt sich eine elektrische Bassgitarre und zupft an den Saiten. Sein Studio ist komplett ausgestattet \u2013 mit Schlagzeug, vier Keyboards, Gitarren, Bass, Kontrabass, Verst\u00e4rker, Aufnahmeger\u00e4ten und nat\u00fcrlich einem Sitzbereich samt gro\u00dfen Aschenbechern. \u201eIch begann mit einem Rollertisch, f\u00fcgte Sofas und ein Sound-System hinzu und dann dachte ich mir, ich k\u00f6nnte doch eine Schalld\u00e4mmung anbringen und das Zimmer in einen Proberaum verwandeln, wo wir Zeit verbringen und Zigarren rauchen k\u00f6nnen. Und das tat ich auch.\u201c Musik spielte immer schon eine wichtige Rolle in seinem Leben, einst so sehr, dass er professioneller Musiker werden wollte.<\/p>\n<p>Es begann als Abe 14 Jahre alt war, dank seiner Sprachlehrerin an der High School in Salem, Massachusetts. \u201eSie kam aus Chile, unterrichtete Englisch als zweite Sprache und eines Tages brachte sie uns in den H\u00f6rsaal. Ich war hin und weg als ich all die Instrumente dort sah. Als sie mich fragte, ob ich eines davon mit nach Hause nehmen wolle, flippte ich fast aus. Ich war ja nur ein armer Junge aus der Dominikanischen Republik und da sagt mir diese Frau, ich k\u00f6nne einfach ein Instrument ausw\u00e4hlen.\u201c<\/p>\n<p>Etwa zehn Jahre zuvor hatte die Familie beschlossen, dass Abes Vater samt Kindern in ihr Heimatland zur\u00fcckkehren und dort einen Gemischtwarenladen er\u00f6ffnen w\u00fcrden. Seine Mutter w\u00fcrde unterdessen in New York bleiben, in einer Textilfabrik arbeiten und Geld nach Hause schicken. \u201eIch glaube, sie fanden, dass New York damals zu gef\u00e4hrlich war \u2013 zu viel Verbrechen und Drogen.\u201c Schlussendlich lebte Abe jedoch nicht mit seinem Vater in der Hauptstadt Santo Domingo. Stattdessen zogen er und seine Schwester zu den Gro\u00dfeltern in die Bergregion Bonao, wo er von klein auf in der Landwirtschaft mithelfen musste. Er war davon nicht wirklich begeistert.<\/p>\n<p>\u201eWelches Kind mag denn schon gerne fr\u00fchmorgens aufstehen und mit einem Maultier in die Berge aufbrechen, um dort bei der jeweiligen Ernte der Saison zu helfen? Wir taten, was notwendig war, um Brot auf dem Tisch zu haben. Jedes Jahr verbrachten wir einen Monat mit unserem Vater (in Santo Domingo) und ein Mal sogar ein ganzes Schuljahr, was ich viel mehr genoss. Aber es war schwierig f\u00fcr ihn, sich sowohl um sein Gesch\u00e4ft als auch um uns zu k\u00fcmmern.\u201c<\/p>\n<p>So musste Abe lernen, wie man Tiere schlachtet. \u201eIch kann ein Huhn t\u00f6ten, das ist okay. Doch meine Gro\u00dfmutter gab mir ein Ferkel zum Aufziehen, und als es gro\u00df war, sagte sie mir, ich solle es schlachten. Das war furchtbar. Ich hab sogar noch ein Foto, wo ich auf diesem Schwein reite. Als ich \u00e4lter war, brachte mir mein Gro\u00dfvater bei, wie man eine Kuh mit einer Machete t\u00f6tet. Das ist viel schwieriger, denn ein Schwein muss man nur ausbluten. Ich konnte die Kuh nicht richtig t\u00f6ten. Alle meine Cousins hatten das schon einmal getan und schauten zu. Ich weinte und die Kuh schrie. Das war nicht die Art von Leben, die ich mir vorstellte.\u201c<\/p>\n<p>Abes Gro\u00dfeltern kultivierten alles M\u00f6gliche auf ihrer Farm, darunter auch Tabak. Wie so viele andere Zigarrenhersteller, wuchs Abe also mit Tabak auf. Mit dem einzigen Unterschied, dass er es hasste und nie wieder eine Farm sehen wollte, als er im Alter von 14 mit seinem Vater und seiner Schwester in die USA zur\u00fcckkehrte. \u201eNie wieder, schwor ich mir, und war so froh, zu gehen!