{"id":14066,"date":"2017-03-06T14:00:36","date_gmt":"2017-03-06T13:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/?p=14066\/"},"modified":"2021-06-30T10:17:34","modified_gmt":"2021-06-30T08:17:34","slug":"camacho-fabrik-danli-honduras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/camacho-fabrik-danli-honduras\/","title":{"rendered":"Camacho: Eine Institution im Wandel"},"content":{"rendered":"<p>Zum Zeitpunkt meines Besuchs der k\u00fcnftigen Camacho-Fabrik in Danl\u00ed, Honduras, gibt es noch jede Menge zu tun. \u00dcberall rund um dieses m\u00e4chtige Geb\u00e4ude klettern Arbeiter mit oder ohne entsprechende Sicherheitsausr\u00fcstung auf Ger\u00fcsten herum, bohren L\u00f6cher in W\u00e4nde, mischen Zement und verlegen Kabel. \u2028\u201eHier werden wir Verpackungsmaterial lagern und dort werden die Entrippungsmaschinen stehen\u201c, informiert Manuel Batista bei unserer gro\u00dfen Tour durch die Fabrik. Wir gehen \u00fcber die halbfertige Treppe ohne Gel\u00e4nder hinauf ins Obergeschoss, wo sich die Zigarrenroller-Etage vor mir ausbreitet. Das gesamte Geb\u00e4ude umfasst 21.000 Quadratmeter, fast doppelt so viel wie Camachos derzeitige Fabrik. \u201eWir werden eine Trockenscheune und eine Einrichtung zur Fermentation haben. Au\u00dferdem planen wir, unseren eigenen Tabak hier in Honduras anzubauen\u201c, sagt Batista. \u201eBisher kam all unser Tabak aus der Dominikanischen Republik, aber wir hoffen, dieses Jahr unsere erste Ernte einzubringen\u201c, f\u00fcgt Luis T\u00e1bora hinzu. \u201eIn der Vergangenheit waren wir von anderen Lieferanten abh\u00e4ngig. Es ist gut, eine weitere Tabakquelle zu erschlie\u00dfen, denn somit \u00fcbernehmen wir die Kontrolle \u00fcber unsere Vorr\u00e4te.\u201c<\/p>\n<p>Die Idee zur Errichtung der neuen Fabrik entstand vor ein paar Jahren; die Bauarbeiten starteten im Mai 2015. Grund daf\u00fcr war eine erwartete Nachfragesteigerung. Das Unternehmen w\u00e4chst, und man geht davon aus, dass sich die Produktion innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre verdoppeln wird. Allerdings war nicht von Anfang an klar, ob die Fabrik in Honduras gebaut werden w\u00fcrde. Die Entscheidung der Zentrale schwankte zwischen Estel\u00ed in Nicaragua und Danl\u00ed. Es gab bereits Arbeitskr\u00e4fte in Honduras. In Condega in Nicaragua hatte man schon mit dem Tabakanbau begonnen, doch was die Fabrik betraf, h\u00e4tte man ganz von vorne anfangen m\u00fcssen. Am Ende \u00fcbernahm Oettinger Davido auch die Tabacalera Santiago in Estel\u00ed. Betriebe an beiden Standorten zu haben ist von Vorteil, denn sie liegen nur ein paar Stunden voneinander entfernt. So kann ganz einfach Tabak aus zwei L\u00e4ndern verwendet werden, f\u00fcr dessen Aufbereitung allerdings nur eine Einrichtung notwendig ist. \u2028Es ist eine beeindruckende Anlage mit hohen Decken und viel Licht. Hinter dem Hauptgeb\u00e4ude befindet sich ein gro\u00dfer Lagerraum f\u00fcr Tabak, davor das Verwaltungsb\u00fcro. Im Gegensatz dazu wirkt die derzeitige Fabrik klein, dunkel und feucht. Camacho hofft damit nicht nur, in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren 24 Millionen Zigarren zu produzieren, sondern will auch seine Anerkennung der Angestellten zum Ausdruck bringen. \u201eViele Unternehmen kommen und gehen. Mit dieser Investition m\u00f6chten wir zeigen, dass wir an unsere Mitarbeiter glauben. Wir schaffen damit ein besseres Arbeitsumfeld und vermitteln ihnen, dass wir gekommen sind, um zu bleiben\u201c, sagt Batista. F\u00fcr ihn selbst stellte dies eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen dar. Er zog eigens f\u00fcr diesen Job im August letzten Jahres von Santiago in der Dominikanischen Republik, wo er f\u00fcr Davidoff arbeitete, nach Honduras. \u201eIch musste zuerst einmal meine F\u00fchrungsposition aufbauen und ein gutes Verh\u00e4ltnis von Loyalit\u00e4t, Vertrauen und Kommunikation schaffen statt Furcht \u00fcber die Macht meiner Rolle zu verbreiten\u201c, erz\u00e4hlt er. Das ist nicht immer leicht f\u00fcr einen Neuank\u00f6mmling, wenn auch nur wegen ganz grundlegender Dinge. \u201eManchmal verstehen sie meinen Dialekt nicht. Einige W\u00f6rter bedeuten hier nicht einmal dasselbe. Letztens sagte ich einem Arbeiter, wir w\u00fcrden etwas ,ahorita\u2018 erledigen \u2013 das hei\u00dft ,jetzt\u2018 in der Dominikanischen Republik. Er bewegte sich nicht vom Fleck. ,Ahorita\u2018, wiederholte ich, bis mir klar wurde, dass dieses Wort hier ,sp\u00e4ter\u2018 bedeutet. Also sage ich nun stattdessen ,luego\u2018. Ich h\u00f6re ihnen zu, sch\u00e4tze ihre Meinungen und fordere sie auf, Vorschl\u00e4ge zu machen.