\u201c<\/p>\n<p>Sie landeten in Salem, Massachusetts, und an jenem Tag im H\u00f6rsaal w\u00e4hlte Abe schlie\u00dflich ein Cello aus. \u201eEigentlich wollte ich ja den Kontrabass, aber ich wusste nicht, wie ich den im Bus zur Schule und zur\u00fcck nach Hause bringen sollte.\u201c Seit diesem Tag wollte er Musiker werden. Er spielte im Schulorchester, sparte Geld, um einen E-Bass zu kaufen, gr\u00fcndete eine Heavy Metal-Band und entdeckte danach sein Interesse f\u00fcr Jazz. Schlie\u00dflich erhielt er ein Stipendium an der Universit\u00e4t of California in Berkeley. Sein Vater war davon allerdings nicht begeistert.<\/p>\n<p>\u201eEr sagte einfach nein\u201c, erinnert sich Abe. \u201eIch hatte auch ein volles Fotografie-Stipendium f\u00fcr Mass Art (Massachusetts College of Art and Design)und wir fuhren hin, um uns die Universit\u00e4t anzuschauen. Als mein Vater all die Hippies dort sah, sagte er nur, ich solle mir einen ,normalen\u2018 Job suchen. Er sagte ebenfalls nein, als ich der Luftwaffe beitreten wollte. Er selbst hatte einen ziemlich hohen Rang beim Milit\u00e4r w\u00e4hrend der \u00c4ra von Trujillo (Diktator der Dominikanischen Republik, 1930\u20131961), wollte aber nicht, dass ich diesen Weg einschlage. Wie alle anderen, wurde er dazu gezwungen \u2013 damals hatte man nur zwei Optionen.\u201c<\/p>\n<p>So studierte Abe Flores stattdessen Medizin, doch die Liebe zur Musik blieb und gewann die Oberhand. Wegen Karpaltunnelsyndrom musste er zwar mit dem Cello-Spielen aufh\u00f6ren, Bass war allerdings kein Problem. Mit der Gr\u00fcndung seiner Band Edable Gray nahm seine Musikerkarriere so richtig ihren Beginn. \u201eMein Englisch war damals nicht sehr gut und ich schrieb das Wort ,edible\u2018 (essbar, genie\u00dfbar) falsch. Die anderen Bandmitglieder fanden das lustig, und so blieben wir dabei. Wir hatten einen S\u00e4nger und Rapper und spielten einen Mix aus Rock, Soul, R &amp; B und Funk. Wir brachten zwei Alben raus, die nach wie vor auf iTunes und Spotify erh\u00e4ltlich sind.\u201c<\/p>\n<p>Sie waren ziemlich erfolgreich und traten mit vielen gr\u00f6\u00dferen Bands wie e Mighty Mighty Bosstones, Blessid Union of Souls und Kinky auf, aber wie das bei so vielen Gruppen der Fall ist, kamen bald Egos mit ins Spiel. Als der S\u00e4nger einmal zu oft nicht bei einem Konzert erschien, war das Abenteuer vor\u00fcber. \u201eDas Label hatte uns gesagt, dass sie uns fallen lassen w\u00fcrden, wenn das erneut passiert, und so war es \u201c, erkl\u00e4rt Abe. \u201eWir versuchten, nur mit dem Rapper aufzutreten, aber das klang furchtbar und deshalb entschied ich: Das war\u2019s.\u201c<\/p>\n<p>Nachdem Medizin nicht wirklich sein Ding war und der Internet-Boom sich anbahnte, beschloss Abe, ins Tech-Business einzusteigen. Nebenbei verkaufte er Zigarren an seine Arbeitskollegen. \u201eMein Cousin regte mich dazu an. Er arbeitete in einem italienischen Restaurant in New York, reiste immer wieder in die Dominikanische Republik und brachte Zigarren mit zur\u00fcck, die er an seine Kunden verkaufte.\u201c Er ist auch derjenige, dem Abe seine erste Kostprobe von Premiumtabak zu verdanken hatte \u2013 an einem Tag, der sich als dramatisch erweisen sollte. \u201eIch war damals 16 und wir machten Urlaub in der Dominikanischen Republik. Wir schwammen in einem Fluss und grillten auf einem Felsen, als jemand pl\u00f6tzlich eine wei\u00dfe Masse vom Berg her- unterst\u00fcrzen sah. Es kam zu \u00dcberschwemmungen \u2013 fast so wie ein Tsunami! Also schnappten wir die Kinder und machten uns schnell davon. Sp\u00e4ter lasen wir, dass drei Menschen gestorben waren.\u201c<\/p>\n<p>Abe startete im Bereich Online-Werbung, als eine Stelle beim Zigarren-Webshop Tinder Box frei wurde. \u201eDann begann Google das, was wir taten, billiger anzubieten und so schloss das Unternehmen, f\u00fcr das ich arbeitete. Ich bekam ein Angebot, nach Kalifornien zu ziehen, aber nachdem ich Zigarren rauchte empfahl man mir, mich um einen Job bei einem Zigarrenunternehmen umzuschauen. Ich k\u00fcmmerte mich um den Website-Aufbau und schlie\u00dflich tauchten Leute wie Rocky Patel auf, die meine Arbeit sehen wollten. Gleichzeitig machte der Eink\u00e4ufer bei Tinder Box rein gar nichts, also sagte ich ihnen, dass ich seinen Job \u00fcbernehmen k\u00f6nnte. Sie feuerten ihn und ich baute langsam direkten Kontakt mit den Kunden auf, reiste in alle Fabriken und fing an zu lernen.<\/p>\n<p>\u201c\u2028So war er also pl\u00f6tzlich im Zigarrengesch\u00e4ft gelandet. \u201eNoch bevor ich bei Tinder Box aufh\u00f6rte, begann ich mit den drei Rodriguez-Br\u00fcdern zu arbeiten, die ein Unternehmen namens Don Leoncio in New Orleans besa\u00dfen. Ihre Zigarren waren okay, aber inkonsistent und nichts Besonderes.\u201c Abe Flores entwickelte die Marke Pinar del R\u00edo f\u00fcr die Firma, doch nach f\u00fcnf Jahren hatte er genug. Die Br\u00fcder wollten nicht, dass er geht. Aber, so Abe: \u201eSie wussten nicht, was sie tun. Leute stahlen Zigarren und Tabak von ihnen und ich konnte einfach nicht weitermachen. Ich verdiente mehr Geld mit Website-Design, doch sie meinten, ich k\u00f6nne meine eigene Fabrik haben und tun, was immer ich wolle.<\/p>\n<div id=\"attachment_14282\" style=\"width: 288px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/PDR-Cigar-Roller.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14282\" class=\"wp-image-14282\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/PDR-Cigar-Roller-500x755.jpg\" alt=\"Cigar Roller\" width=\"278\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/PDR-Cigar-Roller-500x755.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/PDR-Cigar-Roller.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14282\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Luis war der einzige der Br\u00fcder, der mir zuh\u00f6rte, und so schlug ich ihm vor, mit mir in die Dominikanische Republik zu ziehen. Er ist immer noch im Unternehmen und Teileigent\u00fcmer der Fabrik.\u201c Danach lancierte Abe Flores, j\u00fcngstes Mitglied der dominikanischen Zigarrenvereinigung ProCigar, die erfolgreiche Marke PDR unter seinem eigenen Namen, ein paar Jahre sp\u00e4ter zog er in seine derzeitige Fabrik und kaufte die Anteile der beiden anderen Rodriguez- Br\u00fcder. \u201eZu diesem Zeitpunkt half mir Jochy Blanco (Tabacalera Palma) wirklich sehr. Er stellte mir eine Fabrik und Tabak zur Verf\u00fcgung und meinte, ich solle einfach zur\u00fcckzahlen, sobald ich Geld h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Der Grund, wieso die Marke PDR so gut ankam, war vermutlich eine Kombination von Verpackung, Preis und Qualit\u00e4t der Zigarren. Es passte einfach alles. Wir hatten, nun da wir Tabak von Jochy bekamen, mehr Konsistenz oder vielleicht war es auch nur, weil Leute den Namen einfacher aussprechen konnten?