\u201c T\u00e1bora f\u00fcgt erkl\u00e4rend hinzu, dass es sich fr\u00fcher um ein Familienunternehmen handelte, der Besitzer alle Entscheidungen traf und die Arbeiter das gewohnt sind. \u201eNach Davidoffs Kauf der Fabrik im Jahr 2008 blieb der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, und somit existierte diese Vorgangsweise noch bis vor kurzem. Die \u00c4nderung dieser Einstellung ist also eine Herausforderung.\u201c Batista kann das best\u00e4tigen: \u201eManchmal f\u00fchlen sie sich nicht wohl, wenn wir einen Gedankenaustausch f\u00fchren. Aber wir wollen ihre Ideen h\u00f6ren!\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14072\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Luis_Tabora_Eltern.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14072\" class=\"size-medium wp-image-14072\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Luis_Tabora_Eltern-500x506.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Luis_Tabora_Eltern-500x506.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Luis_Tabora_Eltern-600x607.jpg 600w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Luis_Tabora_Eltern.jpg 761w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14072\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Zum Mittagessen fahre ich mit T\u00e1bora zum Haus seiner Eltern, wo er unter der Woche wohnt. Als er vor zwei Jahren seine Stelle bei Camacho bekam, beschlossen er und seine Frau, mit ihren drei Kindern nach Tegucigalpa zu ziehen statt in Danl\u00ed zu bleiben. Jedes Wochenende macht er sich auf die eineinhalbst\u00fcndige Reise in die Hauptstadt. \u201eMeine Frau und ich dachten, dass es besser f\u00fcr die Kinder w\u00e4re, in Tegucigalpa zu leben. Die Schulen und Wohnverh\u00e4ltnisse sind dort besser und es ist nicht wirklich so weit weg. Manchmal fahre ich auch wochentags hin. Aber im Moment ist das wegen der Arbeitsanforderungen nicht m\u00f6glich. Ich hoffe, dass sie in Zukunft hier herkommen k\u00f6nnen oder vielleicht ziehen wir auch in eine andere Stadt.\u201c Es sei auch eine gute Gelegenheit, so T\u00e1bora, sich seinen Eltern zu widmen. \u201eWir sind viel herumgezogen, und ich war 20 Jahre lang nicht in Danl\u00ed. Jetzt, wo sie alleine leben, hab\u2019 ich eine zweite Chance, mehr Zeit mit ihnen zu verbringen.\u201c Es ist sein erster Job in der Zigarrenindustrie und er bezeichnet sich selbst als \u201eder Finanztyp\u201c. \u201eIch bin derjenige, der ,Nein\u2018 sagt wenn alle wollen, dass ich ,Ja\u2018 sage\u201c, meint er schmunzelnd. Der Umzug hat jedoch weitaus mehr Verantwortung mit sich gebracht. Batista und T\u00e1bora sind derzeit mit Multitasking konfrontiert, weshalb sie gew\u00f6hnlich bis sp\u00e4tabends arbeiten. \u201eWir k\u00fcmmern uns um viele Sachen, die normalerweise nicht zu unserem Aufgabenbereich geh\u00f6ren, wie etwa Personalfragen, Einkauf, Logistik, Computerangelegenheiten und rechtliche Dinge, und f\u00fchren Gespr\u00e4che mit den Lieferanten\u201c, erkl\u00e4rt T\u00e1bora. \u201eWir planen, letztendlich verschiedene Abteilungen am neuen Standort zu schaffen, aber im Moment sieht die Lage eben so aus, dass wir die L\u00fccken f\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14069\" style=\"width: 284px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Camacho_Zigarren_alte_Fabrik.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14069\" class=\" wp-image-14069\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Camacho_Zigarren_alte_Fabrik-500x547.jpg\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"299\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14069\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Bedingungen in der neuen Fabrik d\u00fcrften eine enorme Verbesserung sein, was offensichtlich auch schon andere Leute bemerkt haben. \u201eEin Vertreter einer der gro\u00dfen Zigarrenunternehmen war hier und wollte die Anlage besichtigen\u201c, erz\u00e4hlt T\u00e1bora. \u201eHinterher meinte er, dass es um sie und andere Betriebe gar nicht gut bestellt sei, denn wenn Arbeiter einmal diesen Ort gesehen haben, dann w\u00fcrden sie sicher in keine andere Fabrik wollen.\u201c Die Situation der Angestellten war in der Tat einer der Gr\u00fcnde, wieso er die Stelle annahm. \u201eIch bin hier aufgewachsen und wei\u00df deshalb, dass in dieser Industrie Verbesserungen notwendig sind. Ich sah den Job als eine Chance, Dinge zu ver\u00e4ndern.