\u201c<\/p>\n<p>Heute verwendet Abe drei verschiedene Deckbl\u00e4tter \u2013 Criollo 98, Corojo 99 und Habano \u2013 sowie dominikanischen Einlagetabak und wenn er so etwas wie ein eigenes Markenzeichen hat, dann ist es der Piloto Cubano-Filler. \u201eIn all meinen Top-Premiumzigarren befindet sich zumindest ein halbes oder ganzes Blatt Piloto.\u201c Obwohl er voller Tatendrang ist und nie aufgibt, h\u00e4tte er ein paar Mal schon fast das Handtuch geworfen. \u201eViele Leute tun es, aber das ist der einfache Weg, und irgendwie f\u00fchlte ich, dass ich weitermachen sollte. Ich danke Gott daf\u00fcr, dass er mir zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Leute schickte. Jochy war einer davon. Abgesehen davon, dass er mir ein Geb\u00e4ude und Tabak zur Verf\u00fcgung stellte, brachte er mir auch bei, wie man in der Dominikanischen Republik mit rechtlichen Dingen umgeht. Man muss viel wissen, um Klagen in diesem Land zu vermeiden. Wenn man in den USA vergisst, Sozialversicherung f\u00fcr einen Angestellten zu zahlen, kann man das hinterher immer noch regeln. Aber hier wird man sofort geklagt, selbst wenn nur zwei Pesos fehlen.\u201c<\/p>\n<p>Auf dem gewundenen Pfad dorthin, wo er heute ist, erreichte Abe viele pers\u00f6nliche Ziele. Immerhin wurde er tats\u00e4chlich Musiker, wenn auch nur f\u00fcr kurze Zeit, und er setzt seine Kunstfertigkeit nach wie vor in seinem Job ein. \u201eIch designe alles \u2013 Ringe, Verpackungen und Kisten. Ich mache Kunst, die Menschen rauchen.\u201c Heute ist er gl\u00fccklich, in seinem Studio einfach zu jammen. In der Vergangenheit hat er sich viel Wissen angeeignet. \u201eIch war stets der Bandleader und da lernt man, wie man mit Menschen umgeht. Das ist etwas, das sie einem im College nicht beibringen k\u00f6nnen. Diese Erfahrung muss man selbst machen.\u201c<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt, was seine Kindheit und die Zeit auf der Farm betrifft, die er damals so sehr hasste. \u201eMein Gro\u00dfvater war eine \u00e4u\u00dferst tatkr\u00e4ftige Person und das habe ich von ihm geerbt. Gewissen Leuten wird alles einfach in den Scho\u00df gelegt und wenn ich das sehe, dann bin ich dankbar f\u00fcr meine Erfahrung. Es war hart, sogar militant, und ich hasste es, aber wir arbeiteten zusammen, um t\u00e4glich Essen auf dem Tisch zu haben. Das ist nun Teil meiner Pers\u00f6nlichkeit, und so rolle ich den Stein weiterhin den H\u00fcgel hinauf.\u201c<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Herbst-Ausgabe 2016 ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/herbst-ausgabe-2016-nanny-state\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDR-Gr\u00fcnder Abraham Flores beschreibt seinen Lebensweg, der von einer Farm in der Bergregion Bonao in die USA und schlussendlich wieder zur\u00fcck in die Dominikanische Republik f\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":14279,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,4158,21,13,1,39],"tags":[4268,926],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14278"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14278"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14278\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}