\u201c Trotz der neuen Philosophie erfuhr das Personal erst bei der j\u00e4hrlichen Betriebsfeier Ende 2015 von der neuen Fabrik. Der Grund war erneut der \u201ealten F\u00fchrungsstil\u201c. Das Vorhaben wurde geheim gehalten, aber die Leute begannen Vermutungen anzustellen, als sie die Baustelle sahen. Nach Arbeitsschluss begleite ich Batista zu dem gemieteten Haus in den H\u00fcgeln, wo er mit seiner Frau und seinen zwei S\u00f6hnen lebt. Es ist ein gro\u00dfes, sch\u00f6nes Geb\u00e4ude mit Swimmingpool und einem weitl\u00e4ufigen, \u00fcppigen Garten sowie H\u00e4ngematte und ein paar Schaukelst\u00fchlen auf der ger\u00e4umigen Veranda. Er z\u00f6gerte keine Sekunde wegzuziehen, als er das Jobangebot in Danl\u00ed erhielt. \u201eIch hatte davon getr\u00e4umt und daf\u00fcr gearbeitet und strahlte somit \u00fcbers ganze Gesicht\u201c, erinnert er sich. Batista wuchs mit Tabak auf und arbeitete als Kind den Sommer \u00fcber in der v\u00e4terlichen Fabrik OK Cigar. \u201eIch half im Fermentationslager, bei der Qualit\u00e4tskontrolle und beim Verpacken. Als ich die Hochschule abschloss, arbeitete ich halbtags und lernte am Nachmittag. Sp\u00e4ter wurde ich zum Produktionsleiter bef\u00f6rdert.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_14073\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Manuel_Batista_Familie.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-14073\" class=\" wp-image-14073\" src=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Manuel_Batista_Familie-500x466.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Manuel_Batista_Familie-500x466.jpg 500w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Manuel_Batista_Familie.jpg 770w, https:\/\/www.cigarjournal.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Portrait_Manuel_Batista_Familie-600x559.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14073\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Simon Lundh<\/p>\n<\/div>\n<p>2008 kaufte Davidoff die Fabrik, die sich schon teils in dessen Besitz befand, und letzten Herbst zog Batista nach Honduras. \u201eNach meiner Zusage meinten sie, ich solle zuerst mit meiner Familie dar\u00fcber reden, aber ich war mir sicher, dass sie einverstanden sein w\u00fcrde.\u201c Seine Frau Gladys best\u00e4tigt: \u201eIch sagte ihm, solange wir vier zusammen sind, ist alles in Ordnung.\u201c Der Umzug nach Honduras sei, so Batista, nicht schwer gewesen. \u201eAnfangs f\u00fchlte sich meine Frau einsam, aber inzwischen geht es ihr viel besser. Mein Sohn Brian hat sogar schon einen honduranischen Akzent.\u201c Und vom T\u00fcreingang erklingt augenblicklich die selbstbewusste Stimme des Neunj\u00e4hrigen: \u201eAhorita hei\u00dft sp\u00e4ter, nicht jetzt.\u201c Batista und seine Frau lachen. \u201eIch wusste nichts \u00fcber Danl\u00ed und als wir das erste Mal herfuhren, fragte ich mich, wo wir hier waren. Rings um uns erhoben sich Berge, aber das ist okay. Am Wochenende fahren wir allerdings nach Tegucigalpa, weil Danl\u00ed f\u00fcr meine Frau und die Kinder wenig zu bieten hat. Man liest viel Schlechtes \u00fcber Honduras, doch wir f\u00fchlen uns sicherer hier als in Santiago.\u201c Mit anderen Worten: Sie sind gekommen, um zu bleiben. \u201eIch habe einen Einjahresvertrag mit Option auf Verl\u00e4ngerung und liebe meinen Job hier. Unser Team ist gut und die Zusammenarbeit mit Luis gro\u00dfartig. Wir nennen einander sogar schon ,Compa\u2018 \u2013 ,Compadre\u2018.\u201c <strong>Dieser Artikel wurde in der Cigar Journal Sommer-Ausgabe 2016 ver\u00f6ffentlicht.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/vergangene-ausgaben\/sommer-ausgabe-2016-mexikos-casa-turrent\/\">Mehr<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Umzug in eine neue Fabrik bringt neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Das Camachos F\u00fcrhungsduo &#8211; General Manager Manuel Batista und Finanzleiter Luis T\u00e1bora &#8211; gibt einen Einblick in den Betrieb.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":14071,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[25,3026,21,1,39],"tags":[1303,4220,1647,2069,3854],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14066"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14066"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14066\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cigarjournal.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}